Was Sie über die gegenwärtigen Zustände in den USA wissen müssen #Election2020 #Trump #Biden #USWahl2020

Blättert man in den einschlägigen Qualitätszeitungen, kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Man könnte meinen, die Herren und Damen Redakteure sitzen im Wolkenkuckusheim und zwitschern das Blaue vom Himmel. Das Geschmiere ist so überwältigend einseitig, dass die mediale Schieflage nicht nur im Kopf, sondern auch in den Beinen spürbar ist. Immer wieder frage ich mich, ob die klugen Leutchen tatsächlich glauben, was sie da tagtäglich zu Papier bringen oder sich einfach nur einen Spaß daraus machen, die gutgläubigen Medienkonsumenten an der Nase herumzuführen. Genug der seufzenden Worte, gehen wir in medias res und erklären ein weiteres Mal, was gegenwärtig in den USA vor sich geht. Auf die Plätze, fertig, los.

„Biden hatte die Wahl am 3. November gewonnen.“

Im Qualitätsboulevardblatt SZ lesen wir dass Joe Biden die US-Wahl am 3. November gewonnen hat. Hat er? Natürlich nicht. Biden wurde einfach nur von den großen Medienhäusern als Gewinner „prognostiziert“. So lange der Gegenkandidat nicht offiziell aufgibt (concede), so lange das Electoral College, die Wahlmänner, nicht zusammentreten (Mitte Dezember), so lange Congress nicht die Abstimmung der Wahlmänner beglaubigt, so lange ist Joe Biden einfach nur Privatperson Biden. Das „Office of the President-elect“ ist ein netter Publicity Trick. Solch ein „Amt“ gibt es nicht. Jeder kann sich als „President-elect“ bezeichnen und es vor seine Bürotür hängen. Es hat keinerlei rechtliche Grundlage. Die Medien tun natürlich so, als wäre das „Amt“ offiziell und Joe Biden bereits der kommende Präsident. Aber davon sind wir noch weit entfernt.

Betrug und Unregelmäßigkeiten? Dafür gibt es allerdings keine Belege

Weiters führt die SZ an, dass Trump von „Betrug und Unregelmäßigkeiten“ spricht – „dafür gibt es allerdings keine Belege“. Ach? Manchmal hätte ich auch gerne den Fusel, den die Leutchen in der Redaktion trinken, um zu solch einer „Feststellung“ zu gelangen. Wer sich ein klein wenig Mühe macht, den Sachverhalt zu recherchieren – und ich hörte, dass Medienleute dafür bezahlt werden – stößt auf eine Reihe von „Belegen“. Wie ich bereits in meinem Beitrag ENRON, König Momo und die US-Wahl 2020 erklärte, gibt es keine Möglichkeit, Betrug zu beweisen ohne Zugriff auf die Daten zu haben. Analog einer Bilanzfälschung braucht es eine behördliche Untersuchung, die sich nicht nur mit den gefälschten Unterlagen auseinandersetzt, sondern die auch mögliche Beteiligte des Betrugs sowie  Verdächtige verhört und unter Anklage stellt. Ein Betrugsfall ist wie ein Kartenhaus. Zieht man die richtigen Karten heraus, fällt das ganze sehr schnell in sich zusammen.

Es ist wichtig festzuhalten, dass wir es  gegenwärtig nicht mit einer behördlichen Untersuchung zu tun haben, vielmehr handelt es sich um eine zivilrechtliche Klage, die nur einen berechtigen Zweifel am  Wahlergebnis des Bundesstaates „beweisen“ muss, um einen juristischen Sieg davonzutragen.

COMPLAINT FOR DECLARATORY, EMERGENCY, AND PERMANENT INJUNCTIVE RELIEF

Für all jene, die sich nicht vom Blabla der Medienleute einlullen lassen wollen, hier ist die 104-seitige Klageschrift für den Bundesstaat Georgia. Im Mainstream werden Sie das Dokument freilich nicht finden. Social Media geht sogar soweit, die Verlinkung zum Dokument zu verbieten. Anwältin Sidney Powell sprach vor kurzem darüber, Georgia als erster in die Luft fliegen zu lassen: I will blow up Georgia first. Sie machte auch nicht davor halt, den Lokalpolitikern die Rute ins Fenster zu stellen. Starker Tobak. Davon hören und lesen Sie freilich nichts im Mainstream. Man geht davon aus, dass Sie zu blöd oder zu gutgläubig sind, sich eine eigene Meinung zu bilden.

Aufschlussreich war auch die öffentliche Anhörung der Trump-Campaign-Anwälte vor (lokalen) Kongressabgeordneten in Pennsylvania. Vorsitzender Senator Doug Mastriano fand zum Abschluss der Veranstaltung klare und eindringliche Worte und bekräftigte die Absicht, die Wahlmännerstimmen dem wahren Gewinner zukommen zu lassen. Während die Gegnerschaft diese vierstündige Anhörung als „Zirkusveranstaltung“ herabwürdigt, ist der Ball längst ins Rollen gekommen. Die Kongressabgeordneten in jedem Bundesstaat haben nämlich das Recht, die Wahlmänner einem  Kandidaten zuzusprechen, egal wie die Wahl „offiziell“ ausgegangen ist. Sollte also das Wahlergebnis in Pennsylvania von korrupten Beamten verifiziert bzw. sollten die eingebrachten Klagen von korrupten Richtern abgelehnt werden, so besagt das noch lange nichts. Die Gründerväter der Republik wussten, was sie taten. Korruption und Betrug sind keine Erfindung der Moderne.

Amici are the States of Missouri, Alabama, Arkansas, Florida, Kentucky, Louisiana, Mississippi, South Carolina, South Dakota, and Texas. [der Süden gegen Pennsylvania]

Hier ein twitter thread mit ausgesuchten Clips der Anhörung.

Es gibt bereits eine Vielzahl an eidesstattlichen Erklärungen von Zeugen im Internet zu lesen und auf YouTube anzugucken. Beispielsweise die schwarze Wahlbeobachterin AB., die im Auszählungszentrum von Detroit gravierende Probleme feststellte und dabei bedroht und belästigt wurde.

The scheme and artifice to defraud was for the purpose of illegally and fraudulently manipulating the vote count to make certain the election of Joe Biden as President of the United States.

Mail in ballots (Briefwahl-Stimmzettel) sind anfällig für illegale Manipulation, stellte ein Gericht vor wenigen Monaten fest und klärte darüber auf, wie damit Wahlbetrug  betrieben wird.

Ich empfehle Ihnen, sich in twitter anzumelden und Präsident Donald Trump zu folgen. Sie hören dann aus erster Hand, was Trump zu sagen hat und sind nicht auf die gefilterten Schmierereien der Medien angewiesen.

Trotz seiner Behauptungen hatte Trump in dieser Woche den Weg freigemacht für die sogenannte Transition – den offiziellen Prozess der Machtübergabe an Biden.

Die obige Feststellung ist Unsinn. Stellen Sie sich vor, Sie wollen Ihr Sommerhaus verkaufen. Ein Interessierter meldet sich am Telefon, möchte aber nur die Hälfte des von Ihnen vorgeschlagenen Verkaufspreises zahlen. Nach langem Hin und Her laden Sie den potenziellen Käufer für eine Besichtigung ein. Heißt das, dass Sie bereit sind, das Haus zum halben Preis zu verkaufen? Nope.  Oder in den Worten von Trump: „die Behörde, die die (bürokratische) Transition in die Wege leitet, bestimmt nicht, wer der nächste Präsident wird“. Bitte beachten Sie, dass Joe Biden bis dato keinerlei Vollmacht (clearing) erhalten hat, der täglichen nachrichtendienstlichen Morgensitzung beizuwohnen. Diese ist nur dem offiziellen Nachfolger gestattet.

Gut drei Wochen nach seiner Wahlniederlage …

… hat US-Präsident Donald Trump signalisiert, dass er bereit sei, sich aus dem Weißen Haus zurückzuziehen. Trump erklärte, er werde den Amtssitz verlassen, sobald die Wahlleute seinen Kontrahenten Joe Biden zum Präsidenten bestimmt haben„.

Also, wie bereits erwähnt, es gab und gibt noch keine Wahlniederlage! In einer spontanen Pressekonferenz, die rund 30 Minuten dauerte, sprach Präsident Trump mit Medienleuten über all die Betrugsfälle, Unregelmäßigkeiten und statistischen Unwahrscheinlichkeiten der US-Wahl. Die Wahl sei gestohlen (rigged), stellte Trump immer wieder klar. Aber die Journalisten interessierten sich nicht für all die vorgetragenen Belege einer Wahlbeeinflussung, sondern wollten nur wissen, ob Trump das Ergebnis der Wahlmänner akzeptieren würde.

Bitte beachten Sie, dass es bereits vorgekommen ist, dass eine Wahl auf Lokalebene per Gerichtsbeschluss rückgängig gemacht wurde, einen Monat nach Einsetzung des „korrupten“ Politikers, der mittels Wahlbetrug den Sieg für sich entschied.

Release the Kraken on stereoids!

Es wäre wirklich schade, sollten Sie das größte historische Königsdrama des 21. Jahrhunderts einfach verschlafen – und zwar deshalb, weil Sie von den Medienleuten mit allerlei ausgemachten Blödsinn abgelenkt werden.

Sidney Powell: „American patriots are fed up with the corruption from the local level to the highest level of our government. We are not going to be intimidated. We are not going to back down. We are going to clean this mess up now. President Trump won by a landslide. We are going to prove it. And we are going to reclaim the United States of America for the people who vote for freedom.”

Sollte das Pulverfass explodieren, haben wir ein Erdbeben, das die Welt noch nicht gesehen hat. Freilich, die Kräfte, die versuchen, den Deckel drauf zu halten, sind zahlreich und mächtig. Man wird sehen, ob rund 80 Millionen Amerikaner massive Korruptions- und Betrugsfälle achselzuckend hinnehmen oder einen ohrenbetäubenden Lärm machen, der viele gutgläubige Bürger aus ihrem Schlummer aufschreckt und die Gegnerschaft in Panik versetzt.

Sollten Sie also demnächst öfters hören und lesen, dass Trump einen „Coup“ oder „Staatsstreich“ plane, weil die „Wahrscheinlichkeit, dass Trump im Amt bleibt, ist wirklich extrem gering. Dafür gibt es keinen legalen Weg mehr“, dann sollten Sie beginnen, Ihre Sinne zu schärfen.

Denn die letzte Notbremse der Gegnerschaft ist den Spieß umzudrehen und Trump und seine Anhänger einer „illegalen Machtübernahme“ zu bezichtigen. Die SZ zugehörige Online-Zeitung Jetzt versucht bereits bei jungen Menschen die „richtige“ Stimmung zu erzeugen, in dem es einen Politologen zu Wort kommen lässt, der Märchen fabuliert und allerlei phantastische Szenerien in den Raum stellt. Der kindische Unsinn quillt aus jeder Zeile. Es ist, als würde ein kleiner Hosenscheißer über Shakespeares MacBeth plappern. Lassen Sie nicht zu, dass man Sie wie ein Kind behandelt. Haben Sie Mut, sich Ihres eigenen Verstandes zu bedienen.

3. Akt – 4. Szene

„Zu meinem Vorteil muß sich alles fügen; Ich bin einmal so tief in Blut gestiegen, Daß, wollt ich nun im Waten stillestehn, Rückkehr so schwierig war als durchzugehn. Seltsames glüht im Kopf, es will zur Hand Und muß getan sein, eh noch recht erkannt.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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