Pulverfass USA #Capitol #Trump #Biden #Informationskrieg #Alamo #Texas

Später einmal, wenn die Geschichtsbücher von klugen Leuten fabriziert werden, sicherlich mit Gelder finanziert, die ein politisches Narrativ verlangen, sieht der gewöhnliche Bürger auf diese Tage zurück und wundert sich. Die Historiker, das ist deren Art, wundern sich nicht. Schließlich gibt es eine Fülle an aufschlussreichen Informationen über all die vielen Ereignisse. War es nicht das Zeitalter des Internets2.0, einer Ära, wo jeder, der wollte, seine Sichtweise der Dinge aussprechen, darstellen, präsentieren und veröffentlichen konnte?

Die Situation in den USA ist mit Worten nur schwer zu begreifen. Jeder, der die Ereignisse auf politischer wie gesellschaftlicher Ebene ernsthaft verfolgt – und dabei einen großen Bogen um die Medienkonzerne macht, die von einer Elite als Werkzeug benutzt wird – stellt sich nur eine einzige Frage: Wie lange kann das noch gut gehen?

MacBeth

In Shaekspeares MacBeth kommt jene Stelle, die ich äußerst passend finde, um die Situation in den USA auf den Punkt zu bringen:

„Zu meinem Vorteil muß sich alles fügen; Ich bin einmal so tief in Blut gestiegen, Daß, wollt ich nun im Waten stillestehn, Rückkehr so schwierig war als durchzugehn. Seltsames glüht im Kopf, es will zur Hand Und muß getan sein, eh noch recht erkannt.“

Die beiden Parteien, die sich gegenüberstehen, haben bereits „zu viel Blut“ vergossen, um den politischen Kampf aufzugeben und in die Normalität zurückzukehren. Darin ist die eine Hälfte des wahren Kerns eines jeden Konflikts zu finden und das mag auch mit ein Grund gewesen sein, warum im Winter 1914 die Verantwortlichen keinen Frieden mehr schließen konnten, obwohl alle längst wussten, dass die militärische Entscheidung, so es sie überhaupt jemals geben würde können, Jahre dauern und Nationen ruiniert zurücklassen wird. 

Die andere Hälfte des wahren Kerns ist, dass es Kräfte im Hintergrund gibt, die von Konflikten profitieren und diese deshalb befördern, gar auslösen und so lange wie es nötig ist, auch aufrechterhalten. Darüber steht freilich so gut wie niemals etwas in den fabrizierten Geschichtsbüchern. Weil, wie ich eingangs erwähnte, die Gelder zur Finanzierung der Historien Forschung in alledem eine wesentliche Rolle spielen. Eine andere Rolle spielt natürlich die vorgefasst und somit festgelegte Meinung einer kleinen Elite, die wir als Mainstream bezeichnen wollen. Vom Mainstream abzuweichen ist nicht erlaubt. Wer es versucht, verliert Existenz und Ruf.

Schon einmal haben Kräfte im Vorder- und Hintergrund einem Volk die historischen Wurzeln auszureißen versucht, in dem sie mit aller Macht einen wahren Blick in die nahe und ferne Vergangenheit verhinderten, indem sie nicht nur Auflagen und Gesetze erließen, sondern Fakt und Fiktion vermengten und vermischten. Viele aufgeklärte und der Wahrheit verpflichtende Bürger wunderten sich. Die Historiker, das ist deren Art, wunderten sich nicht.

Ach, Arnie

Arnold Schwarzenegger, ja, unser Arnie, geboren „zwei Jahre nach dem 2. Weltkrieg“ und in seinen jungen Jahren in die USA eingewandert, entblödete sich nicht, in einer Videobotschaft als „Immigrant“ Stellung zur gegenwärtigen Lage zu beziehen. Er scheute nicht davor zurück, die Reichskristallnacht von 1938 mit dem Besucheransturm im Capitol von 2021 gleichzusetzen. Er bemühte bei alledem auch noch die Tränendrüse, in dem er von seiner Kindheit in „Austria“ erzählte und von seinem Vater, der sich die „Schuld an der Beteiligung am bösartigsten Regime in der Menschheitsgeschichte“ wegzusaufen versuchte. Es sei eine „schmerzhafte Erinnerung“, führt er weiter aus, die er noch niemals erzählt habe, nämlich dass sein Vater nach getaner Arbeit, „ein- oder zweimal die Woche“ betrunken nach Hause kam, herumschrie, die beiden Kinder schlug und seine Frau in Angst versetzte. Der Nachbar tat es freilich auch, weshalb der junge Arnie seinen Vater dafür nicht verantwortlich machte.

Was unser Arnie dabei auslässt, ist der Umstand, dass sein Vater Polizist bzw. Gendarm war – im Ständestaat sowie in der Ostmark sowie in der Republik. Als aufgeklärter Bürger will man sich den  Schuldgefühlen nähern, sie begreifen und verstehen. Das ist nicht möglich. Die Zeitzeugen von damals hat man sträflich im Regen stehen (ge)lassen (in der Hoffnung, sie würden sich den Tod holen), hat ihre Sichtweise ignoriert, ihren Stolz bespuckt und ihren Mut bestraft. Nachfolgende Generationen fühl(t)en instinktiv die Leerstellen in der überlieferten Geschichte. Man wollte die ganze Geschichte hören und nicht wie kleine Kinder behandelt werden, ausgeschlossen von den Gesprächen der Erwachsenen. Deshalb können Historiker, die es ehrlich und aufrichtig meinen, den kometenhaften Aufstieg dieser berühmt-berüchtigten nationalen Bewegung zwischen 1919 und 1933 nicht erklären. Für Arnie war alles nur Lüge. Aber wer bestimmt am Ende, was ist wahr, was ist falsch?

Teile und Herrsche

Ach, ach. In seiner Videobotschaft streut er auch noch Salz in die  Wunde jener Amerikaner, die Donald Trump ihre Stimme gaben. Schätzungen zufolge belaufen sich diese zwischen 72 und 80 Millionen. Diese Menschen sind in ihrer politisch-gesellschaftlichen Ausrichtung „amerikanisch“, d.h., ihr Streben nach Freiheit und Wahrheit baut bewusst unbewusst auf ein ur-christliches Fundament auf, welches Gesetz und Ordnung verlangt. Deshalb braucht es so viele Fußtritte, bis sich dieser Menschenschlag endlich dazu aufrafft, Gesetze zu brechen und Unordnung herbeizuführen, um ein bestehendes Übel zu kurieren. Die Befürchrtung, dass diese Hälfte der Amerikaner die größte Gefahr für die andere Hälfte darstellt, ist absurd, wird aber von Medienhäusern und linksliberalen Politikern in Washington genährt. Divide et impera. Teile und herrsche.

Wenn eine Frau belästigt wird, in New York City

Gegenwärtig geht es vorrangig darum, dass  die Profiteure des korrupten Systems kalte Füße bekommen und befürchten, dass ihnen die Kontrolle entgleitet. Tycoon Donald Trump hat mit seiner Kandidatur vor 5 Jahren nicht eine Bewegung ins Leben gerufen, die Bewegung hat ihn als Galionsfigur gewählt. Die Systemprofiteure versuchen jetzt alles, wirklich alles, um diese Bewegung einzustampfen. Man nimmt ihnen ihre Kommunikationskanäle, richtet ihren Anführer in einem Schauprozess politisch hin, lanciert übelste Schmierkampagnen und hetzt die gewöhnlichen Amerikaner mit linksliberalen Einschlag auf. Es wird nun täglich von der großen Gefahr eines Staatsstreiches gesprochen. Die Systemprofiteure scheuen auch nicht zurück, Antifa-Schlägertruppen aufmarschieren zu lassen und sie gegen widerspenstige Bürger einzusetzen, die sich gegen politische Korruption und unternehmerischen Betrug wehren. In einer von Korruption verseuchten Stadt wie New York City sehen Polizisten teilnahmslos zu, wie eine Frau von einer Schlägertruppe eingekreist, belästigt, beschimpft, bespuckt, mit Flüssigkeit überschüttet und zuweilen mit versteckten Schlägen attackiert wird. Siehe hierzu das Interview mit der Bürgerjournalistin Tara Szczepanski, die diese Erfahrung machen musste. Ihr Interviewpartner ist Jason Goodman, dessen Spaziergänge mit der Kamera in New York City recht erhellend sind. Beachten Sie, dass Tara polnische und Jason jüdische Wurzeln hat. Ist es nicht merkwürdig, dass diese beiden Bürger von linksliberalen Schlägertruppen verfolgt und belästigt werden? Das englische Wort „harrassed“ für „belästigen“ ist freilich stärker und gewichtiger einzuschätzen als der deutsche Begriff vermuten lässt. Die Medienkonzerne sehen in den Übergriffen natürlich nur „friedliche“ Demonstrationen und deuten zwischen den Zeilen an, dass der gute Zweck die drastischen Mitteln rechtfertigt.

Antifa? Oh mey.

Das Perfide der linksliberalen Aktivisten – sei es Antifa, sei es BLM – besteht darin, die andere Seite zu provozieren. Kommt es zu einer aktiven Gegenreaktion, die auf Video festgehalten wird, ist dies das Zeichen, mit Überzahl auf das Opfer einzuwirken und sich dabei alle Regeln eines unfairen Kampfes zunutze zu machen. Skateboards werden beispielsweise gerne als Schlagwaffen, volle Aludosen als Wurfgegenstände eingesetzt, während Mund-Nasenschutzmasken jede Identifizierung im Nachhinein erschweren. In der Anoynmität lässt sich leichter Unfrieden stiften. Wie geht eine Bewegung vor, die sich gegen diese Perfidität zur Wehr setzen will? Sie streift ihren Leuten, die sich für die Sicherheit der Bewegung einsetzt, Uniformen um.

Good night and good luck in Portland

Stellen Sie sich vor, Sie gehen in einer amerikanischen Großstadt zu Bett und am nächsten Morgen wachen Sie in einer autonomen Zone auf, die von linksliberalen Gruppen in der Nacht ausgerufen wurde. Die Demokraten sprechen in Bezug auf den „Besucheransturm im Capitol“ ernsthaft von „sedition„, also einer Revolution bzw. Aufruf zur Revolution gegenüber der etablierten Autorität, während im Sommer letzten Jahres in Portland und Seattle autonome Zonen ohne Zustimmung der Bewohner errichtet wurden. Die lokalen Behörden hatten damit für mehrere Wochen, gar Monate, kein Problem damit und bekräftigten diese „Unternehmung“ sogar, in dem man beispielsweise das betreffende Polizeirevier im Viertel einfach „evakuierte“. Die (farbige) Polizeichefin der Stadt war damit nicht einverstanden und reichte ihre Kündigung ein, während wenige Meilen entfernt das Polizeigebäude lichterloh brannte. Dass diese „Unternehmung“ alsbald in Chaos und Gewalt ausarten würde, nun, das war für einen vernünftig denkenden Menschen zu erwarten. Nur die linksliberalen Stadtpolitiker drückten alle Augen zu und die Demokraten in Washington D.C. beklatschten es.

Man stelle sich jetzt einmal vor, eine  konservative „Make-America-Great-Again“-Gruppierung hätte ein Stadtviertel übernommen und ein Polizeirevier in Brand gesteckt. Die Schlagzeilen wollen wir uns gar nicht erst ausmalen.

Wahre Historie?

Was ich hier erzähle, sind freilich nur Bruchstücke eines großen Ganzen. Wer die wahre Historie kennt – soweit man sie überhaupt kennen kann – weiß, wohin die Reise unweigerlich gehen muss. Wenn es wahr ist, besucht Präsident Trump heute, am 12. Jänner, die Stadt Alamo (Texas) und hält eine Rede. Über den Ort Alamo muss man nicht viele Worte verlieren, dank Hollywood weiß jedes Kind, mit welch heroischem Einsatz eine Handvoll Texaner einer übermächtigen mexikanischen Armee für mehrere Tage Widerstand geleistet hatte. Das ist freilich Legende. Nichtsdestotrotz wird sich in der Rede von Präsident Trump zeigen, wohin die Würfel rollen.

Der Zweck, der die Mittel heiligt

In meiner Analyse vor der US-Wahl ging ich davon aus, dass ein Sieg der Demokraten nichts Gutes für Amerika und damit für die Welt bereithalten würde. Da konnte ich noch nicht das Ausmaß an Skrupellosigkeit erahnen, die auch noch mit jedem Tag eine Steigerung erfuhr. Es wurde gelogen, dass sich die Balken bogen. Schamlos. Widerwärtig. Aber zweckdienlich. Der Zweck heiligt bekanntlich die Mittel. Immer schon. Besonders dann, wenn der Einsatz so hoch ist, dass eine Niederlage die totale Auslöschung  des korrupten Systems zur Folge hätte.

Was wir beobachten ist der Kampf einer populären Bewegung gegen eine einflussreiche Elite, die bereit ist, über Leichen zu gehen, um ihre globale Agenda voranzutreiben. Der beste Weg ein Land zu einen, wir wissen es, ist eine auswärtige Bedrohung. Die Chancen stehen also „gut“, dass unter einer Präsidentschaft der Demokraten ein neuer Konflikt entflammen wird. Obama und Hillary haben ja noch ein Hühnchen mit Assad in Syrien zu rupfen, nach dem ihr Plan, das Land zu „demokratisieren“ bzw. zu „libysieren“, gescheitert ist. Und hat nicht Präsident Trump Truppen aus Afghanistan und Irak abgezogen? Schwerer Fehler. Ein paar blutige Anschläge medial hochgekocht und schon schippern die Transportflugzeuge neues Menschenmaterial hinüber. Der militärisch-industrielle Komplex bedankt sich. Und vergessen wir nicht die ständige Gefahr Putins, der über die Ukraine und Osteuropa herfallen will. Ein neuer Kalter Krieg mit dem ehemaligen Erzfeind ist die beste Ablenkung vor der heimlichen Verbrüderung mit Peking. Man hat ja gar keine Ahnung, wie korrupt und verschlagen Karrierepolitiker sein können. Joe Biden ist da keine Ausnahme. Wer weiß, was sich sonst noch so auf dem Laptop seines Sohnes Hunter befindet. Darüber schweigen sich FBI und Justizministerium aus und die Medienkonzerne tun so, als würde es diesen Laptop gar nicht erst geben. Hier sieht man wieder, wie der Hase der Elite läuft: Skandale werden gemacht! Und was nicht in der Zeitung steht, ist auch niemals passiert.

Institutionen und Orwell

Die Fronten verhärten sich mit jedem Tag, die Kluft zwischen Fakt und Fiktion wird immer größer. Es besteht kein Zweifel, dass die Elite nun beginnt, orwellsche Kontrollmechanismen einzuführen. Dank 9/11 und der deshalb neu geschaffenen Institutionen sowie der neu eingeführten Gesetze, können die Behörden nun ihre Arbeit mit Elan aufnehmen. Das war sicherlich der Plan von Anfang an. Terroristen? Blödsinn. War on Terror war ein Schwindel. Niemand fragte sich, was eigentlich das Departement für Homeland Security die ganzen Jahre über mit diesen exorbitanten Milliardenbudgets so anstellte. Die Antwort werden wir bald bekommen. Ist die „Trump-Bewegung“ als terroristische Bedrohung für die Republik einmal behördlich festgestellt und von der Legislative bestätigt worden, dann haben wir den Polizeistaat, den viele in den USA nicht für möglich gehalten hätten.

Spiritualität ist die Antwort, aber auf welche Frage?

Wahrlich, so sehr ich mir den Kopf zerbreche, mir fällt keine Lösung dieses Konfliktes ein, der nicht mit einer üblen Konfrontation endet. Das heißt nicht, dass es nicht doch noch zu einem friedvollen Miteinander kommt, in dem sich alle besinnen, worum es in Wirklichkeit geht.

Ich wage es kaum auszusprechen, aber wir durchleben gerade eine spirituelle Auferstehung. Ja, das kommt von einem Kerl, der in seinem Sachbuch über 1200 Fußnoten auswies, weil ihm Fakten über alles gehen. Aber am Ende des Tages sind wir Menschen mit einer Seele, die uns alle verbindet. Durch Zufall bin ich auf einen Clip der jungen Regan gestoßen und wie auch immer sie es geschafft hat, sie hat meine aufgewühlten Gedanken auf das Angenehmste besänftigt. 

Dieser Blogbeitrag  begann mit dem Versuch, ein Pulverfass zu skizzieren und endet nun mit einer tiefen Spiritualität, die uns Menschen innewohnt. Gewiss, die Elite sieht das gar nicht gern, wenn das kollektive Bewusstsein Starthilfe bekommt. Und da wären wir wieder am Anfang. Einmal hin, einmal zurück.

„No one knows exactly how this will gonna play out.“

 

 

 

 

 

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