Achtelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar: Gedanken zu allen Achtelfinalspielen #WM2022

Das waren sie also, die Achtelfinalspiele der Weltmeisterschaft 2022 in Katar. Die Spannung hielt sich in Grenzen, die Favoriten zeigten eins ums andere Mal, dass Erfahrung und Selbstbewusstsein – gepaart mit Spielfreude – jedem Underdog den Nerv ziehen konnten. Eine Ausnahme gab es freilich: Spanien verlor das Elfmeterschießen gegen Marokko, weil die Iberer über 120 Minuten überraschend ratlos und ungefährlich waren. Das spanische Ballbesitzspiel führte nirgendwohin und zeigt die Grenzen dieses starren Systems auf. Im Gegensatz dazu brillierten die Portugiesen mit flüssigen und schnell vorgetragenen Vorstößen und fegten die sonst so stabilen Eidgenossen, dank eines überragenden Mittelstürmers, mit 6:1 vom Platz. Ein portugiesisches Ausrufezeichen. Die Favoriten setzten sich sonst klar durch. Nur Argentinien wackelte am Ende gegen ein aufopfernd kämpfendes Australien und Kroatien musste gegen Überraschungsmannschaft Japan ins Elfmeterschießen. Frankreich, England, die Niederlande und Brasilien ließen nichts anbrennen, machten deutlich, dass sie zurecht Anwärter auf den Titel sind. Die Achtelfinalpartien waren somit nur Vorspeise. Der Hauptgang, das wahre Kräftemessen, wird nun im Viertelfinale serviert. Bon appetit.

Niederlande : USA 3:1
Argentinien : Australien 2:1
Japan : Kroatien 1:1 1:3 n. E.
Brasilien : Südkorea 4:1
Frankreich : Polen 3:1
England : Senegal 3:0
Marokko : Spanien 0:0 3:0 n. E.
Portugal : Schweiz 6:1

Viertelfinalpaarungen:

Niederlande : Argentinien
Kroatien : Brasilien
England : Frankreich
Marokko : Portugal

03.12.2022
Niederlande : USA 3:1
Das war dann wohl eine Lehrstunde für die US-Boys, die Soccer spielen wollten und nicht wussten, dass es die Oranjes todernst meinten. Hätte Pulisic nicht in der 3. Minute die größte Chance vergeigt, es hätte vielleicht – vielleicht auch nicht – anders kommen können. Im Gegensatz dazu macht ein gewisser Depay mit der ersten Offensivaktion das Tor. Viel hatten die Niederländer nicht zu bieten. Die übliche „die Null muss stehen“-Einstellung, die jeder Fußballfan so gar nicht leiden kann. Qualität haben sie, die Niederländer, und sie brauchen nicht viele Chancen, um Tore zu schießen. Freilich, die Amerikaner machten es ihnen nicht sonderlich schwer. Unverständlich nach der guten Defensiv- und Laufleistung in den drei Gruppenspielen. Deshalb sind Vorhersagen so schwer zu treffen. In den drei Gruppenspielen fußballerte die van Gaal-Truppe ihren langweiligen Stiefel herunter, machte nur so viel als notwendig war. Dank eines in Bestform und deshalb Tore schießenden Gakpo und einer Betonmischmaschine kamen sie ungefährdet ins Achtel- und jetzt ins Viertelfinale, wo Argentiniens Messi auf sie wartet. Ich erwarte mir ein taktisches Geplänkel am Rasen, mit vorsichtigen Vorstößen der Argentinier, während die Niederländer in Lauerstellung auf ihre Chance warten. Die US-Amerikaner haben jedenfalls noch viel zu lernen – vielleicht wäre es ein guter Zeitpunkt, einen Trainer zu holen, der sich an der europäischen Fußballschule orientiert. Das mag nicht schön sein, bringt aber zu guter Letzt Ergebnisse.

Argentinien : Australien 2:1
In der letzten Minute der Nachspielzeit hatte der aus dem Sudan geflüchtete Spieler Kuol den Ausgleich am Fuß. Was wäre das für eine Erfolgsgeschichte gewesen? So blieb es beim Sieg der Argentinier. Messi erwies sich erneut als Abrissbirne, die jede Betonmauer – polnische, mexikanische oder australische – niederreißen kann. Wieder ein Dribbling in den Strafraum, wieder ein platzierter Schuss ins Eck, wieder die ersehnte Führung. Die Verteidiger wissen um seine Gefährlichkeit, versuchen alles, um ihm keinen Platz zu geben – und doch reichen nur gefühlte 10 Quadratzentimeter. Der Führungstreffer erlöst die Argentinier und die Zuschauer vom Einbahnstraßenfußball. Die Argentinier, es war natürlich zu erwarten, gestaffelt vor dem Strafraum, hoffen auf einen Lucky Punch – der tatsächlich kommen sollte. Aber zuvor patzte noch der australische Torhüter, der sich mit zwei Argentiniern in ein Dribbling einließ und den Kürzeren zog. Vermeidbares Tor. Mit dem ersten Schuss der Australier aufs gegnerische Tor klingelte es. Weil der Ball unhaltbar abgefälscht wurde. Die Australier kopierten die niederländische Effektivität. Der Anschlusstreffer in der 77. Minute rüttelt die Socceroos auf – und die Gouchos begannen sichtlich nervös zu werden. Superstürmer Lautaro Martinez, frisch von der Bank gekommen, verhaute zwei Sitzer. Wie ist das möglich? Man kann nur hoffen, dass er wieder in Schwung kommt. Die Australier zeigten eine respektable Leistung, haben aufopfernd gekämpft. Im Gegensatz zu Kanada und den USA spielten sie keinen Hauruck-Fußball, sondern blieben diszipliniert in der Defensiv-Formation. Schöne Spiele sehen freilich anders aus.

4.12.2022
Frankreich : Polen 3:1
Die Mbappe-Vorführung geht in den 2. Akt. Wieder einmal konnte er nicht aufgehalten werden und schießt mit einem Doppelpack Frankreich ins Viertelfinale. Die Polen, völlig überraschend, versuchten sogar mitzuspielen, kamen zur größten Chance des Spiels als es noch 0:0 stand. Hier sieht man ein weiteres Mal, dass die Underdogs ihre guten Chancen nutzen müssen, ansonsten kann es schnell vorbei sein. Ähnlicher Spielverlauf wie gestern bei Niederlande : USA. Zuerst verhaute Pulisic bei den US-Amerikaner eine Top-Chance, dann schlug die geballte Offensivqualität der Niederländer zu. Freilich, die amerikanische Defensive sah bei allen drei Toren schwach aus. Im Gegensatz dazu standen die Polen kompakt, aber nach dem Führungstreffer der Franzosen mussten sie die Räume öffnen und damit wurde die sprintstarke Offensive der Equipe Tricolore brandgefährlich. Ernsthaft gefordert wurde die französische Hintermannschaft von Lewandowski & Co nur selten. Es wird sich erst im Verlauf des Turnieres zeigen, wie sattelfest die Defensivabteilung tatsächlich ist. Das Nervenkostüm spielt oftmals den entscheidenden Faktor, wenn es zwischen gleichwertigen Mannschaften hart auf hart kommt. Fest steht, solange die Tormaschine Giroud & Mbappe rund läuft, braucht man sich keine großen Sorgen um die Defensivabteilung zu machen. Die Franzosen treffen also auf England. Mon Dieu!

England : Senegal 3:0
Und schon wieder ist es passiert. Der Underdog vergibt beim Stand von 0:0 eine hochkarätige Chance auf die Führung. Die Engländer, noch keine halbe Stunde war gespielt, wurden zusehends nervös, die Afrikaner kompromissloser. Aber dann klappte auf einmal ein schneller Spielzug der Engländer, der zum 1:0 führte. Harry Kane & Co ließen von da an die Senegalesen laufen und kontrollierten das Geschehen am Feld. Zwar versuchten die Afrikaner offensiver zu werden, aber die Folge waren leere Räume, in die die englischen Spieler sprinten konnten. Mit dem Pausenpfiff dann das 2:0. Klassisch ausgekontert und Lehrgeld bezahlt. Damit war das Spiel gelaufen. Was folgte, war noch das 3:0 und ein Schaulaufen des Favoriten. Der Klassenunterschied war mehr als deutlich. Spannend und dramatisch ist freilich anders.

05.12.2022
Japan : Kroatien 1:1 1:3 n. E.
Die kroatischen Stehfußballer wurden anfänglich von den quirligen Japanern schwindlig gespielt. Die Folge war der Führungstreffer und eine gewisse Ratlosigkeit von Modric & Co. Die Japaner hatten freilich Angst vor der eigenen Courage und sorgten sich bald mehr um die Defensive denn Offensive. Die Folge war der Ausgleich durch einen Kopfball von Peresic. Großchancen blieben aus. Hier mal ein Schuss der Kroaten, da mal einer von den Japanern. Da mal eine Flanke in den Strafraum der Japaner, hier mal eine in den Strafraum der Kroaten. Es gab freilich kurze Momente, in denen die Japaner ihre Gefährlichkeit im Umschaltspiel andeuteten. Aber schlussendlich mühten sich beide Mannschaften in die Verlängerung und von dort ins Elfmeterschießen. Obwohl die erfahrenen Hochkaräter wie Modric, Peresic, Karamaric oder Kovacic nicht mehr zur Verfügung standen, hatten die Kroaten die kühleren Nerven und den besseren Torhüter – er hielt zwei schwach geschossene Elfmeter der Japaner, deren Nervenkostüm ordentlich flatterte. Vielleicht hätte man ihnen sagen sollen, dass die Kroaten Meister im Elfmeterschießen sind. Somit hat sich Erfahrung gegenüber Spritzigkeit durchgesetzt. Wirklich beachtlich, wie zäh diese kroatische Mannschaft ist und allen Widrigkeiten trotzt. Schaut es gar nach einem zweiten Frühling für Kroatien aus? Wird Modric noch im Pensionsalter auflaufen und den Jungen zeigen, was ne Harke ist?

Brasilien : Südkorea 4:1
Man musste schon Mitleid haben, mit den Südkoreanern. Nach 7 Minuten stand es bereits 1:0 für den haushohen Favoriten. Fünf Minuten später erhöhte Neymar mittels Elfmeter auf 2:0 und von da an rollte der Ball brasilianisch rauf und runter. Das 3:0 ein famoses Zusammenspiel zwischen Casemiro und Richarlison, dem die südkoreanische Abwehr nichts entgegenzusetzen hatte. Zehn Minuten vor dem Halbzeitpfiff dann das 4:0 und man befürchtete bereits eine ordentliche Abreibung für den aufopfernd laufenden und kämpfenden Underdog. In der zweiten Halbzeit schalteten aber Neymar & Co einen Gang runter und die Südkoreaner verzichteten auf ein offensives Hauruck, trotzdem kamen sie überraschenderweise zu guten Torchancen und machten mit einem ordentlichen Weitschusskracher den verdienten Anschlusstreffer. Alles in allem zeigten die Brasilianer erneut, dass sie zurecht zum engeren Favoritenkreis zählen. Im Viertelfinale treffen sie auf müde Kroaten, die man freilich nicht unterschätzen sollte – trotzdem ist davon auszugehen, dass es das letzte Match für die altehrwürdigen kroatischen Kicker sein wird. Hoffentlich ziehen sie sich mit Respekt und Würde von der Bühne des Weltfußballs zurück. Eine neue Generation rückt heran. Das ist der Lauf der Dinge – im Leben wie im Fußball. Was die Brasilianer vielleicht noch zu Fall bringen kann, ist Überheblichkeit.

6.12.2022
Marokko : Spanien 0:0 3:0 n.E
Da ist sie also, die erste und einzige Überraschung der Achtelfinalspiele. Der krasse Außenseiter aus Nordafrika mit einer bemerkenswerten Abwehrleistung, die ihresgleichen sucht. Über eine Stunde sollte es dauern, bis die so hoch gehandelten Spanier einen Schuss aufs Tor abgeben konnten. Die Abwehrreihen der Marokkaner waren für die ideenlosen Spanier nicht zu durchbrechen. Noch in der Nachspielzeit wollten die Iberer keine Flanke in den Strafraum schlagen – immer darauf vertrauend, dass das Tiki-Taka doch noch der Heilsbringer sein würde. Aber die Zeiten eines Xavi oder Iniesta sind passe, Gavi, Pedri und Fati, sie sind noch zu jung, um Verantwortung übernehmen zu können und Legende Busquets trabte teilnahmslos im Mittelfeld herum und wusste auch nicht zu helfen, wurde er von den Marokkanern aus dem Spiel genommen. Vielleicht hätte man einem spielstärkeren Defensivmann die Chance geben sollen – die Franzosen machen es ja mit Tchouameni und Rabiot vor. Am heutigen Tag wussten sich die Spanier jedenfalls nicht zu helfen und hätten beinahe in der Verlängerung ein Tor kassiert – aber der Ersatz-MIttelstürmer Marokkos ist sicherlich das schwächste Glied in der sonst so starken Kette. Im nächsten Spiel muss ein flinker Stürmer ran, der im Umschaltspiel funktioniert. Die Laufbereitschaft und Disziplin der Marokkaner bemerkenswert, dabei vergisst man, welch begnadete Techniker in deren Reihen zu finden sind. Spanier Llorente am linken Flügel wurde von Boufal immer wieder schwindlig gespielt, Marokkos rechte Seite mit Ziyech und Hakimi eine Klasse für sich, während im Zentrum Amrabat die Linien mustergültig dirigierte. Einzig der spanische Einwechselspieler Williams (fun fact: sein Bruder spielte bei der WM für Ghana) brachte Schwung in die Partie, versuchte er als einziger, seine Gegenspieler zu überlaufen oder mit Tempodribblings zu überspielen und in den Strafraum zu flanken. So kommt wie es bereits bei der WM 2018 gekommen ist: Die Spanier verlieren das Elfmeterschießen, scheitern kläglich an Torhüter und Torstange. Die Aktie Spanien im Sinkflug, Trainer Luis Enrique wird wohl den Hut nehmen. Es wird Zeit, neues Leben in die spanische Nationalmannschaft einzuhauchen. Für die Marokkaner geht das Märchen aus 1001 Nacht weiter. Man muss sich einfach für die Nordafrikaner, freilich mehr Araber als Afrikaner, freuen, haben sie gezeigt, was man mit Opferbereitschaft und Einsatz, gepaart mit Disziplin und Spielverständnis, erreichen kann. Die Aktie Marokko im Steilflug, haben sie das Momentum auf ihrer Seite. Was für ein Momentum! Im Viertelfinale steht beinahe die ganze Welt hinter ihnen und feuert sie an, das Unmögliche möglich zu machen. Ausgerechnet gegen ein Portugal, das aus dem Dornröschenschlaf geküsst wurde.


Portugal : Schweiz 6:1
Ach, du liebes Bisschen. Die Portugiesen in bester Spiellaune überrollten die Schweizer, die einfach nicht in die Spur kamen. Beeindruckend, was da für Portugal auf dem Feld stand – und vor allem – noch auf der Bank saß. Cristiano Ronaldo war mal nicht in der Startelf, dafür der „Zauberer“, Mittelstürmer Goncalo Ramos, der einen Tripplepack schnürte und dahinter Joao Felix, der begnadet den Ball führte und offensiv brandgefährlich war. Fernandes und Silva im Mittelfeld, der alte Pepe mit seinem jungen Kollegen von Manchester City Ruben Dias in der Verteidigung und eine Reihe anderer wertvoller Spieler, die sich bestens einfügten, ins spielerische Gefüge. Wenn man bedenkt, dass die Eidgenossen eine formidable Truppe haben, die für gewöhnlich nichts anbrennen lassen, dann zeigt es nur, wie übermächtig diese portugiesische Elf heute gewesen war. Im Vergleich dazu sehen die Spanier wie Stehfußballer aus. Sollte es dem wachgeküssten Portugal gelingen, im Viertelfinale das marokkanische Defensivbollwerk zum Einsturz zu bringen, dann müssen sich die Favoriten warm anziehen, im Winter von Katar.

Ein Gedanke zu „Achtelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar: Gedanken zu allen Achtelfinalspielen #WM2022“

  1. Viertelfinalspiele
    09. und 10.12.2022
    Kroatien : Brasilien
    Niederlande : Argentinien
    Marokko : Portugal
    England : Frankreich

    Meine Gedanken vor den Spielen dazu:

    KROATIEN : BRASILIEN Sollten die in die Jahre gekommenen Kroaten tatsächlich eine Chance gegen die entfesselten Brasilianer haben? Es ist nicht vorstellbar. Aber hat man Modric & Co bei der WM 2018 zugetraut, bis ins Finale zu kommen? Knappe Spiele gab es. Verlängerungen. Elfmeterschießen. Und eine fragwürdige Schiedsrichterentscheidung im Finale. Nein, chancenlos sind sie vier Jahre später nicht – aber man muss der Realität ins Auge blicken. Wenn es gut läuft, werden die Kroaten mit letztem Einsatz das Unentschieden verteidigen. Aber wehe, es fällt der brasilianische Führungstreffer. Dann kann es eine Abreibung geben.

    NL : ARGENTINIEN Schon wieder klopfen die Niederländer ans Halbfinale an. Qualität am Platz haben sie, aber ihre defensive Spielweise alles andere als attraktiv. Auch gegen Argentinien werden sie versuchen, das Spiel zu zerstören und Messie zuzudecken. Ein Geduldsspiel. Die Argentinier haben sich an den Haaren aus dem Sumpf gezogen und wollen sich im Halbfinale mit Erzrivale Brasilien messen. Die Motivation deshalb gigantisch hoch. Ein hartes und vor allem ausgeglichenes Match ist zu erwarten.

    MAROKKO : PORTUGAL Die Portugiesen im Spielrausch. Die Marokkaner im Erfolgsrausch. Einer von beiden wird am nächsten Tag mit einem bösen Kater aufwachen. Die Vorteile liegen klar bei Portugal. Ein früher portugiesischer Führungstreffer könnte die Marokkaner freilich aufwecken. Offensiv durchaus gefährlich, wenn sie müssen. Sind die Portugiesen gefestigt? Glauben sie sich schon im Finale? Überheblichkeit kommt vor dem Fall.

    FRANKREICH : ENGLAND Wird es eine Mbappe-Show? Oder finden die Engländer endlich zu ihrem Selbstbewusstsein? Ein englischer Führungstreffer könnte ihnen Sicherheit und Vertrauen geben. Die Franzosen äußerst selbstbewusst, und doch kann sich das ändern, wenn es nicht rund läuft. Dieses Spiel wird in erster Linie im Kopf entschieden. Jene Mannschaft, die über die ganze Spielzeit an sich glaubt, nicht zweifelt, wird sich durchsetzen.

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