Beweise einer Pandemie, die keine sind: Bettenauslastung #Covid-19

„Wussten Sie, dass die Krankenhäuser in Deutschland im Jahr 2020 unterbelegt waren? Sie hatten weniger Patienten als 2019! Sie hatten sogar weniger Intensivpatienten wie 2019. Sie hatten weniger schwere Atemwegsinfektionen zu behandeln vor, während und nach dem Lockdown. Das heißt, eine nationale Notlage bestand nie und niemals waren die Krankenhäuser in Gefahr an ihre Kapazitätsgrenze zu geraten.“ Dr. Gunter Frank [youtube]

Die dritte Argumentationssäule der gutgläubigen Bürger – neben Übersterblichkeit und Infektionszahlen -, um Skeptiker davon zu überzeugen, dass es tatsächlich eine Pandemie gibt bzw. gegeben hat, ist die sogenannte Bettenauslastung auf den Intensivstationen. Aber sieht man sich die Zahlen genauer an, sollte einem sehr schnell auffallen, dass nichts ist wie es politisch und medial verlautbart wird.

Oder ist es wirklich vorstellbar, dass während der „schlimmsten Gesundheitskrise seit Menschengedenken“ Krankenhäuser geschlossen und medizinisches Personal gekündigt wird? Oder dass das Management in Krankenhäusern nach Belieben, Intensivbetten aufstellen und wieder abbauen lässt – je nach finanziellen Zuwendungen der Behörden?

Und will man Engpässe und chaotische Zustände schaffen, nun, dann „testet“ man einfach täglich das Krankenhaus- bzw. Seniorenheimpersonal und schickt gesunde Pfleger bzw. Ärzte wegen eines (nicht aussagekräftigen) positiven Ergebnisses in Quarantäne. Und jeder, der Kontakt mit dem „Infizierten“ hatte, der darf auch gleich nach Hause gehen. Wie sich diese gravierenden Personalengpässe auf das seelische und körperliche Wohlbefinden der Patienten bzw. Heiminsassen auswirken, dürfen Sie sich gerne vorstellen. Durch diese künstlich herbeigeführten Engpässe bekommen Politiker und Medienleute jene „Horror-Zustände“ in Krankenhäuser, die sie „prophetisch“ an die Wand gemalt haben.

Wird der gutgläubige Bürger mit diesen „Horror-Zuständen“ in den Medien konfrontiert, schlägt er ängstlich die Hände vors Gesicht und fürchtet sich vor einer pestähnlichen Pandemie, die es freilich nur in seiner ängstlichen Vorstellung gibt.

„Die Initiative Gemeingut in BürgerInnenhand teilte schon am 9.12.2020 mit, dass während und trotz der Pandemie 13 Krankenhäuser in Deutschland geschlossen wurden und für 19 Kliniken ein entsprechender Beschluss gefasst worden sei. Es geht um 2.144 Betten und 4000 Beschäftigte.“, schreibt Dr. Wolfang Wodarg in seinem Buch „Falsche Pandemien“.

Die ARD berichtete am 17.02.2021 in einer Sendung über das „Kliniksterben in der Pandemie“, in der es heißt, dass 2020 ganze 20 Kliniken ‚dicht gemacht‘ wurden, ‚trotz Corona und es sollen nicht die letzten sein‘: „Beispiel Krankenhaus Ingelheim, zuerst noch zur Corona-Spezialklinik aufgerüstet und dann Ende Dezember 2020 geschlossen. Nach 80 Jahren, alles muss raus, auch die 190 Mitarbeiter, alle entlassen, auf dem Höhepunkt der zweiten [Corona-]Welle. […] In diesem Jahr 2021 droht sogar 30 kleineren Krankenhäusern das Aus. Kliniksterben an oder mit Corona.“


In einer Sendung des BR4 heißt es: „Laut Statistischem Bundesamt gab es vor 20 Jahren noch 2.000 Akut-Krankenhäuser in Deutschland. Bis heute (6.4.2020) sind 400 geschlossen worden auf aktuell 1.600 Krankenhäuser. Folgt man einer jüngst veröffentlichten Studie von der Bertelsmann-Stiftung, immer noch zu viel: 600 Krankenhäuser versprechen mehr Effizienz.“

Siehe „Durchsicht: Kliniken killen in Corona Zeiten“ [youtube]

Über die Probleme bei der statistischen Erhebung der Intensivbettenauslastung in Deutschland siehe den gut gemachten Videobeitrag „Wie ist die Lage auf den Intensivstationen wirklich? Die fragwürdigen Zahlen des Intensivregisters“.

Im Beitrag wird gezeigt, wie das Krankenhausmanagement je nach behördlichen Vorgaben – und damit finanziellen Zuwendungen – Intensivbetten neu anschafft, frei hält bzw. abbaut, um beispielsweise die erforderliche Auslastung von mindesten 75 % zu erreichen. Weiters erfährt man den Umstand, dass aus den gemeldeten Zahlen nicht ersichtlich ist, ob es sich bei einer Covid-19-Belegung um die Zusatzdiagnose eines asymptomatischen Falles handelt – mit anderen Worten, das Spitalsbett wäre auch ohne Covid-19-Diagnose belegt gewesen.

Aus der offiziellen Statistik ist klar ersichtlich, dass die Covid-19-Fälle nur eine marginale Auswirkung auf die Intensivbetten hatten.

Die untere Linie zeigt die „Covid-19“-Fälle auf Intensivstationen – sie hatten keine Auswirkung auf die Gesamtauslastung (blau)

Dabei gilt festzuhalten, dass die WHO eine ICD-Ziffer U07.1 für Covid-19-Infektionen mit „Virusnachweis“ (positives PCR-Ergebnis) sowie eine ICD-Ziffer U07.2 für Covid-19-Verdachtsfälle ohne „Virusnachweis“ (kein Labornachweis) eingeführt hat.

Inwiefern diese Ziffern Einfluss in die behördliche Statistik bzw. mediale Berichterstattung genommen haben, ist nicht mehr zu eruieren. Es ist vorstellbar, dass das Krankenhausmanagement die Summe der beiden Ziffern als „Covid-19“-Patienten den Medien bzw. den Behörden gemeldet hatte.

„Seit 1.10.2020 erhalten Kliniken in Deutschland pro Tag 100 Euro Zuschlag für Patienten mit der Diagnose Covid-19“, notiert Dr. Wodarg (S. 215). Dieser Zuschlag gilt auch für eine Zusatzdiagnose.

In einem Bericht der IQM, die über 400 Krankenanstalten in Deutschland überprüft hatte, stellte man fest, dass im ersten Halbjahr 2020 insgesamt 14.783 positiv „getestete“ Covid-19-Patienten 46.919 Covid-19-Patienten ohne Labornachweis gegenüberstanden. Die Faktenchecker haben dafür natürlich eine Erklärung gefunden, nämlich „Vorsicht und Unsicherheit im Umgang mit der Kodierung“. Man bedenke bei alledem, was jeder einzelne „Covid-19“ Patient durchmachen musste.

Durch das von oben vorgegebene systematische Durchtesten des Krankenhaus- bzw. Pflegeheimpersonals wurden „positive Fälle“ in Quarantäne geschickt. Ärzte oder Krankenschwester, die Kontakt mit diesen „Infizierten“ hatten, mussten – je nach ‚Corona-Protokoll‘ – ebenfalls in Quarantäne. Pflegepersonal aus dem Ausland wurde durch mediale Panikmache davon überzeugt, nach Hause zu fahren. Jene, die nicht den Kopf verloren, wurden an der Grenze abgewiesen. Da konnte es schon mal passieren, dass ein ganzes Altenheim plötzlich ohne Personal dastand:

„Fast alle Pfleger des Seniorenheims ‚Haus Waldblick‘ in Marburg sind in Quarantäne. Die Folge: Die 42 Corona-infizierten, mitunter hochbetagten Bewohner, sind auf sich alleine gestellt.“ [op-marburg.de]

Auf den springenden Punkt gebracht, sind die „Engpässe“ an Intensivbetten – wirksam heraufbeschworen von Politikern und Medienleuten – nur banale Angstmacherei. Die tatsächlichen Engpässe an Pflegepersonal – ausgelöst durch behördliche Vorgaben, die völlig unsinnig waren und sind – haben großes Leid in Alten- und Pflegeheime zur Folge gehabt (bestes Beispiel dafür: New York). Auf perfide Weise wurde dann das Sterben der Alten einer Pandemie untergeschoben, die es nur in unserer Vorstellung gibt.

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