Eine kurze Analyse der gegenwärtigen Zustände in der Welt #Covid19 #USA #CHINA

Heute rief mich X. an. Er, ein ausgemachter Skeptiker, der oftmals den Teufel an die Wand denkt, macht sich Sorgen. Als Familienmensch, der sich ein paar Dukaten vom Mund absparen konnte, ängstigt er sich vor einer Entwertung unserer Europamünze. Deshalb, so räsoniert er, ist es vielleicht dringender denn je, seine Habe in ein erschwingliches Gut umzuwandeln. Oder könne er noch zuwarten? Wie ich denn die gegenwärtigen Zustände rund um Covid-19 und der (von Politkern und den Medien gemachten) Wirtschaftskrise sehe, möchte er von mir wissen. Eine gute Frage.

Zu aller erst, jede politisch-gesellschaftliche Analyse ist vom vorliegenden, also zugänglichen Datenmaterial abhängig. Garbage in, garbage out, heißt es nicht umsonst. Das Problem, dass alle ernsthaften Analytiker haben, ist genau dieses – freilich, die gut bezahlten Experten tun so, als würden die „Fakten“, die in den Qualitätsblättern stehen, absolut korrekt sein. Weit gefehlt. Deshalb gebe ich auf die „Experten-Meinung“ recht wenig. Am ehesten sind sie ein Indiz für eine politische Richtung, die natürlich „von oben“ vorgegeben wird.

Die Plandemic, so viel steht mal für mich fest, ist von langer Hand geplant. Ansonsten würde es keinen Sinn machen, dass intelligente Politiker und Medienleute so tun, als wäre 2 + 2 = 5. Weist man sie höflich und dezent auf den möglichen Fehler hin, wird man als „Verschwörungstheoretiker“, „Covidiot“ oder „rechter Anarchist“ ins Abseits geschossen. Zíemlich brutal werden den Menschen nicht nur Masken, sondern auch Maulkörbe umgehangen. Die sonst so gepriesene Aufklärung, die besagt, dass der Mensch Gebrauch von seinem eigenen Verstand machen soll, ist in Zeiten des „Killervirus“ obsolet und kann im unwürdigsten aller Fälle vor Gericht enden. Demokratie ist abgeschafft. Flasche leer, sozusagen.

Also, kann ich mir einen Reim auf die gegenwärtige Lage in dieser Welt machen? Ausgehend vom Datenmaterial, das mir zur Verfügung steht – leider kann ich nicht hinter den Vorhang sehen und den Zauberer von Oz als kleines schüchternes Männchen entlarven – gibt es eine passable Theorie. Ist sie richtig? Vielleicht ist sie nicht gänzlich falsch.

Erster Anhaltspunkt. China. Dort ist der „China-Virus“ (Trump) in einer Industriezone ausgebrochen und China, wie es sich für eine kommunistische Regierung gehört, sperrte alle kollektiv ein und verhängte einen Lockdown über einen ganzen Landstrich. Die Welt wunderte sich damals, dass so etwas überhaupt möglich sei. Heute wundern wir uns dahingehend überhaupt nicht mehr. Seltsam, nicht?

Zweiter Anhaltspunkt. USA. Der amtierende Präsident Trump ist kein Freund der chinesischen Regierung und teilt recht undiplomatische Tiefschläge sowie gravierende Sanktionen aus, die wiederum die Elite in Peking nicht tatenlos hinnehmen will. Eine Schlammschlacht auf höchstem politisch-wirtschaftlichen Niveau wenn man so will. Was im Mainstream unter den Teppich gekehrt wird, ist der Umstand, dass wir längst in einen zweiten Kalten Krieg hineingeschlittert sind. Der erste Kalte Krieg, das möchte ich erwähnen, war freilich nur Bogus und diente dazu, im Westen wie im Osten jene Politik voranzutreiben, die eine natürliche gesellschaftliche Entwicklung hemmen sollte. Die jüngere Generation weiß von den Ängsten eines atomaren Krieges zwischen der UdSSR und den USA nur wenig bis gar nichts. Bereits seit den 1960er Jahren konnten die Medien Angst und Schrecken verbreiten – vorgeführt bereits in den 1930er durch Orson Welles und sein „Hörspiel“ War of the Worlds. Die Auswirkungen dieser „Marsmenscheninvasionsreportage“ auf die Zuhörer wurden im Nachhinein nach oben geschraubt. Aber Auswirkungen gab es – weil der Mensch vertraut. Das ist der schäbige Trick der Handlanger der Elite, die sich das Vertrauen der gütigen Bürger erschwindeln.

Dritter Anhaltspunkt. Chinas internationale Hilfeleistungen. Es gibt kaum ein Land, eine Stadt, die nicht von chinesischen „Missionaren“, mit viel Geld und noch mehr Verträgen in den Taschen, heimgesucht wird („fast ein Drittel der 15 technischen UN-Organisationen wird mittlerweile überhaupt von Chinesen geführt„). Jahrzehntelang war China die Produktionsfabrik der Welt. Das spülte so viel Münzen in chinesische Kassen, dass man gar nicht mehr wusste, wohin damit. Also begann die politische Elite in Peking (hinter der wiederum die üblichen Strippenzieher stehen, nämlich das internationale Finanzwesen) im Ausland groß zu investieren. Aber jedes Investment, jede Hilfeleistung bedeutet wiederum ein Entgegenkommen, ein „Gegengeschenk“, wenn man so will. Während also die Chinesen Länder mit Geld und einem Lächeln in die Knie zwingen, kreuzen amerikanische Flugzeuträger vor der Küste auf oder lassen die Militär- und Geheimdienstmacht-Muskeln (Abhöraffaire!) genauso spielen wie ihre Dollar-Finanzmarkt-Dominanz. Es mag Zufall sein, dass ausgerechnet jene souveränen Staaten, die sich dieser Dominanz zu widersetzen versucht hatten, in Schutt und Asche gelegt (Libyen, Syrien, Irak), mit Farbrevolutionen überzogen (Ägpyten, Ukraine) oder mit Sanktionen (Russland, Iran) belegt wurden.

Vierter Anhaltspunkt. Die Rolle der WHO in Bezug auf die „Pandemie“. WHO-Chef Tedros persönlich war es, der den „weltweiten Notstand“ ausrief, obwohl es keinerlei faktische Gründe dafür gab und die übermittelten Daten aus China, nun ja, Zweifel zuließen. Mit ein Grund, weil es in Wuhan ein Hochsicherheitslabor gibt – übrigens auch mit US-Gelder bedacht – wo unter anderem an Corona-Viren gearbeitet wurde und es – laut US-Behörden – zu einem Störfall gekommen sein soll. Washington stellte jedenfalls die finanziellen Zuwendungen an die „chinesenfreundliche“ WHO kurzerhand ein. Interessanter Fakt: der WHO-Chef nahm mit 26 Jahren an der Revolution in seinem Heimtland Ähtiopien teil – die eingesetzte (marxistische) Regierung soll nicht gerade zimperlich mit ihren Gegnern verfahren sein. Manche Experten sprechen von einer „Terror-Organisation“, in der Tedros mitwirkte.

Anmerkung: Ich zweifle, ob Viren tatsächlich die Ursache für übertragbare Krankheiten sind. Der deutsche Virologe Stefan Lanka (längst ins Abseits geschossen) zeigt Widersprüche in der über hundert Jahre alten Viren-Theorie.

Fünfter Anhaltspunkt. Die österreichische ÖVP-FPÖ-Regierung zerbrach im Sommer 2019 an einem brisanten Video. Neuwahlen wurden im Herbst 2019 abgehalten und die ÖVP-Spitze wagte das Unmögliche, nämlich mit den Grünen zusammenzugehen. Man stelle sich vor, der freiheitliche Innenminister Kickl, vielen längst ein rechter Dorn im linken Auge, hätte die Pandemie-Maßnahmen ergriffen, die die Färbung einer faschistischen Agenda haben. Die linke Szene wäre auf die Straße gegangen – Lockdown hin oder her – und hätte in den Medien von „Nazi-Diktatur“ gesprochen. Aber dank der grün gefärbten Regierung war diese Gefahr vom Tisch und von der Straße.

Sechster Anhaltspunkt. UNO. Das ins Leben gerufene Programm Build Back Better setzt sich mit der Welt nach der „Pandemie“ auseinander. Mit anderen Worten, die Indizien deuten darauf hin, dass man es hier mit einer „New World Order“ und „One World Government“ im neuen Gewand zu tun hat. Man stelle sich vor, die UN-Mitgliedsstaaten einigen sich darauf, dass es an der Zeit ist, eine zentrale Weltgesundheitsbehörde zu installieren und diese mit weitreichenden Befugnissen auszustatten. Beispielsweise für interkontinentales Reisen würde es einen „Gesundheitspass“, vielleicht einen „Chip“, geben, der den Gesundheitsstatus des Reisenden in Echtzeit abrufbar macht. Vielleicht erhält man damit auch seine Ration Soma. Brave new world, indeed.

Könnte es also sein, und hier beginnt die Spekulation, dass wir es nicht mit einer „Pandemie“, sondern einem Wirtschaftskrieg zwischen China und den USA zu tun haben? Oder, weiter gefasst, handelt es sich um einen politischen Existenzkampf zwischen den „Clinton-Strippenziehern“ auf der einen und den „Trump-Strippenziehern“ auf der anderen Seite. In den nächsten Monaten, das sollten wir nicht aus den Augen verlieren, steht uns ein heißumkämpfter Wahlkampf in den USA bevor. Bei alledem gilt, dass eine neue Weltordnung nur mit Unterstützung Washingtons funktionieren kann – und wenn wir eines wissen (oder besser: hoffen), dann ist es, dass Donald Trump solch einem Programm niemals zustimmen und es – vielleicht – bekämpfen würde. Somit ist es für die Elite unabdingbar, dass Donald Trump die Wahl verliert. Aber, seltsam, der Gegenkandidat, Joe Biden, nun ja, hat kognitive Schwächen und würde eine Debatte, die länger als zwanzig Minuten dauert, (politisch) nicht überleben können. Warum also haben die Demokraten keinen besseren Kanditaten gefunden? Vielleicht haben sie das. Als mögliche Vize-Präsidentin nominierte die Partei eine gewisse Kamala Harris. Sie definiert sich als „black“, ist britisch-indisch-karibischen Ursprungs, entstammt einer wohlhabenden Familie und gibt sich als freigeistige Frau (die übrigens mit einem älteren weißen Herrn verheiratet ist). Sollte also Joe Biden aus gesundheitlichen Gründen sein Amt nicht ausführen können, würde damit automatisch Ms. Harris die erste Frau im Oval Office sein. Obama 2.0, wenn man so will.

Eine US-Präsidentin Kamala Harris wäre als „schwarze Frau“ somit unangreifbar. Schlag nach bei Obama und Hillary. Somit könnten beispielsweise die fürchterlichsten Kriege vom Zaun gebrochen werden (Iran!), während die „liberalen“ Medien dieser „mutigen und stolzen“ Frau die Hände küssen. Eine neue bessere Welt würde mit Sicherheit aufgebaut werden. Fragt sich nur, für wen die Welt besser werden würde.

Eine andere, leider sehr betrübliche Spekulation*, ist jene, dass alles nur Show ist und sich die Eliten köstlich darüber amüsieren, auf welch aberwitzige Ideen diese lustigen Blogger denn so kommen.

Ja, selten so gelacht.


* ) Falls Sie mir jetzt mit erhobenem Zeigefinger entgegnen, dass die Dinge so sind, wie sie uns in den Medien und in den Geschichtsbüchern präsentiert werden, dann wünsche ich Ihnen, dass sie diesen Glauben niemals verlieren. Der Schock, den die Erkenntnis bringt, Zeit seines Lebens rechts und links, oben und unten angelogen worden zu sein, können nur hartgesottene Kerle und Kerlinnen wegstecken. Beware of the truth!

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