Archiv der Kategorie: Entdeckung der Liebe

Epilog einer Reise #Leben #Liebe #Literatur

Immer gibt es ein „zu guter Letzt“. Im Leben wie in der Literatur. Deshalb habe ich nun der Geschichte zwischen E., der eigentlich R. ist und A., die eigentlich P. ist, einen Epilog angefügt, der kurz gehalten die mögliche Zukunft vorwegnimmt.

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Alles andere bleibt eine Erinnerung #Leben #Liebe #Literatur

Gestern war es also. Der Schlusspunkt wurde gesetzt. Die Geschichte beendet. Nun gilt es, das in musischer Wollust in rund 12 Wochen hingeworfene rohe Geschreibsel mit nüchternem Blick zu überarbeiten. Viel ist gesagt, noch mehr gedacht worden. Die unglaublichen Erlebnisse zwischen E., der eigentlich R. ist und A., die eigentlich P. ist, sind ein Meilenstein gelebter Literatur, die in die Unwirklichkeit greift. Jetzt, wo der Bogen geschlossen ist – der allerletzte Brief fehlt freilich noch – es nichts mehr zu ersinnen und zu erhoffen gibt, macht sich im Schreiber dieser Zeilen, der sich gerne Dichter nennt und doch nur Mann ist, die Leere breit. Es ist freilich nicht das erste Mal, dass er diese Leere spürt.

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Der Tanz der sieben Wonnen! #Leben #Liebe #Literatur

Am Sonntag war es, als der Dichter den Zug besteigen durfte, den er schon längst als abgefahren betrachtet hatte. Aber das Schicksal und seine Muse meinten es gut mit ihm, hatten ein Einsehen und ließen ihn die Reise machen, von der er sich so viel erhoffte.

In dieser Welt gibt es nur zwei Tragödien im Leben: Die eine ist, nicht zu bekommen, was man möchte, und die andere ist, es zu bekommen.

Oscar Wilde
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Das Ende einer Reise und ein Zug, der nicht kommt #Leben #Liebe #Literatur

Am Sonntag war es, als eine lange Reise eine Muse an ihren Heimatort zurückbrachte. Der Dichter, der viele Tage bangen musste, war selig. Er durfte wieder das helle Lachen seiner Muse spüren, musste sich nicht mehr fürchten, die Götter des Olymp würden ihr Steine auf den anstrengenden Weg legen.

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