Schlagwort-Archive: gesundheit

Mythen der Ernährung (5): Was ist gesund, was macht krank?

Was bisher geschah // »Lass die Nahrung deine Medizin sein und Medizin deine Nahrung!«, wird dem ‚berühmtesten Arzt des Altertums‘ (Wiki) Hippokrates von Kos gerne in den Mund gelegt. Diese Maxime soll uns von nun an als Grundlage für die Entscheidungsfindung bezüglich der „richtigen“ und „gesunden“ Ernährung dienen. Die falsche, das heißt „krank machende“ Ernährung führt in Folge zu den uns so bekannten Zivilisationskrankheiten, wie Arteriosklerose, Diabetes mellitus, Krebs u.a. Obwohl diese Feststellung in der (von der Industrie geförderten) Wissenschaft und Allgemeinmedizin umstritten ist, scheint sich wenigstens die Molekularmedizin darüber einig zu sein – so wir einem Mitarbeiter des Max Delbrück Zentrum für molekulare Medizin in Berlin Glauben schenken möchten (siehe Die Zeit).

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Mythen der Ernährung (3): Die ersten drei Schritte zum Meilenstein

Was bisher geschah // Sich zu einer Diät oder Ernährungsumstellung zu zwingen, weil diese „gesund“ ist oder einem „gut tut“, funktioniert auf lange Sicht nicht. Das Bewusstsein hat keine Kontrolle über Milliarden und Abermilliarden von Zellen und den zig Billionen freundlicher Bakterien, ohne die unser Überleben nicht möglich wäre und deren „Gastauftritt“ in unserer Darmflora so rätselhaft ist wie die Entstehung von Bewusstsein.

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Mythen der Ernährung (2): Es ist ganz einfach – 3 simple Regeln

Was bisher geschah // Wenn wir uns mit der Ernährung beschäftigen, merken wir, dass es eine Vielzahl an Vorschlägen gibt, die irgendwo zwischen diesen beiden extremen Polen zu finden sind:

Vegan: Vermeidung von Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs („Pflanzenfresser“)

Canivore: Ausschließliche Einnahme von Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs („Fleischfresser“)

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Mythen der Ernährung (1): Leben um zu essen oder Essen um zu leben

Dieser Beitrag ist kurz gehalten – obwohl es viel, sehr viel zu sagen, zu schreiben gäbe. Aber so ist das, wenn die Dinge im Kopf reifen und im Herzen blühen.

Vor über einer Woche war es, als es Klick machte und wieder einmal ein Puzzleteilchen in ein anderes ging. Ich musste erfahren, dass die sogenannte »Ernährungswissenschaft«, die sich in den letzten 50 Jahre ans Licht der Öffentlichkeit propagandisiert hat, am ehesten einer religiösen Glaubensgemeinschaft ähnelt, die so manche Studien, die die damalige und gegenwärtige Orthodoxie in Frage stellen, als Häresie verdammt und die verantwortlichen Forscher als Ketzer medial und beruflich verbrennt. Man könnte beinahe meinen, wir wären im finsteren Mittelalter gelandet, wo die hohen Herren und Damen in den Universitäten, Forschungsanstalten und Krankenhäusern sich wie Hohepriester gebärden und so tun, als hätte es die Aufklärung nie gegeben. Der österreich-ungarische Kinderarzt Ignaz Semmelweis (1818-1865) kann diesbezüglich ein trauriges Lied darüber singen:

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Fearless oder Was machen meine 50 Trillionen Zellen eigentlich so?

Hin und wieder gibt es ein Aha-Erlebnis. Man erhält ein neues Puzzleteil und fügt es an andere an und plötzlich ergibt sich daraus ein Bild, das man vielleicht instinktiv geahnt, aber nicht vor einem liegen gesehen hat. Ich werde an dieser Stelle nur ein paar Informationen an den geschätzten Leser weitergeben, eventuell kann es dem einen oder anderen helfen, zu verstehen, wie unser Körper mit dem Bewussten und – vor allem – dem Unbewussten [subconcious] UND der Umwelt interagiert. Ich möchte auch nicht allzu sehr ins Detail gehen, weil ich weiß, dass Sie von klein auf „programmiert“ wurden und jede Information, die dieser Programmierung widerspricht, als „unwissenschaftlich“, „blödsinnig“, „esoterisch“ usw. abtun. Ich erinnere mich, vor vielen, vielen Jahren, dass es eine öffentliche „Diskussion“ über „Wunderheiler“ gab, die man vor Gericht stellte bzw. an den medialen Pranger. Ich kann mich jedoch nicht entsinnen, dass man in dieser Diskussion auch über den Placebo-Effekt gesprochen hätte. Keiner versteht, wie dieser Effekt funktioniert, er ist sozusagen ein wissenschaftliches Mysterium. Eine mögliche „Enträtselung“ dieses Mysteriums bietet uns der Zellularbiologe Dr. Bruce H. Lipton an. Seine profunden [wissenschaftlichen!] Erkenntnissen (Biology of Belief) bringen Licht ins Dunkle, ja, mit einmal versteht man, was es mit dem Heilungsprozess auf sich hat und warum Gedanken und Einstellungen einen Krankheitsverlauf verbessern bzw. verschlechtern, je nach dem, wie die Programmierung des Unbewussten einwirkt. Wie dem auch sei, der springende Punkt ist, dass der Film FEARLESS (imdb) die Überlegungen und Erkenntnisse von Bruce Lipton recht unterhaltsam eingearbeitet hat. Damals, im Jahr 1993, als ich mich im Hamsterrad der Zivilisation befand, konnte ich unmöglich die tiefere Bedeutung verstehen. Heute, zwanzig Jahre später, außerhalb des Hamsterrades und mit einem Rucksack an neuen Ideen, Gedanken und Informationen, beginnt sich in meinem Kopf eine Wirklichkeit abzuzeichnen, die mit jener aus der Vergangenheit nichts gemein hat und dieser sogar konträr gegenübersteht. Ich denke, es geht gar nicht so sehr darum, DIE Wahrheit herauszufinden – was vermutlich gar nicht möglich ist -, sondern vielmehr darum, DIE Programmierung in seinem Kopf zu entlarven und die „Filter der Wahrnehmung“ zu ändern. Jetzt habe ich aber schon zu viel gesagt. Am besten, Sie hören sich die launigen Vorträge von Dr. Bruce Lipton an.

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