Welches Ziel hat die Pandemie? Welche Rolle spielen dabei Moskau und Peking? #Covid-19

In der chinesischen Millionenstadt Shanghai geht es drunter und drüber. So hört man. So liest man. So sieht man. Wieder einmal werden Bürger weggesperrt, isoliert, ja sogar in Quarantänezentren untergebracht, während LKW-Fahrer in ihren Fahrzeugkabinen praktisch gefangen gehalten werden. Proteste flammen auf. Widerstand regt sich. Das Ganze ähnelt den Ereignissen in Wuhan, zu Beginn dieser „Pandemie“, als noch niemand wusste, was da auf China und die Welt zukommen würde. Während man im Westen gegenwärtig langsam (fast) alle einschneidenden Maßnahmen beendet und wieder zu einer gewissen Normalität zurückkehrt, scheint Peking in eine andere Richtung zu gehen. Was ist nun von den Protesten zu halten? Wie viel ist davon real, wie viel eine Inszenierung?

Falls Sie noch immer glauben, dass C19 eine hochansteckende und gefährliche Infektionskrankheit ist, falls Sie noch immer der Meinung sind, Politiker und Experten hätten einzig das Wohl der Bevölkerung vor Augen, dann werden Sie früher oder später in einer orwellschen Dystopie aufwachen, ohne genau zu wissen, wie es so weit kommen konnte.

Alle paar Minuten wiederholte der alte Mann: ›Wir hätten denen nicht trauen dürfen. Ich hab’s gesagt, Ma, nicht? Das hat man davon, dass man denen vertraut hat. Ich hab’s immer gesagt. Wir hätten diesen Mistkerlen nicht trauen sollen.‹

Für alle, die sich einer unangenehmen Wahrheit nicht verschließen wollen und auf der Suche nach Antworten sind, mag diese Pandemie eines der größten Rätsel des 21. Jahrhunderts darstellen. Mag sein, dass man in naher oder ferner Zukunft Licht ins Dunkle bringen wird können, aber an diesem heutigen Ostermontag, scheint die Wahrheit von einem dichten Nebelschleier umhüllt.

Drehen wir das Rad der Zeit zurück.

Zu Beginn des Jahres 2020 haben die Globalisten ein großes Problem in der Gestalt des populären Präsidenten Donald J. Trump. Seine Wiederwahl im November 2020 scheint sicher. Eine Lösung muss demnach her, möchte man ihn loswerden. Gegenüber China hält sich Präsident Trump mit Bezichtigungen und Beleidigungen nicht zurück und man kann davon ausgehen, dass die Führungsriege in Peking diesen Mann loswerden möchte. Es formt sich also eine Allianz zwischen Peking und den neo-konservativen Globalisten, die sich einen linksliberalen Anstrich geben und die Partei der Demokraten vereinnahmt haben.

Dank der Pandemie konnten die Globalisten darangehen, in den USA die Briefwahl im großen Umfang einzuführen. Durch finanzstarke Günstlinge – beispielsweise Mark Zuckerberg – wurden Mittel und Wege gefunden, um einen Wahlsieg des bereits damals kognitiv angeschlagenen und nicht sonderlich populären Joe Biden herbeizuführen. Obwohl die Trump-Administration im Vorfeld wusste, was da gespielt wird, konnte sie am Ende diesen Wahlbetrug nicht verhindern. Ein weiteres Indiz dafür, wie mächtig diese Gruppierung tatsächlich sein muss.

Das Ziel der Globalisten ist ein starkes Amerika nach außen, aber ein schwaches nach innen. Sieht man sich mit nüchternem Auge die zuweilen chaotischen Zustände in den urbanen Zentren der USA an, dann ist es ein Wunder, dass es bis dato zu keinen Aufständen der Bürgerschaft gekommen ist.

Die inszenierte Pandemie wirkte dahingehend wie „Balsam“ auf die geschlagenen Wunden. Wie in allen Ländern dieser Welt beobachtbar, wurde die Gesellschaft gespalten. Da die Bürger, die mittels einer medialen Flutwelle in Angst und Schrecken versetzt wurden und nach Belieben manipuliert werden konnten, dort die Skeptiker, die sich gegen die Maßnahmen auflehnten.

Mit Einführung der mRNA-Injektion bekam die Elite ein weiteres Machtinstrument in ihre Hände. Damit einhergehend wurde die digitale Überwachung der eigenen Bürger eingeführt, die im Ansatz bereits an Chinas Social Credit System erinnert. Verhält sich der Bürger (lies: Untertan) ‚gesellschaftskonform‘, darf er aus dem Haus gehen oder in den Zug steigen. Verstößt er gegen Auflagen, kann sein gesellschaftliches Leben eingeschränkt werden.

Somit eröffnete die inszenierte Pandemie das Tor in eine gesellschaftliche Totalüberwachung.

Das liegt klar auf der Hand und man muss kein Verschwörungsanalyst sein, um zu sehen, was da die letzten beiden Jahre abgelaufen ist. Mit Gesundheit oder dem Schutz der Bevölkerung hatte es nichts, aber auch gar nichts zu tun. Im Jahr 2020 starben in Österreich laut Statistik Austria sage und schreibe 97 (!) gesunde Menschen „an C19“, fünf davon waren jünger als 65 Jahre. Eine tödliche Pandemie, die eine Gefahr für die Gesellschaft darstellt, sieht anders aus.

Die Pandemie ist inszeniert. Das ist mal ein Faktum. Die Frage ist also, was war, was ist das Ziel? Kurzfristig. Langfristig.

Wollte man mittels einer Impfpflicht digitale IDs (Grüner Pass) für die ganze Welt einführen? War das ein Ziel, dann stellt sich die Frage, warum bestimmte Batches von mRNA-Injektionen so toxisch waren, dass diese zu gravierenden gesundheitlichen Schäden bei den ‚Probanden‘ führten. Würde mein Ziel eine Impfpflicht sein – um damit digitale IDs einführen zu können -, würde ich primär ungefährliche Substanzen verwenden. Aber das Gegenteil war und ist der Fall.

Eine mögliche Antwort mag sein, dass es um eine Bevölkerungsreduktion im großen Stil geht. Aber das würde nur dann Sinn ergeben, wenn die Todesfälle weit in der Zukunft liegen und eine Verbindung zu den Injektionen nicht mehr plausibel nachweisbar ist. Je mehr gravierende Nebenwirkungen zeitnah zur Injektion feststellbar sind, um so größer muss der Widerstand in der Bevölkerung werden. Je größer und breiter der Widerstand ist, umso schwieriger wird es sein, zukünftige Pandemien zu inszenieren.

Wollte man mit den neuartigen mRNA-Injektionen Experimente an der Bevölkerung durchführen? Das würde die toxischen Batches erklären, die geplant in Umlauf gebracht wurden.

Aber wie sieht die Sache in Russland, China oder Indien aus, die allesamt ihre eigenen Impfstoffe entwickelten? Gibt es auch dort gravierende Nebenwirkungen? Werden auch dort Experimente durchgeführt? Oder ist das einzig und allein ein Programm des Westens, der Globalisten?

Vergessen wir nicht, dass China autoritär geführt und die Bevölkerung flächendeckend überwacht wird. Wenn es also Videoclips aus Wuhan oder Shanghai gibt, dann deshalb, weil die Führung in Peking diese nicht unterdrücken möchte. Mit anderen Worten, Peking will, dass der Westen sieht, was da gerade vor sich geht. Die Frage ist, warum?

Moskau und Peking sind seit diesem Jahr in einen offenen Krieg mit Washington getreten. So sieht es wenigstens von außen betrachtet aus. Darin liegt die Crux für den gewöhnlichen Bürger, nämlich nicht zu wissen, wie einflussreich diese Globalisten tatsächlich sind. Man bedenke, dass Wall Street seinerzeit die bolschewistische Revolution in Russland finanzierte und maßgeblich beeinflusste. Damals wusste man im Westen praktisch nichts darüber. Die UdSSR war von Beginn an – vor allem im Kalten Krieg – von westlichen Finanziers als auch westlichem Knowhow abhängig (siehe dazu die Analyse des britischen Historikers Antony Sutton).

Erst mit Präsident Putin wurde der Versuch einer Emanzipation, einer Loslösung vom Westen, in Gang gesetzt.

China wiederum war von westlichen Kaufleuten und christlichen Missionaren um 1900 ‚durchseucht‘. Die blutige Kulturrevolution von Mao wurde in den 1970er Jahren von Globalisten in höchsten Tönen gepriesen – wir können demnach davon ausgehen, dass sie ihre Hände im Spiel hatten.

Gibt es demnach neben Russland auch eine ‚Emanzipation‘ der Chinesen gegenüber dem Westen? Der Groll sitzt tief. Der Westen, da vor allem das Britische Imperium, behandelte China als eine Kolonie von oben herab, ließ den Chinesen spüren, wer das Sagen hatte. Diese Schmach ist bis jetzt nicht getilgt worden.

Die Frage ist demnach, ob Moskau und Peking in Bezug auf C19 Teil eines großen Ganzen sind (the Great Reset: digital IDs, digitales Geld, Neuordnung in Finanz und Wirtschaft, gesellschaftliche Veränderung, Zensur, Gleichschaltung der Medien, usw. ) – oder ihr eigenes Süppchen kochen.

Wenigstens wissen wir, wer uns die Suppe eingebrockt hat.

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