Schlagwort-Archive: geschichte

Die Normalität des Wahnsinns, anno 2021 #Covid19 #USA #Säuberungen #Medien #BigTech

Später einmal – wie oft verwendete ich bereits diese Phrase, um meine Beiträge einzuleiten? – später einmal, wenn wir auf diese Tage, Wochen und Monate zurückblicken, werden viele Fragen gestellt und viele Antworten gegeben werden. Verläuft alles nach Plan, wird das offizielle Narrativ in Stein gemeißelt und in Erz gegossen werden:

Die neue Infektionskrankheit Covid-19 löste im Jahr 2020 eine Massenpanik aus, die den Wirtschaftszusammenbruch zur Folge hatte und vor allem die westliche Welt in einen dunklen Winter stürzte. Unruhen und Proteste der Bevölkerung, oftmals angeführt von rechtsradikalen Gruppierungen, führten zu Regierungskrisen und oftmals zur Ausrufung des Notstandes. Der Zusammenbruch der Gesellschaft wäre unvermeidbar gewesen, hätten sich nicht die damaligen wichtigsten Regierungschefs, die erfolgreichsten Unternehmer und die einflussreichsten Weltbürger darauf geeinigt, eine revolutionäre neue Weltordnung zu etablieren, die dem Bürger mehr Freiheiten durch größere Selbstkontrolle gewähren sollte.

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Pulverfass USA #Capitol #Trump #Biden #Informationskrieg #Alamo #Texas

Später einmal, wenn die Geschichtsbücher von klugen Leuten fabriziert werden, sicherlich mit Gelder finanziert, die ein politisches Narrativ verlangen, sieht der gewöhnliche Bürger auf diese Tage zurück und wundert sich. Die Historiker, das ist deren Art, wundern sich nicht. Schließlich gibt es eine Fülle an aufschlussreichen Informationen über all die vielen Ereignisse. War es nicht das Zeitalter des Internets2.0, einer Ära, wo jeder, der wollte, seine Sichtweise der Dinge aussprechen, darstellen, präsentieren und veröffentlichen konnte?

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Blow Up oder Die Wahrheit kommt ans Licht #US-Wahl #Covid-19 #TheGreatReset

Heute wieder einmal in mein Tagebuch gekritzelt. Seit dem 3. November ist es praktisch nutzlos in der Lade gelegen. Die letzten Wochen hatten mir keine Atempause gegönnt. Zu viel geschieht gerade als dass man sich zurücklehnen und durchatmen könnte. Es gilt, so viele Informationen und Eindrücke festzuhalten als irgendwie möglich. Später einmal, wenn sich die Wogen geglättet, „the new normal“ Alltag ist, werden die bezahlten Schreiberlinge und Systemgünstlinge eine Geschichte über die vergangenen Ereignisse fabrizieren, die der Mainstream als sakrosankt akzeptiert. Das wird dann als „historische Wahrheit“ in die Welt posaunt! Tröööt. 

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Der Beginn der Märchenstunde in den USA 2020 oder Malcolm X hat uns etwas zu sagen

Sollten wir später einmal auf den Frühling des Jahres 2020 zurückblicken und über die Ereignisse offen und ehrlich befinden dürfen (bei der derzeitigen Zensur-Wut zweifelhaft), sollten wir immer im Hinterkopf behalten, dass jedes Märchen – genauso wie jede überlieferte Historie – einen wahren Kern hat. Die Frage ist nur, ob man sich getraut, zu diesem Kern vorzudringen.

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Bernward Vesper: Die Reise – ein rückblick im Drogenrausch der Geschichte

Es hat viel Geduld gebraucht, um Bernward Vespers nachgelassene Autobiographie zu Ende zu lesen – immerhin musste der Umfang von rund 700 Taschenbuchseiten bewältigt werden. Falls Sie den Autor nicht kennen, nun, laut Klappentext war er der Sohn eines „prominenten NS-Schriftstellers“ und der Lebensgefährte von Gudrun Ensslin, ihres Zeichen Mitglied in der Roten Armee Fraktion (RAF). Das Buch blieb unvollendet – Bernward Vesper nahm sich 1971 in der Hamburger Psychiatrischen Universitätsklinik das Leben und hinterließ seinen 4-jährigen Sohn Felix.

Dass dieser Text überhaupt veröffentlicht werden konnte – meine gelesene Taschenbuch-Ausgabe erschien 2012 im Verlag Rowohlt – ist als kleines Wunder anzusehen. Die Themen, die Vesper ausschweifend behandelt, werden von den Sittenwächtern nicht goutiert und liebend gern unter den Teppich gekehrt. Gut möglich, dass der Text in naher Zukunft nur noch in einer kommentierten Ausgabe erscheinen darf. O tempora o mores.

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