Donald J. Trump und der Turm in der Brandung #USA

Heute wird in den USA gewählt. Und wie ich hier bereits geschrieben habe, gebe ich Donald J. Trump meine Stimme. In aller Herrgottsfrühe habe ich noch seine letzte „Protest“-Kundgebung in Grand Rapids, Michigan gesehen. Wie bereits vor vier Jahren war es die letzte Station der Trump-Kampagne und, wie zu erwarten, herrschte im Publikum eine sentimental-ausgelassene Stimmung, die den Zuschauer in den Bann ziehen musste.

Da stand er also auf dem Podium, der von den Medien geschmähte und vier Jahre durch den Dreck gezogene Außenseiter des politischen Establishments („swamp“), oftmals mit Tiefschlägen weit unter der Gürtellinie eingedeckt, und ließ sich ein letztes Mal von Menschen wie du und ich die Bestätigung für weitere vier Präsidentschaftsjahre geben. Man muss diese Kundgebungen, die Rallys, gesehen haben, um zu verstehen, was da in den USA vor sich geht. Es ist als würden Medienleute, Linksliberale und Globalisten allesamt den Deckel auf einen Kochtopf halten, in dem es brodelt und kocht. Genug ist genug.

Die Linksliberalen, die mit internationalen Globalisten und kriegslüsternen Neocons eine verschworene Anti-Trump-Front gebildet haben, werden von den größten Medienkonzernen der Welt und von Big Tech (Google, Apple, facebook, amazon* & Co) propagandistisch unterstützt. Die Gegnerschaft hat es zuwege gebracht, die Realität so zu verzerren, dass die Welt nur noch in Blasen wahrgenommen werden kann. Es wird nicht mehr gefragt, was ist richtig und was ist falsch, sondern nur noch, was ist Pro-Trump und was ist Anti-Trump.

*) Die Übernahme der Washington Post von amazon-Gründer Jeff Bezos, zeigt, wie old media mit Big Tech zu einem Informationsmonopol verschmilzt.

Das Jahr 2020 markiert vermutlich die erste amerikanische Wahl, in der nur ein Kandidat zur Diskussion steht, nämlich Donald Trump, und die Wähler entscheiden, ob er im Amt bleiben darf oder gehen muss. Niemand der bei Verstand ist, möchte Joe Biden/Kamala Harris im Oval Office sehen. Und die Vorstellung, dass ein bereits mit kognitiven Problemen und Korruptionsvorwürfen behafteter Joe Biden Präsident der Vereinigten Staaten wird, ist so unglaublich absurd, dass ich nicht glauben will, dass es überhaupt möglich ist. Aber vielleicht gibt es nicht nur das Trump-Derangement-Syndrom (DTS), sondern auch das Biden-Derangement-Syndrom. Who knows?

Sieht man sich die Begeisterungswelle an, die Trump in den letzten Jahren ausgelöst hat, ist es nur schwer vorstellbar, dass die Demokraten ernstlich daran dachten, einen fairen Wahlkampf zu führen. Vielleicht haben sie deshalb einen wackeligen Joe Biden und eine unbeliebte Kamala Harris ins Rennen geschickt, wohl wissend, dass deren politischen Tage gezählt sind. Allein die Biden-Kampagne war so lächerlich und amateurhaft, beinahe abschreckend inszeniert, dass man gar nicht anders kann als vermuten, dass die Verantwortlichen bereits zu Beginn das Handtuch geworfen hatten.

Aber wer vier Jahre mit widerwärtigstem Schmutz um sich geworfen hat, hört jetzt nicht damit auf. Die Demokraten und ihre Verbündeten haben alle Hebel in Bewegung gesetzt, nicht um die Wiederwahl zu verhindern, sondern um sie bei zumindest der Hälfte der amerikanischen Bevölkerung zu delegitimieren. Ansätze gab es ja bereits 2016, als man von Clinton & Co hörte, Putin hätte auf die Wahl eingewirkt. Wir können davon ausgehen, dass die Anti-Trump-Front zwischenzeitlich dazugelernt und alle wichtigen Positionen besetzt hat, um eine perfekte Desinformationskampagne vor unser aller Augen abzuspulen. Da es so gut wie keine Möglichkeit gibt, für Trump das Nachrichtenmonopol der großen Medien- und Big Tech-Konzerne aufzubrechen, könnte es somit nach dem 3. November zwei Realitäten geben:

Die eine spricht von einem klaren Wahlsieg Trumps, die andere von einer gestohlenen und damit ungültigen Wahl. Sollte dies tatsächlich der Fall sein und würde, was anzunehmen ist, von linksliberaler Seite noch mehr Öl ins Feuer gegossen werden, hätten wir ein gespaltenes Land. Sehr zur Freude der Globalisten, die eine wirtschaftliche Führungsrolle der USA verhindern und eine globale Agenda (The Great Reset/Build Back Better) umsetzen wollen. Ein geeintes, wirtschaftlich starkes Amerika würde eine Umsetzung hinauszögern.

Eine gespaltene oder vereinte USA?

Machen wir aber nicht den Fehler, zu glauben, dass die Siegerseite unter Trump klein beigeben wird. Hat man einmal gesehen, welch Wille hier zur Tat schreitet, wenn es darum geht, ihren geliebten Präsidenten zu unterstützen – beispielsweise hundert Meilen lange Pro-Trump-Autokonvois, Traktor-Paraden, hunderte Bootsausfahrten oder ein mehrstündiges Warten bei frostigen Temperaturen – dann kann man sich gut vorstellen, dass irgendwann einmal ein Punkt erreicht ist, wo Soy Boys and SJW Girls an ihre Grenze stoßen müssen.

Minütlich hasserfüllte Twitter- und Facebook-Kommentare abzusetzen ist eine Sache, aber auf der Straße, bei eisigen Temperaturen, Handwerkern und Veteranen gegenüberzustehen und ihnen klarzumachen, dass sie die Wahl verloren hätten, eine ganz andere. Eines haben die linksliberalen Kräfte scheinbar noch immer nicht bemerkt, dass es nämlich die verhassten Deplorables sind, die das Land am Laufen halten. Die ersten Opfer in Katastrophenzeiten sind immer die Schreibtischhengste und -stuten, nicht die Maultiere, die sich auf die eine oder andere Weise zu helfen wissen.

Gut möglich, dass die linksliberale gehirngewaschene Wählerschaft eine Lektion dringend nötig hat, um die, von den korrupten Medienkonzernen angefüllte Blase platzen zu lassen. Ein Erdrutschsieg Trumps würde sicherlich ein erster Schritt in die richtige Richtung sein.

Ja, ein Erdrutschsieg dürfte vermutlich die einzige Chance sein, dieses Land wieder zusammenzubringen und die Globalisten in Zaum zu halten. Im Moment (3.11./14:22) gehe ich von einem bahnbrechenden Wahlsieg Trumps aus. Wäre da nicht mein Bauchgefühl, das mich darauf aufmerksam macht, dass die Gegnerschaft Trumps mit den schmutzigsten und hinterhältigsten Mitteln versuchen wird, das Ergebnis (oder die Interpretation) der Wahl zu manipulieren. Be prepared!

God bless America!

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