Die 100 Tage des Joe Biden oder Wie entschärft man eine tickende Zeitbombe? #USA #Geopolitik #Voraussagen

Vorgestern also wurde Joe Biden und Kamala Harris angelobt. Die Amtseinführung war ein surreal anmutendes Schauspiel, das später einmal als unverhohlener Wink der Elite verstanden wird. Washington D.C., das politische Herzstück des amerikanischen Imperiums, wurde zur militärischen Sperrzone erklärt. Das Gelände rund ums Capitol zäunte man mit Stacheldraht ein, während mehr als 20.000 Soldaten in den Straßen patrouillierten und Checkpoints die bürgerliche Spreu vom elitären Weizen trennte.

Die ehemaligen Präsidenten gaben sich die Ehre und beklatschten einen Karrierepolitiker aus ihren Reihen, der beinahe ein halbes Jahrhundert an Schrauben und Räder drehte, aber am Ende nur das  kleine Teilchen eines mächtigen Getriebes war. Da saßen sie, die Kriegstreiber, die so viel Blut an ihren Händen hatten, allesamt sorgfältig bedacht, eine weitere Show für die gutgläubigen Bürger und nützlichen Idioten abzuliefern.

Nun, da Donald J. Trump wieder zum Privatmann wurde, stellt sich die Frage, wie es weitergeht. Die Medienzunft prügelte 5 Jahre lang auf Trump und all seinen loyalen Gefolgsleute ein und sorgte dafür, dass es nie an Öl mangelte, das man ins Feuer gießen konnte. Die Medienhäuser spalteten das Land und schoben es Trump in die Schuhe. Joe Biden und die Demokraten, die vorrangig für eine negative Stimmung gegenüber dem Weißen Haus gesorgt hatten, müssen nun darangehen, große und kleine Politik in einem gärenden Amerika zu machen.

Man behalte immer im Hinterkopf, dass Sleepy Joe bei weitem nicht so populär ist, wie es die Medien gerne darstellen und sollten Sie noch immer der Meinung sein, er hätte 80 Millionen Stimmen auf legale Weise bei der US-Wahl 2020 erhalten, nun ja, dann hätte ich eine Brücke für Sie im Angebot.

Der kognitive Verfall des 78-jährigen „Heilsbringers“ ist eine tickende Zeitbombe. Zwar gibt es Mittel und Wege, diesen Verfall medial zu kaschieren, aber früher oder später muss es auch den gutgläubigen Leuten auffallen, dass nichts ist, wie es aus dem TV scheint und wie es auf dem Zeitungspapier gedruckt ist.

Es stellt sich also die Frage, was werden die nächsten 100 Tage für die USA und damit für die Welt bringen? Man muss kein Prophet sein, um zu sehen, wohin die Kugel rollt. Wer die reale Geschichte gut kennt, weiß, wie Usurpatoren vorgehen, um die göttliche Anmaßung ihres sündhaften Handelns vergessen zu machen.

  • Covid-19 
    Die „Pandemie“ erreicht ihren Höhepunkt, klingt aber dank der einschneidenden, aber notwendigen Maßnahmen Joe Bidens ab. Eine „Siegesfeier“ soll für positive Stimmung sorgen. Trotzdem werden die unpopulären „Eindämmungsmaßnahmen“ beibehalten und ausgeweitet. Covid-19 und die „Pandemie“ sind ein politisches Werkzeug der Globalisten, um den Umbau der alten Weltordnung in Angriff nehmen zu können. Ein erster Schritt war der erneute Beitritt zur WHO.
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  • Äußere Konflikte
    Ablenkung ist oberstes Gebot für unpopuläre Usurpatoren. Ein militärischer Konflikt mit einem ausländischen Feind ist somit unvermeidlich. Syrien könnte ein weiteres Mal ins Kreuzfeuer der „linksliberalen Neocons“ geraten – an Doppelstaatsbürgern mangelt es in der Biden-Administration sicherlich nicht. Zusätzlicher Pluspunkt für die Biden-Kriegsfraktion ist eine erneute Konfrontation mit dem syrischen Verbündeten Russland. Ein neuer Kalter Krieg zwischen Washington und Moskau würde gut in die Trump-Russian-Collusion-Farce der Demokraten passen, die alles tun werden, um China aus der Schusslinie zu nehmen. Niemand beißt die Hand, die ihn füttert.
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  • Innere Konflikte
    Die Anhängerschaft Trumps sowie christlich-konservative Gruppierungen werden in die rechte Ecke gestellt und diskreditiert. Durch die zahlreichen Provokationen sind Proteste und Amokläufe zu erwarten, die medial aufgeblasen werden. False Flag Events bzw. vorzeitige „Aufdeckung“ von „Verschwörungen“ rechter militanter „pro Trump“-Gruppierungen sind sehr wahrscheinlich. Analog des War on Terror Scripts werden gut bezahlte FBI-Informanten „Fanatiker“ mit finstren Plots  „entlarven“. Inlandsterrorismus (domestic terrorism) wird zu einem geflügelten Wort in den Medien. Durch das „Bedrohungsszenario“ können unpopuläre Gesetze verabschiedet und Anordnungen getroffen werden, die vorrangig traditionelle und christlich-konservative Werte angreifen werden. 
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  • Die neue Weltordnung der Globalisten
    Die Globalisten sorgten mit Milliardären, Medienhäusern, Big Tech Konzernen, Demokraten und abtrünnigen Republikanern für eine politische Kehrtwende in Washington. Joe Biden wird  den Startschuss für den Umbau der alten in die neue Weltordnung geben. Weitreichende Kontrollmechanismen werden eingeführt. Später sollen diese mit einem Social Credit System und einer digitalen Währung verknüpft werden. Auf diese Weise entsteht am Ende eine Zentralisierung der politisch-gesellschaftlichen Macht, die in letzter Instanz mit herkömmlichen Mitteln praktisch unangreifbar sein wird. Die Regierung in Peking nimmt dahingehend eine Vorreiterrolle ein.
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  • Aushöhlung der amerikanischen Verfassung
    Da die amerikanische Verfassung der Neuen Weltordnung entgegensteht, muss diese aufgeweicht werden. Gegenwärtig sind Rede- und Meinungsfreiheit genauso wie das Recht auf Versammlung in Bedrängnis geraten. „Hassrede“, „Anstiftung zu Gewalt“ und „gefährliche Desinformation“ sind Werkzeuge, um verfassungswidrige Zensur- und Überwachungsmaßnahmen politisch durchzusetzen. Der zweite Verfassungszusatz, der dem Bürger das Recht einräumt, Waffen zu besitzen und diese zu tragen, wird infrage gestellt werden. Stück für Stück zwingt man die National Rifle Association (NRA) ihre Mitglieder im Regen stehenzulassen und bei Gesetzesänderungen klein beizugeben. Am Ende sollten die Einschränkungen und Auflagen eine solch enorme Hürde für den Kauf und Besitz von Waffen sein, sodass der zweite Verfassungszusatz nur noch am Papier seine Gültigkeit hat.
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  • Die zweite Realität
    Washington, die Medienkonzerne sowie Big Tech werden alles daransetzen, eine zweite Realität zu erschaffen. Ohne Präsident Trump und den zahlreichen konservativen Querdenkern gibt es für die Presseleute kaum Gegenwehr und befördert die Spaltung der Gesellschaft zwischen den Habenden und den Habenichtsen, zwischen den Gutgläubigen und den Skeptikern. Weiterhin wird das Wahlsystem, ein völlige korruptes, als das „fairste und sicherste“ der Welt gepriesen werden. Der Umstand, dass Biden „80 Millionen Stimmen“ erhielt, somit als der „beliebteste“ Präsident aller Zeiten gilt, wird immer dann angeführt werden, wenn es darum geht, unpopuläre Maßnahmen durchzusetzen. Sollten soziale Unruhen aufflammen, werden sie als Auswirkung eines „systemischen Rassismus“ angesehen werden, den Präsident Trump zu verantworten hat. Biden, so erschallt es in den Medien, möchte das Land einen, in dem er Minderheiten fördert. 
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  • Eine Politik für Minderheiten
    Die Demokraten werden nun darangehen, ihre linksliberale Position medial aufzublasen, ohne vorerst gravierende Änderungen vorzunehmen. Die Idee, 11 Millionen illegale Einwanderer mit einem Federstrich zu amerikanischen Staatsbürgern zu machen, genauso wie das Abreißen der Grenzmauer zw. Mexiko und den USA, wird lebhaft diskutiert, aber mit subtilen politischen Mitteln auf die lange Bank geschoben. Kosmetik.

    Medienberichte von „Polizeigewalt“ gegen Minderheiten werden kaum noch vorkommen. Unter Joe Biden darf es diese nicht mehr geben. Man stelle sich vor, BLM und Antifa würden wieder beginnen, Stadtteile abzufackeln, wie würden die Demokraten diesmal reagieren? Hieß es nicht, man arbeite daran, die Finanzierung der Polizei wenigstens teilweise einzustellen? Würden die Behörden ungesetzlich installierte autonome Bezirke erlauben? Was auch immer geschieht, sicher ist, dass die Medien all den Ereignissen einen positiven Biden/Harris-Spin geben werden – und falls das nicht möglich ist, werden sie das Weiße Haus in Unschuld baden und den Finger auf rechte Gruppierungen legen.
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  • Klimawandel
    Joe Bidens Administration wird den Fokus auf den Klimawandel legen und wieder einmal die Ängste vor einer apokalyptischen Zukunft schüren, die Experten seit den 1960er Jahren „prophezeien“. The Green New Deal wird Unsummen an Steuergelder in die „Energiewende“ investieren. Die Idee, Erdöl und Erdgas in naher Zukunft ersetzen zu können, ist absurd und führt nur zu Energieengpässen, Verteuerungen und die erneute Abhängigkeit von ausländischem Öl. Die Leidtragenden sind die gewöhnlichen Bürger, die angehalten werden, Verzicht zu üben, um die Welt zu „retten“,  während sich die Elite in Privatjets und geheizten Swimmingpools „besorgt“ um den Co2-Anstieg zeigt. 

Habe ich etwas vergessen? Vermutlich unterschätze ich die Bösartigkeit der Globalisten, die mich immer wieder am falschen Fuß erwischen. Weiters bemerkte ich letztes Jahr, wie einfach die breite Masse manipuliert und kontrolliert werden kann. Mit Hirngespinsten lässt sich die Welt regieren. Orwell wusste das.

Alle paar Minuten wiederholte der alte Mann: ›Wir hätten denen nicht trauen dürfen. Ich hab’s gesagt, Ma, nicht? Das hat man davon, dass man denen vertraut hat. Ich hab’s immer gesagt. Wir hätten diesen Scheißkerlen nicht trauen sollen.‹« [Buch „1984“]

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