Schlagwort-Archive: erik

Die erotische Fiktion des Erik van der Rohe oder Du spielst die Hauptrolle

jetzt als E-Book für € 1,99 erhältlich

Gestern habe ich die hübsche Fiktion Die Erotik des Erik van der Rohe als E-Book bei beam online gestellt. Das Format des rund 147 Seiten Büchleins ist PDF und epub. Später sollte noch die kindle-Version für amazon hinzukommen. Gut. Wieder eine Veröffentlichung mehr. Und langsam dämmert es einem, dass man wieder nur einer von sehr sehr vielen ist. Auch wenn das Büchlein durchaus neue literarische Wege einschlägt und dem weiblichen Zielpublikum das Du-Wort anbietet. Im wahrsten Sinne des Wortes. Die erotische Fiktion ist nämlich aus der Du-Perspektive erzählt. Gibt’s auch nicht oft, oder?

Jedenfalls, um den Inhalt kurz auf den (Höhe?)Punkt zu bringen: eine Leserin findet Gefallen an der autobiographischen Fiktion Der Fetisch des Erik van der Rohe (ja, das Buch kommt auch noch) und beschließt, Kontakt mit dem Autor aufzunehmen. Sie löst damit eine fesselnde Tour-de-Force aus. Haha. Das ist dann ja wohl der knappste Klappentext der Literaturgeschichte.

Möchte jemand eine Rezension oder Besprechung machen, werde ich gerne das E-Book weiterleiten. Gehört sich so. Über Erwähnungen in den einschlägigen sozialen Netzwerken (damit meine ich nicht youporn) würde ich mich selbstjafreilich freuen. Wer das Print-Buch vorbestellt bzw. bereits vorbestellt hat, erhält natürlich das E-Book ohne weitere Kosten zugesandt. Gehört sich so.

jetzt als E-Book gratis erhältlich!

Das Kapitel Lyida aus der autobiographischen Fiktion gibt es nun als Appetithäppchen gratis zum Herunterladen. Auch nicht schlecht, oder? Gut. Dann schauen wir mal, dass wir Erik in die weite Welt posaunen. *tröööööt*

So! Die Erotik des Erik van der Rohe gibt’s in Bälde.

Voilà, ich bin am besten Weg mit dem guten ERIK. Titelei für die erotische Fiktion gefunden. Cover erstellt. Durchaus zufrieden. Die nächsten Tage werde ich dann das Büchlein als E-Book zum Verkauf anbieten. Zuerst gibt es die PDF-Version, danach die epub-Version. Später folgt die autobiographische Fiktion. In einem seriösen dunklen Umschlag gehalten. Höherpreisig. Ja, ja. Man will ja seine erlebte Fiktion nicht verschleudern – im Gegensatz zu den erotischen Phantasien in diesem Buch. So! Weiter geht’s. Gerastet wird im nächsten Leben. Da fällt mir ein, dass ich wieder um ein Jahr älter geworden bin. Huh. Wer da wohl die ganze Zeit am Rad dreht? Man kommt gar nicht mehr nach, mit dem Zählen der Monate und Jahre, die da so – schwuppdiwupp – vergehen. Ja, ja.

Erik, Erotik, Erklärungen und der ganze literarische Rest

Erik Flyer
Lydia und 9 Mädls ergeben eine autobiographische Fiktion

So! Jetzt werde ich mich mal um Erik kümmern. Gestern die Korrekturen von KK. zurück bekommen, heute werde ich sie (die Korrekturen, nicht KK.) einarbeiten und schwuppdiwupp gibt’s zwei nagelneue E-Books. Noch nicht offiziell, also noch mit keiner ISBN, aber das stört ja nicht weiter, oder? Die beiden Bände werden schlappe €1,99 kosten. Das ist ja der Preis, den die Social Media Meute bereit ist, zu zahlen. Wenigstens.

Warum zwei Bände? Nun, ich teile das Konvolut in einen erotischen und in einen literarischen Band auf. Somit kann ich jeden der Texte exakt klassifizieren, vulgo tagen, und mit einem passenden Cover versehen. Wir wissen: ein geiler Umschlag ist die halbe Miete. Sozusagen. Fragen?

Tiret 2: eine blutige Kindergeburtstagsüberraschung

Der gute Wortmann fragt natürlich zu Recht, wo denn der Betreiber dieses Blogs stecke. Aber in Zeiten einer kreativen Hochphase, tut man sich schwer, sinnvolle Beiträge und Kommentare zu posten. Eine Momentaufnahme der schriftstellernden Reise:

Erik van der Rohe: die Rahmenhandlung verläuft im Sand; der Ton (ja, der verfickte), der kommt gut rüber, liest sich flüssig (sagt T.) und gefällt mir. Dumm, dass mir aber der Plot, die Story abhanden gekommen ist. Der ursprüngliche Plan ist so kompliziert, dass ich bereits beim Skizzieren den Faden (und die Pointe) verliere. Tja. Also zur Seite gelegt.

Brouillé (Tiret 2) kam wie aus dem Nichts und startete voll durch. Bereits die Hälfte der Kapiteln grob umrissen, in der zweiten sollte dann eigentlich der Kriminalfall die „Hauptrolle“ spielen, aber noch hab ich nur ein paar Ideen im Kopf und noch nichts festgemacht. Der erste Eindruck: die Geschichte wird düsterer, blutiger, trauriger, hässlicher – die Charaktere perfider, hinterhältiger; mit einem Wort: die Sache wird realistischer. Der feine Wortwitz wird wohl den Leser über das eine oder andere Schlimme hinweghelfen, aber Tod und Verrat lassen sich nun mal nicht schönreden. Dafür liebäugle ich mit einem herrlichen Ende, das lässig melancholisch hoffnungsfroh die dritte Runde einläuten wird. Beim Ende eines Buches freue ich mich immer wieder wie ein kleines Kind, weil ich da aus dem Vollen schöpfen kann. Schön. Wichtig ist natürlich, dass ich wieder eine historische Person aus Briefen zitiere. Meine Wahl fiel auf einen gewissen Gouverneur Morris aus den Vereinigten Staaten, der sich im Frühjahr 1789 in Frankreich aufhielt und seine Eindrücke u.a. George Washington mitteilte. Daneben kommt auch ein Bauer zu Wort, der sich über die adeligen Machenschaften beschwerte – wir erhalten so einen kurzen Einblick über die horrenden Abgabenleistungen der „Kleinverdiener“ im Ancien Régime. Vermutlich nicht anders als heute 😉

Übrigens gewann die österreichische Fußballnationalmannschaft gegen Frankreich 3:1! Ich schreibe es nur deshalb auf, damit ich mich später wieder erinnere, wie hoffnungsfroh wir in die WM-Qualifikation gestartet sind.