Willkommen im Spiel der Mächtigen #Ukraine #Russland #China #USA #EU

Jeder, der sich offenen Auges mit der gegenwärtigen Schieflage in dieser Welt auseinandersetzt, ist sich im Klaren darüber, dass „die Strippenzieher“, die seelenlosen Globalisten, eine Elite, die kein Vaterland kennen, sich Polit-Marionetten bedienen, um zu ihrem Ziel zu gelangen. Oberflächlich entsteht der Eindruck, dass die ausgesuchten Politiker völlig inkompetent sind, dabei tun sie nur, was von ihnen verlangt wird.

Das inszenierte C19-Theater ist noch lange nicht vom Tisch. Der Ausnahmezustand gab den Globalisten die Möglichkeit, die Bürger (als auch ganze Länder!) in ihren Rechten einzuschränken und sie zu kontrollieren. „Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt“, wurde einem unverhohlen mitgeteilt. Schließlich ging (geht) es um die ‚Abwendung‘ einer ‚großen gesellschaftlichen Gefahr‘. Alles Humbug. Natürlich. Aber dank der C19-Profiteure – von den Medienkonzernen über PR-Agenturen bis hin zu Big Pharma – konnte das Narrativ einer „pestähnlichen Infektionskrankheit“ in die Köpfe der Masse getragen werden.

Im Ukraine-Konflikt verhält es sich nicht anders. Westliche Politiker – gewählt oder einfach nach oben durchgereicht – gehen mit Moskau auf Konfrontationskurs, wollen das Kriegsbeil ausgraben (lassen), nur um wenig später still und leise zu relativieren. Die Wirtschaftssanktionen würden die russischen „Schergen“ in die Knie zwingen. So hieß es. So glaubte man. Tatsächlich war es ein Schuss ins Knie. Ins eigene Knie. Europa, vor allem Europa, muss die Konsequenzen tragen. Inflation. Teuerung. Rezession, die schon bald in eine veritable Depression übergehen kann. Die Schuld, so die Polit-Heuchler, trage einzig und allein ‚Kriegsverbrecher‘ Putin.

Aber Präsident Putin hat den Westen nicht sanktioniert. Im Gegenteil, Moskau hielt sich an die Verträge. Es war Washington, das die US-Dollarreserven (über 300 Milliarden) einfach ‚konfiszierte‘ und mit Europa alle russischen USD/EUR-Konten einfror. Somit konnten die russischen Konzerne nicht mehr auf die Gelder zugreifen. Was blieb also Moskau anders übrig, als die vertraglich vereinbarten Zahlungen für Erdgas- und Erdöl-Lieferungen in Rubel zu verlangen. Somit waren die Zahlungseingänge vor Diebstahl sicher. Gleichzeitig machte Moskau damit den Rubel zu einer alternativen Leitwährung, die bis dato der US-Dollar innehat. Der US-Dollar als Leitwährung – seit den 1970er Jahren von Washington einseitig implementiert – ließ das Imperium entstehen, das nach dem Zerfall der Sowjetunion, über die ganze Welt herrschte. Man mag es hier im wohlig angenehmen Westen nicht sonderlich bemerkt haben, aber die restliche Welt litt sehr unter der US-Knute. Wer sich widersetzte – sei es Venezuela, Syrien oder Libyen – wurde mit militärisch-wirtschaftlicher Gewalt vernichtet. Es war (und ist) die sogenannte rules-based world order, die man süffisant als „Recht des Stärkeren“ übersetzen kann.

Präsident Putin hat nun den Westen (lies: Washington und die Globalisten) „auf offenem Felde“ herausgefordert. Aber der Westen hat nicht die Absicht, sich zu stellen. Im Gegenteil, dieser arbeitet mit allen (illegalen und völkerrechtswidrigen) Tricks und Kniffen, um Russland und seine Verbündeten zu isolieren, zu schwächen und zu destabilisieren. Moskau und Peking sind sich dessen bewusst. Natürlich.

Die Frage aller Fragen ist demnach, inwiefern die Globalisten zu Zugeständnissen bereit sind. Ein souveränes Russland – im Windschatten ein selbstbewusstes China sowie ein räusperndes Indien – könnte das Imperium in Ausbreitung und Existenz bedrohen. Würden diese seelenlosen elitären Geschöpfe die Welt ins Chaos stürzen, um an ihrer Machtposition festzuhalten?

Wir dürfen bei alledem nicht vergessen, dass es zwei Weltkriege gab, die in keiner Weise die Elite gefährdet oder geschadet haben. Diese zwei Weltkriege verschoben einfach nur das Machtzentrum von London nach Washington und wechselten die Leitwährung vom britischen Pfund zum amerikanischen Dollar. Man bedenke, dass die Sowjetunion keine Gefahr darstellte, da sie auf westliche Wirtschafts- und Finanzhilfen angewiesen war. Der Kalte Krieg wurde nur dazu benutzt, um die Masse abzulenken und die Macht im Inneren zu stärken.

Was mag also die nahe und ferne Zukunft bringen?

Die Wirtschaftssanktionen gegenüber Russland bedrohen in erster Linie Europas Gefüge, da es europäische Länder gibt, die mehr unter den Sanktionen leiden als andere. Je schlimmer die wirtschaftliche Situation in den einzelnen Ländern wird, umso stärker und lauter wird der Ruf nach „friedlicher“ oder „kriegerischer“ Abhilfe. Zwistigkeiten innerhalb der EU nehmen zu. Man schaue nach Polen, das eine kriegslüsterne Rhetorik zeigt, man schaue nach Ungarn, die eine defensive, vorsichtige Herangehensweise gewählt haben oder Deutschland, das zwischen Implosion und Explosion pendelt. Der wirtschaftliche Selbstmord Deutschlands würde für die Europäische Union praktisch einem Bankrott gleichkommen.

Die westliche Bevölkerung kennt die Auswirkung einer Wirtschaftsdepression nur aus Medien und Schulbüchern. Obwohl eine große Katastrophe an die Tür klopft, leben all die klugen Leute in einer Märchenwelt, in der man von heute auf morgen völlig auf russische Importe verzichten und eine ukrainische „no-fly zone“ den Sieg bringen könne. Durch die langjährige Indoktrinierung geht der gutgläubige Bürger davon aus, dass seine Moral, die über jeden Zweifel erhaben ist, immer den Sieg davontragen müsse. Überspitzt formuliert, appellieren diese Gutgläubigen an die Regierungen, eine Kavallerie Einhörner in die Ukraine zu schicken, im festen Glauben, dass dies den Umschwung bringt.

Der militärische Konflikt ist längst entschieden.

Eine ukrainische Regierung, die sich um Land und Leute sorgt, würde längst Friedensverhandlungen führen. Aber die tonangebende Elite in Kiew, angefeuert durch Brüssel und Washington, schert sich kein Bisschen um die Bevölkerung. Zivilisten, die dem russischen Militär freundlich gesonnen sind, werden zur Rechenschaft gezogen, so man ihrer habhaft wird. Das medial in die Welt geschriene Massaker in Bucha deutet ganz klar in diese Richtung.

Die vom Westen durchgeführten Provokationen, dank medialer Allmacht geschickt getarnt, werden zunehmen.

False Flag Operationen. Psy Ops. Terror-Anschläge. Und natürlich die übliche „we are the good guys“-Propaganda-Arbeit.

In all diesen Provokationen liegt die große Gefahr, dass es zu einer russischen „Überreaktion“ kommt, die vom Westen dazu benutzt wird, längst fertig geplante gravierende „Gegenmaßnahmen“ aus- und durchzuführen, die von einem medialen Propaganda-Blitzkrieg begleitet werden.

Wir wissen, dass sich Präsident Putin um die russische Bevölkerung sorgt. Es wäre demnach für skrupellose Machtmenschen ein Leichtes, die rote Linie Putins zu überschreiten, der in einer Rede darauf verwies, dass ein Attentat auf einen bekannten russischen TV-Journalisten verhindert werden konnte. In dieser Rede stellte er weiters klar, dass die russischen Behörden die Namen der westlichen „Einflüsterer“ (im Geheimdienstjargon Handler genannt) in der Ukraine kennen würden. Der Kreml stellt die Rute ins Fenster.

Verbrannte Erde

Die Hauptstadt Kiew mit all ihren Kommando- und Kontrollstrukturen ist den Globalisten ein Dorn im Auge. Zu viele unangenehme Wahrheiten könnten ans Tageslicht gelangen. Man stelle sich vor, die ganze korrupte Tragweite von Hunter und Joe Biden und ihre Machenschaften in der Ukraine würden mit Beweisen offengelegt werden. Man stelle sich vor, die ukrainischen Biolabs würden illegale Kampfstoffe – nach amerikanischer Anleitung – hergestellt haben. Man stelle sich vor, die politischen Verwicklungen zwischen Brüssel, Washington und Kiew und dem vereinbarten Ziel der Destabilisierung Russlands würden aufgedeckt werden. Man stelle sich vor, der volle Umfang der Korruption in der Ukraine – vom Westen gutgeheißen, ja sogar befördert – würde bekannt werden: Menschen- und Kinderhandel, Drogenumschlagplatz, Schwarzmarkt für militärische Waffen, Cyberkriminalität, Mafia, usw.

Washington, London und Brüssel müssen um jeden Preis verhindern, dass all diese Machenschaften ans Tageslicht kommen. Wir müssen davon ausgehen, dass der Westen die Strategie der „verbrannten Erde“ in Kiew anwenden wird, bevor es zu einer Übergabe kommt: Durch ‚von oben‘ ausgelöste Unruhen auf den Straßen werden Informationszentren abgefackelt, vielleicht sogar in die Luft gejagt. Mitwisser und Komplizen werden exekutiert, so man sie nicht zuvor ins Ausland geschafft hat. Man erinnere sich, als die Ukrainische Regierung zu Beginn des Konfliktes, als russische Truppen auf Kiew zumarschierten, in einer „Überreaktion“ Schusswaffen an die Zivilbevölkerung ausgegeben hatte. Auf diese Weise können chaotische Zustände in den Straßen und Gassen von Kiew jederzeit ausgelöst werden, so Washington grünes Licht dafür gibt.

Die Ukraine unterhält eine Vielzahl an Atomkraftwerken. Es wäre demnach für Washington ein Leichtes, ein „Chernobyl“ zu inszenieren. Es ist davon auszugehen, dass Brüssel diesem Vorhaben negativ eingestellt ist, würde doch die ausgelöste Panik in Zentral- und Osteuropa verheerende Wirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft und damit auf die EU selbst haben. Aber wenn wir eines über die Globalisten wissen, dann jenes, dass sie bereit sind, über viele Leichen zu gehen, um ihr Ziel zu erreichen.

Eine direkte militärische Konfrontation mit Russland ist für Europa und die USA nicht vorstellbar. Der Westen versucht demnach alles, um den Konflikt vom Schlachtfeld auf die geopolitische Ebene zu verlagern. Moskau soll isoliert werden. Deshalb werden nun die wichtigsten neutralen Länder (Indien, Pakistan, Ungarn, Griechenland, Türkei, Serbien – als auch manch afrikanischer Staat) vom Westen ‚diplomatisch‘ bearbeitet, d.h. bestochen, erpresst, bedroht, um sich gegen Moskau zu wenden. Für die moralische Rechtfertigung sorgen inszenierte und medial verzerrte Darstellungen „grauenhafter Kriegsverbrechen“ Russlands, beispielsweise könnte das ein „völkerrechtswidriger Einsatz“ von Chemie- oder Biowaffen sein (siehe false flag in Syrien).

Durch die angeordnete Lebensmittelkrise – es ist der Westen, der die russischen Getreide- und Düngemittel-Exporte untersagt – wird es in vielen Ländern zu Hungersnöten kommen, die Washington in die Karten spielen. Dank medial abgefeuerter Propaganda-Breitseiten wird die globale Lebensmittelknappheit einzig und allein Präsident Putin angelastet. Das ständig wiederholte Credo: „Wenn Putin den Krieg beendet und seine Truppen aus der Ukraine abzieht, dann gibt es auch wieder Brot am Tisch!“ sorgt für den gewünschten Druck in der Weltbevölkerung. Es ist demnach davon auszugehen, dass Globalisten in ausgesuchten Ländern eine Hungersnot mit allen Mitteln langfristig aufrechterhalten werden.

Ähnlich verhält es sich mit der vom Westen heraufbeschworenen Energiekrise. Moskau liefert die vertraglich vereinbarte Menge an Erdgas und Erdöl. Doch Washington und vor allem Brüssel legen sich quer, wollen diese so wesentlichen Importe reduzieren, gar stoppen. Die wirtschaftlichen Konsequenzen sind natürlich drastisch. Auf diese Weise wollen die Globalisten den Druck gegenüber Moskau erhöhen. Mit anderen Worten, einzig aus geopolitischem Kalkül wird die europäische Bevölkerung in Not und Elend gestürzt, in der Hoffnung, dadurch Russland zu schwächen und zu destabilisieren.

Willkommen im Spiel der Mächtigen.

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