Alle Beiträge von Richard K. Breuer

Schriftsteller & Verleger

Wie (un)gefährlich ist eigentlich Covid-19? #analyse #gesundheit #realität

Gemäß der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC hatten 95 % aller gezählten Covid-Toten in den USA im Schnitt 4 oder mehr Grund- bzw. Vorerkrankungen. Link.

Bitte sehr!

Die Zählweise von „an“ Covid-19 Verstorbenen wird in den Ländern unterschiedlich gehandhabt. Beispielsweise wurde letztes Jahr in Großbritannien entdeckt, dass jeder Verstorbene, der in der Vergangenheit wenigstens ein Mal positiv getestet wurde – die Zeitspanne spielte dabei keine Rolle – als Covid-Toter in die Statistik eingeflossen ist.

Während Experten und Politiker bei möglichen Impftoten darauf pochen, dass in den schwerwiegenden Grund- und Vorerkrankungen der Patienten die Ursache ihres Todes zu finden ist, gilt diese Erklärung bei Covid-19 nicht.

Man muss davon ausgehen, dass mit Absicht die Zahl der möglichen Covid-Toten künstlich erhöht, die Zahl der möglichen Impftoten künstlich niedrig gehalten wird.

Meine Analyse zur „Übersterblichkeit“ kann man hier abrufen: Beweise einer Pandemie, die keine sind: Übersterblichkeit.

Bezüglich der Spitalsbettenbelegung gibt es kaum gesicherte Informationen. Man kann demnach davon ausgehen, dass der größte Teil der Patienten „multipel kaputt“ ist und eine Covid-19-„Infektion“ nur ein Teil des Krankheitsspektrums darstellt. Man beachte, dass es auch asymptomatische Fälle gibt, mit anderen Worten: ein positiv Getesteter mag keinerlei Symptome der neuen Krankheit, die sich von einer Grippe bzw. grippeähnlichen Krankheiten nicht unterscheidet, aufweisen.

Weiters ist in Österreich die „Bettenbelegung und -auslastung“ zu einem Politikum geworden. Man muss demnach davon ausgehen, dass die veröffentlichten Zahlen „von oben“ gefärbt werden. Beispielsweise ist nicht klar, wann ein Patient als „ungeimpft“ gilt und inwiefern behördliche Vorgaben Engpässe entstehen lassen. Ohne Transparenz ist politischer Willkür Tür und Tor geöffnet.

Meine Analyse zur Bettenauslastung kann man hier abrufen: Bewiese einer Pandemie , die keine sind: Bettenauslastung.

Bitte beachten Sei auch weiters, dass ein PCR-Verfahren kein Test ist und für diagnostische Zwecke nicht eingesetzt werden sollte. Siehe hierzu den Erfinder des Verfahrens, Nobelpreisträger Dr. Kary Mullis, der immer wieder klarstellte, dass man mit seinem Verfahren alles und nichts finden kann.

Weiters werden PCR-„Testergebnisse“ ohne der Ct-Zahl veröffentlicht. Diese Einstellung ist maßgeblich entscheidend, ob der Test in eine positive oder negative Richtung ausschlägt. Der US Covid-Papst Dr. Fauci gab in einem Interview zu, dass positive Ergebnisse ab einem Ct-Wert von >35 nicht mehr aussagekräftig seien (also falsch positiv).

Über die vielen Probleme bei der Ermittlung der „Infektionszahlen“ habe ich an anderer Stelle geschrieben: Beweise einer Pandemie, die keine sind: Infektionszahlen

Prof. Dr. Sönnichsen von der Universität Wien rückt mutig der Staatspropaganda zu Leibe. Die APA schreibt:

„Sönnichsen hatte gesagt, die Gefährlichkeit von Covid-19 werde überschätzt, die Todesraten wären auch auf Lebensumstände der Patientinnen zurückzuführen, auf die statistische Zählweise und auch auf die Funktionalität des Gesundheitswesens. Insbesondere sei die Erkrankung für Kinder in den allermeisten Fällen ungefährlich. Er sagte auch, der verordnete Mund-Nasen-Schutz bringe so, wie er von den meisten Menschen angewandt würde, mehr Schaden als Nutzen und die einzig sinnvolle Maßnahme zum Schutz vor COVID-19 sei Händehygiene, Hust- und Niesetikette sowie Abstand von Erkrankten. Überdies seien die Impfstoffe hinsichtlich Langzeiteffektivität und –sicherheit nicht ausreichend geprüft worden.“

Seine Ringvorlesung ist (noch) auf youtube abzurufen:

Persona non grata.

There is something rotten in the State of Austria, but there is hope for the rest of Europe. So hear me out, dear friend. #covid19 #lockdown #mandatoryvaccination

Dear friend,

you want to know what is going on right now in Austria?

There is something rotten in the State of Austria, but there is hope for the rest of Europe. So hear me out, dear friend. #covid19 #lockdown #mandatoryvaccination weiterlesen

Als der brodelnde Bürgerzwist im Kopf auf die Ringstraße ging, Wien im Jahre 2021 #impfzwang #totalitarismus #gesellschaft

Gestern war es also, als sich eine unüberschaubare Menschenmenge über die Ringstraße ergoss und mit Fahnen und Trompeten gegen den von oben verordneten Wahnsinn Stellung bezog. Die sich für unangreifbar haltende Regierungsriege stieß am Freitag ins Horn und goss Öl ins brodelnde Feuer. Die Berner Zeitung schreibt:

„Österreich geht erneut in einen Lockdown – für Geimpfte und Ungeimpfte gleichermaßen. Ab Februar 2022 soll es eine generelle Impfpflicht gegen das Covid-Virus geben; ein entsprechendes Gesetz soll bis dahin beraten und beschlossen werden.“

Jab or Jail!

Damit wurde der Rubikon überschritten. Diese Grenzüberschreitung erfolgte freilich nicht zögerlich oder vorsichtig, sondern mit Größenwahnphantasien und Alleinherrschaftsrhetorik. Wie kann das sein, fragt man sich da als aufgeklärter Bürger, der den monarchischen Absolutismus längst hinter sich wähnte. Wo ist ein Kaiser Josef II., wenn man ihn braucht? Er hatte mehr bürgerliche Vernunft in seinem Rockzipfel als die gesamte „Interims“-Regierung. Während Josef II., seinerzeit den Augarten für das Volk öffnen ließ, hat seine bürgermeisterliche Exzellenz von sozialistischen Gnaden Ludwig I. den Garten während des Lockdowns geschlossen. Aus epidemiologischen Gründen, versteht sich. Natürlich schieben die ahnungslosen Politmarionetten die „Wissenschaft“ vor, um ihre verfassungswidrigen Anordnungen wenigstens den Anschein von Legitimität zu geben. Dass es Wissenschaftler und Wissenschaftler gibt, sollte sich längst herumgesprochen haben. In aufgeklärten Kreisen.

Da liegt bekanntlich der Hase im Pfeffer. Die Regierung handelt autoritär, weil sie von einem Notfall ausgeht, der bis dato noch nicht belegt wurde. Inzidenzzahlen gehen nach oben? Ach? Ein Blick auf die Realität zeigt, dass es keinen Zusammenhang zwischen einer hohen Impfquote und einem niedrigen Infektionsgeschehen gibt. Die Beispiele reichen von Gibraltar (100 %ige Impfquote) über Vermont (US-Bundesstaat mit der höchsten landesweiten Impfquote: 81 % von 5 Jahren aufwärts) bis hin zu den Niederlanden (etwa 72 % Impfquote), in denen die Infektionszahlen durch die Decke gehen, während Polen, mit einer der niedrigsten Impfquoten, unauffällig bleibt. Der wöchentliche Covid-Bericht in Großbritannien zeigt, dass es weit mehr Infektionen unter den Geimpften als Ungeimpften gibt.

Sollten Sie einem Covidianer – erkennbar an den übergroßen Scheuklappen und den vielen Brettern vor dem Kopf – diese Statistiken zeigen, zuckt er nur mit der Achsel und ruft die indoktrinierten Antworten ab: „Es sind die Booster, die machen nämlich den Unterschied!“ „Aber geh, die Impfung wirkt, glaubst die lügen jetzt alle?“

Natürlich wird argumentiert, dass die neuartige Impfung, deren gen-modifizierende Wirkung wenigstens am Papier funktioniert (Graphene Oxide?), die Symptome lindere und Spitalsaufenthalte und Todesfälle* vermindere (nicht: „verhindere“). Wie es in den Spitälern tatsächlich aussieht, ist ein großes Fragezeichen. Da gesundheitlicheAuswirkungen der verabreichten Injektionen als auch der behördlich-medialen Panikmache und den „Eindämmungsmaßnahmen“ (FFP2-Maske!) unter den Teppich gekehrt werden, muss der aufgeklärte Bürger in die Spekulation eintauchen.

Die Landtagsabgeordnete von Thüringen, die Physikerin Ute Bergner, beauftragte zwei Berufsstatistiker, um herauszufinden, ob die gegenwärtige Übersterblichkeit, die in Deutschland festgestellt wurde, in Korrelation zu den Maßnahmen steht. Fazit: „Die Übersterblichkeit (in den Bundesländern) wächst mit steigender Impfquote“. I know, I know, correlation doesn’t mean causation. Thanx.

Übrigens brachte es die US-Behörde FDA, die den Pfizer-Impfstoff Comirnaty überprüfte und freigab, zuwege, die vom Konzern übermittelten 329.000 Seiten innerhalb von 108 Tagen durchzusehen. Auf eine Freedom Of Information Act (FOIA)-Anfrage von Wissenschaftlern, darunter namhafte Universitäten wie Yale, Harvard, UCLA, dass die Dokumente der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden müssen, gab die Behörde bekannt, dass man dafür 55 Jahre benötige. Ja, so wird das Spiel gespielt.

Zurück zur Ringstraße, wo es einmal fürchterlich gebrannt hatte. Der Ringtheaterbrand von 1881 wurde zum Anlass genommen, feuerpolizeiliche Richtlinien zu erstellen, um zukünftige Feuersbrünste zu verhindern. Wir sehen, aus jeder Tragödie erwächst ein positives Pflänzlein.

Was die Zukunft bringt, nun, bleibt ungewiss. Sicher ist nur, dass es eine globale Agenda gibt, die mittels der herbeimedialisierten Pandemie jenen Zweck gefunden hat, der für weite Teile der Bevölkerung auch jedes Mittel heiligt. So linksliberal gesinnt kann ein Covidianer gar nicht sein, um „Unsolidarischen“ den „schröcklichsten“ Covid-Tod zu wünschen, eine Zwangsimpfung zu fordern und ein orwellsches Kontrollsystem zu akzeptieren. Weil, „was sein muss, das muss sein!“

Ein Blick in die Sozialen Medien zeigt, wie es in Kopf und Kochtopf aller Beteiligten brodelt. Jede Seite fühlt sich in die Ecke gedrängt und glaubt sich auf der richtigen. Politiker, Medienleute, Mediziner, Künstler, Wissenschaftler, kurz die Handlanger der Elite, sie haben bereits so viel Blut vergossen, dass sie nicht mehr zurückkönnen. Was bleibt, wollen sie nicht untergehen, ist der totale Krieg und eine verbrannte Erde.

Shakespeare – noch ist es erlaubt, ihn zu zitieren – lässt den vom Ehrgeiz zerfressenen MacBeth (zugegeben, sein Eheweib stachelte ihn an und auf) sagen:

Ich bin fest, gespannt
Zu dieser Schreckenstat ist jeder Nerv.
Komm, täuschen wir mit heiterm Blick die Stunde:
Birg, falscher Schein, des falschen Herzens Kunde!

1.Akt/6.Szene

Zu meinem Vorteil muß sich alles fügen;
Ich bin einmal so tief in Blut gestiegen,
Daß, wollt ich nun im Waten stillestehn,
Rückkehr so schwierig war als durchzugehn.
Seltsames glüht im Kopf, es will zur Hand
Und muß getan sein, eh noch recht erkannt.

3.Akt/4.Szene

Vielleicht muss der Wald nicht von Birnam nach Dunsinane, sondern vom Platz der Menschenrechte (Neubau/Mariahilf) zum Ballhausplatz kommen, um den politischen Größenwahnsinn in die Schranken zu weisen.

Fürwahr, wir leben in interessanten Zeiten.
Aufgeben gilt nicht!

In unserem Zeitalter gibt es keine Sache wie ›sich aus der Politik heraushalten‹. Alle Angelegenheiten sind politische Angelegenheiten und Politik selbst ist ein Berg von Lügen, Ausflüchten, Dummheiten, Hass und Schizophrenie.

George Orwell
im Jahr 1946;
er hatte die BBC als Vorbild für das
Ministerium der Wahrheit‘ (1984) vor Augen.


*) Laut der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC hatten 5 % aller „Covid-Toten“ keine Vor- bzw. Grunderkankung, die restlichen 95 % hatten im Schnitt 4 comorbidities.

Vertilgung des Ungeziefers und ein globales Experiment in Österreich #Covid19 #Gesellschaft

Jetzt ist es also passiert. Vor wenigen Tagen wurde vonseiten der Regierung beschlossen, dass Ungläubige und Nicht-Initiierte vom sozialen Leben ausgeschlossen werden müssen. Um diese zu schützen. Die Initiierten hingegen dürfen sich durch den gen-modifizierenden Ritus in Sicherheit wiegen, auch wenn die Wirkung mit der Zeit nachlässt und eine Auffrischung zwingend nötig macht. Über die möglichen Nebenwirkungen wird genauso wenig öffentlich befunden wie über eine gesellschaftliche Kosten-Nutzen-Analyse. Das Wort der Hohepriester ist unantastbar und man hat nur Gott und den Männern in grauen Anzügen Rechenschaft abzulegen. Die Claqueure in den Redaktionsstuben jubeln und frohlocken ob der verordneten Einschränkungen gegenüber geschätzten 2 Millionen Österreichern. Man wundert sich, wie all die linksliberalen Geisteskinder Diskriminierung, Hetze und Gewaltanwendung mit einmal in Ordnung finden und bei alledem die historischen Parallelen einer dunklen Epoche nicht sehen können. „Niemals wieder“, riefen sie noch vor zwei Jahren. Ausgeblendet. Damals ging es um die völkische Reinheit. Heute um die gesellschaftliche Gesundheit. Ungeziefer in beiden Fällen. Same sh*t, different smell.

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Hysterie und Kopflosigkeit der Fanatiker und der Schlachtruf der Rebellen #Covid-19 #Gesundheit

Es war vor bald fünf Jahren, als mich ein grippaler Infekt (der bei genauerer Betrachtung eine Entgiftung des Organismus darstellt) zum ersten Mal in meinem Leben niederstreckte. Drei Tage lang befürchtete ich, dass es mit mir zu Ende gehen würde. Hie und da hoffte ich es. Weil mir die Heftigkeit dieses Krankheitszustandes unbekannt war. Ich hatte keine Erfahrungswerte und musste deshalb vom Schlimmsten ausgehen. Und schlimm war es.

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