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Guatemala 1954 – Libyen 2011 und andere verdeckte CIA Operationen

Ich habe also die letzten zwei Wochen intensivst an meinem Conspiracy Buch geschrieben. 260 Seiten sind es bis jetzt, ohne, dass ich die üblichen Verdächtigen wie 9/11, Apollo, JFK aufgenommen hätte. Evtl. könnten diese in weiteren Bänden folgen, falls mir nicht die Luft und die Münzen ausgehen. An Material mangelt es nicht – man könnte vermutlich sein restliches Leben damit zubringen, die Merkwürdigkeiten dieser Welt zusammenzufassen und aufzuzeigen.

Dass die blutige Chose in Libyen eine perfekte Kopie der verdeckten Operation PB Success des CIA in den 1950ern in Guatemala war und ist, sollte einen nicht mehr verwundern. In meinem Buch lege ich die obszönen Fakten auf den Tisch, wo jeder ersehen kann, wie Politik, Wirtschaft und Medien verzahnt sind. Hier geht es nicht ums Gemeinwohl von Bürgern oder Staaten. Hier geht es um Profit, Ego und Machtausweitung. Punkt.

Wenn Sie diesen kurzen Clip gesehen, werden Sie bemerken, dass es heutzutage eines Narren mit einer Narrenkappe braucht, um Wahrheiten sagen zu dürfen. Immerhin ist der ZDF ja eines Thronsaales nicht unähnlich. Gut, dass der Narr am Ende noch eine Pointe draufsetzt, die viele VIPs wieder beruhigt. Die Fragen bleiben. So. Ich gehe wieder zurück und schreibe weiter. Zu guter Letzt biete ich eine absurde Vision an, um den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Was bleibt über? Die Welt ist längst aus den Fugen geraten, beeinflusst von Soziopathen und ihren willfährigen Handlangern. Bald wird man es in meinem Buch nachlesen können … bald.

Du bist nur ein kleiner Schlurf oder: Das Spiel der Mächtigen im Konspirationstheater

Ich habe mir die letzten Tage und Wochen viele Gedanken gemacht über mein zu schreibendes populäre Non-Fiction Buch: Verschwörungstheoretische Anleitung für den kritischen Bürger. Die Idee ist, das Buch ohne ISBN und nur in einer kleinen Auflage drucken zu lassen. Ich werde es freilich der öster. und deutschen Nationalbank abliefern, wie es sich gehört, evtl. eine Hand voll  Exemplare der Wiener Bücherei abtreten. Immerhin geht es ja darum, Leser zu erreichen, die noch nicht völlig vom gegenwärtigen System zombiefiziert sind.

Jeder, der die Zeit und Energie hat, den einen oder andere Sachverhalt zu prüfen – mit dem Internet geht das äußerst effizient (Fallstricke!) – der wird vermutlich aus meinen Aufzeichnungen nicht viel Neues erfahren. Mir geht es um all jene Menschen, die spüren, dass es noch eine andere Wahrheit (vielmehr: Wahrheiten) geben muss, als jene, die uns tagtäglich von Medien und Politikern und Geschäftsleuten vorgekaut wird. Das Schlimme ist aber, dass es eine breite Masse gibt, die willfährig dem Flötenspiel der Mächtigen hinter drein schlurft und gar nicht bemerkt, dass ihr schon das Wasser bis zum Halse steht. Blub. Und dieser Sumpf (wie man die opportunistischen Abgeordneten im Konvent, während der Französischen Revolution nannte) hat die Angewohnheit, Partei für die Mächtigen zu ergreifen, ohne dass es dem Einzelnen sonderlich auffallen würde. Darum ist es heutzutage so schwierig, eine Masse zu mobilisieren, die bereit ist, nicht nur Fragen an die Obrigkeit zu stellen, sondern auch Antworten einzufordern.

Damit will ich es eigentlich gut sein lassen. Hm. Nein, eines noch. Im obigen Video hört man den US-Präsidenten Jimmy Carter – gemeinhin als Erdnussfarmer tituliert (tatsächlich beschäftigte er sich in seiner Navy-Aussbildung u.a. mit Nuklear-Reaktoren in U-Booten), prangerte in einer Rede an die Nation zum Thema Energiekrise das selbstsüchtige Konsumverhalten seiner Mitbürger an:

„In einer Nation, die einmal Stolz war, auf ihre Arbeit, ihren starken Familien und Gemeinden und ihrem Glauben in Gott, zu viele von uns tendieren nun dazu, Maßlosigkeit und Konsum an erste Stelle zu reihen. Was einen Menschen ausmacht ist nicht mehr länger dadurch definiert, was einer tut, sondern was einer besitzt.“ In a nation that was proud of hard work, strong families, close-knit communities and our faith in God, too many of us now tend to worship self-indulgence and consumption. Human identity is no longer defined by what one does but by what one owns.

Rund zwanzig Jahre später rät der damalige US-Präsident Bush jr., dass die Bevölkerung nach den traumatischen Ereignissen um 9/11  am besten shoppen gehe.

Wir sehen, in den letzten Jahrzehnten hat sich einiges verändert. Das sollte uns hin und wieder zu denken geben, oder? Die Puzzlestücke werde ich gerne für Sie zusammensetzen. Be prepared!