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Man muss die MASKE von den Menschen wie von den Dingen befreien (Montaigne)


Falls Sie es noch nicht gehört oder gelesen haben, die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC, die Federführend im weltweiten „Kampf“ gegen die (vermeintliche) Pandemie ist, hat neue Richtlinien in Bezug auf das Tragen von Masken veröffentlicht.

Warum es eigentlich noch immer Diskussionen um ein Für und Wider von Masken gibt, ist ein Rätsel, das leicht gelöst werden kann, wenn man sieht, wer da hübsch profitiert. Ohne Maskenzwang und ständige Medienberieselung würden wir gar nicht bemerken, dass es diese (vermeintliche) Pandemie überhaupt gibt. Können Sie sich das vorstellen, in Zeiten von grassierenden Epidemien, wenn die Leutchen rechts und links ihr Leben aushauchen oder schwer erkranken? Da braucht es keine Gesetze, um der Bevölkerung klarzumachen, dass man ein großes Problem an der Backe hat.


Langsam bekommen aber so manche Professoren und Ärzte kalte Füße. Haben diese noch vor Monaten die abstrusen Entscheidungen der Obrigkeit abgenickt, erfahren und erleben sie jetzt die negativen Auswirkungen und versuchen zu retten, was noch zu retten ist. Sie beginnen einen Klagegesang, der freilich von den Medien und den Politikern überhört wird. Während also die Kassandrarufe erschallen, die von den nicht unbeträchtlichen Gefahren der Imphung (sic!) warnen, versucht die Obrigkeit mithilfe der Medien auch noch die letzten Zweifler von der Notwendigkeit einer gen-modifizierenden Giphtspritze (sic!) zu überzeugen.

Gut gehen wird das freilich nicht. Aber unter den Teppich hat man schon viel Schlimmeres gekehrt. Warum sollte es diesmal anders sein?

Eine Impfung, die keine ist und eine Wissenschaft, die kein Wissen schafft #covid19 #zukunft #gesundheit

Die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC, die eine unrühmliche Vorreiterrolle in all den vergangenen „Pandemien“ spielte, hat einen Leitfaden für Reisende erstellt.

So ist auf einen Blick ersichtlich, was Reisende zu beachten haben, je nachdem, ob sie sich einer (bedingt vorläufig zugelassenen!) Gen-Therapie unterzogen haben (im Alltagssprech „geimpft“) oder sich diesem toxischen und gen-verändernder Eingriff widersetzen konnten („ungeimpft“). Daneben gibt es eine Sonderregelung für all jene, die in den letzten 3 Monaten vor Reiseantritt eine „Covid-19 Infektion“ hatten.

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Bürgerzwist im Kopf und eidesstattliche Erklärungen am Tisch #USA #Wahl2020 #covid19 #orwell

Gestern war es, als die Pressesprecherin des Weißen Hauses Kayleigh McEnany in einem Interview auf Fox News meinte, dass die verordneten Covid19-Maßnahmen der Gouverneure in den einzelnen Bundesstaaten rund um die anstehenden Feiertage „orwellian“ seien. Twitter explodierte kurzfristig und so manch linksliberaler Professor, der es sich im Elfenbeinturm wohlig warm eingerichtet hat, fühlte sich bemüßigt, Kayleigh dafür zu kritisieren. Ich bin jedenfalls sehr erfreut, dass der gute Orwell endlich die Aufmerksamkeit erhält, die er verdient. Was er vor rund 70 Jahren geschrieben hat, ist heute aktueller denn je. Freilich, viele wollen das nicht sehen und winken ab. Fragt man diese Leutchen nach dem Ergebnis von 2 + 2, erhält man als Antwort:

„Warum fragst du das überhaupt. Natürlich ist es 5. Was soll es denn sonst sein. 4 vielleicht? Du bist ja schon ganz verblödet!“

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Papa, wie gefährlich ist #Covid-19? #Erklärungsbedarf

Vor wenigen Tagen erhielt ich auf meinem klugen Mobiltelefon die Nachricht der österreichischen Tageszeitung KURIER, die zwischen Boulevard- und Qualitätsblatt pendelt, dass es 3.394 Neuinfektionen* in Österreich gäbe, was den „zweithöchsten Wert seit Ausbruch der Pandemie“ darstelle. Für gewöhnlich ärgere ich mich nur über die mediale Panikmache, aber dann dachte ich mir, es wird nun mal Zeit, ein paar ernste sachliche Worte darüber zu verlieren, um das angsteinflößende mediale Bild geradezurücken.

Falls Sie noch nicht Daumen lutschend in eine kindliche Angststarre regrediert haben, weil Sie sich von todbringende Viren umgeben fühlen und die Menschheit als verloren betrachten, lade ich Sie ein, mich auf eine gedankliche Reise zu begleiten, um dem ganz normalen Wahnsinn Einhalt zu gebieten. Genug ist genug, nicht wahr? Immerhin hat uns Gott mit einem Gehirn ausgestattet und ich glaube, er sähe es gerne, wenn wir es auch benutzten.

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Die Ungereimtheiten einer Pandemie und die Angst vor einer unbequemen Wahrheit – Teil 3: Wie testet man ein totes Pferd? #Covid-19


Teil #1: China Im ersten Teil meiner Analyse beschäftigte ich mich mit möglichen politisch-wirtschaftlichen Beweggründen, warum eine nur auf dem Papier stattfindende und von Medienleuten und Politikern mit Angst und Schrecken propagierte Pandemie ausgelöst wurde.

Teil #2: Ursachenfindung Im zweiten Teil zeigte ich auf, dass es für chinesische Experten unmöglich war, das Virus SARS-CoV-2 als Auslöser und Ursache einer (unspezifischen) grippeähnlichen Krankheit zu identifizieren (später als Covid-19 tituliert), da das Kochsche Postulat verletzt wurde.*

Der dritte Teil beschäftigt sich nun mit Labortests, die behaupten, das besagte Virus in Menschen nachweisen zu können. Da jedoch das SARS-CoV-2-Virus nicht die Ursache sein kann, ist jeder Test, so exakt und spezifisch er auch technisch ist, sinnlos und entspricht dem Verhalten, einem toten Pferd die Peitsche zu geben. Der einzige Zweck für Einführung und Durchführung dieser Tests kann deshalb nur ein politischer sein. Durch die behördlichen Verlautbarung von „Fällen“ bzw. „Infizierten“ können Regierungen Verfassungsgesetze außer Kraft setzen, Menschenrechte ignorieren und orwellsche Kontrollmechanismen ohne Widerstand der Bevölkerung einführen.

quod erat demonstrandum

*) Anmerkung: Blasphemische Wissenschaftler weisen die gängige Ansicht zurück, dass Viren der ursächliche Auslöser von Krankheiten sein sollen. Sieht man sich die „wissenschaftlichen“ Vorgänge rund um Covid-19 genauer an, ist man geneigt, dieser Ansicht beipflichten. [Siehe beispielsweise das Gespräch zw. Dr. Kaufman und Dr. Cowan]

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