Schlagwort-Archive: erotik

So! Die Erotik des Erik van der Rohe gibt’s in Bälde.

Voilà, ich bin am besten Weg mit dem guten ERIK. Titelei für die erotische Fiktion gefunden. Cover erstellt. Durchaus zufrieden. Die nächsten Tage werde ich dann das Büchlein als E-Book zum Verkauf anbieten. Zuerst gibt es die PDF-Version, danach die epub-Version. Später folgt die autobiographische Fiktion. In einem seriösen dunklen Umschlag gehalten. Höherpreisig. Ja, ja. Man will ja seine erlebte Fiktion nicht verschleudern – im Gegensatz zu den erotischen Phantasien in diesem Buch. So! Weiter geht’s. Gerastet wird im nächsten Leben. Da fällt mir ein, dass ich wieder um ein Jahr älter geworden bin. Huh. Wer da wohl die ganze Zeit am Rad dreht? Man kommt gar nicht mehr nach, mit dem Zählen der Monate und Jahre, die da so – schwuppdiwupp – vergehen. Ja, ja.

Erik, Erotik, Erklärungen und der ganze literarische Rest

Erik Flyer
Lydia und 9 Mädls ergeben eine autobiographische Fiktion

So! Jetzt werde ich mich mal um Erik kümmern. Gestern die Korrekturen von KK. zurück bekommen, heute werde ich sie (die Korrekturen, nicht KK.) einarbeiten und schwuppdiwupp gibt’s zwei nagelneue E-Books. Noch nicht offiziell, also noch mit keiner ISBN, aber das stört ja nicht weiter, oder? Die beiden Bände werden schlappe €1,99 kosten. Das ist ja der Preis, den die Social Media Meute bereit ist, zu zahlen. Wenigstens.

Warum zwei Bände? Nun, ich teile das Konvolut in einen erotischen und in einen literarischen Band auf. Somit kann ich jeden der Texte exakt klassifizieren, vulgo tagen, und mit einem passenden Cover versehen. Wir wissen: ein geiler Umschlag ist die halbe Miete. Sozusagen. Fragen?

Zwei Autoren und ein prickelndes Buch

Gestern mit RP. im Café. Über Erik lang und breit geplaudert. Dahingehend die Idee geboren, zu zweit an einem erotischen Text zu schreiben. Eigentlich war das ja schon immer in meinem Hinterkopf. Weil es mich fasziniert, die unterschiedliche Herangehensweise, einen Text zu erschaffen. Einmal von weiblicher, einmal von männlicher Seite. Gut möglich, dass der Zugang gar nicht so verschieden ist. Wie auch immer. Wichtig ist, dass man das Buch nicht mehr als »reine Männerphantastereien der schweinischen Sorte« abtun kann, weil ja RP., wenn alles glatt läuft, mitkonzipiert und mitgeschrieben hat. Yep.

Gut. Noch ist nicht ganz klar, wie die Aufteilung bzw. Vermengung zu geschehen hat. Aber primär ist mal der erste Anstoß gegeben.

Erik Flyer Ad Erik, nun, diesbezüglich tendiere ich dazu, die Intermezzos (Phantasie/Session) als eigenständige Publikation zu betrachten. Eventuell könnte ich dahingehend mit RP. arbeiten. Dann hätte ich gleich mal zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Der Titel Der Fetisch des Erik van der Rohe würde freilich bleiben, nur der Subtitel würde sich wie folgt ändern: eine erotische Fiktion. Und der Cover-Entwurf der ersten Stunde würde dann wieder perfekt passen. Huh.

Ja, so weit mal die Idee. Über die Ausführung wird in späterer Folge noch zu sprechen sein.