Was, wenn die Historie verfälscht ist?

Eines der größten Mysterien ist die von Menschenhand und Menschengeist erdachte Geschichte selbst. Der gutgläubige Weltbürger – hüben wie drüben – kann unmögliche die monströse Wahrheit auch nur im Ansatz begreifen, nämlich dass die Historie einfach nur Fiktion ist. Nichts ist wie es scheint.  All die Bücher, Spielfilme und TV-Dokumentationen dienen nur dazu, die historische Fiktion als unumstößliche Tatsache in unseren Köpfen zu verankern. Die Zukunft wird weisen, ob wir der historischen Wahrheit nachspüren dürfen – aber wenn ich mir die gegenwärtige gesellschaftspolitische Situation so ansehe, dann befürchte ich, dass es alsbald eine kafkaeske Inquisitionsbürostelle der Europäischen Union geben wird, deren Aufgabe es ist, Angst und Schrecken unter Skeptikern, Theoretikern und abtrünnigen Professoren zu verbreiten.

 

Johnson_Rise-CoverFalls Sie meinen, ich schieße hier übers Ziel hinaus, dann möchte ich Ihnen folgenden Ausschnitt eines Buches näherbringen, das vom Englischen Pastor und Historiker Edwin Johnson (1847-1901) um 1891 verfasst und 1904 publiziert wurde: The Rise of English Culture. Wenn Sie die von mir übersetzten Passagen aus dem Vorwort und dem Text gelesen haben, stellen Sie sich vor, ein Universitätsprofessor würde ähnliche Theorien und Behauptungen heutzutage öffentlich zur Diskussion stellen. Ich, für meinen Teil, gehe davon aus, dass die Sittenwächter und Inquisitoren in Aktion treten und danach trachten, solch ein Gedankenverbrechen zu bestrafen.

»Die Geschichte ist fast allein noch das einzige Feld voll Disteln, und Dornen, und Unkraut jeder Art, auch dieses muß gereiniget werden«, schrieb Peter F. Müller in seinem im Jahre 1814 publizierten Buch Meine Ansicht der Geschichte. In der Tat ist der Weg zur historischen Wahrheit voller Fallstricke und Fallgruben. Hinter jeder Ecke lauern Denunzianten und Besserwisser, Prediger der Orthodoxie und kulturmarxistische Kommissare, kurz und gut, ein ganzes System wacht über die Einhaltung der festgelegten Grenzen. Was mag da eine kleine Seele mit einer Schreibfeder bloß ausrichten?

Der Künstler Valentin Sebal fertigte im Jahre 1591 aus Messing Halbmond und Stern, die am 31. July auf der Turmspitze zu St. Stephan angebracht wurden. In einen der beiden Befestigungsringe ließ er die folgenden Worte Ciceros gravieren:

So lange ich athme, hoffe ich.

 

***

Die folgenden Passagen sind von mir nach bestem Wissen und Gewissen übersetzt.

Die Geschichte Europas – im Speziellen die Kirchengeschichte – basiert größtenteils auf Annahmen genauso wie auf Traditionen, Legenden und Fehlern; die Biographien lebender Personen wurden idealisiert. Die Heiligen Schriften der Hebräer und der Christen sind älter gemacht worden. Es gab keine konstituierte Kirche der Christen vor dem ’11. Jahrhundert‘ unserer Zeitrechnung, also vor 800 Jahren. Ein großer Teil des sogenannten ‚Mittelalters‘ ist ein Erfindung oder hat nicht existiert; die Neuzeit (ca. 1500) beginnt bald nach dem Zusammenbruch des Römischen Imperiums. Wir sind demnach nicht so weit von der Epoche der Griechen und Römer entfernt wie es uns die Zeitgeschichte weis machen möchte. Weiters: Edwin Johnson hat das christliche Kirchensystem bis zu den Arabern zurückverfolgt, die wiederum nichts dem Lateinischen (römisch-katholisch) oder Griechischen (orthodoxen) Christentum verdanken – es verhält sich umgekehrt. Der christliche Glaube, auf die eine oder andere Art und Weise, ist jedoch älter als alle diese Kirchensysteme.

Alle Kirchensysteme – Christentum, Islam, Buddhismus, Lamaismus – haben unzweifelhaft einen gemeinsamen Ursprung. Doch der Leser möge hier einwerfen: „Aber sind nicht die Stadt Jerusalem und das Heilige Land Zeugen für die Echtheit/Wahrheit der Bibel?“ Johnson zeigt, dass die „Narrative“ im Alten und Neuen Testament über Arabische und Persische Chroniken zu uns gekommen sind, dass der Name „Jerusalem“ ein poetischer ist, genauso wie „Berg Zion“; dass die Stadt, die nun Jerusalem genannt wird, den Arabern als Ælia Capitolina der Römer bekannt war. Das Heilige Land des Alten Testaments muss wo anders als in Palästina gesucht werden. Das Heilige Land des Neuen Testaments fand Johnson im Süden von Italien.

Die Kinder von Israel – sprich die Muslime – eroberten das Land von Syrien und die Stadt Ælia; und mit kurzer Unterbrechung haben sie immer über diese geherrscht. Sie nennen die Stadt den „Heiligen Ort“ oder das „Heilige Haus“; und ihre Anrechte wurden niemals bestritten. Die muslimischen Legenden bezüglich des Heiligen Ortes finden sich im Koran und den großen Chroniken von Tabari. Diese wissen nichts von einer jüdischen Besitznahme.

Es ist gänzlich unwahrscheinlich, dass der Name „Jerusalem“ dem Heiligen Ort der Muslime in Syrien vor dem 15. Jahrhundert gegeben worden ist. Es sind weder die Juden noch die Rabbiner für diese Namensgebung verantwortlich. Die Verfasser der Bibel und des Talmuds meinen mit „Jerusalem“ eine ideale Stadt, in welcher sich die Stämme versammeln. In einem anderen Sinne mag dieser Name jüdische Siedlungen in Spanien, Süditalien, Holland oder Frankreich bezeichnen. Liebe und Stolz, die leidenschaftlich gegenüber „Zion“ und „Jerusalem“ zum Ausdruck kamen, wurden mit Bestimmtheit niemals gegenüber einer Stadt in Syrien oder gegenüber jeder anderen Stadt gezeigt, deren Bewohner nicht zum größten Teile jüdischen Glaubens waren. Etwa am Beginn des 13. Jahrhunderts sieht es so aus, dass sich die Begeisterung über Syrien unter den Rabbinern ausgebreitet hat und wir hören, dass eine Reihe von ihnen der Mode der Pilgerreise folgen.

Die jüdische Chronologie ist recht modern – die moderne Jüdische Ära war nicht vor dem 14. Jahrhundert bekannt. Die Hebräer waren eine Sekte unter den Arabern in Spanien und deren eigene Schriften, so sehr sie sich auch von historischen Abschnitten unterscheiden, die nun für heilig gehalten werden, beinhalten inhaltliche Beweise eines kürzlichen und lokalen Ursprungs. … Manche Reisende, die den Norden von Spanien bereisten, haben eine Ähnlichkeit mit dem Palästina der Heiligen Schriften bemerkt. „Ich dachte zu mir“, schrieb Beckford (im Norden Spaniens), „plötzlich nach Palästina verschlagen worden zu sein.“

Eine der Anklagepunkte, die gegen den spanischen Gelehrten Servetus (1509-1553) von Calvin erhoben wurden, bestand darin, dass dieser die Geographie in der Heiligen Schrift, die von Palästina, dem Land der Philister sprach, bestritt. Seit mehr als 40 Jahren haben Forscher nach Hebräischen Inschriften in Palästina gesucht. Andere Inschriften wurden im Überfluss gefunden, aber kein einziges Hebräisches Wort. Die Mescha-Stele, so diese echt ist, würde das älteste Anzeichen alphabetischer Schrift in Westasien sein. Das strapaziert unsere Gutgläubigkeit. Es beweist zu viel und zeigt somit ihre Fälschung. Die Inschrift im Teich von Siloah kann kein Hebräisch sein.

Die gegenwärtig älteste Hebräische Aufzeichnung wird gemeinhin unserem sogenannten 8. oder 9. Jahrhundert zugeordnet – 1800 oder 1900 Jahre älter als die Mescha-Stele. „Die Hebräische Literatur ist eine moderne Literatur; alle unsere Informationen über Hebräische Bücher sind von den Hebräern selbst und stammen aus dem 16. Jahrhundert; die Geschichten der ‚Palästinensischen‘ und ‚Babylonischen Schulen‘ sind einfach nur [Märchen]Geschichten.“

***

That the History of Europe — especially Ecclesiastical History — is founded largely upon assumption as well as upon tradition, legend, and error, the biographies of real persons being idealized. That the Hebrew and Christian Scriptures are proleptic in character. That there was no constituted Christian Church before the „Eleventh“ Century of our Era — eight hundred years ago. That the larger part of the so-called ‚* Middle^ Ages “ is an imaginary or non-existent period ; the Modern Period beginning soon_after the breaking up of the old Roman Empire. We are therefore not so far removed in time from the Greeks and Romans as our Chronological table teaches. Further : Johnson has traced our Ecclesiastical System backwards to the Arabians, who owe nothing whatever to Latin or Greek Christianity — the indebtedness being in the opposite direction. Christianity, in some form, was, however, anterior to all these systems.

All Ecclesiastical systems – Christian, Mohammedan, Buddhist, Lamaistic – doubtless have a common origin. Again, the reader may ask: „Do not the city of Jerusalem and the Holy Land witness to the historical truth of the Bible?“ Johnson shows that the „narratives“ in the Old and New Testaments have come to us through Arabian and Persian Chronicles, that the name „Jerusalem“ is a poetical one like that of „Mount Zion“; that the city now called Jerusalem was known to the Arabs as the „AElia Capitolina“ of the Romans. The Holy Land of the Old Testament must be looked for elsewhere than in Palestine. The Holy Land of the New Testament Johnson found in Southern Italy.

The Children of Israel — i.e. the Muslim — conquered the land of Syria and the city of Aelia ; and they, with slight interruption, have been its masters ever since. They call the city the Holy Place or the Holy House ; and their right to do so has never been successfully challenged. The legends of the Muslim concerning the Holy Place are to be found in the Koran and in the great Chronicle of Tabari. They are ignorant of any Jewish occupation.

It is not the least probable that the name ‚Jerusalem‘ was applied to the Holy Place of the Muslim in Syria until some time in the fifteenth century. It is not the Jews nor the Eabbins who are responsible for that application. The Biblical and the Talmudical writers mean by “ Jerusalem “ an ideal city wherein the tribes are supposed to gather. In a secondary sense the term may denote any Jewry in Spain, in South Italy, in Holland or France.* The passionate love and pride expressed towards „Zion“ and „Jerusalem“ have certainly never been generally felt towards the city in Syria, nor indeed toward any city of whose inhabitants the majority are not of Jewish blood. About the beginning of the thirteenth century it seems that the excitement about Syria spread among the Rabbins, and we hear of a number of them following the fashion of pilgrimages.

The Jewish chronological system is quite modern [There is no satisfactory account of an ancient Jewish chornological system, and the modern Jewish Era was not know before the fourteenth century A. D.] The Hebrews were a sect among the Arabs in Spain, and their own writings, as distinct from the historical portions now held sacred, contain internal evidence of a recent and local origin. … Ford and other travellers in the North of Spain, have remarked upon the likeness of that country to the Palestine of Scripture. „I thought myself,“ wrote Beckford, „suddenly transported to Palestine.“

One of the charges made against Servetus was that he had impugned the Scripture geography as applied to Palestine (the land of the Philistines). § For more than forty years explorers have been searching for Hebrew inscriptions in Palestine. Other inscriptions have been found there in abundance, but not a single Hebrew word. The Moabite Stone, if authentic, would have been the oldest known specimen of alphabetic writing in Western Asia. This is too great a demand upon our credulity. It proves too much, and thus shows its falsity. The inscription at the Pool of Siloam cannot be Hebrew. II The oldest Hebrew writing at present

The oldest Hebrew writing at present known is generally referred to our so-called eighth or ninth century A.D., 1800 or 1900 years later than the alleged age of the Moabite Stone. … „the Hebrew literature is modern literature; all our information about Hebrew books from the Hebrews themselves is sixteenth-century information; the tales of ‚Palestinian‘ and ‚Babylonian‘ Schools are but tales“.

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13 Kommentare zu „Was, wenn die Historie verfälscht ist?“

  1. Ich hab vor vielen Jahren – aber auch das dürfte eine Legende sein – mal Geschichte studiert und inzugedessen ist mir das Buch von Heribert Illig „Das erfundene Mittelalter“ in die Hände gefallen.

    Vieles mag absatzbedingt übertrieben sein, aber der Fall mit den fehlenden Sachquellen des frühen Mittelalters und den konstruierten Genealogien im Hochmittelalter einschl. Fälschungen (Ottonische Schenkung) hat einiges für sich.

    1. Yep. Damit hat es für mich angefangen. Illig und seine 300-jährige Phantomzeit (600-900) ist aber interessanterweise im Mainstream angekommen. Sein Buch konnte ich mir in der Wiener Hauptbücherei ausborgen. Das will etwas heißen 😉

      Die meisten Bücher, die sich kritisch gegenüber der Chronologie/Historie auseinandersetzen, findet man nur noch im Web – und da muss man schon gehörig danach suchen.

      Die Menschheitsgeschichte ist ein Puzzle, das noch lange nicht fertig gedacht ist.

  2. Wenn die Historie tatsächlich verfälscht wurde stellen sich gleich weitere Fragen:

    1. Wer ist so mächtig, eine Fälschung zu inszenieren, die von den meisten kommentarlos angenommen ?

    und

    2. Warum ist oder war eine Fälschung der Menschheitsgeschichte notwendig ?

    und

    3. Wenn an der Vergangenheit manipuliert wurde, wurde dann auch an der Gegenwart manipuliert ?

    1. Eine der Theorien ist „Die große Fälschungsaktion“ – eine systematische Veränderung/Erfindung der Historie durch katholische Fraktionen (Benediktiner, …) Auf diese Weise konnten die Fälscher den recht modernen katholischen Glauben (Rom/Vatikan) in der Menschheitsgeschichte „verwurzeln“ und (weltliche) Gebietsansprüche erheben. Der christliche „Ur-Glaube“ wurde auf diese Weise verdrängt.

      Eine andere Theorie ist, dass es die Gelehrten der damaligen Zeit nicht besser wussten und eine Chronologie erstellten, die fehlerhaft war und doppelte Einträge enthielt. Die wissenschaftliche Geschichtsforschung nahm ihren Anfang mit Josephus Justus Scaliger (1540-1609) – sie ist also noch gar nicht so alt. Man kann sich aber sicherlich vorstellen, wie aufwändig, mühsam und schwierig Nachforschungen über die Vergangenheit gewesen sein müssen.

      In der Renaissance – ab 1500 – entwickelte sich ein reges Interesse an antiken Schriften und es wurde viel Geld für Originale/Abschriften bezahlt. Viele kluge Köpfe machten sich auf die Suche nach diesen Schriften – so manch einer fabrizierte kurzerhand eine Abschrift, in der Hoffnung, dafür gutes Geld zu bekommen. Andere Gelehrte versuchten sich wiederum am Stil antiker Autoren usw.

      Wir dürfen bei alledem nicht vergessen, dass die Kirche lange Zeit einen sehr großen Einfluss auf die Wissenschaften ausübte und die Gelehrten oftmals in einer Abhängigkeit zu Rom standen. Der Jesuit Jean Hardouin (1646-1729) machte bereits zu seiner Zeit auf die Widersprüche und Ungereimtheiten in der Chronologie aufmerksam – ist aber die Ausnahme. Heutzutage würde ein Geschichtsprofessor sicherlich große Probleme bekommen, würde er die Schulbuch-Historie in Zweifel ziehen.

      Dass die Gegenwart manipuliert wird, sehen wir praktisch jeden Tag, dazu muss man nur die Zeitung aufschlagen oder die TV-News angucken. Wenn es beispielsweise darum geht, die Zeit von 1914-1945 kritisch zu überprüfen, herrscht betretenes Schweigen. Dafür werden wir mit Propaganda-Filme über die Vergangenheit „belehrt“ – siehe den Churchill-Film „The darkest Hour“ / „Die dunkelste Stunde“.

    1. Ich befürchte, Michaela, es bräuchte eine zweite Aufklärung, sozusagen ein weltweites Erwachen. Man stelle sich vor, all die klugen Leute, ja, die ganze Gesellschaft würde sich in den Dienst der Wahrheitssuche stellen. Mit einmal würden Universitäten ein Ort sein, wo wirklich der Wahrheit nachgespürt und nicht nur der Status Quo mit allen Mitteln aufrecht erhalten wird. Es würde zu echten Debatten und Diskussionen kommen, die Menschen könnten sich zu allen Themen frei äußern, ohne Angst haben zu müssen, als „Dummschwätzer“ oder „Verschwörungsidioten“ abgestempelt zu werden. Aber die Kräfte, die eine zweite Aufklärung verhindern, sind uns gewöhnlichen Leutchen immer ein oder zwei Schritte voraus.

      Aber so lange ich athme, hoffe ich 😉

  3. Was ein Schwachsinn. Und die Kreuzzüge haben wohl auch nicht nach Jerusalem stattgefunden, sondern nach Süditalien? Und wozu hätte dann eine Kreuzfahrerflotte Konstantinopel im Vorbeifahren einnehmen sollen? EIne verschwurbelte Mischung aus Eurocentrismus, Solipsismus und Verschwörungsschwampf!

    1. [FB] „Verschwörungsschwampf“?. Coolio. Muss ich mir merken. Danke für den Einwurf.

      Im Übrigen würde mich interessieren, woher du deine Informationen beziehst bzw. bezogen hast. Der von mir zitierte Autor hat sich die Mühe gemacht, viele, viele Jahre in lateinischen und griechischen Manuskripten/Büchern zu lesen und Informationen zusammenzutragen. Er hat sich – als praktizierender Christ – getraut, diese Thesen zu publizieren und zur Diskussion zu stellen. Ihn als „Schwachsinnigen“ hinzustellen finde ich anmaßend und geradezu beleidigend.

      Die sogenannten „Kreuzzüge“ waren vermutlich kein religiöser Konflikt, sondern vielmehr ein Kampf um die Vormachtstellung in der Welt. Ist heut ja nicht anders. Wenn der (christliche) Westen (muslimische) Länder bombardiert, geht es vorrangig um geopolitisch-ökonomische Ziele.

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