Die Glitches der US-Wahl 2020 und die MEDIEN, die den Präsidenten bestimmen wollen #election 2020

Ich telefoniert mit M. und sie meinte ganz nebenbei, dass nun der alte Präsident verloren habe, die Zeitungen haben es geschrieben, im TV habe sie es gesehen. Hat Donald Trump verloren und Joe Biden die Präsidentschaft gewonnen? Mitnichten. Was sich vor unserer aller Augen abspielt, ist ein Shakespearsches Drama, das um den Kampf der Krone geht. Da die Loyalisten, die sich um den König versammeln, dort die Herausforderer (Usurpatoren), die den Thron für ihren ausgewählten Kandidaten in Besitz nehmen wollen. Wir werden Zeuge eines noch nie dagewesenen Schlagabtausches, dessen Sieger die Zukunft für lange Zeit zum Guten, zum Schlechten bestimmen wird. Es ist eine Schande, dass Medienleute diesem Titanenkampf keinerlei Bedeutung beimessen und so tun, als wäre das nur ein lächerliches juristisches Geplänkel und Ablenkungsmanöver des „Königs“.

Sollten Sie nur die üblichen Nachrichtenkanäle verfolgen, dann können Sie zu keinem anderen Schluss kommen als: Joe Biden ist der neue Präsident. Hielt er nicht seine Siegesrede (victory speech)? Gab es nicht große Feierlichkeiten? Aber egal welcher TV-Sender gerade von der „Entscheidung“ der US-Wahl berichtete, alle lassen sie außen vor, dass nichts, aber auch gar nichts offiziell entschieden wurde und für die nächsten Tage, vielleicht Wochen vermutlich auch nichts entschieden werden kann. Hier mein Versuch, jenen Job zu machen, für den ich nicht bezahlt werde, im Gegensatz zu den fürstlich honorierten Medienleuten, die in ihrem Wolkenkuckucksheim sitzen und den Konsumenten das Blaue vom Himmel herunter predigen. Jeder rechtschaffene Bürger, der noch nicht völlig verblendet und verblödet worden ist, müsste eigentlich Freudentänze aufführen, dass endlich die Zeit gekommen ist, in dem es der Korruption an den Kragen geht – sprichwörtlich und im wahrsten Sinne des Wortes.

Kommen wir zu den unumstößlichen Fakten

Am 14. Dezember werden die Wahlmänner in jedem Bundesstaat von den dortigen Abgeordneten der Gesetzgebung (legislators) bestimmt. Diese Abgeordneten unterteilen sich in Repräsentanten und Senatshaus (mit Ausnahme von Nebraska). Kein anderer als die legislators – und schon gar nicht Medienkonzerne oder Universitätsprofessoren – haben das Recht, die Wahlmänner für ihren Bundesstaat zu bestimmen: Article II, Sec. 1,§2 of the Constitution. [original article]

Sollte es in einem Bundesstaat zu einem unrechtmäßigen Eingriff in die Wahl gekommen sein, die eine faire und unparteiische Entscheidung verhinderte, so stellt diese eine kriminelles Vergehen dar. Nach Bekanntgabe eines vorläufigen Gewinners haben die U.S. Attorneys in den jweiligen Bundesstaaten, in denen Wahlbetrug begründet ist, bis zur Angelobung im Jänner 2021 Zeit, ihren Fall vorzubringen. Der Attorney General kann dann für die Untersuchung einen special counsel bestimmen.

Sollte bis zur Angelobung keine Entscheidung fallen, wird ein interimistische Führung bestimmt:

Interim Vice-President: Abstimmung im Senat

Interim President: Abstimmung im Congress, wobei nur ein Abgeordneter pro Bundesstaat eine Stimme erhält

Die Medien spielen ihr Spiel

Diese Informationen werden Sie nicht in den üblichen Medienkanälen finden. Sollten Medienleute darüber berichten, dann in einer Weise, die klarmacht, dass dies alles nur eine lächerliche Show des „egomaniac“ Donald Trump ist, der die „Niederlage“ nicht eingestehen will. Da Trumps Team keine Beweise für weitreichenden Betrug vorbringen kann, ist die ganze Sache nur ein Spielen auf Zeit und irrelevant. So irrelevant, dass die Medienleute gar nicht erst die Absicht zeigen, die vorgebrachten und nicht wegzuleugnenden Tatsachen zu untersuchen, beispielsweise Stimmzettel von Toten oder Assistenzhunden. Natürlich picken sie den einen oder anderen Fall heraus, den sie leicht widerlegen können und wollen so den Eindruck erwecken, dass auch die anderen Vorwürfe ebenfalls leicht zu widerlegen sind und der Sieger nun mal Joe Biden heißt. Punktum.

Die Medien spielen ihr Spiel. Nach dem überraschenden Wahlsieg von Trump im Jahr 2016 gegen ihre Lieblingskandidatin Hillary Clinton, spien sie Gift und Galle und behaupteten rund um die Uhr, beinahe drei Jahre lang, dass die Wahl durch Russland und Putin beeinflusst, gehackt und manipuliert wurde. Beweise gab es damals keine, gibt es heute keine. Völlig aus der Luft gegriffen, absolut lächerlich – man stelle sich vor, das mächtigste Land der Welt könnte von einem Schwellenland kompromittiert werden – und trotzdem gab es beinahe täglich Schlagzeilen mit Vorwürfen, was die Legitimität von Trumps Präsidentschaft in vieler Augen (zu Unrecht) infrage stellte. Wollte man Beweise sehen, winkten die Medienleute ab und meinten einfach, dass die „Fakten“ so überwältigend seien, dass man darüber gar nicht erst diskutieren müsse. Sie zitierten anonyme Quellen oder luden „Experten“ ein, die „Verbindung“ zu Geheimdienststellen unterhielten, tatsächlich aber nur gut bezahlte Informationssöldner waren, deren einzige Aufgabe es war, die absurde Behauptung russischer Einflussnahme aufrecht und am Kochen zu halten. Widerlich.

Wer die letzten Jahre mit offenen Augen gesehen hat, wie (global vernetzte) Medienkonzerne, allesamt korrupt bis zu den Knochen, eine Hetzkampagne gegen Präsident Donald Trump ausgerufen und umgesetzt haben, kommt jetzt zur Einsicht, dass eine Entscheidung bevorsteht, die vorerst nur in den Köpfen der Menschen ausgefochten wird.

Entscheidungsschlacht

Die Usurpatoren rund um Joe Biden und Kamala Harris haben sich die letzte Woche gesammelt. Freilich ist das immer nur die Spitze des sichtbaren Eisbergs. Welche Kräfte im Hintergrund am Werk sind, mag man sich gar nicht vorstellen. Behalten Sie immer im Hinterkopf, mit was für Kräften wir es hier zu tun haben. Alleine der zivile Geheimdienstapparat (CIA, NSA und so weiter) erhält jährlich offiziell ein Budget in der Größenordnung des BIP von Kroatien. Die Militärausgaben sprengen das Vorstellungsvermögen und ein Teil davon geht an den Militär-Geheimdienst, der in Cyber-Warfare eine wesentliche Rolle zu spielen vermag.

Geheimdienstapparat & Sidney Powell

Wir können sicher sein, dass im Hintergrund Geheimdienste eine Rolle spielten und in der Aufklärung spielen werden. Eine der seriösesten Quellen diesbezüglich ist Anwältin Sidney Powell, die bereits einen Fall für Präsident Trump vor Gericht bestritten hat, nämlich erhobene Anschuldigungen gegen den damaligen Nationalen Sicherheitsberater Michael T. Flynn. Gut möglich, dass der Hexenprozess gegen Flynn bereits ein Vorspiel dieser Usurpation gewesen ist. Viele Puzzleteile, die für unsereins kein klares und eindeutiges Bild ergeben. Sidney Powell erzählt im TV-Segment FOX Buisness (kaum Reichweite!) frank und frei, dass Spionage-Software (Hammer sowie Scorecard) eingesetzt wurde, um die Wahlergebnisse zugunsten Joe Bidens zu verändern. Das klingt nach technischem Hokuspokus, Tatsache ist aber, dass die CIA in fremden Ländern auf Wahlen Einfluss nimmt. So soll seinerzeit unter Obama die Software in den ukrainischen Wahlen eingesetzt worden sein – was letztendlich zum Sturz des Präsidenten beigetragen hat.

Wir dürfen dabei nicht vergessen, dass der gewöhnliche Bürger keine Ahnung hat, wozu Geheimdienste in der Lage sind. In den 1970er Jahren gab es für eine Weile einen bürgerlichen Aufschrei, der aber mit einer fadenscheinigen Kommission (Church Commission) zum Schweigen gebracht wurde. Einzig eine „Herzinfarkt-Pistole“ kam publikumswirksam in den Fokus der Medien, aber die wesentlichsten Punkte, nämlich die oftmals illegale Einflussnahme in interne und externe politische Abläufe, blieb unerwähnt. Da die (von Geheimdienst infiltrierten) Medienkonzerne niemals die Absicht hatten und haben, die Bürger aufzuklären, können viele Medienkonsumenten das Ausmaß des Wahlbetrugs gar nicht erst geistig erfassen. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Und erzählen uns nicht die seriösen Nachrichtensprecher, dass alles rechtens von sich gegangen ist? FOX Buisness löschte natürlich das Interview mit Sidney Powell auf YouTube, nach dem es in den Sozialen Netzwerken verbreitet wurde. Sie können es aber immer noch finden, wenn Sie danach suchen [Lou Dobbs, Sidney Powell, Tom Fitton].

Dass es zu sogenannten Glitches (Softwarefehler) gekommen ist, steht außer Frage und wurde beispielsweise in Pennsylvania bestätigt, wo in einem Wahlkreis 6.000 Stimmen aus unerfindlichen Gründen von Trump zu Biden wechselten.

Glitchig

Ein Videoclip zeigt übrigens einen Glitch, der in der Wahlnacht live auf CNN zu sehen war und findige Skeptiker festgehalten haben:

Schwupps, 560 weg, 560 dazu – und keiner hat es gesehen


Man kann sehen, dass es ein Update des „Boards“ gab: Der Kandidat der Demokraten erhielt 560 Stimmen, während der Kandidat der Republikaner 560 Stimmen verlor. Das ist ein Glitch, ein Software-Fehler, der – davon ist mal auszugehen – nicht zufällig geschah und somit eine illegale Einflussnahme auf das Wahlergebnis darstellt. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass jeder Bundesstaat seine eigenen Wahlgeräte und Systeme hat, um die Daten aus den Wahlbezirken zu sammeln und an das Board elektronisch weiterzuleiten. Mit einer Spionagesoftware ist es möglich, u.a. eine Veränderung im Absendungspaket zu machen, die die Benutzer an den beiden Endpunkten nur schwer bemerken können. Und wenn es einmal auffällt, war es ein Glitch. Simpel. Da jeder Bundesstaat seine eigenen Wahlgeräte verwendet, werden auch Anforderungen überprüft. Texas lehnte beispielsweise fünfmal einen Anbieter ab, weil dieser die verlangte Sicherheit nicht gewährleisten konnte. Aber genau dieser Anbieter rüstete viele andere Bundesstaaten aus, die jetzt im Zweifel sind.


Alleine der Umstand, dass in den Bundesstaaten Wisconsin und Michigan die Wählerbeteiligung bei rund 90 % liegt, was eine statistische Unmöglichkeit darstellt, müsste ausreichen, alle Warnlampen angehen zu lassen. Damit ist freilich kein Betrug bewiesen, aber die Voraussetzungen sind gegeben, um Zweifel anzumelden und diese mittels einer Untersuchung auszuräumen. Vielleicht stellt sich am Ende heraus, dass alle Einwohner von Wisconsin und Michigan „auf den Beinen“ waren, um ihre Stimmen abzugeben, während die Beteiligung in den Nachbarbundesstaaten höher als sonst ausfiel, aber statistisch unauffällig blieb.

Auch wenn es in den Medienkanälen verdreht und verzerrt wird, Präsident Trump hat absolut recht, wenn er auf die Unregelmäßigkeiten hinweist und eine Aufklärung verlangt. Jahre später könnte das Problem von Wahlbetrug wieder aufflammen und dann ist die Kacke erneut am Dampfen. Somit besteht nun die einmalige Chance, durch eine weitreichende Ermittlung festzustellen, was geändert werden muss, damit in Zukunft ein fairer und parteiunabhängiger Wahlausgang gewährleistet ist. Warum sich die Demokraten dagegen wehren, ist nicht klar auszumachen, deutet aber darauf hin, dass sie mit möglichem Wahlbetrug kein Problem haben. Seltsam, finden Sie nicht? Man fragt sich – und Donald Trump fragt sich das auch – wie Demokraten und Medien reagiert hätten, wäre die Sachlage genau umgekehrt.

Trump-Anhänger? Menschen wie du und ich!


Bitte vergessen Sie nicht, dass die Trump-Anhänger gewöhnliche Menschen wie du und ich sind, die keinerlei Absicht haben, einen rechtmäßigen Wahlsieg anzuzweifeln. Sollte sich in den Untersuchungen, die eingehend und ernsthaft in den Bundesstaaten durchgeführt werden müssen, herausstellen, dass das Ticket Biden/Harris den Wahlsieg davongetragen hat, dann wird das Ergebnis akzeptiert. Natürlich werden viele seufzen, aber fair ist fair. Was die Trump-Anhänger – und im Speziellen mich – so anstinkt, ist die klare Tatsache, dass es bei der Wahl zu Unregelmäßigkeiten gekommen ist, die man nicht wegerklären kann, egal wie man es dreht und wendet. Dass die Medien und Demokraten so tun, als würden diese Ungereimtheiten keinerlei Bedeutung haben, zeigt, was hier gespielt wird. Aber sollten nicht alle Parteien einmütig erklären, der Sache auf den Grund zu gehen? Nur auf diese Weise kann am Ende das Land (einigermaßen) geeint werden.

Zerreißprobe? Orwellsches Kontrollsystem!


Die nächsten Wochen werden das Land vor eine Zerreißprobe stellen. Egal, wie das Ergebnis ausgehen wird, rund 70 Millionen Menschen könnten richtig säuerlich werden. Joe Biden und Kamala Harris sind nicht in der Lage das Land zu einen, aber das ist auch gar nicht notwendig. Im Hintergrund arbeiten die Usurpatoren bereits daran, ein orwellsches Kontrollsystem zu implementieren. Sie lachen? Ja, das klingt so absurd lächerlich, dass man keinen Gedanken daran verschwenden möchte. Aber sehen Sie bitte genauer hin. Nur für einen Moment.


Die Usurpatoren, die Aufwiegler, die sich um die Demokraten und Joe Biden geschart haben, haben auch ihre Hand ausgespielt, ihr Gesicht gezeigt, ihre Loyalität offenbart. Für diese gibt es kein Zurück mehr. Denken Sie an Shakespeare. Im Königsdrama gibt es nur ein Entweder-oder. Wer sich auf die falsche Seite stellt, ist einen Kopf kürzer oder fristet sein Dasein für den Rest seines Lebens im Tower von London. Da sie nicht mehr zurückkönnen, gibt es nur noch ein Vorstürmen, mit allen Mitteln, die ihnen zur Verfügung stehen. Dieser Umstand ist es, der mich nachdenklich macht. Diese geballte Kraft an (global vernetzten) Medienkanälen inklusive Hollywood sowie linke und linksliberale Politiker haben rund 70 bis 80 Millionen Wähler verloren und können diese nicht mehr auf ihre Seite ziehen. Jeder, der einmal die Wahrheit gesehen hat, kann diese nicht mehr „unsehen„. Wer die Hetze gegen Trump erlebt hat, kann niemals mehr an die Aufrichtigkeit von Medienkonzernen glauben. Aber wie regiert man ein Land, in dem grob gesagt die Hälfte der Bevölkerung „uneinsichtig“ ist und sich widerspenstig gegen linksliberale Veränderungen zeigt? Mit herkömmlichen demokratischen Mitteln sowie einem sonst so perfekt ausgefeilten Propaganda-Apparat ist dies nicht mehr möglich. Also braucht es undemokratische Mittel!

Mit der Covid-19-Panikmache haben wir gesehen, dass aus einem Lüftchen medial ein Sturm, ja ein Orkan, herbeigeschrieben werden kann. Ist einmal die Angst in den Köpfen der Bevölkerung verankert, können Maßnahmen, die sonst abgelehnt würden, ohne großen Widerstand durchgesetzt werden. Es braucht jetzt vielleicht nur ein wenig mehr Angst, gegenüber „rassistischen“ Übergriffen, gegenüber „white supremacists“, die allesamt dem Trump-Lager zuzuschreiben sind. Wir kennen aus unserer eigenen Geschichte all die Fälle, wo der einen Seite ein Verbrechen in die Schuhe geschoben wurde, um mittels Notstandsgesetzen die Macht an sich zu reißen. Auf der anderen Seite stehen viele Millionen, die durch die Medien dermaßen indoktriniert wurden, dass sie jeden Eingriff in die bürgerliche Freiheit befürworten, um dem „systemischen Rassismus“ Einhalt zu gebieten. Siehe Hate Speech, das sich langsam zu einer akzeptieren Form von Zensur verändert hat.

„Wir zensurieren, um Redefreiheit zu gewährleisten“


In den Sozialen Netzen werden konservative Nutzer und Pro-Trump-Gruppen von einem Tag auf den anderen gesperrt oder gelöscht. Online Geldtransaktionen, die „verdächtig“ scheinen, werden verhindert, E-Mails nach „verbotenen“ Begriffen durchsucht, Weiterleitungen verhindert, Bücher auf amazon delisted, YouTube-Kanäle gesperrt, Kommentare nicht zugelassen, Ergebnisse von Google Suchresultate manipuliert. Der linksliberale Mob bestimmt, wer etwas sagen darf und wer nicht.

Der erste Schritt, um die politische Gegenseite zu schwächen, ist ihnen die Möglichkeit zu nehmen, sich zu formieren, sich auszutauschen, sich zu sammeln, sich zu informieren. Das alles sind keine neuen Erfindungen des Establishments, vielmehr wurden diese schon vor vielen Jahren im Kampf gegen „kommunistische Umtriebe“ in den USA und im Ausland eingesetzt. Das FBI und die CIA haben diesbezüglich viel Erfahrung, wenn es darum geht, „feindliche“ Gruppen zu schwächen.


Ist einmal gewährleistet, dass die Informationsweitergabe in Print sowie Online – vollständig kontrolliert wird, kann das Establishment beginnen, alle erdenklichen Maßnahmen umzusetzen, die ein Aufbegehren verhindern und in späterer Folge unmöglich machen.

Eine bessere Welt mit Joe Biden?


Kurz und gut, die Vorstellung, dass eine „Absetzung“ Donald Trumps und eine „Einsetzung“ Joe Bidens die USA und damit die Welt zu einer besseren und glücklicheren macht, ist eine kindische Illusion, die vonseiten der Medien versprochen wurde und wird. Auch wenn ich mich wiederhole, der politische Außenseiter Donald Trump, mit all seinen menschlichen Fehlern, hat Politik für die Menschen und gegen das Establishment gemacht. Davon lesen Sie nichts in der Zeitung, sehen nichts im TV. Warum? Weil die Medien Teil des Establishments sind. Simpel.

Würde man den Spieß umdrehen, und sich die 47-jährige Polit-Karriere eines Joe Biden genauso ansehen wie die eines Donald Trump, Sie wären entsetzt, dass solch ein widerwärtiger, machthungriger, korrupter, rassistischer und kriegslüsterner alter Kerl ins Oval Office einzieht.


Ja, Kamala Harris bezichtigte in einer Debatte Joe Biden des Rassismus. Glauben Sie nicht? Bitte sehr, hier ist der Ausschnitt der Debatte. Wenn Sie den Clip gesehen habe, lade ich Sie ein, die zuweilen köstlich amüsanten Kommentare unterhalb des Clips zu lesen.

Vielleicht ist Humor die vorletzte Waffe der chumps (Joe Biden) und deplorables (Hillary Clinton), der Trottel und Versager.

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