Ship of Fools II: Der ganz normale Irrsinn in Zeiten des Krieges #Covid19 #Milgram

Als der US-amerikanische Psychologe Stanley Milgram im Jahr 1961 die Ergebnisse seines berühmt-berüchtigten Experiments mit gutgläubigen Leuten publizierte, soll es „die Welt schockiert“ haben. Aber niemand nahm ernsthaft Notiz davon. Es war ein Gedankenexperiment. In der Realität, so waren sich die Herren und Damen einig, würde das sicherlich nicht geschehen können. Ach?

Spätere durchgeführte ähnliche Experimente zeigten immer noch, dass Leute wie du und ich keine Hemmungen hätten, einen unschuldigen Testteilnehmer durch verabreichte Stromstöße ins Grab zu „elektrisieren“, so es der freundliche Herr im weißen Kittel und Clipboard anordnet. Ist er nicht der „Wissenschaftler“ dieses Experiments? Heißt es nicht, dass Wissenschaft unfehlbar sei? Und übernimmt er nicht die Verantwortung? Man tut, wie einem gesagt und wäscht sich seine Hände in naiver Unschuld.

Diese Experimente zeigen, wie einfach es ist, eine Bevölkerung, die aus gutgläubigen Leuten besteht, zu lenken und zu leiten. Wenn „Professoren“, „Doktoren“ oder „Experten“, ausgesucht durch politische Handlanger und mediale Dirnen, ins Rampenlicht gestellt werden, knipsen sonst so kluge Bürger ihr kritisches Denkvermögen einfach aus und tun, wie ihnen gesagt.

„Professor befiehl, wir folgen dir!“

Wir erreichen nach einem Jahr dieser inszenierten Pandemie einen Hörigkeitswahn gegenüber „Wissenschaft“ und „Expertentum“, der mit Worten nicht mehr zu beschreiben, mit Verstand nicht mehr zu fassen ist. Wenn es der „Wissenschaftler im weißen Kittel“, gepriesen von „aller Welt“ anordnet, so folge man ihm. Punktum. Einwände? Ab ins Umerziehungslager!

Die „Einspritzung“ eines unbekannten Chemie-Cocktails in die Blutbahn infrage zu stellen, könnte einen am Ende vor Gericht bringen, also tue man es besser nicht. Pharmakonzerne unterhalten nicht umsonst die besten Anwaltskanzleien und einflussreichsten Lobby-Agenturen. Jeder, der sich dieser Phalanx entgegenstellen will, braucht gute Nerven und einen noch besseren Finanzpolster. Dissidenten haben weder das eine, noch das andere.

2 + 2 = 5

Bei diesem politisch-medialen Zirkus blieb freilich nicht nur die Wahrheit auf der Strecke, auch die Logik fiel dem ominösen Königsschnupfen zum Opfer.

Vor rund einem Jahr hörten wir, dass diese „neuartige Infektionskrankheit(klinisch nicht diagnostizierbar!) vor allem für ältere und geschwächte Mitmenschen eine große Gefahr darstelle. So hieß es, dass man die Kurve an „Neuinfektionen“ flach halten müsse (flatten the curve), um eine Überfüllung in den Gesundheitseinrichtungen zu vermeiden. Zwei Wochen, versprach die elitäre Führungsriege, müsse man in den sauren Apfel beißen, aber danach, ja, danach würde alles wieder Normal werden. Natürlich. Die Normalität, die wir seit bald einem Jahr haben, ist ein Kriegszustand – ohne, dass es eine Kriegserklärung gegeben hätte. So funktioniert das.

Aber haben wir einmal einen Pimpfstoff (wofür nochmal?), versprach man mit großer Geste, dann würde unser Leben bald wieder in den gewohnten Bahnen verlaufen. Ach? Die Wirtschaft ist am Boden (diesmal ohne Bombenterror aus der Luft), die Bevölkerung verunsichert, verstört und verbohrt. Die Covidianer fallen über die Ketzer her und umgekehrt. Es ist ein Glaubenskrieg, der vorerst nur auf Gedankenebene ausgetragen wird. Wie lange mag es noch dauern, bis der Siedepunkt erreicht ist?

Was die neuen und neuartigen Pimpfstoffe im Körper so anstellen, niemand weiß es. Vermutungen werden angestellt. Larifari. Wenn ältere Menschen kurze Zeit später an den bekannten Nebenwirkungen das Zeitliche segnen, zucken „Experten“ mit den Schultern. Was könne man auch von einem Organismus erwarten, seufzen sie, der durch Alter und Vorerkrankungen geschwächt war? Diese Argumentation gilt für den Königsschnupfen freilich nicht. Logik und analytisches Denkvermögen wären sicherlich das beste Heilverfahren, will man eine imaginäre Infektionskrankheit aus der politisch-medialen Welt schaffen.

Beinahe hat man den Eindruck, dass die Elite sich daran delektiert, dem Pöbel mit einem Schrecken ohne Ende zu konfrontieren. Nach dem „Königsschnupfen“ kommt der „Kaiserhusten“ und danach vermutlich die „Blondeldebilität„.

Way to go.

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