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Es war Keinmal: Die Mondlandung, anno 1969

Wie erzähl ich’s nur meinem Kinde, frage ich mich seit einer Weile und stolpere von einem Gedankengang in den nächsten. Die sogenannte Mondlandung, sie hat mit dem heutigen Tage 50 Jährchen auf dem Raketenbuckel, ist eine solch absurde Behauptung, dass es mir schwer fällt, dem unbedarften Leser, der nicht zweifeln will, reinen Wein einzuschenken. Der gewöhnliche Bürger kann eine solch ungeheuerliche Lüge nicht glauben, es übersteigt seine Vorstellungskraft, deshalb muss es wahr sein, muss dieses wundersame Weltraumabenteuer tatsächlich stattgefunden haben, dort oben, irgendwo im dunkelsten Schwarz des Kosmos, am entferntesten und unmenschlichsten Ort, an den ein Mensch mit wachem Geiste gerade noch denken kann. Die Chancen, dass diese Mission mit allem Drum und Dran erfolgreich sein würde, war so gering, dass man sie nicht mal mit einer Zahl hätte ausdrücken können.

Ein Gedankenexperiment!

Stellen Sie sich vor, ich würde Ihnen sagen, dass ich mir das Ziel gesetzt habe, in einem Jahr den höchsten Berg, den Mount Everest in Nepal, erklimmen zu wollen. Alpine Erfahrung hab ich freilich keine, aber was soll’s, vor meiner Wiener Haustür gäb’s den Leopolds-, Bisam- und Kahlenberg. Diese annähernd 500 Meter hohen Berge dienen mir als Trainingsgelände, dort werde ich meine Ausrüstung überprüfen, dort werde ich das Terrain des Everest simulieren. Freilich, um überhaupt nach Pakistan und zum gewünschten Ziel zu kommen, wird es einen fahrbaren Untersatz bedürfen. Die Wahl fiel auf ein Elektroauto. Die Batterien sind so ausgelegt, dass sie für die Hin- und Rückreise – im Ganzen rund 12.000 km – das Auto antreiben und zusätzlich noch allerlei Gerätschaften mit Strom befeuern. Die Reise muss natürlich auf meinen Social Media Kanälen mit Live-Bilder dokumentiert werden. Ei, was werden die Leutchen aus dem Häuschen sein, wenn ich vor dem Gipfelkreuz einen Luftsprung mache und den einen oder anderen wichtigen Anruf entgegen nehme. Coolio, nicht?

Sie können mir nun sagen, warum meine Mission, den Everest zu besteigen, eine ziemlich lächerliche Idee ist – und ich werde Ihre Schwarzmalerei in den Wind schlagen. Verglichen mit dem Apolloflug ins unbekannte Schwarze wäre mein Ausflug ein Kindergeburtstag.

Temperaturen auf dem Mond?

Die Temperatur auf dem Erdtrabanten, so sagt Wikipedia, beträgt in der Sonne rund +130° C, während das Thermometer im Schatten auf etwa -160° C und mehr fällt. Ich weiß nicht, wie Sie das sehen, aber die damaligen Raumanzüge sowie Klimatisierung der Mondlandefähre (LEM) müssen ihrer Zeit weit voraus gewesen sein. Zusätzlich wurden die Astronauten auch noch von der kosmischen Strahlung geschützt. Eine beeindruckende Ingenieursleistung. Jahrzehnte später rätselt NASA, wie man Menschen im Weltraum von diesen gefährlichen Strahlen schützen könnte. Ach, wenn man nur wüsste, was da draußen, im All so vor sich ginge. Übrigens teilt uns Kodak mit, dass man Filmrollen idealerweise bei etwa + 13°C aufbewahrt. „Do not store or ship unprocessed film near x-ray sources or other radio active material“, heißt es weiters im SafetySheet.

Pressekonferenz

Völlig merkwürdig wird das Ganze, wenn man sich die Pressekonferenz der ersten drei Weltraum-„Pioniere“ anguckt, die nicht nur mit heiler Haut zur Erde zurückgekehrt sind, sondern etwas vollbracht haben, was als unmöglich galt. Ihre Körpersprache im August 1969 ist, nun ja, äußerst verdächtig. Da ist kein Feuer in ihren Herzen, kein Leuchten in ihren Augen und ihre Sprachmelodie ist langsam und monoton. Sie antworten so bedächtig auf jede Frage der Journalisten, dass man meinen könnte, sie rufen keine persönliche Erinnerung im Kopf ab, sondern vielmehr einen eingelernten Text. Auf die Frage, ob sie Sterne gesehen hätten, antwortet Buzz Aldrin „Stars? I don’t remember seeing any“, nur um sogleich von seinem Nebenmann Michael Collins korrigiert zu werden, dass sie sehr wohl Sterne gesehen hätten.

Es gäbe so viel Anomalien und Widersprüche, so viele ungelöste Problemstellungen in Bezug auf die Raumfahrt*), dass man gar nicht weiß, wo einem der Kopf steht. Wenn die Medienleute gegenwärtig den Fokus auf den Mars richten, dann nur deshalb, um zu verschweigen, dass sich seit fünfzig Jahren in der bemannten Raumfahrt nichts getan hat. Es ist, als hätte Moskau seinerzeit verlautbart, der neue LADA-Prototyp würde mit einem Treibstofftank von Warschau bis Wladiwostok fahren können. Leider wurden der Prototyp und all die dazugehörigen Aufzeichnungen nach erfolgreicher Fahrt von 10.000 km zerstört und so rätseln heute noch Wissenschaftler über das Geheimnis des sparsamen Motors. Der Gedanke, dass es diesen Motor nie gegeben hat und alles nur ein gut gemachte Propaganda gewesen sein muss, solch einen Gedanken verfolgen sie nicht.

Die Frau im Mond

Falls ich Sie noch immer nicht überzeugen konnte, weil Sie es nicht für möglich halten, dass solch eine Lüge so lange aufrecht erhalten werden konnte, dem lege ich Fritz Langs Stummfilm „Die Frau im Mond“ ans Herz. Der gute Fritz Lang und sein Experte, der Physiker Willy Ley, machten sich Mitte der 1960er in einem Interview einen Spaß aus Wernher von Braun und seinen Weltraumflug-Ambitionen.

Ley: »Mit der heutigen Technologie können wir zu den Monden
des Jupiters reisen. Nicht in fünf oder sechs Jahren, nein, heute schon.«
Lang: »Wer sagte das?«
Ley: »Wernher [von Braun] sagte das. Ich bin zu 95 Prozent sicher mit der Rakete zum Mars.«
Lang: »Mach den Fernseher an, vielleicht werden diese Nachrichten gerade gezeigt.«

Fritz Lang wurde damals interessanterweise von den NASA-Mitarbeitern mit offenen Armen als Stammesältester („their elder“) aufgenommen und man fragt sich, zu welchem Zweck. Man stelle sich vor, die Weltraumbehörde, die am bemannten Marsflug arbeitet, engagiert Regisseur Ridley Scott, da er den Film „Der Marsianer“ (2015) gedreht hat. Macht das Sinn?

Ironischerweise klatschte die FAZ einen Ausschnitt des Fritz Lang Films auf die Titelseite. Vielleicht sind manche der Medienleutchen am Ende gewitzter als ich dachte.

***

Was war damals eigentlich los?

Auch sollte man nicht die damaligen politisch-gesellschaftlichen Umstände vergessen: Der Kalte Krieg zwischen Moskau und Washington war am Höhepunkt; der Krieg in Vietnam, der seit Jahren viele Tote auf beiden Seiten beklagte, löste mehr und mehr Proteste aus; die weltweiten Friedens- und Bürgerbewegungen waren drauf und dran, die bisherigen Macht-Eliten im Westen herauszufordern und das systemische Grundgerüst zum Einsturz zu bringen; im Jahr 1968 fällt Robert F. Kennedy – wie schon sein Bruder John F. Kennedy – einem Attentat zum Opfer, das gerade bei der jungen Bevölkerung einen Schock auslöste. Dadurch konnte Präsidentschaftsanwärter Richard Nixon – der sich seinerzeit JFK knapp geschlagen geben musste – ohne Schwierigkeiten die Wahl für sich entscheiden und im Januar 1969 ins Weiße Haus einziehen. Während seiner Amtszeit erfolgten alle sieben Apollo-Missionen. Er war es auch, der ein Telefongespräch mit den Astronauten am Mond führte. Tricky Dick, wie ihn seine Gegner abfällig nannten, hatte keine Skrupel, die Machtverhältnisse nicht nur in Washington, sondern weltweit neu zu ordnen. Unter seiner Regierungszeit wurde die Golddeckung des Dollars aufgehoben, der Krieg gegen die Drogen ausgerufen (War on Drugs), das Tor nach Peking aufgestoßen (Maos Kulturrevolution wurde gepriesen!), der Vietnamkrieg intensiviert und (völkerrechtswidrig) auf Nachbarstaaten ausgeweitet, den Konzernen die Möglichkeit eingeräumt, politisch einzuwirken, … Am Ende musste er seinen Thron im Oval Office unfreiwillig räumen. Der Watergate-Skandal ist freilich komplexer als es die Medien für gewöhnlich darstellen. Wirklich schlau bin ich aus Nixon nicht geworden, aber es scheint, dass er sich mit einer Machtgruppe anlegt haben dürfte, die in der Lage war, einen Präsidenten in der Öffentlichkeit schlecht aussehen zu lassen und die Teile des behördlich-geheimdienstlichen Apparats in der Hand hatte. Da halfen auch Nixons TV-Auftritte nicht und seine Beteuerung „I am not a crook!“ kam beim Publikum nicht so gut an. Vielleicht, wer weiß, handelt das oft in Verschwörungskreisen genannte „Code-Wort“ Bay of Pigs, das Nixon in Gesprächen hin und wieder fallen lässt, gar nicht um die Hintergründe des Attentats auf JFK, sondern vielmehr um die inszenierten Mondlandungen.

***

*) Eine Frage, die sich manch verquere Kopf gestellt hat, ist, ob es sich beim Mond überhaupt um einen Festkörper handelt. Nebenbei bemerkt wird sich früher oder später die Kosmologie neu erfinden müssen, da sie im Moment von althergebrachten Theorien an der Wahrheitssuche gehindert wird. Mit anderen Worten, eine wissenschaftliche Elite schreibt vor, wie der Kosmos zu interpretieren sei. Erinnert es nicht an eine längst vergangene Zeit, als Gelehrte den religiösen Vorgaben folgen mussten? Ja, lange ist das her.

Sie glauben immer noch an die Mondlandung? Ja, der Herdentrieb ist stark!

Da sind wir also. Fünfzig Jahre später. Auf den Tag genau zündete damals die Rakete Apollo 11 mit drei Astronauten an Bord ihren hochexplosiven Flüssigtreibstoff und hob ab, in den Himmel und zum Mond. Vier Tage sollte der Hinflug dauern. Gebannt verfolgte die Menschheit dieses Schauspiel, das an die mythologische Geschichte von Ikarus erinnern sollte: Der Sterbliche, der nach „Sonne, Mond und (den) Sternen“ zu greifen wagt und damit die Götter herausfordert. Die eine Geschichte endet tragisch: Ikarus stürzt vor den Augen seines Vaters Daidalos in den Tod. Die andere Geschichte, erzählt und verfilmt von der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA in den Jahren 1969 bis 1972 und väterlich gefördert von Präsident Richard ‚I’am no crook‘ Nixon, hatte ein glücklicheres Ende: Die zurückgekehrten Astronauten, wenigstens die ersten drei, wurden zu Helden und Kultfiguren, beklatscht von den westlichen Medien, bejubelt von den Leichtgläubigen, vergöttert von den kleinsten Erdenbürgern, die von der Eroberung des Weltraums träumen.

Meine bisherigen Beiträge zu den Apollo-Mondflug-Träumereien.

Aber das wahre Ende dieser unglaublichen Geschichte rund um Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins ist noch nicht geschrieben, aber im Ansatz längst skizziert. Vielleicht, wenn alle Beteiligten des damaligen Weltraumprogramms ihre allerletzte Reise angetreten haben, werden sich die Verantwortlichen dazu durchringen können, ein Mea Culpa zu singen. Vielleicht lassen sie aber auch den Kelch an sich vorüberziehen. „Hinter uns die Sintflut“, werden sie murmeln und die nächste Neil-Armstrong-Stiftung für angehende Weltraumpioniere ins Leben rufen.

Zurück in die Gegenwart. Die Medienleute verfallen nun für die nächsten Tage in eine Schlafwandelei und werden halb trunken, halb lustig die „alten Erinnerungen“ ausgraben und abstauben. Die Redaktion des österreichischen Nachrichtenmagazins PROFIL hat sich nicht entblödet, gerade eines jener Fotos aufs Cover zu setzen, das unter Verschwörungstheoretikern heiß diskutiert wird. Sehen Sie das Problem?

Strange shadows on the moon wall, sozusagen.

Ich habe die beiden gelben Linien eingezeichnet um zu verdeutlichen, dass die Schatten unterschiedliche Winkel aufweisen, was bei einer einzigen Lichtquelle (Sonne) faktisch unmöglich ist. Ergo könnte man daraus schließen, dass eine zweite Lichtquelle im Spiel war. Das bedeutet wiederum, dass dieses Foto nicht auf dem Mond, sondern im Studio entstanden sein musste. Ich lasse das mal so im (Welt)Raum stehen.

Warum ich nicht an das Märchen von „Drei Männer auf dem Weg zum Mond“ glaube? Weil ich noch keinen Beweis erhalten habe, der mir anzeigen würde, dass Armstrong & Aldrin tatsächlich am Mond herumgehüpft sind. Kurz und gut, es gibt kein Foto, keine Videoaufnahme, die nicht in einem Studio hätten gemacht werden können. Genausogut könnte der Pressesprecher des Hollywood-Studios Warner Bros. behaupten, der Film Gravity wurde zu 100 % im Weltraum gedreht. Könnten Sie beweisen, dass es nicht so war? Nope. Die Weltraum- und Schwerelos-Effekte scheinen auf den Betrachter so realistisch, dass er keine Möglichkeit hätte, zwischen Fakt und Fiktion zu unterscheiden. Genauso ist es auch mit all den „echten“ TV-Bildern, die im Weltraum gedreht wurden und sicherlich noch werden. Sollten Sie also das nächste Mal Fernsehbilder sehen, die rund um die Weltraumstation aufgenommen wurden, fragen Sie sich, ob diese nicht auch in einem Studio gedreht und mit Spezialeffekte verfeinert hätten werden können.

Mit anderen Worten, bezüglich der Mondlandung gibt es nur zwei Möglichkeiten: Sie blöken mit der Herde oder sie laufen den schwarzen Schafen hinterher. Aber wofür Sie sich auch immer entscheiden, lassen Sie sich nicht von sogenannten Experten *) oder Medienleuten für dumm verkaufen. Diese wissen über die Fakten der Mondlandung genauso viel wie Sie und ich, nämlich nichts. Gewiss, diese klugen Leute haben all die Presseaussendungen gelesen, all die vielen Wikipedia-Einträge studiert, aber am Ende müssen sie ihre Scheuklappen aufsetzen, wollen sie nicht Gefahr laufen, vom vorgegebenen Weg abzuweichen und in den Krater zu fallen, dort, wo jede noch so lukrative und bewundernswerte Karriere zu Mondstaub zerfällt.

Ehrlichkeit währt am längsten, heißt es. Wie lange also all die Lügen rund um unseren Kosmos ***) aufrechterhalten werden können, in Zeiten des (einigermaßen freien) Internets, wird sich zeigen. Aber wenn wir eines wissen, dann ist es, dass die Wahrheit – früher oder später – ans Licht kommen wird, Sonnenfinsternis hin oder her. Da fällt mir ein, heute Nacht gibt es eine partielle Mondfinsternis. Vermutlich geniert sich der Mann im Mond dermaßen über diesen Hoax, dass er am liebsten sein Gesicht verbergen würde.

Fortsetzung folgt.

Mond oder Erde, das ist die Frage.**)

***

*) In der Wissenschaft der Kosmologie ist bei Weitem nicht alles eitel Wonne, ganz im Gegenteil. Die zugrundeliegenden Theorien können mit den Beobachtungen nicht in Einklang gebracht werden. Da die einflussreichsten Leute an Universitäten und Forschungseinrichtungen aber nicht am Grundgerüst rütteln wollen – wer würde sich getrauen, das „Genie“ Einstein vom Thron zu stoßen oder die Gravitation in Frage zu stellen? – werden die absonderlichsten Erklärungen und (unsichtbare & unmessbare) Materie- bzw. Energieteilchen erfunden (dark matter/dark energy). Sehr zum Leidwesen all jener Wissenschaftler, die der Wahrheit und Realität verpflichtet sind.

**) Die Aufnahme entstand vor vielen Jahren bei einer Wanderung in Tirol. Fünf Minuten Photoshop und schon haben wir eine Mondoberfläche gebastelt. Ja, so schnell geht das. Vor allem deshalb, weil ich mich nicht um die Sterne im Hintergrund kümmern, sondern einfach nur einen tiefschwarzen „Himmel“ ausfüllen musste. Ein starkes Indiz, dass die Apollo-Fotos allesamt im Studio entstanden sind, ist das gänzliche Fehlen von Sternen. Keines der Fotos zeigt jemals auch nur einen einzigen Stern, obwohl Milliarden kleiner Lichtpunkte zu sehen sein müssten. Der gute Buzz Aldrin konnte sich nach seiner Rückkehr freilich auch nicht mehr erinnern, ob er Sterne oder nur ein tiefes Schwarz am mondenen Himmel gesehen hat. Was sagt man dazu?

***) Eine kleine Rätselaufgabe: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich Sonne und Mond, von der Erde aus gesehen, ziemlich exakt überlagern (beispielsweise bei einer Sonnenfinsternis). Für den Beobachter auf der Erde sieht es demnach so aus, als wären Sonne und Mond exakt gleich groß. Tatsächlich soll die Sonne aber rund 400 Mal größer als unser Erdtrabant sein. Sagt Wikipedia. Ergo muss die Entfernung ebenfalls 400 Mal so weit entfernt sein, damit man zu solch einer exakten Überlagerung gelangt. Für ein absolut willkürlich stattgefunden habendes „Big-Bang“-Super-Überdrüber-Szenario ein beachtlicher Zufall, meinen Sie nicht?

Größe des Mondes: ca. 3.500 km im Durchmesser
Größe der Sonne: ca. 1.400.000 km im Durchmesser
Entfernung Sonne – Erde: ca. 150 Millionen km
Entfernung Mond – Erde: ca. 380.000 km

Nur ein Aprilscherz, nicht mehr

Sky_April-2016
Der photogeshopte Himmel kann warten, sozusagen.

Heute ist mal Schluss, den geneigten Leser mit Glacéhandschuhen anzufassen. Hin und wieder braucht es klare Worte um ihn aus seiner Illusion zu holen, wenigstens für eine kurze Zeit.

Die alten ägyptischen Pyramiden

Sie glauben also noch immer das Märchen, dass vor Tausenden von Jahren das damalige ägyptische Volk in der Lage war, Mammutbauten wie die Cheopspyramide innerhalb von 80 Jahren zu stemmen? Wirklich? Und dass dieser exorbitante Aufwand nur für die hübsche Grabstätte eines Königs (Pharao heißt ja eigentlich nichts anderes) getrieben wurde? In einer Ära, in der die menschliche Arbeitskraft über die Zukunft eines Volkes entschied – schließlich bringen tonnenschwere Steine, die man aufeinander stapelt, kein Brot auf den Tisch und schützen schon gar nicht vor einfallenden Nomaden – muss es ein riskantes Wagnis gewesen sein, solch ein noch nie dagewesenes Bauwerk auch nur anzudenken. Und welches Kulturvolk würde eine mögliche Auslöschung für einen Steinhaufen in Kauf nehmen, der keinerlei zukünftige Rentabilität verspricht?

Der Untergang des Römischen Imperiums

Gewiss, wir haben es gelernt und es wird uns immer wieder vor Augen geführt: Die Dekadenz und Korruption hat das Römische Imperium von innen zerfressen und war deshalb eine leichte Beute für die Germanen, die sich mit Kind und Kegel und Vieh auf den Weg gen Süden machten – nicht anders als der Beginn der Sommerferien in Deutschland, nicht? Instinktiv fragt sich das wissbegierige Kind, wie so ein wilder Männer- und Weiberhaufen die mächtige Römische Armee besiegen konnte. Aber dann erinnert sich das Kind an den kleinen Asterix und den dicken Obelix und da braucht es nur einen Zaubertrank, um ganze Römische Legionen platt zu machen. Aber ohne dem gallischen Trank, wie sähe da der Zusammenstoß eines Migrations- bzw. Flüchtlingsstromes mit einer erstklassig geführten und gut ausgebildeten Truppe aus? Definitiv schlecht. Die Frage ist also, wie es sein konnte, dass sich die Nordmänner im Süden behaupten konnten. Ja, wie konnten sie? Könnte es damit zusammenhängen, dass das westliche Römische Reich innerhalb von rund hundert Jahren von Naturkatastrophen, Seuchen und Hungersnöten heimgesucht wurde, die den größten Teil der Bevölkerung – und damit auch der Soldaten – hinwegraffte? Dann würde eine Völkerwanderung plötzlich Sinn machen, meinen Sie nicht? Wer zieht nicht gern in ein wärmeres und so wunderbar kultiviertes Gefilde, wenn ihn so gut wie niemand daran hindert? Aber die Aufzeichnungen, werden Sie jetzt einwerfen, die erzählen doch eine andere Geschichte.

Die verfälschte Geschichte

Der Gewinner schreibt die Geschichte, heißt es. Natürlich. Warum sollte er auch sein Vorstrafenregister der Nachwelt hinterlassen? Besser, man schwärzt Feinde und Nebenbuhler an, macht die knappen Siege glänzender, erhöht die Stärke des geschlagenen Gegners ins unermessliche und nennt die brutalen Niederwerfungen schwächerer Provinzen rechtmäßige Eroberungen. Die Taten, mögen sie auch noch so verwerflich und bösartig und hinterhältig und verbrecherisch gewesen sein, werden in der Überlieferung zu göttlichen Ereignissen stilisiert. Da es in jener Zeit nur eine Hand voll Schreiber gab, konnte sich jeder Herrscher sicher sein, dass nur das niedergeschrieben wurde – für die Ewigkeit und darüber hinaus – was in seinem Sinne war. Das galt nicht natürlich auch für die damalige Sichtweise auf die nahe oder ferne Vergangenheit. Ja, und dann kommt natürlich die Kirche ins Spiel, die es in kurzer Zeit versteht, religiöse Machtansprüche mit weltlichen in Verbindung zu bringen. Bald ist es vornehmlich eine religiöse Schreibertruppe in Klöstern und Kirchen, die für ein mittelalterliches Wikipedia sorgen und – damals wie heute – nur eine Interpretation der Historie zuließen. Dass in jener Epoche Urkunden und Berichte gefälscht werden bzw. verfälscht wurden, um Ansprüche auf Thron und Reich anzumelden bzw. diese abzusichern, gehörte zum Broterwerb der Schreiberlinge, die nur ausführten, was die Obrigkeit von ihnen verlangte. Karl der Große my ass!

Nuklearwaffen

Stellen Sie sich vor, die renommiertesten Wissenschaftler ihrer Zeit sprechen beim Präsidenten der USA und dem Generalstab vor. Ja, sagt der Chef der Wissenschaftler, man habe nun die ultimative Tötungswaffe in der Theorie entwickelt. Die Generäle jubeln und klatschen erfreut in die Hände. Da räuspert sich einer der Wissenschaftler und meint, es gäbe aber einen klitzekleinen Wermutstropfen bei alledem. Die Generäle verstummen. Fragende Blicke. Nun, fährt der Wissenschaftler fort, es könnte sein, dass die ausgelöste Kettenreaktion durch die Bombe nicht mehr aufhört. Was solle das bedeuten, fragt der Präsident. Der Wissenschaftler beißt sich auf die Lippe. Schließlich seufzt er und meint, dass in solch einen Fall der Planet zerstört werden würde. Der Präsident runzelt die Stirn. Ein anderer Wissenschaftler wirft noch leise ein, dass die Kettenreaktion eventuell niemals gestoppt werden könne und somit, hüstel, das Universum sozusagen pulverisiert werden würde. Natürlich ist die Wahrscheinlichkeit, dass es zu solch einer Instabilität käme, sehr, sehr gering, äußerst sich ein anderer Wissenschaftler, aber sie sei natürlich nicht Null. Ach?, kratzt sich der Präsident nachdenklich die Schläfe. Was meinen Sie, würde die Obrigkeit nun dem Bau einer solchen Waffe zustimmen, die vielleicht die ganze Welt innerhalb eines Augenaufschlags vernichten würde? Bedenken Sie, dass die Elite mehr zu verlieren hätte als die knapp bei Kasse gehaltene Masse. Was nützte einem das neue Anwesen in den Hamptons oder in Paris – und all die schönen jungen Mädchen und Burschen – wenn die Erde atomisiert werden würde? Deshalb ist dieses Armageddon-Geschwafel nur Propaganda. Glauben Sie nicht? Ähnlich mag es vermutlich auch den Menschen im Mittelalter ergangen sein, wenn ein Spinner behauptete, es gäbe weder Hölle noch Fegefeuer und alles sei nur die Erfindung der Kirche, um die gläubigen Sünder zur Kasse zu bitten. Ersetzen Sie Hölle und Fegefeuer mit Atomkrieg und atomaren Fallout und wir sind wieder im Mittelalter gelandet, auch wenn der Kalender 2016 anzeigt.

Die Apollo Missionen zum Mond

Hahaha. Lächerlich. Wer soll das Hirngespinst heutzutage noch glauben? Nennen Sie mir einen Beweis, der ihnen beweist, dass das Herumpurzeln im Sand tatsächlich auf dem Mond stattfand. Keiner hat faktische Beweise, alle beten immer nur das (gähn) Wikipedia-Mantra rauf und runter. Als die Kirche im Mittelalter von Wundern sprach, gab es auch keinen, der es in Frage stellte. Und falls doch konnten die gläubigen Schergen den Querulant mit Sicherheit zum Einlenken bringen. Schmerz lass nach. Nicht anders als heute.

Der zweite 30-jährige Krieg

Ob jemals eine andere Interpretation der damaligen Ereignisse ans Licht kommen wird, darf bezweifelt werden – weil, na, Sie wissen schon, warum. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt, auch und gerade an einem 1. April.

 

 

Sherlock Holmes und die APOLLO-Mondflüge

Apollo_NoStars

update: 13 Astronauts: Are Stars More or Less Visible in Space?

Würde Sir Arthur Conan Doyle noch leben, vielleicht hätte er heutzutage seine berühmte Schöpfung Sherlock Holmes als spitzfindigen Verschwörungstheoretiker angelegt, der mit Verstand und Vermögen die mysteriösen Ereignisse der Vergangenheit zu lösen trachtet. Das ist kein einfaches Unterfangen, ja, man ist gewillt zu denken, es wäre ein gar unmögliches, aber darauf würde Holmes nur geantwortet haben:

»Wenn man das Unmögliche ausgeschlossen hat, was auch immer dann übrig bleibt und wie unwahrscheinlich es auch sein mag, es muss die Wahrheit sein.« // When you have excluded the impossible, whatever remains, however improbable, must be the truth.

Bezüglich des APOLLO-Raumfahrt-Programms der NASA und deren sieben Mondflüge, sechs davon erfolgreich, würde sich eine Unterhaltung zwischen Holmes und einem investigativen Journalisten wie folgt anhören:

Journalist: »Gibt es noch einen anderen Punkt, auf den Sie vielleicht hinweisen wollen?« // Is there any other point to which you would wish to draw my attention?

Holmes: »Auf den äußerst merkwürdigen Sachverhalt bezüglich der Sternbilder auf den Fotos, die während der APOLLO-Missionen gemacht wurden.« To the curious incident of the dog in the night-time.”

Journalist:  »Sternbilder? Es sind keine Sterne auf den Fotos zu sehen.« // The dog did nothing in the night-time.

Holmes: »Das ist der äußerst merkwürdige Sachverhalt.« // That was the curious incident.

Short Story: Silver Blaze – published 1892 in The Memoirs of Sherlock Holmes

***

Als mich vor vielen Jahren ein Segeltörn in der Adria auf eine einsame kleine Insel verschlug, wir die lauen Abendstunden dort zubrachten, sah ich – ohne zivilisatorischen Streulicht – zum ersten und einzigen Mal in meinem Leben das wahre Ausmaß des Sternenhimmels. Es war atemberaubend! Diese Sternenpracht hatte etwas Übernatürliches und ich verstand sofort, warum all die Naturvölker und all die antiken Menschen in den Sternen Götter gesehen haben wollten. Es war eine natürliche Reaktion – weil kein menschliches Gehirn diese Erscheinung auch nur im Ansatz verstehen kann. Man stelle sich vor, diese Alten trugen beinahe jede Nacht diesen Sternenhimmel mit sich. Jede Nacht! Sie mussten eine Erklärung finden. Und fanden sie. Im Göttlichen. Wenn mir ein Kerl sagt, er wäre auf einer einsamen, abgelegenen Insel gewesen, des Nächtens, bei klarem Himmel, und könne sich beim besten Willen nicht erinnern, ob er überhaupt Sterne gesehen hätte, dann, ja, dann ist der Kerl entweder blind oder bezahlt! Faites vos jeux.

Auf der Suche nach einer anderen Wahrheit: JFK – Apollo – 9/11

Wahrheit_Gewalt

Das Jahr 2015 neigt sich dem Ende zu und man kann getrost vermerken, dass die Mehrheit der Bürger dieser Welt sich gerne hinters Licht führen lassen. Was bleibt ihnen auch anderes übrig? Sie können nicht im geringsten erahnen, dass die drei Säulen des Illusionswolkenkratzer – JFK, Apollo-Weltraumprogramm und 9/11 – als schwere Bürde auf ihren Schultern lastet. Instinktiv wissen sie, dass etwas faul ist, im Staate Dänemark und doch vertrauen sie auf ihre Führer – seien diese Politiker oder Medienleute – und akzeptieren deren unglaubwürdige Erklärungen.

Neil Armstrong, jener Astronaut, der als erster Mensch den Mond betreten haben soll, erzählte einer kleinen Schar junger Studenten, dass man eine Schicht entfernen müsse, um zur Wahrheit zu gelangen. Diese kurze Rede, die Armstrong 1994 im Weißen Haus gehalten hatte, ist im Web zu sehen und man tut sich schwer, zu begreifen, warum dieser Held der Menschheit einen so geknickten, so traurigen, so deprimierenden Eindruck hinterlässt. Ironischerweise war es Präsident Bill Clinton, der den sonst so medienscheuen Neil Armstrong „überredete“, eine kurze Rede zu halten. Ausgerechnet jener Bill Clinton, der in seiner 2004 erschienenen Autobiographie schrieb:

[meine Übersetzung:] Nur einen Monat zuvor, spazierten die Apollo 11 Astronauten Buzz Aldrin und Neil Armstrong auf dem Mond … Der alte Tischler fragte mich, ob ich wirklich daran glaubte. Sicher, sagte ich, ich sah es im TV. Er widersprach; er sagte, dass er es nicht im geringsten glaube und dass „diese TV-Leute“ Dinge real aussehen lassen konnten, die nicht real waren. Damals dachte ich, er wäre ein Spinner. Während meiner acht Jahre in Washington [als Präsident] sah ich einige Dinge im TV, die mich nachdenklich machten und ich frage mich, ob der Tischler nicht seiner Zeit voraus war. // Just a month before, Apollo 11 astronauts Buzz Aldrin and Neil Armstrong had left their colleague, Michael Collins, aboard spaceship Columbia and walked on the moon…The old carpenter asked me if I really believed it happened. I said sure, I saw it on television. He disagreed; he said that he didn’t believe it for a minute, that ‚them television fellers‘ could make things look real that weren’t. Back then, I thought he was a crank. During my eight years in Washington, I saw some things on TV that made me wonder if he wasn’t ahead of his time.

My Life
Bill Clinton, New York: Alfred A. Knopf. p. 156. 

Wer sich die damalige Pressekonferenz der drei Astronauten, die NASA nach ihrer „Rückkehr“ abhielt, angesehen hat, wird das Gefühl nicht los, dass die ganze Sache zum Himmel stinkt. Apropos. Eine andere NASA-Pressekonferenz, aus dem Jahr 2012, zelebrierte die erfolgreiche Landung des Rovers Curiosity auf dem Planeten Mars. Was man hier zu sehen und zu hören bekommt ist jenseits aller Glaubwürdigkeit.

Bezüglich 9/11 gibt es nichts Neues zu berichten. Die Hinhaltetaktik der Systemwächter funktioniert dank eines willfährigen Medienapparates, der nach oben hin buckelt und nach unten hin tritt. Was auch immer für alternative Erklärungen gefunden werden, eines ist sicher: Die offizielle Version ist ein Märchen und es braucht eine neue Untersuchung. Dringend.

Das Attentat, der hinterhältige Mord an Präsident John F. Kennedy im November 1963, ist lange her und doch reicht der Schatten dieser Tat bis in die Gegenwart. Ist es nämlich möglich, den bestgeschützten Mann der Welt auszuschalten, so ist keiner mehr sicher – und Sie können davon ausgehen, dass all die Politiker, Unternehmer, Medienleute und Populisten die Message begriffen haben. Aber noch besorgniserregender ist der Umstand, dass die Verschwörung niemals aufgedeckt wurde und die Strippenzieher im Hintergrund ungeschoren blieben. Bis zum heutigen Tage.

Willkommen im Jahr 2016.