richard k. breuer

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Donald J. Trump und die Revolution von 2017

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Es mag absurd und für manch einen völlig widersinnig klingen – im Besonderen wenn man sich nur auf die Berichte in den Mainstream-Medien verlässt -,  aber ich gehe trotz allem davon aus, dass US-Präsident Donald J. Trump die Karten neu mischen und eine Revolution auslösen wird, die das Althergebrachte hinwegfegt. Es mag freilich seine Zeit brauchen. Weil jene Schweine, die es sich bis dato am Trog gemütlich gemacht, sich die Bäuche vollgeschlagen und die eigenen Taschen gefüllt haben, alles in ihrer Macht stehende tun werden, um diese Revolution zu verhindern. Mit anderen Worten, es ist die Konter-Revolution des Ancien Règimes. Wir wissen wie es bei JFK, wie es bei Richard Nixon ausging, die ebenfalls die Alte Garde in Washington und New York austauschen bzw. im Zaum halten wollten, nicht wahr?

Falls Sie noch immer Hillary Clinton eine Träne nachweinen, dann sind Sie entweder völlig verblendet oder einfach nur schwer desinformiert. Dank der Gatekeepers in den Medien weiß der gewöhnliche Bürger zwar alles über Trumps Verfehlungen und Aussetzer, aber über die kriminellen Machenschaften der Clintons, darüber weiß er nichts zu sagen. Hillary hätte als Präsidentin noch mehr blutige Konflikte und Kriege angezettelt (im Namen der Menschlichkeit), hätte der Korruption in Washington nicht Einhalt geboten (weil sie Teil dieser Gelddruckmaschine war), hätte den Kalten Krieg wieder auf die Tagesordnung gebracht, hätte ihren Wall Street Buddies unter die Arme gegriffen und die USA in die Depression schlittern lassen. Man kann dem Schicksal und den Wählern danken, dass dieser toxic Kelch an der Welt vorüberging.

Falls Sie sich in Zukunft für die politische Welt da draußen interessieren, rate ich dringend, den Mainstream-Medien-Konsum zu reduzieren. Achten Sie auf Ihr Bauchgefühl und schalten Sie einfach Ihren Hausverstand ein (und die TV-News aus). Das sollte vollkommen ausreichen, um zu verstehen, was in der Welt schief läuft. Das ist ja der Trick der orwellschen Schweine, die es sich auf Kosten der anderen gut gehen lassen: Man verkauft den gewöhnlichen Bürger für dumm, man redet ihm ins Gewissen (siehe z. B. Finkelsteins Holocaust-Industrie), predigt Toleranz (nur für die einen, nicht für die anderen), beruft sich auf die Menschlichkeit (um blutige Kriege zu führen, die ordentlich Profit abwerfen) und macht tödliche Jagd auf all jene, die den vorgegebenen Pfad verlassen wollen (z.B. al-Gaddafi, al-Assad, Saddam Hussein, Aaron Swartz, usw.) Mit Donald Trump gibt es für die Schweine zum ersten Mal einen ernstzunehmenden Gegner, der sich nicht einschüchtern lässt oder zum Schweigen gebracht werden kann.

Was auch immer in naher und ferner Zukunft geschieht, in dieser Welt, Donald J. Trump ist wohl unsere letzte Hoffnung, um wieder zu einem gesunden gesellschaftlich-politischen Klima zurückzukehren und um all die Soros, Kissingers, Blairs, Cheneys, Bushes und Clintons auf die Müllhalde der Historie bzw. als Kriegsverbrecher auf die Anklagebank zu werfen. Die Ära der liberalen Political-Correctness-Mainstream-Kultur-Wissenschaft-Diktatur und die Ära der War-on-Terror-Kriegstreiberei würden damit endlich zu Ende gehen.

P.S.: Ich gehe übrigens davon aus, dass hinter Trump der loyale Teil des US-Militärapparates (mit seinen Geheimdiensten/Wikileaks) steht. Ansonsten hätte Trump niemals eine Chance gehabt, sich gegen die CIA-Mainstreammedien-Wall-Street-Clinton-Gang durchzusetzen und am Leben zu bleiben. Barack Obama, wenn man so will, war eine Erfindung dieser CIA-Gang. Oink.

Wenn Fake News zum kometenhaften Bumerang wird

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Im Moment geht es ja in den mit Gewinnabsicht geführten Medienkonzernen drunter und drüber. Vor allem in den USA, aber generell ist der meltdown, der Niedergang der Presse, in den westlichen Ländern zu bemerken. Deren Glaubwürdigkeit ist seit dem überraschenden Wahlsieg von Donald Trump im Keller. Und dort versteckt man bekanntermaßen die Leichen bzw. Falschnachrichten.

Die gut und weniger gut bezahlten Presseleute versuchen zu retten, was noch zu retten ist. Vor allem in Europa sind die Mainstream-Lichter noch lange nicht ausgegangen. Dort werden die elitären Qualitätsmedien Washington Post und New York Times oder die über alle Zweifel erhabene britische Rundfunkanstalt BBC auf ein Podest gehoben und angebetet. Falschnachrichten aka fake news gibt es bei diesen Säulen der vierten Gewalt nicht. Wer das hingegen in Zweifel zieht, macht sich verdächtig. Im Moment ist es gerade hip, zu behaupten, dass es die russische Regierung geschafft haben soll, über Umwege des weltweiten Netzes und mit brachialer Propaganda die US-Wahl zu Gunsten von Donald Trump manipuliert zu haben. Ach? Wie hat das die Kreml-Mannschaft gemacht? In einem Artikel der Die Presse, der sich wiederum auf die von amazon.com-Gründer Jeff Bezos gekaufte  Washington Post bezieht, seien »vertrauliche E-Mails aus der Parteizentrale der Demokraten sowie aus dem Mailkonto von Clintons Wahlkampfmanager John Podesta ans Licht« geholt worden.

Warum, müsste man sich jetzt fragen, haben diese Leaks überhaupt zur Niederlage von Hillary Clinton beigetragen? Hätte die Clinton-Wahlkampftruppe und Hillary selbst eine weiße Weste, die geleakten E-Mails hätten ihr nicht schaden können. Bis heute hat übrigens niemand die Authentizität der ans Licht gebrachten E-Mails in Frage gestellt. Es erinnert frappant an jene dunkle Episode, in der die Ehefrau (oder Ehemann) von einem guten Freund über die Seitensprünge des Partners aufgeklärt wird. Wenn der Fremd gehende Ehepartner zur Rede gestellt wird, weist er mit dem Finger erbost auf den guten Freund und bezichtigt ihn, etwas im Schilde zu führen. Kommt es schließlich zur Scheidung, glaubt sich der betrügende Ehepartner betrogen und gibt die alleinige Schuld dem hinterlistigen Freund, weil der ihn verraten hätte. Sie sehen, im zwischenmenschlichen Bereich würden wir klar und deutlich sehen, was hier gespielt wird. In der Politik hingegen, da wird uns von den Medien oftmals ein X für ein U vorgemacht. Insider Craig Murray weiß davon ein Lied zu singen.

Bezüglich #PizzaTürUndTor schlagen die erbosten Wellen medial hoch. Sowohl von der einen als auch von der anderen Seite. Man kann gut erkennen, wie die einen alles, die anderen nichts sehen. Wie so oft liegt die Wahrheit dazwischen. Falls Sie ein wenig Starthilfe in dieses Verbrechensgenre benötigen, empfehle ich Ihnen die TV-Doku Conspiracy of Silence. Gucken Sie sich das an, so lange es noch erlaubt ist.

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Unnützes Wissen 2.0: »Die unterlegene Präsidentschaftskandidatin [Hillary Clinton] bezeichnet Falschmeldungen im Internet als Epidemie. Sie warnt mit drastischen Worten: Menschenleben seien in Gefahr«, heißt es in einem Artikel der Wochenzeitung Die Zeit. Dem kann man freilich nur zustimmen. Wir erinnern uns an die Falschmeldung bezüglich Saddam Husseins Massenvernichtungswaffen im Irak. Der dadurch entstandene Krieg kostete Millionen Menschen nicht nur die Existenz, sonder auch das Leben. Oder der Zwischenfall im Golf von Tonkin, der zwar niemals stattgefunden hat, aber trotzdem medial ausgeschlachtet wurde, um den Krieg in Vietnam vom Stapel zu lassen. Oder die Sache mit den kuwaitischen Babys, die von irakischen Soldaten aus den Inkubatoren gerissen und zu Boden geworfen wurden. Eine klassische Propaganda-Arbeit Washingtons, die den Weg für den ersten Irak-Krieg frei machte. Sie sehen, all diese Falschmeldungen (und noch viel, viel mehr), die der breiten Masse von gewählten Politikern und glaubwürdigen Medienhäuser als „Wahrheit“ bzw. „Tatsache“ verkauft wurden (und weiterhin werden), haben viele Menschenleben in Gefahr gebracht. Ich denke, das wollte uns Hillary Clinton zwischen den Zeilen sagen. Meinen Sie nicht auch?

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Unnützes Wissen 2.0: In der im Sommer 1995 ausgestrahlten Folge 6 (Staffel 12) von The Simpsons werden die Machenschaften einer Geheimgesellschaft amüsant aufs Korn genommen. Wirklich spaßig. Besonders jene Stelle, als der Hohepriester seine offizielle Ansprache beendet und die Initiierten laut jubelnd rufen:

»Und jetzt gehen wir Ping Pong spielen!«

Wie Propaganda funktioniert am Beispiel von jetzt.de

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Im News-Portal jetzt.de, das für junge Leute gedacht ist, gibt es ein lehrreiches Propaganda-Stück unter folgendem Titel zu lesen: Tausch: American Dream gegen München-Neuperlach Der Cop, der vor Trump nach München fliehen will [link]

Es gilt, gerade nach dem US-Wahlkampf, zwischen Fakt und Fiktion zu unterscheiden und Fake-News im Mainstream zu entlarven. Nach dem überraschenden Sieg von Donald Trump versuchen die westlichen Mainstream-Medien Öl ins Feuer zu gießen und die Anti-Trump-Stimmung vor allem bei jungen und noch unerfahrenen Menschen weiter zu entfachen und diese zum Protest aufzurufen. Der vorliegende Artikel in jetzt.de ist als klassisches Propaganda-Werk einzustufen. Hier geht es nur um das Bauchgefühl eines einzelnen Bürgers und trotzdem wird es auf die Stimmung in ganz Nordamerika umgelegt. Würde man das auch mit dem Bauchgefühl eines Trump-Wählers machen? Wäre es nicht an der Zeit, endlich einmal jene Amerikaner vor die Kamera zu holen, die deshalb Trump wählten, weil sie mit dem politischen und wirtschaftlichen Status Quo unzufrieden sind? In diesem Artikel erzählt eine junge Schwarze, warum sie ihre Stimme Trump gab. Und bedenken Sie, dass 2008 eine Vielzahl der Trump-Wähler Barack Obama das Vertrauen aussprach. Übrigens, wenn richtig gezählt wurde, dann gewann Trump von 3137 Counties (Wahlsprengel) mehr als 2700.

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Warum Donald J. Trump der bessere Präsident ist.

Einen Monat vor der Wahl machte ich mir Gedanken, wer der bessere Präsident für die USA und die Welt wäre. Enjoy.

Trump vs. Clinton – Die dritte Debatte

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Das war sie also, die dritte und letzte Debatte der beiden Anwärter auf das Präsidentenamt in den Vereinigten Staaten. Dass es noch weitere Kandidaten gibt, vergisst man zuweilen, aber so ist das eben, in einem demokratischen Wahlkampf: Wer zahlt, bekommt die Medienaufmerksamkeit. Über die Höhe der Wahlkampfbudgets aller Beteiligten kann man sich gar keine rechte Vorstellung machen. Laut OpenSecrets.org liegt es bei über 1 Milliarde Dollar. Hillary Clinton schießt hier den Vogel mit etwa 530 Millionen ab, gefolgt von Donald Trump mit 210 Millionen, dem libertären Partei-Kandidat Gary Johnson mit 8,5 Millionen Dollar und der Kandidatin der Grünen Jill Stein mit 2,7 Millionen Dollar.

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