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Die Normalität des Wahnsinns, anno 2021 #Covid19 #USA #Säuberungen #Medien #BigTech

Später einmal – wie oft verwendete ich bereits diese Phrase, um meine Beiträge einzuleiten? – später einmal, wenn wir auf diese Tage, Wochen und Monate zurückblicken, werden viele Fragen gestellt und viele Antworten gegeben werden. Verläuft alles nach Plan, wird das offizielle Narrativ in Stein gemeißelt und in Erz gegossen werden:

Die neue Infektionskrankheit Covid-19 löste im Jahr 2020 eine Massenpanik aus, die den Wirtschaftszusammenbruch zur Folge hatte und vor allem die westliche Welt in einen dunklen Winter stürzte. Unruhen und Proteste der Bevölkerung, oftmals angeführt von rechtsradikalen Gruppierungen, führten zu Regierungskrisen und oftmals zur Ausrufung des Notstandes. Der Zusammenbruch der Gesellschaft wäre unvermeidbar gewesen, hätten sich nicht die damaligen wichtigsten Regierungschefs, die erfolgreichsten Unternehmer und die einflussreichsten Weltbürger darauf geeinigt, eine revolutionäre neue Weltordnung zu etablieren, die dem Bürger mehr Freiheiten durch größere Selbstkontrolle gewähren sollte.

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Gedanken zum Corona-Virus COVID-2019: Eine Einführung

Später einmal, wenn mich meine Großnichte fragen sollte, wie es denn damals so war, im Frühling 2020, als dieses Corona-Virus die ganze Welt mit einem Schlag lahm gelegt hatte, was ich denn damals so dachte und gemacht hätte, möchte ich in meinem Blog zurückblättern und den Eintrag lesen, der sich mit der turbulenten Pandemie beschäftigt hat.

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Wien, im März 1938: Ausstellung in der Wienbibliothek des Rathauses

Ich war nun endlich in der Bibliothek des Wiener Rathauses und habe mir die dortige Ausstellung mit dem sprechenden Titel

»Wir wissen es, daß diese Beamtenschaft ihre Pflicht auch im neuen Wien tun wird« – Die Wiener Stadtverwaltung 1938.

angesehen. Die Ausstellung ist empfehlenswert, haben die guten Seelen der Wienbibliothek höchst sehenswerte Originalmaterialien aus dem Archiv „ausgegraben“, diese mit allerlei Anmerkungen versehen und eine chronologische sowie thematische Reihung vorgenommen. Einziger Wermutstropfen ist vielleicht die recht bescheidene Ausstellungsfläche und ich würde mir wünschen, dass hier vielleicht einmal das Wien Museum einspringt und Platz für eine geräumigere Präsentation mit zusätzlichem Material schafft.

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Denkverbote #8: Soziale Experimente in Europa

In der Tagesschau vom 20. Februar d. J. durfte sich Yascha Mounk Sorgen um den Fortbestand der Demokratie machen. Der 36-jährige Mounk, der in Deutschland geboren und aufgewachsen, nun amerikanischer Staatsbürger ist, doziert in Harvard (lecturer), ist ein Fellow des German Marshall Fund (Transatlantic Academy) sowie der New America Foundation und kann sich mit Fug und Recht als Weltbürger bezeichnen: Er spricht vier Sprachen fließend, verbringt jedes Jahr Zeit in Italien und lebt in New York City. Sein letztes BuchThe People vs. Democracy: Why Our Freedom Is in Danger and How to Save It“ ist dieses Jahres im Verlag der Harvard Uni erschienen und dürfte wohl mit ein Grund der ARD-Redaktion gewesen sein, ihn einzuladen.

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Morrissey, Der Spiegel und die subtile Manipulation eines Interviews

Britischer Musiker, Verschwörungstheoretiker und Enfant terrible der Medienzunft Morrissey gab dem deutschen Magazin Der Spiegel im November d. J. ein Interview, welches für die Ausgabe 47 (18.11.) unter dem Titel

Morrisseys Weltbild – ‚Die Person, die als Opfer bezeichnet wird, ist lediglich enttäuscht‘

in Druck ging. Mehrere Wochen später, am 11. Dezember, distanzierte sich der Sänger auf facebook von diesem Interview und unterstellte dem Spiegel Verleumdung (›slander‹). Das Management des Magazins wies die Vorwürfe zurück und veröffentlichte den 43 minütigen Audio-Mitschnitt des Interviews.

Ich habe mir das Interview, welches in Englischer Sprache geführt wurde, angehört und mit dem Artikel verglichen. Da ich als Autor gut zwischen den Zeilen lesen kann, sowohl in der deutschen als auch in der englischen Sprache, dachte ich mir, ich halte meine Eindrücke und Überlegungen für meine Leser fest.

Was ist mir also aufgefallen?

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