Alle Beiträge von Richard K. Breuer

Schriftsteller & Verleger

Im Schatten eines verwunschenen Gartens

Wie lange mag es jetzt wohl her sein, dass ich an dieser Stelle einen Beitrag aufs virtuelle Papier brachte, der sich nicht um politische Querelen oder weltmeisterliche Fußballspiele drehte? Eine gefühlte Ewigkeit und eine Nacht.

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WM 2018: Resümee der Fußballweltmeisterschaft in Russland

Das war sie also, die Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland. Wie bereits bei den letzten großen Fußballturnieren – EM 2008, WM 2010, EM 2012, WM 2014 und EM 2016 – versuche ich mich auch diesmal an ein Resümee. Einfach ist das freilich nicht, gehören doch so viele Eindrücke und Überlegungen auf den springenden Punkt gebracht. Gesehen, die Fußballspiele, habe ich sie diesmal nicht alle. Kam mir doch die Reise nach Moskau und Nischni-Novogorod dazwischen. Dafür durfte ich zwei Begegnungen (Costa-Rica : Schweiz und Kroatien : Dänemark) livehaftig im Stadion miterleben. Berauschend! Elektrisierend! Beeindruckend! Hier der gefällige FIFA-Zusammenschnitt

Stadion_Nischni_2018
Der perfekte Sonnenuntergang bei der Weltmeisterschaft in Nischni-Novgorod, aufgenommen von Sitz 23, Reihe 34, Block C221, Level 4 – am 27. Juni 2018.

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WM 2018: Das Finale – Ein kroatischer Sommeralptraum und der Sieg französischer Fadesse

Die Equipe Tricolore hat die kroatischen Dauerläufer mit 4:2 brutal aus rot-weiß-karierten Träumen gerissen. Dieses kleine europäische Land am Balkan mit rund 4 Millionen Einwohner und einer kakanischen Vergangenheit stemmte sich gegen die Söldnertruppe der Grande Nation, die mit ihren Übersee-Departements stattliche 70 Millionen Einwohner vorweisen kann. Die Kroaten, Hand aufs Herz, hätten sich den Weltmeistertitel redlich verdient. Hier der FIFA-Zusammenschnitt.

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WM 2018: Das kleine Finale – Langeweile, made in England

Das Spiel um Platz drei zwischen England : Belgien (0:2) war über weite Strecken einfach nur zum Gähnen. Die Belgier – nach ihrem frühen Führungstreffer – wollten nicht, die Engländer konnten nicht. In den letzten zwanzig Minuten des Spiels versuchten sich die Engländer an einem Sturmlauf, aber es sah zumeist recht kläglich aus, was sie da zusammenstolperten. Harry Kane war über 90 Minuten im Großen und Ganzen unsichtbar – nur einmal hätte er den Ball reinhauen können, nein, müssen, aber das tat er nicht und so ging die englische Mannschaft im belgischen Konterspiel unter.

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Was geschah wirklich in Nizza, vor zwei Jahren?

Jetzt ist es bereits zwei Jahre her, dieser vermeintliche LKW-Terroranschlag während der Feierlichkeiten zum französischen Nationalfeiertag. Die offizielle Version – man kann sie in all den unabhängigen Zeitungen und investigativen Magazinen genauso wie dem demokratisch geführten Wikipedia finden – weist eine bedenkliche Anzahl an Lücken und Widersprüchen auf. Aber kein Journalist, kein Reporter, kein Beamter interessiert das. Ich habe mir damals die Mühe gemacht, Licht in dieses dunkle Kapitel zu bringen. Der größte Widerspruch – die Zeitangaben der beiden wichtigsten „Augenzeugen“ stimmen mit der „offiziellen“ Timeline der Lokalbehörden in Nizza nicht überein – bleibt weiterhin bestehen – jedenfalls habe ich bis dato noch keine vernünftigen Erklärung für diese zeitliche Diskrepanz gefunden.

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