Beweise einer Pandemie, die keine sind: Übersterblichkeit #Covid-19

Vorab: Daten, Fakten, Quellenangaben und weiterführende Artikel zum Thema „Covid-19“ findet man hier: gesammelte Beiträge.

Für das Jahr 2020 wurde in Österreich von der Statistik Austria eine Übersterblichkeit festgestellt. Es gab bereinigt rund 6 % mehr Sterbefälle als im Vorjahr 2019. Aber ist diese Erhöhung bereits der „Beweis“, dass es eine Pandemie gegeben hat?

Die offiziellen Daten weisen 5.442 Personen aus, die „aufgrund von Covid-19“ verstorben sind. Es ist aber nicht möglich zu eruieren, wie viele dieser Personen an wie vielen Vorerkrankungen bzw. Begleiterkrankungen litten, demnach nicht „an“, sondern vielmehr „mit“ der (vermeintlichen) Infektion verstorben sind.

Bitte beachten Sie, dass jedes Jahr etwa 2.400 Österreicher an sogenannten „Krankenhauskeimen“ (nosokomiale Infektion) sterben.

Sehen wir uns die Sache jetzt mal genauer an!


Um die Übersterblichkeit in einen Kontext zu setzen, sind folgende Informationen, die Politiker, Medienleute und ausgesuchte Wissenschaftler gerne unter den Teppich kehren, von wesentlicher Bedeutung:

Diagnose von „Covid-19“

Die „neuartige“ Krankheit „Covid-19“ ist klinisch nicht diagnostizierbar, da die (festgelegten) Symptome von jenen grippeähnlicher Krankheiten bzw. grippaler Infekten nicht zu unterscheiden sind. Einzig das Ergebnis eines sogenannten PCR-Verfahrens ist ausschlaggebend, um einen Patienten als „infiziert“ zu betrachten, auch wenn er keinerlei Symptome hat. Einen sogenannten Gold-Standard bezüglich der Verifizierung des Tests gibt es nicht. Es ist, als würde das „positive Ergebnis“ eines in der Apotheke erhältlichen Schwangerschaftstest dazu führen, Kindergeld beantragen zu können. In der Realität, in der wir leben, bestätigt erst eine gynäkologische Untersuchung (z.B. Ultraschall) das Test-Ergebnis.

Somit könnte eine ältere Dame, die für eine Hüftoperation im Spital aufgenommen wurde, während ihres Aufenthalts wegen eines positives „Test“-Ergebnisses als „Covid-19“-Patientin in die Statistik einfließen, obwohl diese keine Symptome aufwies (dieser Fall ist mir persönlich bekannt). Würde diese Patientin später wegen Komplikationen nach der Operation versterben, könnte sie als „Covid-19“-Tote gezählt werden.

Ähnlich verhielt es sich beispielsweise in den USA mit dem Opfer eines Verkehrsunfalls, das wegen eines positiven Ergebnisses als „Covid-19“-Toter klassifiziert wurde.

Oftmals reichte in den USA bereits die Annahme des behandelnden Arztes aus, dass es sich um „Covid-19“ gehandelt haben könnte, um in die Statistik einzugehen. Beachten Sie, dass es m.E. keine rückwirkenden Kontrollen (beispielsweise durch Autopsien) der eingestellten Sterbedaten gibt, so die Hinterbliebenen nicht von sich aus tätig werden.

In einem anderen mir bekannten Fall erlitt ein Arbeiter auf einer Baustelle einen Herzinfarkt. Verblüfft musste die Familie feststellen, dass auf der Sterbeurkunde als Todesursache „Covid-19“ vermerkt war.

„Begleiterkrankungen“ bei den „Covid-19“-Toten

Die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC geht davon aus, dass von allen in den USA verstorbenen „Covid-19“-Patienten nur rund 6 % keine Begleiterkrankungen, während die restlichen 94 % im Durchschnitt 2,6 Begleiterkrankungen aufwiesen. Würde man diese Berechnung auf Österreich anwenden, käme man auf gerade einmal „reine“ 320 „Covid-19“-Tote im Jahr 2021.

Die Statistik Austria weist die sogenannten „Begleiterkrankungen“ bei „Covid-19-Grundleiden“ aus. Wie die Unterscheidung zwischen Begleiterkrankung und Grundleiden zustande kam, ist nicht festzustellen. Dabei kann ein Patient auch mehrere Begleiterkrankungen gehabt haben.

Inwiefern beispielsweise ein Patient im letzten Krebsstadium einzig und allein einer „Covid-19“-Infektion unterlag und nicht einer Mischinfektion (mehrere „virale“ und bakterielle Auslöser), ist ohne Autopsie und detaillierter Datenanalyse unmöglich festzustellen.

Prof. Klaus Püschel der letztes Jahr über 700 „Covid-19“-Tote in Deutschland obduziert hatte, stellte in einem Vortrag fest, dass „die Verstorbenen nahezu allesamt sehr alt waren, schwere Vorerkrankungen hatten oder unter starker Adipositas litten.“

Man kann demnach davon ausgehen, dass für viele dieser Patienten jede Infektion zum Tode führen hätte können.

Panik in der Ärzteschaft

Dadurch, dass die „neuartige“ Krankheit „Covid-19“ die Ärzteschaft in Panik versetzt hatte, war an einen gewöhnlichen Behandlungsprozess nicht zu denken. Positiv getestete Patienten wurden isoliert und oftmals mittels Beatmungsgeräte (invasive Beatmung) „aus dem Verkehr gezogen“. Diese künstliche Beatmung ist für Patienten lt. WHO unnötig und lebensgefährlich, spült aber beträchtlich viel Geld in die leeren Kassen der Gesundheitseinrichtungen.

Experimentelle Versuchsanordnungen – beispielsweise Überdosierung nebenwirkungsreicher Medikamente – waren gerade für immungeschwächte und ältere Patienten lebensgefährlich.

So könnte es geschehen sein, dass die „Kur“ tödlicher war als die „Krankheit“ selbst (ähnlich verhielt es sich ja in den 1980er und 1990er Jahren mit AIDS, welches ebenfalls als „neuartige“ Krankheit für nicht kurierbar erklärt wurde; „positiv getestete“ Patienten wurden deshalb mit hochtoxischen Medikamenten (allen voran AZT) „behandelt“; Detail am Rande: Dr. Fauci, der gegenwärtige amerikanische Covid-Papst hatte großen Anteil an der damaligen Medikamentenfreigabe von AZT. Die verstörenden Parallelen zwischen der AIDS-„Pandemie“ und der „Covid-19“-„Pandemie“ findet man hier: Wie testet man ein totes Pferd?

Ärzte, die in den USA herkömmliche Mittel und Wege beschritten hatten, um ihren „Covid-19“-Patienten zu helfen, wurden von den Gesundheitsbehörden unter Druck gesetzt, sich an die offiziellen Behandlungsmaßnahmen zu halten, die wiederum experimentelle Versuchsanordnungen waren. Beispielsweise wurde das (ungefährlichere) Hydroxichloroquine zur Behandlung nicht zugelassen, während mit dem (gefährlicheren) Chloroquine an Patienten experimentiert wurde.


Auswirkungen der Eindämmungsmaßnahmen

Die von den Gesundheitsministerien verordneten Eindämmungsmaßnahmen gegen die Ausbreitung der „neuartigen Infektionskrankheit“ hat dazu beigetragen, dass das Immunsystem jedes Einzelnen geschwächt wurde.

Soziale Isolation, Maskenpflicht, Angst/Panik, Pflegemangel (dank Grenzschließungen) sowie der Verlust des Lebenswillens als auch Armut (ausgelöst durch den wirtschaftlichen Niedergang verursacht durch den globalen Lockdown) verkürz(t)en die Lebenszeit eines Menschen drastisch.

In einer US-Studie der CDC wurde beispielsweise festgestellt, dass Angststörungen das größte Risiko in sich bargen, an „Covid-19“ zu versterben.

Sieht man sich die Übersterblichkeit in Österreich vom Vorjahr an (siehe Grafik der AGES), dann ist diese in den Herbst- und Wintermonaten schlagend geworden, nicht aber im Frühjahr.

Somit könnten die o.a. „Eindämmungsmaßnahmen“ großen Anteil an der Übersterblichkeit gehabt haben. Denken Sie nur, dass viele bereits geschwächte Menschen nach einem halben Jahr medialer und politischer Panikmache alle Hoffnungen auf ein Ende der „neuen Pest“ fahren ließen.

Was bedeutet ein positives Testergebnis?


Das sogenannte PCR-Verfahren eignet sich nicht, um eine Krankheitsdiagnose zu erstellen, da man – je nach Labor-Einstellung – alles und nichts in einer Probe finden kann.

Nobelpreisträger Kary Mullis, Erfinder des PCR-Verfahrens, stellte immer wieder klar, dass sein Verfahren keine Aussage darüber macht, ob jemand krank ist oder nicht.

Je höher beispielsweise der Cq/Ct (Cycle Quantification/Cycle Treshold)-Wert im Labor eingestellt ist, desto mehr Partikel werden vermehrt und desto mehr „positive“ Fälle gibt es. Seltsamerweise wird dieser wichtige Wert in keinem Testergebnis ausgewiesen.

Möchte man also die Bevölkerung mit stetig steigenden „Fallzahlen“ verunsichern, muss man nur die Labore anweisen, ein Ct-Wert von mehr als 35 einzustellen. Umgekehrt, will man die „Fallzahlen“ stetig absinken lassen („Impferfolg!“), braucht es nur einen Ct-Wert von weniger als 25.

Aussagekräftig ist weder das eine noch das andere Ergebnis. Deshalb sprechen viele Experten von einer „Testfall-Pandemie“. Würde man heute mit der unnötigen Testerei aufhören, würde die Pandemie, Simsalabim, wie von Zauberhand verschwinden.

Gibt es das Virus SARS-CoV-2?


Das „neue“ Virus SARS-CoV-2 mit seinen geschätzten 30.000 Nukleotiden (Basen) wurde bis dato nicht isoliert (isolated and purified), sondern nur mittels Computer-basierender Hochrechnung modelliert und anschließend genetisch sequenziert. Vergleichbar mit dem computergenerierten Phantombild eines Verdächtigen, das die Polizei aber als authentisches Foto des Täters in die Öffentlichkeit bringt.

Dass es das im Computer modellierte Virus überhaupt gibt, ist nicht nachweisbar, da immer nur Fragmente (rund 30 Basen) durch das PCR-Verfahren vermehrt werden können. Gegenwärtig ist es auch technisch gar nicht möglich, ein Virus und ein extrazelluläre Vesikel (extracellular vesicles) zu unterscheiden.

Scientific paper published in May 2020:„However, to date, a reliable method that can actually guarantee a complete separation (from extracellular vesicles and viruses) does not exist“.

faites vos jeux.

4 Kommentare zu „Beweise einer Pandemie, die keine sind: Übersterblichkeit #Covid-19“

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