Wenn die Verrückten das Irrenhaus leiten #Covid19 #Zukunft #Gesundheit #Medizin

Wer bis jetzt noch nicht stutzig oder nachdenklich geworden ist, bezüglich der „Eindämmungsmaßnahmen“ einer (angeblichen) hochansteckenden neuen Infektionskrankheit, die von Medien und Politikern als Apokalypse unserer Zeit hochstilisiert wurde und wird, der akzeptiert bereitwillig, dass 2 + 2 = 5. Schlag nach bei Orwell!

Wie viele Bürger wirklich den Verlautbarungen der Regierungen vertrauen, wie viele wirklich in Angst und Schrecken versetzt wurden, ist nicht zu eruieren. Sicher ist nur, dass es mutige Menschen gibt, die sich trotz aller Widerstände gegen den von oben verordneten Irrsinn stellen und versuchen, Mitmenschen aus ihrem Dämmerschlaf zu holen, diese aufzuklären und zu Mitstreitern zu machen. Keine einfache Aufgabe. Fallstricke lauern an jeder virtuellen und realen Straßenecke und das Denunziantentum erlebt einen zweiten Frühling. Wir sind in einem Krieg, der nicht mit Bomben und Raketen ausgefochten wird, sondern vielmehr mit Propaganda und Verordnungen.

Die Operation Covid19 geht gerade in die nächste Phase. Man wünscht eine flächendeckende Durchimpfung mit experimentellen Gen-Therapien, deren Langzeitfolgen auf Geist und Gesundheit niemand abschätzen kann und will. Eine offen geführte Diskussion über die Verhältnismäßigkeit der verordneten „Eindämmungs“-Maßnahmen gibt es nicht. Regierungen hüben wie drüben arbeiten mit einem Fait accompli und ignorieren dabei Verfassung und Bürgerrechte sowie die Würde des Menschen.

Das Ziel der von langer Hand geplanten Operation ist ein so großes Problem zu schaffen, dass die Mehrheit der Bevölkerung jede Lösung – und mag sie auch noch so unangenehm für diese sein – akzeptiert. Es ist die Hegelsche Dialektik, die da zur Anwendung kommt und die das Enfant Terrible David Ike als „problem – reaction – solution“ bezeichnet.

Was wir gerade erleben ist der Versuch einer Elite, langfristig mehr Kontrolle über die (westliche) Gesellschaft zu erlangen. Ein Blick in die satirische Dystopie eines George Orwells zeigt, wie einfach es für eine kleine politische Gruppe ist, Bürger und Proletarier zu kontrollieren. Ein Mittel zum Zweck ist der (fiktive) nie enden wollende Krieg und die diesbezüglichen Verlautbarungen der Regierungsstellen.

Sollten wir, die aufgeklärten Bürger nicht gegensteuern, dann wird in naher Zukunft der nie enden wollende Krieg gegen krankmachende Viren ausgerufen.

„Die Mikrobe ist nichts, der Nährboden ist alles!“*

Aber sind Viren tatsächlich der Auslöser von Krankheiten? Gehörte die Mikrobentheorie (germ theory) eines Pasteurs aus der Mitte des 19. Jahrhunderts nicht längst auf den Prüfstein gestellt? Ist am Ende ein wesentlicher Aspekt unserer Schulmedizin nur Scharlatanerie? Hatte Pasteurs Gegenspieler Béchamp, der Umwelt bzw. Umfeld (terrain) als Ursache von Krankheiten ausmachte, schlussendlich doch recht?

More to come!


*) Der Satz wird Louis Pasteur auf dem Sterbebett nachgesagt. Dass der französische Chemiker, der nie Medizin studiert hat, seine weltberühmten Versuche in betrügerischer Absicht manipuliert hatte, kam erst hundert Jahre nach seinem Tode zu Tage, in dem man seine (lange unter Verschluss gehaltenen) Tagebücher durchsehen durfte. Für den Pharma-Medizin-Komplex ist die Mikrobentheorie eine Goldgrube, für die Elite ein Kontrollinstrument.

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