Anfang vom Ende in #Georgia #Anhörung #Senat #Giuliani #USWahl

Gestern fand die Senatsanhörung zu Wahl-Unregelmäßigkeiten in Georgia statt.  Der ehemaligen New Yorker Bürgermeister und Anwalt Rudy Giuliani und Anwältin Jenna Ellis haben den Abgeordneten des Komitees Zeugen präsentiert und einen Beweis in Form von Bildern aus der Überwachungskameras eines Auszählungszentrums vorgelegt.

twitter

Das Erstaunen der anwesenden Lokalpolitiker war groß. Woher kam dieses Video? Es war eine installierte Überwachungskamera an der Decke des Veranstaltungszentrums, wo ausgezählt wurde. Tja. Da saßen sie, ein Häufchen der gewählten Repräsentanten von Georgia, und sahen sich an. The shit hit the fan.

Auf YouTube können Sie den gesamten Mitschnitt der 7-stündigen Anhörung abrufen. Nach 5 Stunden und 41 Minuten beginnt die Diskussion der Repräsentanten. Man muss diese gesehen haben, um zu verstehen, wie das Schiff der Demokraten und illoyalen Republikaner mit Schlagseite unterzugehen droht. Auch diesmal gab es von Seiten der Demokraten eine Senatorin, deren Aufgabe es war, alle vorgebrachten Informationen, Daten und Behauptungen einfach zu ignorieren und immer die gleiche Vinylplatte abspielte:

„Wo ist der Beweis? Ich sehe keine Beweise! Und die Gerichte haben immer gegen Trump entschieden!“

Bild

Anfänglich war es ärgerlich, zuweilen peinlich. Doch mit der Zeit merkte auch die Repräsentantin, dass die Sache weit über ihren Kopf gehen würde. Als sie zu ihrem Schlussplädoyer ansetzte, merkte man die schiere Verzweiflung in Gehabe und Stimme. Sollte Georgia „umfallen“, sollte der Senat und der Kongress eine Versammlung einberufen und über die Wahlmänner befinden, würde das eine Schockwelle im Land auslösen und der Anfang vom Ende der Demokratischen Partei und aller korrupten Politiker sein. Georgia wäre somit der erste Pfeiler, der das Kartenhaus rund um Joe Biden und die Illusion einer „fairen US-Wahl“ zum Einsturz bringen würde. Dieser Einsturz würde dramatische Folgen haben, die nicht abzusehen sind und vermutlich mit 9/11 auf politischer Ebene zu vergleichen ist. Ein neues Pearl Harbor, diesmal nicht um Kriege zu beginnen oder Bürgerrechte einzuschränken, sondern um Korruption und Betrug im Establishment auszulöschen.

Die anwesenden Repräsentanten von Georgia wussten nicht mehr, was nun zu tun sei. Sie waren in einer ausweglosen Situation gefangen. Würden sie die Wahl stehen lassen, würde der Prozess seinen Lauf nehmen und Georgia die Wahlmänner Joe Biden zukommen lassen, das State Capitol würde in Flammen aufgehen. Die Bürger sind aufgebracht. Die aufgerufenen Zeugen – und wer hat das schon jemals gesehen – sind oftmals den Tränen nahe, weil sie beobachten mussten, wie  vor ihren Augen ein für sie heiliger Wahlprozess in betrügerischer Absicht misshandelt wurde. Männer und Frauen aus Georgia, die in der Wahl u.a. als Beobachter eingesetzt waren, sind aufgebracht und angewidert, ja, sie stellten den Repräsentanten unmissverständlich die Rute ins Fenster. Eine Hispanoamerikanerin endet ihre Aussage mit gebrochener Stimme, den Tränen nahe:

„Ich bin todunglücklich. Ich bin entsetzt. Ich bin wütend. Das Ausmaß an Betrug und Ungereimtheiten, die wir in dieser Wahl beobachtet haben und speziell die Schande, dass es ausgerechnet im Bundesstaat Georgia geschehen ist. Ich bitte sie, machen sie ihren Job. Einen Job, den wir ihnen anvertraut haben. Beschützen sie die Integrität der Wahl. Wir fühlen uns von der Wahl ausgeschlossen und es fühlt sich an, als hätte unsere Stimme nicht gezählt. Und ich spreche für die 74 Millionen Bürger, die für Donald J. Trump gestimmt haben, den besten Präsidenten, den wir je hatten. Ich bin stolz auf mein Land und, Hand aufs Herz, diese Wahl ist eine Travestie. Wir können das nicht erlauben, nicht akzeptieren. Vielen Dank, dass Sie mir zugehört haben. Und ich hoffe, ich hoffe wirklich, sie machen das Richtige.“

Damit endete die Anhörung der Zeugen und die Diskussion der Repräsentanten setzte ein. Natürlich meldete sich die zuvor erwähnte Abgeordnete der Demokraten EA. als erste  zu Wort. Keine Minute, nach dem die Hispanoamerikanerin mit Tränen in den Augen das Zimmer verließ, trampelte die Lokalpolitikern auf die Aussagen all der Zeugen herum und tat so, als würden diese weder Gewicht noch Relevanz haben. Man muss das gesehen haben, um zu verstehen, was sich da abspielte. Die Verzweiflung auf Seiten der Demokraten war so groß, dass EA. bereit war, ihren Bürgern des Bundesstaates Georgia förmlich ins Gesicht spuckte, um auf Parteikurs zu bleiben und um eine Wahl mit allen Mitteln durchzusetzen, die in korrupter und betrügerischer Absicht manipuliert wurde. Jeder weiß es. Keiner sagt es.

Den anderen Abgeordneten wurde freilich mit einem Schlag bewusst, in welch einer Falle sie saßen. Für sie gibt es kein Entkommen. Nun, womöglich hofften sie darauf, dass Medien und Big Tech den Deckel draufhalten werden können.

Als ich heute Morgen die aktuellen Meldungen überflog, war klar, dass die Medien ihren Fokus auf  die beiden Republikanische Kongressabgeordneten Crenshaw und Perdue legten, die die politische Zukunft in Joe Biden sahen. Damit wurde der Eindruck erweckt, die Republikaner würden Trump verlassen. Die Anhörung von Georgia wurde dahingehend natürlich mit keiner Silbe erwähnt. Wozu auch? Ist Joe Biden nicht der nächste Präsident der Vereinigten Staaten?

Der Gouverneur von Georgia Brian Kemp gab nun bekannt, sich für eine Wahlprüfung bezüglich der Unterschriften auf Briefwahlumschlägen einzusetzen. Mit einmal ist möglich, was der Anwältin Jenna Ellis und ihrem Team verwehrt wurde. Wir können davon ausgehen, dass der Gouverneur auf Zeit spielt und nur die Sache verschleppen möchte. Die Senatoren würden nichts lieber haben als mit dem Finger auf eine mögliche Prüfung zeigen: „Wir tun etwas und warten das Ergebnis ab!“

Auf lokaler Ebene, in Georgia, in Michigan, in Arizona, in Nevada, in Pennsylvania, in Wisconsin stehen die Zeichen auf Sturm. Die Bürger wollen sich dieses elitäre Schauspiel nicht länger gefallen lassen. Sie sehen genauer hin. Lassen sich kein X mehr für ein O vormachen. Wenn am Samstag Präsident Trump Georgia besucht, dort eine Wahlveranstaltung abhält, wird sich zeigen, wohin die Reise geht. Anschnallen sollte man sich in jedem Fall. Sicher ist sicher.

 

 

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.