Eine Anfrage an Abgeordnete des Nationalrats zur Datenlage bezüglich des Impfrisikos #österreich #impfpflicht #gesundheit #demokratie

Heute soll also im Nationalrat über das Impfpflichtgesetz debattiert und abgestimmt werden. Schreibt der ORF. Obwohl es ja schon ausgemacht ist, unter den Fraktionen – mit Ausnahme der FPÖ – dass das Gesetz durchgewunken wird. Während man in Großbritannien endlich darangeht, zu einer gewissen Normalität zurückzukehren – Aufhebung der Maskenpflicht (auch in Schulen) sowie Einstellung der behördlichen Diskriminierung mittels Impfzertifikaten – und die Tschechen von einer Impfpflicht der über 60-Jährigen abrücken, wird hier in Österreich weiterhin Politik gemacht als wäre es 2020. Oh, du glückliches Österreich …

Gestern habe ich ausgewählten Abgeordneten einen Brief geschickt, den ich hier anschließend abdrucke. Soll keiner sagen, man hätt’s nicht gewusst, was da auf die Volksgesundheit zukommt. Nebenbei wird auch der soziale Friede behördlich ad acta gelegt. Man fragt sich, welche „Deals“ im schäbigen Hinterzimmer der Regierungsverantwortlichen ausgehandelt worden sein müssen, sei es mit Big Pharma, sei es mit den elitären EU-Technokraten, sei es mit den Führern der westlichen Welt, um sich auf der richtigen Seite zu wähnen und mit einem Federstrich mehr als 1,5 Millionen Österreicher zu „Unpersonen“ zu erklären. Diese „Unpersonen“ sollen sich gefälligst als brave Staatsbürger benehmen und die andere Wange hinhalten. Oder wie es im ersten „Antwortschreiben“ der NEOS am Schluss heißt: „Lassen Sie sich impfen!“

Wie dem auch sei, hier der Text meines Briefes. Sollte ich wider Erwarten persönliche Antworten erhalten, werde ich diese als Kommentar erfassen.

Warum ich diesen Aufwand betreibe, wohl wissend, dass es nichts bringen wird? Ich will mir später nicht vorwerfen müssen, nicht alle demokratischen Wege eingeschlagen und begangen zu haben.

Apropos. Am Samstag gemma wieder auf der Ringstraße flanieren. Vielleicht scheint ja die Sonne. Ei, das wird ein Spaßerl 🙂

Brief an ausgewählte Abgeordnete der Fraktionen ÖVP, GRÜNE, SPÖ, NEOS und FPÖ:

BETREFF: Anfrage zur Datenlage bezüglich Impfrisiko

Sehr geehrte(r) Herr/Frau Abgeordnete(r) …,

als österreichischer Staatsbürger sehe ich es als meine Pflicht offensichtliche politische Willkür vonseiten der Regierungsverantwortlichen aufzuzeigen.

Die bevorstehende Einführung des Bundesgesetzes über die Impfpflicht gegen COVID-19 macht es dringend nötig, die Datenlage bezüglich der oftmals in den Medien kolportierten Sicherheit der Impfung kritisch zu betrachten.

Ausgehend von einer israelischen und einer amerikanischen Beobachtungsstudie (CDC), die jeweils die Daten von 1,2 Millionen Bürgern ausgewertet haben, zeigt sich, dass die Impfungen insgesamt betrachtet mehr schaden als sie nützen. Die Zulassungsstudien der Pharmakonzerne Pfizer, Moderna und Johnson & Johnson bestätigen diesen Sachverhalt.

In der dieser E-Mail beigefügten Stellungnahme sind die entsprechenden Analysen sowie ergänzende Informationen angeführt.

Zusammengefasst würde eine Impfpflicht ein negatives Kosten-Nutzen-Verhältnis haben. Möchte man nämlich 1 schwerwiegenden COVID-19-Krankheitsverlauf mittels Impfung verhindern, erhält man im Gegenzug „im besten Falle“ 3 und im schlimmsten Falle 40 schwerwiegende unerwünschte Auswirkungen (Fachterminus: severe adverse events)*.

Das klingt natürlich im ersten Moment nicht glaubhaft, aber blickt man nach Deutschland und vergleicht das Reporting im passiven und aktiven Meldesystem (SafeVac2.0-App), dann zeigt sich ein Unterschied von 92 %. Anders ausgedrückt, es gibt 13 Mal mehr Meldungen zu schwerwiegenden Impfkomplikationen im aktiven als im herkömmlichen passiven Meldesystem.

Diese enorme Dunkelziffer (Fachterminus: underreporting factor) bei Arzneimittelnebenwirkungen ist seit langem bekannt und in zahlreichen Studien belegt. Nebenbei sei angemerkt, dass Norwegen dreimal so viele und die Schweiz zweimal so viele Impfkomplikationen ausweist als Österreich.

Mit den mir vorliegenden Informationen würde eine Impfpflicht die Volksgesundheit massiv schädigen und kann nicht im Sinne eines aufrichtigen und verantwortlichen Staatsdieners sein.

Sollten Sie der festen Überzeugung sein, dass die Impfung sicher sei oder zumindest insgesamt signifikant mehr nützt als sie schadet, gehe ich davon aus, dass es entsprechende Daten und Analysen gibt, die dies bestätigen. In diesem Fall möchte ich Sie bitten, mir diese zur Verfügung zu stellen.


Hochachtungsvoll
Richard Breuer


* Definition „schwerwiegende Auswirkung“ im Sicherheitsbericht des BASG: „Nebenwirkungen werden als schwerwiegend betrachtet, wenn sie tödlich oder lebensbedrohend sind, einen Spitalsaufenthalt erforderlich machen oder verlängern, zu bleibender oder schwerwiegender Behinderung oder Invalidität führen oder einen Schaden beim Un-/Neugeborenen verursachen bzw. einen Geburtsfehler darstellen.“ Eine Fazialisparese bzw. eine orale Parästhesie wird deshalb nicht als „schwerwiegend“ betrachtet.

Vergleich dazu die Erklärung im Aufklärungsmerkblatt des Robert Koch Instituts: „Impfkomplikationen sind über das normale Maß einer Impfreaktion hinausgehende Folgen der Impfung, die den Gesundheitszustand der geimpften Person deutlich belasten“.

„A serious or severe adverse event (SAE) is defined as any adverse event that results in death, is life-threatening, or places the participant at immediate risk of death from the event as it occurred, requires, or prolongs hospitalization, causes persistent or significant disability or incapacity, results in congenital anomalies or birth defects or is another condition which investigators judge to represent significant hazards.“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..