Der unsichtbare Krieg, Herbst 2021

Als sich E., der eigentlich R. ist, von A., die eigentlich P. ist, vor den Müllcontainern (bitte trennen!) verabschiedet, blickt er ihr noch nach, bis sie aus seinem Blickfeld verschwindet. Dann macht er sich auf, in eine ungewisse Zukunft, während A., die eigentlich P. ist, ihre lange Reise antritt. Werden Sie sich jemals wiedersehen?

Es ist der Fortsetzung einer Geschichte, die als leicht verspielte Liebeskomödie begann. Doch mit jedem Tag ziehen mehr und mehr dunkle Wolken am Horizont auf und die Frage ist nicht, ob ein Gewittersturm aufzieht, sondern wann.

Zu meinem Vorteil muß sich alles fügen; Ich bin einmal so tief in Blut gestiegen, Daß, wollt ich nun im Waten stillestehn, Rückkehr so schwierig war als durchzugehn.

MacBeth
3.Akt : 4.Szene

Der Einzelne, zumeist friedlich und wissenschaftsgläubig, ist sich noch gar nicht im Klaren darüber, dass er sich längst in einem unsichtbaren Krieg mit ungewissem Ausgang befindet. Es ist bereits so viel Blut vergossen worden, dass es für die Verantwortlichen und deren Handlanger kein Zurück mehr gibt. Der immer größer werdende Gewissenskonflikt wird die ersten namhaften Opfer fordern, während die Skrupellosen im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen gehen (bzw. diese in Kauf nehmen) werden. Für die gute Sache, for the greater good, wie sie sich stolz auf die Brust schlagen, die Scheuklappen vor Augen und die Bretter vor dem Kopf habend.

Zuvor an einem Beitrag gearbeitet, der sich mit dem einseitigen Vortrag eines Primars an einer Wiener Handelsakademie auseinandersetzt, in der sich alles um eine „neue Infektionskrankheit“ und die dazugehörige pharmazeutische Endlösung dreht. Tage später soll eine „Pop-Up“-Impfstraße die Schüler zum „wahren Glauben“ initiieren. Es ist nur ein kurzer Piecks, aber die Folgen sind schwerwiegend und weitreichend. Nicht nur für den Einzelnen, sondern auch für die Gesellschaft.

Während die Initiierten längst in einen Dämmerschlaf gefallen sind, aus dem sie weder mit Daten und Fakten, noch mit gutem Zureden aufzuwecken sind, müssen die Skeptiker hellwach bleiben und den gegenwärtigen Zustand dokumentieren.

Groß angelegte Quarantäne- und Isolationszentren in Australien, Neuseeland und Kanada, manche in Bau, manche bereits fertiggestellt, lösen keinerlei Bedenken in den gutgläubigen Bürgern aus. Niemand, der sich die Frage stellt, warum die Regierungen viel Geld in die Hand nehmen, um in naher Zukunft tausende Menschen isolieren zu können. Für eine „Pandemie“, die keine ist, niemals gewesen ist – vorausgesetzt, man liest nicht die unzähligen tragischen Einzelschicksale, die Medienleute so gerne präsentieren, weil die Daten ein ganz anderes Bild zeigen. Nebenbei bemerkt, tragisch gestorben wurde auch vor hundert Jahren und einem Tag. Während also die qualvollen Tode einer neuartigen Infektionskrankheit in die Schuhe geschoben werden – ohne Beweise versteht sich -, bleibt die flächendeckende Verabreichung eines neuartigen Pharmaproduktes, für das es noch keine Langzeitstudien gibt (Fruchtbarkeit? Entwicklung des Kindes? Schwangere?), eine banale Angelegenheit. Niemand, der sich ernsthaft mit den gesundheitlichen (Langzeit-)Folgen und (kurzfristigen) Auswirkungen auseinandersetzen möchte. Wie im Krieg müssen Kollateralschäden für den Endsieg in Kauf genommen werden. Wer nicht für uns ist, der ist gegen uns, verlautbarte Bush Jr. noch in einem anderen Krieg, der genauso unsichtbar geführt wurde und den Weg für das Kommende ebnen sollte, der War on Terror.

Ähnlich wie in diesem „Krieg gegen SARS“, gab es auch beim War on Terror keinen Grund, Bürgerrechte einzuschränken und den Behörden verfassungswidrige Allmachtsphantasien zu gewähren. Ein Amerikaner hatte eine größere Wahrscheinlichkeit in einer Toilette (!) zu ertrinken, als einem Terroranschlag in seinem Heimatland zum Opfer zu fallen. Im „Kampf gegen den Terrorismus“ wurden neue Behörden aus dem Boden gestampft, sowie finanzielle Anreize für Geheimdienste und FBI geschaffen. Und wo Geld zu machen ist, wird auch die Gefahr gemacht und medial hochgekocht. Schließlich muss das jährliche Budget gerechtfertigt werden. Die „Pandemie“ funktioniert genauso. Der Geldregen lässt „Infektionszahlen“ erblühen und Spitalsbetten mit „Infizierten“ belegen.

Jetzt, wo der Herbst vor der Tür steht und der Winter im Hintergrund lauert, werden wieder wie jedes Jahr mehr Menschen sterben (Statistik!). Es bedeutet, dass wir mit Bedacht die Spreu vom Weizen trennen müssen, wollen wir wissen, was da wirklich vor sich geht. Es gibt nämlich die Befürchtung, dass Behörden und Medien die lebensbedrohlichen Auswirkungen der Initiierung (vor allem bei jungen Menschen) einer (nicht beweisbaren) Mutation bzw. Variante in die Schuhe schieben und auf diese Weise neue Pharmalösungen propagieren und den Druck auf die „Ungläubigen“ drastisch erhöhen.

Bedenken Sie bitte, nur so lange es „Ungläubige“ gibt, kann die Wissenschaft Erkenntnisse für und gegen die Initiierung gewinnen. Sind einmal alle initiiert, ist keiner initiiert und das verfassungswidrige Spiel beginnt von vorne.

In unserem Zeitalter gibt es keine Sache wie ›sich aus der Politik heraushalten‹. Alle Angelegenheiten sind politische Angelegenheiten und Politik selbst ist ein Berg von Lügen, Ausflüchten, Dummheiten, Hass und Schizophrenie.

George Orwell
im Jahr 1946

Falls Sie meinen, die Regierungen dieser Welt würden ihre ergaunerten Allmachtsphantasien zurückgeben, wird es Zeit, aufzuwachen und dem Teufel die Stirn zu bieten.

Wie mag es wohl A., die eigentlich P. ist, nun ergehen? In welchem Land kann sie dem kollektiven Wahnsinn überhaupt noch entgehen? Vielleicht wird E., der eigentlich R. ist, sie einmal besuchen, so er noch darf. Dann werden sie für eine kurze Weile gemeinsam den Sonnenuntergang am Meer bestaunen.

Es wird für beide tröstlich sein, dass die Sonne am nächsten Morgen wieder aufgehen wird.

Après moi, le déluge …

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