Als Israel mit der Zukunft spielte #COVID19 #Impfung

Man stelle sich vor. Ausgerechnet Israel und die vorwiegend jüdische Gemeinschaft soll bis Ende April 2021 durchgeimpft sein. Mit seiner üblichen großspurigen Rhetorik verkündete der Israelische Premierminister Netanyahu, dass man den Sieg in der „Impfweltmeisterschaft“ anstrebe. Was sagt man dazu?

Wenn Sie mich fragen, gibt es nur zwei Möglichkeiten, diese „gesundheitspolitische“ Aktion zu deuten. Entweder ist die Führungsriege in Israel die personifizierte Ausgeburt an Naivität oder die Impfstoffe sind einfach nur Placebos.

Da noch niemand abschätzen kann, wie die neuartigen Impfstoffe wirken und welche langfristigen Auswirkungen sie auf den Organismus haben werden, ist die Idee, ein ganzes Volk durchimpfen zu lassen, eine höchst riskantes Spiel. Der Einsatz ist die Zukunft eines Landes. Und wofür all das? Um einer „gefährliche“ Krankheit zu begegnen, die so gefährlich nicht ist, zieht man die Überlebenswahrscheinlichkeit von 99,9 % in Betracht. Gäbe es nicht diese medial-politische Panikmache und abstrusen „Gegenmaßnahmen“, der gewöhnliche Bürger hätte von dieser Pandemie nichts bemerkt.

Wie immer man auch die Sache dreht und wendet, am Ende des Tages haben Politiker hüben wie drüben mit Kanonen auf Spatzen geschossen und Kollateralschäden achselzuckend in Kauf genommen.

Das Jahr 2021 wird zeigen, ob der gewöhnliche Bürger bereit ist, der Wahrheit ins Auge zu blicken. Köpfe werden rollen. Fragt sich nur welche und wohin.

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