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Eine einzigartige Analyse über den Anschlag von Nizza! #Widersprüche

Nizza_Tatsachen

Heute werde ich meine im deutschen Sprachraum (vielleicht sogar weltweit) einzigartige Analyse über den (vermeintlichen) Anschlag von Nizza, 14. Juli 2016, veröffentlichen. Rund 50 A4-Seiten lang, geht der Artikel auf viele Details ein und zeigt die vielen Widersprüche, die bis dato von den französischen Behörden noch nicht geklärt und von den in- wie ausländischen Medien ignoriert wurden.

Ich habe mehrere Woche sehr intensiv an dieser Analyse gearbeitet, habe englische und französische Texte übersetzt, habe Zeugenaussagen transkribiert, Fotos und Videoclips durchgesehen und im Web immer wieder nach Kommentaren und Interpretationen gesucht. Letztendlich komme ich zum Schluss, dass das offizielle Narrativ unstimmig, widersprüchlich und widersinnig ist.

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John F. Kennedy oder 50 Jahre und kein bisschen Weise

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In meinem bald 600-seitigen neuen Sachbuch Con$piracy, vollgepfropft mit Fakten, ist das Attentat auf John F. Kennedy nur eine Randnotiz. Freilich, es gäbe viel, sehr viel darüber zu schreiben. Aber das Dumme ist, dass es den Behörden, dank des Mainstream-Medienapparates, über die Jahre und Jahrzehnte gelungen ist, die löchrigste aller Theorien (= die offizielle Version) als DIE Wahrheit zu postulieren. Stellt man diese Version zur Diskussion, da man auf Ungereimtheiten, Widersprüche und Unmöglichkeiten stößt, wird einem die kalte Schulter oder der Vogel gezeigt.

Deshalb begehe nicht den Fehler, an dieser Stelle irgendeine Behauptung aufzustellen. Für mich liegt klar auf der Hand, dass heute, vor 50 Jahren, in Dallas/Texas ein globaler Staatsstreich durchgeführt wurde, der dem amerikanischen Präsidenten das Leben und kein Jahr später dem sowjetischen Regierungschef sein Amt kostete. Überhaupt, man muss sich nur ansehen, wie sich die geopolitische Welt nach 1963/64 verändert hat, um zu erkennen, dass an diesem sonnigen Novembertag eine Verschwörung größten Ausmaßes ihren Anfang nahm. Nun, nein, das stimmt so nicht. Die Verschwörung einer elitären Gruppe, wenn man so will, begann bereits viel früher. Ja, das Übel kam offiziell im Dezember 1913 in die Welt. Kein halbes Jahr später stand die Welt zum ersten Mal in Flammen und das „goldene Zeitalter der Sicherheit“ (Stefan Zweig) war endgültig dahin.

Wie dem auch sei, das Attentat rund um JFK wird man nicht mehr vollständig lösen können. Falls Sie anderer Ansicht sind, dann sehen Sie mit Sicherheit zu viele Kinofilme oder lesen die falschen Bücher. Ein historisches Ereignis ist ein Puzzle: Es gibt nun mal nicht DIE Wahrheit, sondern nur viele Interpretationen. Falls Sie jetzt meinen, ich hätte keine Ahnung, nun, dann lesen wir, was beispielsweise ein gewisser Thomas Jefferson im Jahr 1815 an John Adams schrieb, in Bezugnahme auf die Frage, wer die Historie der Amerikanischen Revolution von 1776 festhalten sollte:

On the subject of the history of the American Revolution you ask who shall write it? Who can write it? And who will ever be able to write it? Nobody; except merely its external facts; all its councils, designs, and discussions having been conducted by Congress with closed doors, and no member, as far as I know, having even made notes of them. These, which are the life and soul of history, must for ever be unknown.

Monticello, August 10, 1815
entnommen: ›Memoir, Correspondence, And Miscellanies, From The Papers Of Thomas Jefferson‹,
Gray and Bowen, New York 1830, link

Natürlich ist es nicht im Sinne einer (orwellschen) Obrigkeit, dass sich Bürger über vergangene geschichtsträchtige Ereignisse ihren Kopf zermartern, Nachforschungen anstellen und am Ende vielleicht einen Erklärungsversuch publizieren, welcher der „offiziellen Wahrheit“ konträr gegenübersteht. Deshalb werden solche Leute gemeinhin als „Verschwörungstheoretiker“ bzw. „Revisionisten“ gebrandmarkt, lächerlich gemacht und – wenn sie uneinsichtig sind – vor Gericht gestellt. Darüber sollte man sich vielleicht eher Gedanken machen, als darüber, was am 22. November 1963 auf der anderen Seite des Atlantiks vor sich ging. Sehen Sie, am Ende reduziert sich alles auf zwei Fragen, nämlich wann ein Beweis als Beweis gilt und – vor allem – ob man Vertrauen in die legitimierte Obrigkeit hat.

For the great enemy of the truth is very often not the lie – deliberate, contrived, and dishonest – but the myth – persistent, persuasive, and unrealistic. Too often we hold fast to the cliches of our forebears. We subject all facts to a prefabricated set of interpretations. We enjoy the comfort of opinion without the discomfort of thought.
John F. Kennedy
Yale University Commencement (June 11, 1962) link