Naht die Katastrophe, braucht es viel Gemeinschaft und ein bisschen boden

Es ist schon seltsam, wie das Schicksal mit einem spielt. Eigentlich verlor ich mich die letzten Wochen in Poesie und Tagebucheinträgen, in Briefen und Textpassagen, und wollte partout nicht aus dieser musischen Illusionsmalerei gerissen werden. Was kümmert mich die Welt da draußen, verrückt und verblödet wie sie ist? Aber oftmals holt einem die gedachte Wirklichkeit schneller ein als jeder Ritt durch den träumenden Wald. Eine Frage wurde mir zugeworfen. Ich habe nicht aufgepasst und die Frage knallte mir gegen den Schädel. Ja, schmerzhaft kann es sein, wenn man gerade mit den Gedanken ganz woanders ist und weder nach vor, noch zurück sehen will.

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