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Die Ungereimtheiten einer Pandemie und die Angst vor einer unbequemen Wahrheit – Teil 3: Wie testet man ein totes Pferd? #Covid-19


Teil #1: China Im ersten Teil meiner Analyse beschäftigte ich mich mit möglichen politisch-wirtschaftlichen Beweggründen, warum eine nur auf dem Papier stattfindende und von Medienleuten und Politikern mit Angst und Schrecken propagierte Pandemie ausgelöst wurde.

Teil #2: Ursachenfindung Im zweiten Teil zeigte ich auf, dass es für chinesische Experten unmöglich war, das Virus SARS-CoV-2 als Auslöser und Ursache einer (unspezifischen) grippeähnlichen Krankheit zu identifizieren (später als Covid-19 tituliert), da das Kochsche Postulat verletzt wurde.*

Der dritte Teil beschäftigt sich nun mit Labortests, die behaupten, das besagte Virus in Menschen nachweisen zu können. Da jedoch das SARS-CoV-2-Virus nicht die Ursache sein kann, ist jeder Test, so exakt und spezifisch er auch technisch ist, sinnlos und entspricht dem Verhalten, einem toten Pferd die Peitsche zu geben. Der einzige Zweck für Einführung und Durchführung dieser Tests kann deshalb nur ein politischer sein. Durch die behördlichen Verlautbarung von „Fällen“ bzw. „Infizierten“ können Regierungen Verfassungsgesetze außer Kraft setzen, Menschenrechte ignorieren und orwellsche Kontrollmechanismen ohne Widerstand der Bevölkerung einführen.

*) Anmerkung: Blasphemische Wissenschaftler weisen die gängige Ansicht zurück, dass Viren der ursächliche Auslöser von Krankheiten sein sollen. Sieht man sich die „wissenschaftlichen“ Vorgänge rund um Covid-19 genauer an, ist man geneigt, dieser Ansicht beipflichten. [Siehe beispielsweise das Gespräch zw. Dr. Kaufman und Dr. Cowan]

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Eine Welt ohne Donald Trump? Gott bewahre! #USA #Zukunft

Präsident Donald Trump, der im Walter Reed Hospital wegen eines positiven Covid-19 Tests „behandelt“ wurde, ist wieder zurück, im Weißen Haus und fühlt sich rundum wohl, beinahe 20 Jahre jünger. Noch vor Tagen gab es in den sozialen Netzen und in den Medien allerlei Spekulationen und so manch guter Menschenfreund, der sich gegen Hate Speech und für minorities einsetzt, wünschte dem 74-Jährigen alles Schlechte. Ja, so ist das, im Jahr 2020, wo Masken sogar von Kindern verpflichtend getragen werden müssen und wir uns deshalb nicht wundern sollten, wenn das nach Sauerstoff lechzende Gehirn den Energiesparmodus hochfährt. Das Land der Freiheit ist längst zum Meinungs-Gefängnis geworden, es gibt keinen Mittelweg mehr. Kurz nach 9/11 ließ man Feind und Freund im Ausland keine Wahl: Entweder du bist für uns oder gegen uns. Rund zwanzig Jahre später hat sich dieses Entweder-oder ins Innere des Landes und damit in die Köpfe der Bürger verlagert: Trump or not Trump, that’s the question. Faites vos jeux.

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Die Paralellen zwischen 9/11 und Covid-19

Vor einem Jahr plauderte ich über das Jahrhundertereignis 9/11 in aller Ausführlichkeit. Vor allem sind es die sonderbaren Umstände und offenkundigen Widersprüche, die auch nach 19 Jahren nicht erklärt werden können. Die Medienleute machen sich dabei gar nicht erst die Mühe, Indizien und Fakten abzuwägen, Hintergründe aufzuarbeiten und dabei harte, aber dringend notwendige Fragen zu stellen, sondern predigen die offizielle Version Jahr für Jahr von ihrer Redakteurskanzel herunter und „exkommunizieren“ die Ungläubigen. Blickt man also auf diesen 11. September 2001 zurück, erkennen wir wundersamerweise Parallelen zu unserer gegenwärtigen Covid-19-Königsschnupfen-Misere. Auch da gehen Politiker und Medienleute Hand in Hand, um der breiten Masse Angst und Schrecken einzujagen. Obwohl die Datenlage solch eine Panikmache nicht rechtfertigt, damals wie heute, bleiben die klugen Leute auf Kurs: Der übergroßen „Gefahr“ muss begegnet werden, koste es (für den Bürger) was es wolle. Punktum.

The whole aim of practical politics is to keep the populace alarmed (and hence clamorous to be led to safety) by an endless series of hobgoblins, most of them imaginary.” H. L. Mencken

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Als wir gezwungen wurden, Duschhauben zu tragen #Covid-19

Es war einmal, vielleicht, vielleicht auch nicht, in einem weit weit entfernten Land mit Namen Freedonia, als eine unheimliche Krankheit die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzte. War es die Pest? Tuberkulose? Gar Typhus? Die Experten waren sich uneinig und nannten diese Krankheit Königsschnupfen. Die Symptome dieser hoch ansteckenden Krankheit waren so vielfältig, wie man es noch nie zuvor gesehen und erlebt hatte. Manche berichten von einem trockenen Husten, andere von einem schleimigen Hals, immer wieder hört man von Kopfschmerzen – einmal spitz, einmal brummend – und einem Gefühl der Abgeschlagenheit, besonders nach getaner Arbeit, wenn die strebsame Bevölkerung aus Fabriken und Bürohäusern strömte. Die Zeitungen des Landes und die TV-Nachrichten schlugen mit jedem Tag die Hände über den Kopf zusammen und bekreuzigten sich. Hatte hier vielleicht der Teufel seinen Pferdefuß in die Tür gestellt? So gab es Menschen, alt und gebrechlich, längst über dem Durchschnittsalter, zuweilen mit schwerwiegenden Vorerkrankungen, die sanft entschliefen. Panik brach in der Bevölkerung aus. Wie konnte diese so gefährliche Krankheit entstehen? Man blätterte in alten Büchern, kramte in den Archiven – aber nichts wurde gefunden, das von solch einer unheimlichen Krankheit erzählte. Resignation machte sich breit, weil die stündlich hinausposaunte Statistik über die Zunahme der Kranken, die die oben erwähnten Symptome aufwiesen, die Hoffnung auf Besserung zerstörte.

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Die Kaiserliche Infektionsordnung von 1551 und die COVID-19 Maßnahmen, Anno 2020

Falls Sie der Meinung sind, die Medizin hätte in den letzten 500 Jahren große Fortschritte gemacht, muss ich Sie enttäuschen. Die Kaiserliche Infektionsordnung aus dem Jahr 1551 weist frappante Ähnlichkeiten mit den gegenwärtigen Maßnahmen zur „Eindämmung“ von Covid-19 auf. Während sich die Wiener seinerzeit unter anderem mit der asiatischen Beulenpest herumschlagen mussten, die aus Ungarn eingeschleppt wurde, plagen wir uns rund 500 Jahre später mit dem Königsschnupfen herum und glauben, das Ende der Welt sei gekommen.

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