Die nächste Eskalationsstufe: Einführung einer Impfpflicht per Gesetz und die Ausgrenzung 1,5 Millionen Österreicher #österreich

Gestern, an einem Sonntag, wenn die Arbeit ruhen sollte, haben sich Regierungsvertreter unter Neo-Bundeskanzler Karl Nehammer zusammengefunden, um das Impfpflichtgesetz zu beschließen. Wie sie die rund 180.000 Stellungnahmen zum Gesetz in den wenigen Tagen gelesen haben wollen, bleibt eines der vielen offenen Fragen. Geht man die Sache nüchtern an und wertet wissenschaftliche Daten aus, beispielsweise die Zulassungsstudien der Pharmakonzerne oder eine groß angelegte Beobachtungsstudie aus Israel, dann zeigt sich klar und deutlich, dass die Impfung mehr schadet, als nützt (siehe fact sheet). Aber mit Gesundheit hatte das Ganze ja noch nie etwas zu tun. Vielmehr ging es von Anfang an um eine globale Agenda, die über den Umweg einer medial hochgespielten Pandemie vorangetrieben werden sollte.

Hitting a nerve

Auf persönlicher Ebene beobachte ich viel Verzweiflung und Verbitterung. Friedfertige und brave Bürger, die sich noch nie etwas zuschulden kommen haben lassen, immer pünktlich Steuern bezahlt und Strafmandate beglichen haben, sehen sich gegenwärtig wie gesuchte Schwerverbrecher verfolgt. Kommt es zu keinem Einlenken, wird man sich schon bald an die verfolgten Protestanten in Zeiten der Gegenreformation erinnert fühlen. Wohin dieser Glaubenskonflikt geführt hat, besser: was er aus den Menschen gemacht hat, sollte jedem Impfpflichtbefürworter – sei es im großen Haus, sei es im bescheidenen Häuschen – vor Augen stehen.

Noch immer ist für mich unklar, welches kurzfristige Ziel die Marionetten der Globalisten erreichen wollen. Nimmt man die Anzahl der verimpften Dosen (per 31.12.2021 waren es laut BASG 16,4 Millionen), dann gibt es rund 5,5 Millionen vollständig immunisierte und geboosterte Österreicher. Impfpflichtige (ab 18 Jahren) gibt es etwa 7,3 Millionen. Damit würden in einer konservativen Schätzung 1,5 Millionen Österreicher mit 1. Februar 2022 zu Outlaws, zu Gesetzlosen werden.

Egal, wie man die Sache politisch und medial herunterspielt, solch eine „Minderheit“ in Zaum zu halten, wird mit gewöhnlichen Maßnahmen nicht möglich sein. Was ist also der Plan? Shock and awe Strategie? Einzelne, vielleicht bekannte Persönlichkeiten herausgreifen und Schaugerichte veranstalten? Wie lange kann die Diffamierungs- und Ausgrenzungsstrategie aufrechterhalten bleiben, will man nicht Gefahr laufen, die Gesellschaft endgültig an die Wand zu fahren?

Österreich ist bekanntlich in einer EU-Vorreiterrolle. Hat man deshalb vielleicht der Regierung, die in früheren Tagen feig und vorsichtig agierte, loyale NATO-Aushilfstruppen versprochen, sollte es zu einer sozialen Unordnung kommen? Hat man Politschergen nach all den geleisteten Diensten einen sicheren Rückzugsort (gated community) im Ausland garantiert? Schlag nach bei Sebastian Kurz.

Ähnliche Gedanken, bezüglich Bereitstellung von NATO-Aushilfstruppen, postulierte ich seinerzeit für das in Bankrott gegangene Griechenland, als die Bankiers das griechische Tafelsilber einsammeln wollten und sich in der Bevölkerung Widerstand breit machte. Vermutlich gibt es in den ziegelsteindicken EU-Verträgen irgendwo einen Passus über militärische Hilfe für bedrängte Regierungsmarionetten.

Man stelle sich jetzt einmal vor, eine österreichische Großfamilie mit albanischen Wurzeln, in der Blutehre noch immer eine Rolle spielt, würde gezwungen werden, die Söhne impfen zu lassen und es käme bei einem von ihnen zu einer schwerwiegenden Reaktion, beispielsweise eine akute disseminierte Enzephalomyelitis. Vielleicht kippt er auch einfach nur um. Ein weiterer „Schicksalsschlag“, würden die Medien die Sache abtun, während die Beteiligten wissen, wer dem Schicksal „nachgeholfen“ hatte. Wie diese unangenehme Angelegenheit aus der Welt geschafft wird, darf sich jeder selbst ausmalen.

Sollten die 1,5 Millionen Österreicher am Ende doch noch das Knie beugen, werden sie Politiker und Medienleute, genauso wie Beamte und Funktionäre der demokratisch installierten Kontrollinstanzen nur mit Verachtung, gar Hass strafen. Eine politische Umwälzungen im Geiste lässt diese Menschen immun gegenüber Propaganda und Gehirnwäsche machen. Eine Einwirkung ist kaum noch möglich.

Würde die Impfpflicht tatsächlich eingeführt und exekutiert werden, noch ist bekanntlich nicht aller Tage Abend, dann bedeutet es zwingend, dass Österreich ein rigoroses Kontrollsystem einführen muss, das bereits erste Anzeichen von „Big Brother“ haben wird. Kann das im Sinne aller Österreicher sein, geimpft oder ungeimpft?

Wie heißt es in George Orwells 1984:

»Alle paar Minuten wiederholte der alte Mann: ›Wir hätten denen nicht trauen dürfen. Ich hab’s gesagt, Ma, nicht? Das hat man davon, dass man denen vertraut hat. Ich hab’s immer gesagt. Wir hätten diesen Scheißkerlen nicht trauen sollen.‹«

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