Was uns Michael Moores ›Where to invade next?‹ über die EU verrät

Zugegeben, ich bin kein Fan von Michael Moore. Nicht mehr. Weil ich weiß, was ich weiß. Auf der anderen Seite ist er einer der wenigen amerikanischen Filmemacher, der sich getraut(e), schwierige Themen mit Humor breitenwirksam unter das ahnungslose und gutgläubige Volk zu bringen. Als ich blauäugig durch die Welt schlenderte, mehr dösend als wach, gefiel mir seine brachial-humoristische Wahrheitssuche mit liberaler Färbung. Aber mit der Zeit wurde mir bewusst, dass auch er Teil einer kontrollierten Opposition ist, die viele Themen und Probleme ansprechen, aber immer in die falsche Richtung zeigen. Nichtsdestotrotz habe ich seinen Dokumentarfilm Where to invade next (imdb) aus dem Jahr 2015 durchaus genossen. Falls Sie den Film noch nicht gesehen haben, auf youtube können Sie bestimmt fündig werden.

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Literatur und Schokolade

Meine Bücher in Kombination mit ausgesuchter Schokolade gibt es für kurze Zeit im

Schokov in the City
Rudolfsplatz 7
1010 Wien

Die attraktiven Angebote gelten so lange der Vorrat reicht.
Ideale Weihnachtsgeschenke, sozusagen.

P.S.:

Am 9. und 10. Dezember
werde ich im BuchQuartier (MuseumsQuartier)
meine Bücher präsentieren.
Für ein Plauscherl bin ich gerne zu haben.
Also vormerken und vorbeischauen.

 

 

Las Vegas Shooting: The Problem with the Victims‘ Stories

This is just my opinion, arrived at by personal research on the web.

More than a month since the (allegedly) biggest mass shooting in the history of the USA took place in Las Vegas and we still don’t know what exactly happened. The officials, to be sure, gave us some pieces of the puzzle, but if we wanna get the whole picture, sorry, there is none. How long will it take before the public will be fed up with all these botched investigations, covered-up by mainstream media?

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Wie es sich anfühlt, die Welt zu verändern.

Heute werde ich also meine detaillierte Untersuchung zum vermeintlichen Amoklauf in Las Vegas online stellen. Mehr als zwei Wochen habe ich daran gearbeitet. Eine herrliche Zeit. Das Besondere an diesem Artikel? Er ist in Englisch verfasst. Auf diese Weise klopfe ich an die Tür der amerikanischen Truth Community. Werde ich mit meinem Beitrag etwas ändern können?

»As a citizen I must ask: What is true? What is false?«
Harold Pinter

Am Ende ist das Leben eine einzige Versuchsanordnung. Man tut, man probiert, man versucht sich. Im Hinterkopf all die Möglichkeiten, die sich auftun – oder auch nicht auftun. Die Illusion ist dein ständiger Begleiter, die Realität ein Wegelagerer, der dir deine Hoffnungen und Tagträume stiehlt, dich unter die Gürtellinie boxt und dir hämisch ins Gesicht lacht. Trotzdem lässt du dich dadurch nicht klein kriegen. Niemals.

Verlorene Chance: Der Widerspruch in Nizza, 14.Juli 2016

Ich schreibe diesen unbedeutenden Eintrag, um mich später zurück erinnern zu können. An diesen Dienstag, 14. November 2017. Vor einem Jahr war ich in einer vergleichbaren Situation, als ich meine detaillierte Untersuchung zum vermeintlichen Terroranschlag in Nizza online stellte. Das positive Ergebnis dieser Recherchearbeit war ein bezahlter zweiteiliger Artikel im deutschsprachigen Magazin NEXUS. Die Welt konnte ich dadurch freilich nicht ändern. Dabei hätte die europäische Truth Community alle Trümpfe in der Hand gehabt. Der Widerspruch zwischen dem deutschen Journalisten Gutjahr und den französischen Behörden ist zu offensichtlich als dass ihn Medien unter den Teppich kehren hätten können. Aber die Wahrheitsbewegung in Europa ist nur ein flüchtiger Schatten. Der Zug ist hier längst abgefahren, die Hoffnungen liegen jenseits des Atlantiks.

Bezüglich des vermeintlichen Amoklaufs in Las Vegas gibt es keine Smoking Gun, keinen Trumpf. Was es gibt sind unzählige Indizien, die darauf hindeuten, dass der Welt etwas vorgespielt wurde. In meinem Artikel breite ich diese Indizien vor dem gewöhnlichen Leser aus, in der Hoffnung, etwas in ihm auszulösen. Was will ich bewirken? Zweifel. Mehr ist nicht möglich. Wenn es mir gelänge, in dem einen oder anderen gutgläubigen Bürger Zweifel am offiziellen Narrativ, Zweifel an der medialen Berichterstattung zu säen, dann wäre schon sehr viel gewonnen. Aber bis dahin ist es ein weiter Weg. Zuvor gilt es, sich nicht von Ignoranz, Emotionen und Drohungen unterkriegen zu lassen. Keine leichte Aufgabe für einen bescheidenen Schriftsteller, irgendwo im Herzen Europas.

Uups. Jetzt macht doch glatt wordpress Probleme. Kruzitürken …