Bürgerkrieg im Kopf und im Herzen #USA #Washington #Trump #Biden

Was für eine Achterbahnfahrt der Gefühle, dieser US-Wahlkampf. Nun, gestern strömten zig Tausende Trump-Anhänger und Verteidiger der Constitution in die Hauptstadt Washington D.C. um dort für die gerechte Sache einzutreten. Die Präsidentschaftswahl vom November weist in zumindest 7 Bundesstaaten so viele Unregelmäßigkeiten und Probleme auf, dass eine behördliche Untersuchung zwingen nötig gewesen wäre. Aber die großen Medienhäuser sowie Big Tech standen geschlossen hinter den Demokraten und blockten alle Versuche ab, in medias res zu gehen. Es gäbe hier nichts zu sehen, die Wahl wäre die sicherste seit Anbeginn der Menschheit gewesen, plärrten die linksliberalen Stimmen täglich auf allen Kanälen. Daten, Fakten, Informationen wurden einfach ignoriert und die Skeptiker und Experten lächerlich gemacht oder der Lüge bezichtigt. Die Korruption zog sich wie ein roter (!) Faden durch alle Institutionen. Gerichte genauso wie Justizbehörden oder das FBI zuckten nur mit der Schulter, wiesen alle Vorwürfe und Einwände ab, ohne sich mit den vorgebrachten Anschuldigungen im Detail auseinanderzusetzen. Kurz und gut, wo war nun Gerechtigkeit für den konservativen und christlich geprägten Amerikaner zu finden?

Die Augen waren auf Präsident Trump gerichtet. Ist er nicht der mächtigste Mann der Welt? Könnte er nicht die Händler und Geldwechsler aus dem Tempel jagen? Die gestrige Rede von Präsident Trump vor über hunderttausend Amerikanern, die trotz widriger Covid-19-Umstände die Reise nach Washington D.C. nicht scheuten, dauerte länger als geplant. Als die Rede in die Zielgerade einbog und die Zuversicht in den Deplorables stärkte, dass am Ende alles gut ausgehen würde, eröffnete Vizepräsident Pence die Versammlung im Congress und stellte gleich zu Beginn klar, dass er in der Funktion des Senatspräsidenten nicht beabsichtige in den Prozess der Auszählung der Wahlmännerstimmen einzugreifen. Mit anderen Worten, er wechselte mit wehenden Fahnen die Seite.

Doch noch war nicht alles verloren. Die Wahlmännerstimmen des Bundesstaates Arizona wurde verfassungsgemäß von einem Kongress- und einem Senatsangehörigen abgelehnt. Damit teilte sich die Versammlung in Senat und Kongress auf und hatte zwei Stunden Zeit, über die Stimmen zu befinden und zu debattieren. Alles verlief so wie es zu erwarten war, doch erstens kommt es anders und zweitens dürfen wir niemals vergessen, welch hoher Einsatz hier am Spiel stand und steht.

Ha! Ich wusste es. Schlag nach im Handbuch für revolutionäre Geister.

Das Capitol wurde „gestürmt“, hieß es in den Eilmeldungen. Bilder zeigten Menschen, wie sie durch Absperrungen hindurch in das Gebäude selbst kamen und dort herumwanderten. Dank ausgesuchter Bilder gut bezahlter Fotografen, konnten die Schlagzeilen in den Medien hübsch dramatisch ausgekleidet werden. Aber wie so oft, erzählen die Medienhäuser, allesamt seit vier Jahren gegen Präsident Trump eingestellt, nur die halbe Wahrheit. Die Medienleute und die Demokraten hatten jedenfalls ihr neuerliches Pearl Harbor – bzw. in einer anderen Analogie – ihren ersten Reichstagsbrand.

Medienhäuser, Big Tech sowie korrupte Politiker und linksliberale Agitatoren haben nun den perfekten Anlass, weitreichende Maßnahmen gegen Präsident Trump und seiner Anhängerschaft vorzugehen. Eine davon war, die Kommunikationskanäle des US-Präsidenten in den sozialen Medien einfach abzudrehen.

Dieses tweet brachte das „Fass zum Überlaufen“. Twitter zog die Reißleine. Koordiniert mit den anderen Kanälen versteht sich.

Twitter, Youtube, Facebook, Instagram, allesamt zogen die Verantwortlichen die Stecker. Man zeigte der Welt, dass die freie Meinungsäußerung, verankert in der Verfassung des Landes, nicht einmal mehr für den amerikanischen Präsidenten gelte. Konservative Meinungsmacher wurden ebenfalls der Reihe nach ausgeknipst, während die Medienhäuser, die „Gewalt“ und „Aufreizung zu Gewalttaten“ als Vorwand nahmen, nach allen konservativen Richtungen auszuschlagen. Man war so frei (und glücklich), sogar den geistigen Gesundheitszustand des US-Präsidenten infrage zu stellen. Starker Tobak, wenn man den kognitiven Verfall des (vermeintlich) kommenden Präsidenten Joe Biden kennt.

Was wir gesehen haben, ist die Tatsache, dass sich die Korruption durch alle Institutionen zieht. Sollte die US-Wahl tatsächlich manipuliert worden sein – und all die vielen vorgebrachten Indizien, Datenanalysen, Reports, forensischen Untersuchungen und Zeugenaussagen deuten darauf hin – dann hat Justiz und Gesetzgebung versagt bzw. wurden auf eine Weise unterminiert, dass von einem fairen Prozess keine Rede sein kann. Bleibt nur noch die Exekutive. Mit anderen Worten die Verfügungsgewalt des Präsidenten, der bei seiner Angelobung einen Eid schwor, die Verfassung zu schützen.

Sollte das Wahlergebnis tatsächlich von den Kongressabgeordneten beglaubigt und bestätigt werden und damit Joe Biden ins Oval Office hieven, dann ist mit Sicherheit der Rubikon überschritten.

Viele konservative Experten, darunter ehemalige Trump-Befürworter, haben längst die Seiten gewechselt und bezichtigen nun den Präsidenten, dass dieser seine Anhänger in die Irre geführt hat. Hat er?

War es falsch, eine Untersuchung der vielen Unregelmäßigkeiten, die während der Wahl dokumentiert wurden, zu fordern? War es falsch, den kurzfristig abgeänderten Wahlprozess, der viele Lücken aufwies und Betrug förmlich einlud, zu beleuchten? War es falsch, die Medienhäuser zu ermahnen, sich mit den Vorwürfen objektiv zu beschäftigen und investigativ tätig zu werden? War es falsch, die gesetzgebenden Versammlungen in den Swing States über möglichen Wahlbetrug zu informieren? War es falsch, gewöhnliche Bürger einzuladen, um ihre Beobachtungen während der Wahl eidesstattlich und in aller Öffentlichkeit darzulegen?

Nehmen wir an, es gab keine Manipulation der US-Wahl. Warum versuchten dann die Demokraten alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um Überprüfungen und Untersuchungen der Vorwürfe zu verhindern? Man zog alle Register, um zu verhindern, dass potenziell gefälschte Wahlzetteln untersucht werden hätte können. Warum? Durch all diese Winkelzüge und Nebelgranaten wurden mehr und mehr Amerikaner skeptischer, nachdenklicher und angepisster. Wie ist es möglich, fragten sie sich, dass im freisten Land der Welt eine entscheidende Wahl in betrügerischer Absicht gestohlen werden kann, ohne dass es eine legale Möglichkeit gab, Einspruch zu erheben und einen möglichen Betrug aufzudecken.

Über 70 Millionen Wähler haben ihr Vertrauen nicht nur Donald Trump gegeben, sondern auch einem Wahlprozess und den dazugehörigen konstitutionellen Sicherheiten. Nun stellt sich heraus, dass die Stimme des einen US-Bürgers weniger zählt als die eines anderen. Die ersten Siedler, die aus Europa kamen, versuchten sich von einer skrupellosen Obrigkeit zu befreien. Jahrhunderte später hat die skrupellose Obrigkeit die Amerikaner eingeholt und, wie wir nun klar sehen können, längst überholt.

Auf twitter hatte ein linksliberaler Demokrat die Vorstellung, dass sich mit Joe Biden die USA zu einem „Dänemark“ entwickeln könne, wo die Menschen allesamt glücklich seien. Ich versuchte ihn daran zu erinnern, dass Europa eine Vergangenheit hat, die von Unterwürfigkeit gegenüber Monarchen und Fürsten erzählt. Wir haben diese Unterwürfigkeit in unseren Genen, in unserem Blut, in unserem Bewusstsein. Wir rebellieren gedanklich, raunzen, grummeln, aber wir würden gefangen sein in der Aussichtslosigkeit unseres rebellischen Tuns. Im Gegensatz dazu ist der Amerikaner der freieste Mensch der Welt. Nicht weil das irgendwo geschrieben steht, sondern weil er es in seiner DNA verankert hat. Gewiss, in den letzten Jahrzehnten wurde alles unternommen, um diese DNA Stück für Stück zu verwässern. Gegenwärtig sieht man, dass die Mehrheit der Amerikaner wie Schafe den Anordnungen ihrer fürstlichen Gouverneure folgen. Aber es gibt Widerstand. Weit mehr als in Europa oder sonst wo auf der Welt. Deshalb ist die USA den Globalisten ein Dorn im Auge. Solange sich ein Präsident Trump mit seiner Anhängerschaft gegen die neue Weltordnung stellt (The Great Reset), so lange kann sie sich weltweit nicht durchsetzen. Also muss im ersten Schritt Trump „gelöscht“ werden. Ist das geschehen, geht es der Anhängerschaft an den Kragen. Deshalb spricht Joe Biden von einem „dunklen Winter“, der den Amerikanern (und damit der Welt) ins Haus steht.

Die Gegnerschaft Trumps wusste ganz genau, was, wann und mit welchen Mitteln zu geschehen hat, um ans Ziel zu gelangen. Hat man diese geplante Machtübernahme unterschätzt? Oder hat man Trumps Einfluss überschätzt? Freilich, wer hätte auch ahnen können, dass eine US-Wahl vor aller Augen in betrügerischer Absicht manipuliert werden würde? Skrupellosigkeit und Kaltschnäuzigkeit der Gegnerschaft waren zu erwarten, aber die Bösartigkeit und die Treuelosigkeit überraschten auf eine unangenehme Weise. Viele „treue“ Anhänger wechselten die Seiten, ergaben sich, bevor noch ein „Schuss“ fiel, inszenierten ihren Verrat wie ein Shakespeare-Drama oder stellten sich einfach taub und blind.

Die Gehirnwäsche der linksliberalen Bürger – oftmals nur nützliche Idioten, die der Überzeugung sind, man errichte ein sozialistisches Paradies – hat dafür gesorgt, dass seit Jahren ein Bürgerkrieg im Kopf und im Herzen ausgefochten wird. Unblutig. Radikal und hässlich nur im twitterversum oder in facebookworld. Aber nun ist der Rubikon überschritten, der Handschuh geworfen. Was wird Trump tun? Was kann er tun? Was wird das Militär tun? Was wird die konservative Anhängerschaft tun?

Sollte Präsident Trump kein weiteres Ass im Ärmel haben, um das Ruder herumzureißen und so das Boot vor dem Kentern zu bewahren, ziehen dunkle Wolken am Horizont auf. Der Hass der Gegnerschaft wurde vier Jahre lang geschürt – ist Trump nur noch Privatperson, könnten er, seine Familie und seine treuesten Gefolgsleute in Schauprozessen vorgeführt werden. Das ist für gewöhnlich die übliche Vorgehensweise in Diktaturen. Aber dies könnte endgültig das Fass zum Überlaufen bringen. Die Frage ist, wie viel Amerika die Globalisten vernichten wollen. Der „revolutionäre Geist“ der international gut vernetzten Elite will das Althergebrachte zerstören, die Wurzeln des Bürgers herausreißen, seinen Glauben schänden, um auf den Ruinen der zerbrochenen Gesellschaft eine neue Ordnung wie Phoenix aus der Asche entstehen zu lassen. Orwell beschreibt diese Ordnung in seinem Buch 1984. Die Elite ist ein innerer Zirkel, an den es für den gewöhnlichen Bürger kein Herankommen gibt. Eine intelligente Mittelschicht sorgt dafür, dass das Räderwerk weiterhin funktioniert. Diese wird überwacht und kontrolliert, während man den einfachen Pöbel unbehelligt lässt. Um diesen zu kontrollieren und zu leiten braucht es nur Zuckerbrot und ein bisschen Peitsche.

Noch jetzt ist für mich eine Präsidentschaft Joe Bidens unvorstellbar. Durch den kognitiven Verfall, der nur noch hinausgezögert werden kann, müssen die Medienhäuser alle Register spielen, um das schiefe Bild geradezurücken. Die (vermeintliche) Angelobung wird wohl hinter verschlossenen Türen vor ausgesuchtem Publikum abgehalten und seine Ansprache aufgezeichnet werden. Nicht lange und er wird durch Kamala Harris ersetzt, die niemand auf der Rechnung hatte und in den Vorwahlen der Demokraten praktisch keine Stimme bekommen hat. Das wäre dann das Tüpfelchen auf dem I. Die erste Frau im Oval Office, die keiner gewählt hat, völlig unbeliebt ist und die sich nur mittels eines korrupten Systems über Wasser halten kann.

Sehe aus dem Fenster. Blauer Himmel. Endlich zeigt sich seit Tagen die Sonne. Ein kalter Wind bläst durch die Bäume.

Zeit für eine Mahlzeit.

More to come!

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