Archiv der Kategorie: What happened?

Der merkwürdige Anschlag auf einem Weihnachtsmarkt in Berlin, ein Jahr später

Vor genau einem Jahr, am 19.12.2016, fand der vermeintliche Anschlag am Breitscheidplatz in Berlin statt. Ich habe mir keine zwei Wochen später Gedanken darüber gemacht und bemerkt – wie nach jedem dieser angeblichen islamistischen Anschläge – dass Vieles nicht zusammenpasst. Wer meinen Artikel noch nicht gelesen hat, ist herzlich eingeladen, es jetzt nachzuholen.

In der Print-Ausgabe der taz, die liegt freundlicherweise im Kaffeehaus meiner Wahl aus, habe ich nun den zweiseitigen Bericht Schaut auf diese Namen: Breitscheidplatz – ein Jahr nach dem Anschlag gelesen. Ich habe mir gleich mal die drei Fotos der Hinterbliebenen genauer angesehen. Was auffällt ist, dass als Quellen Agentur Focus, dpa und Der Spiegel angegeben wurden. Das bedeutet, dass diese Bilder von der taz zugekauft wurden. Mit den Bildern kommen für gewöhnlich auch die zugehörigen Texte. Vielleicht gab es ein Bild-Text-Package. Es ist demnach aus dem Artikel nicht ersichtlich, wie viel die beiden taz-Redakteure eigenständig recherchiert und wie viel sie abgeschrieben haben. Falls diese Packages in all den anderen Redaktionsstuben Deutschlands die Runde gemacht haben, dann mag es auf der Hand liegen, dass wir aus den daraus entstehenden Artikeln nichts Neues erfahren werden.

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Las Vegas Shooting: The Problem with the Victims‘ Stories

This is just my opinion, arrived at by personal research on the web.

More than a month since the (allegedly) biggest mass shooting in the history of the USA took place in Las Vegas and we still don’t know what exactly happened. The officials, to be sure, gave us some pieces of the puzzle, but if we wanna get the whole picture, sorry, there is none. How long will it take before the public will be fed up with all these botched investigations, covered-up by mainstream media?

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Las Vegas und die schauspielernden Krisenakteure

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Ursache und Wirkung eines AK-47 Geschosses am Beispiel eines Betonziegels. Siehe Doku.

Wer sich mit den zahlreichen „Terror“- und „Amok“-Events der letzten Jahre in Europa und den USA näher auseinandergesetzt hat – und ein wenig Englisch versteht – stolpert immer über eine Sache: TV-Interviews mit Krisenakteuren.

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Las Vegas Amoklauf: Nichts ist, wie es aus dem TV scheint

update: siehe Ende des Beitrags

Wieder einmal ein mass shooting in den USA. Amoklauf! Diesmal ist es ein glücksspielsüchtiger verschuldeter (?) Millionär, der mit halbautomatischen Sturmgewehren aus den beiden (eingeschlagenen) sturmsicheren Fenstern eines Hotels in Las Vegas wild um sich geschossen haben soll. Ausgerechnet Las Vegas. Diese Stadt gehört zu den am meisten überwachten Städten der Welt. Das mag jetzt nicht sonderlich verwundern, lagern in den Casinos und Hotels Millionenbeträge. Weiters sollten wir nicht außer Acht lassen, dass gambling, das Glücksspiel, immer schon die zwielichtigsten aller Zeitgenossen angezogen hatte und weiterhin anzieht. Hier ist viel Geld zu verdienen und noch mehr Geld zu waschen. Völlig legal, versteht sich. Den Betreibern der Casinos und Hotels geht es deshalb vor allem darum, eine bunte Idylle rund um Spieleinsätze und Glücksfaktoren zu schaffen. Jeder Versuch, diese Idylle zu stören, wird bereits im Ansatz zu verhindern versucht: sei es mit einer Vielzahl an Sicherheitsleuten in zivil und in Uniform, sei es mit Überwachungskameras, die an jeder Ecke und an jeder Decke installiert sind sowie einer Reihe von behördlichen Agenturen, die in der Stadt ihr investigatives ‚Unwesen‘ treiben.

Warum sollte also der (angebliche) Amokschütze Stephen Paddock, der die Stadt und die Casinos so gut kannte, ausgerechnet dort seinen Amoklauf planen? Und geplant muss er ihn haben. Oder ist es jetzt üblich mit rund zwei Dutzend Sturmgewehren und Munition für eine ganze Kompanie herumzureisen und diese in seinem Hotelzimmer heimlich (?) zu deponieren? Das Zimmermädchen dürfte jedenfalls nicht über die Gewehre gestolpert oder auf die Munitionskisten gefallen sein.

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Anatomie eines merkwürdigen Anschlags auf einem Weihnachtsmarkt in Berlin, 2016

update: Ein Jahr später. Meine Gedanken dazu.

update: User WoodyBox macht sich in seinen Blog-Beiträgen komplexe Gedanken über allerlei Details zum (vermeintlichen) Anschlag. Ein wenig habe ich ja die Befürchtung, dass diese berufenen Forensiker gar nicht mehr in der Lage sind, den Wald vor lauter Bäumen zu sehen, trotzdem sind die Analysen und Gedankengänge empfehlenswert.

update: Empfehlenswertes Video eines besorgten Berliner Bürgers, der einen Rundgang am Weihnachtsmarkt macht, Tage nach dem vermeintlichen Terroranschlag mit einem Lkw. Er weist dabei auf allerlei Merkwürdigkeiten hin.

pynchon_fragen

Der gewöhnliche Medienkonsument ist recht leicht an der Nase herumzuführen. Er hat keine Vorstellung, nicht die kleinste, wie oft er angelogen wird, von den Medien, von den Behörden, von den Politikern und von all den bezahlten Schaustellern auf der Straße oder im virtuellen Netz. Jeder, der sich mit der näheren Vergangenheit beschäftigt hat, ist sich im Klaren, dass nichts ist wie es uns in der Schule gelehrt wurde. Es ist nicht leicht, dem gewöhnlichen Bürger zu erklären, dass da draußen Leute am Werke sind, deren einzige Aufgabe es ist, die Geschichte eines Ereignisses in Echtzeit zu verändern. Der (vermeintliche) Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin macht da keine Ausnahme. Sieht man sich die Sache an, ohne dabei seinen Verstand einzuschalten, kann man mit der offiziellen Lesart der Medien, dem Sprachrohr der Behörden, ganz gut leben. Aber wehe, man schaltet sein Hirn ein und beginnt, in den Details zu stochern. Ehe man sich versieht, glaubt man sich im Film, im falschen Film.

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