Zuspitzung eines Glaubenskonfliktes #Covid-19

Hört man sich im virtuellen Raum genauso wie im realen Leben um, dann kann einem Skeptiker angst und bange werden. Mit jeder verabreichten Injektion eines experimentellen gen-modifizierenden Pharmaproduktes steuert die Gesellschaft auf einen hässlichen Bürgerzwist zu. Krieg ist es noch keiner, aber die Spaltung in diesem Glaubenskonflikt ist bereits so groß, dass an eine friedliche Beilegung kaum noch zu hoffen ist. Entweder raufen die Bürger untereinander – oder der unwahrscheinliche Fall tritt ein, dass sich die Bürger zusammentun und die elitären Verantwortlichen dieser von langer Hand geplanten gesellschaftlichen Umformung zornerfüllt davonjagen. Für beide Szenarien gibt es Beispiele in der Menschheitsgeschichte.

Ein marxistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert.

Alexander Solschenizyn

Dass sich dieser Konflikt zuspitzen würde, konnte jeder erkennen, der sich ein Weilchen im Kaninchenbau herumgetrieben hat. Die Elite hat es über die Jahrhunderte zu einer Meisterschaft gebracht, die Masse gegeneinander auszuspielen, um ihre Agenda voranzutreiben. Zuckerbrot und Peitsche sind nur noch althergebrachte Methoden, die Masse zu beeinflussen. Heutzutage erfolgt die Spaltung der Gesellschaft viel subtiler und perfider. Die Schlinge zieht sich mit jeder Medienkampagne enger. Manche bemerken es gar nicht, bis ihnen die Luft zum Atmen behördlich genehmigt werden muss, weil die persönlich erlaubte CO₂-Obergrenze für diesen Monat überschritten wurde.

Gegenwärtig wird der gutgläubige Bürger mit allerlei Tricks und Kniffen für „die gute Sache“ gewonnen und nach seiner „Initiation“ („Bitte den rechten Oberarm freimachen!“) in die Gemeinschaft der Gläubigen aufgenommen. Von nun an ist er ein Verbreiter oder Dulder der „einzigen“ Wahrheit und wird, so es nötig ist, diese mit Schwert und Flamme verteidigen. Die Vernunft weicht dem Fanatismus. Sachliche Diskussionen gehören der Vergangenheit an. Weil es nur noch eine „einzige“ Wahrheit gibt, gibt es auch nichts zu diskutieren. Da das Gemeinwohl der Menschheit auf dem Spiel steht, sagt er sich, müssen die Ketzer in die Knie und zur Einsicht gezwungen werden.

Wie sich dieser Konflikt gesellschaftlich auswirkt, ist offen und pendelt zwischen Explosion (offene Rebellion, Ausschreitungen, Proteste, Streiks, Auseinandersetzungen, usw.) und Implosion (Depression, Suizid, emotionale Verwahrlosung, Hoffnungslosigkeit, Suchtmitteleinnahme, Gewalt in der Familie, usw.).

Wie immer man auch darüber denken mag, es bleibt eine Tatsache, dass wir in so gut wie allen Aspekten unseres Lebens, sei es in politischen oder wirtschaftlichen Angelegenheiten, sei es in unserem Sozialverhalten oder in unserem Moralverständnis, von einer relativ kleinen Gruppe dominiert werden, welche die Denkvorgänge und die sozialen Verhaltensmuster der Masse verstehen. Diese Gruppe ist es, die die Fäden zieht, welche die öffentliche Meinung steuern, diese Gruppe ist es, die sich alte gesellschaftliche Zwänge nutzbar macht und neue Wege findet, um die Welt zusammenzuhalten und zu führen.“

Edward Bernays (Neffe Sigmund Freuds)
Propaganda (1928)

Auf Einsicht bei den „Gläubigen“ zu hoffen, ist naiv. Zu viel steht für diese auf dem Spiel als dass sie von ihrem Glauben lassen und sich den Ketzern in friedlicher Absicht zuwenden könnten. Die „Widerständler“ sind wiederum keine homogene Gruppe, die sich auf ein einziges Ziel eingeschworen haben. Die Gründe, sich dieses neuen Glaubens zu entziehen, sind vielfältig, weshalb es nicht einfach sein wird, ein gemeinsames Vorgehen zu organisieren.

Es liegt für mich auf der Hand, dass dieser „Glaubenskonflikt“ dazu benutzt wird, gesellschaftliche Veränderungen herbeizuführen, die die Implementierung eines orwellschen Überwachungssystems zur Folge haben. In ein paar Jahren ist diese (vermeintliche) Pandemie nur noch eine (aufgeblasene) Fußnote in der Historie, aber einmal eingeführte und von der Mehrheit akzeptierte Kontrollmechanismen können von späteren Generationen nur noch mit viel Schweiß und vor allem viel Blut zu Fall gebracht werden. Es sei denn, sie haben begonnen, ihre Peiniger zu lieben.

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