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Mythen der Ernährung (6): Die richtige Ernährung für einen gesunden Körper und Geist

Was bisher geschah // Im letzten Beitrag stellte ich den amerikanischen Zahnarzt Dr. Weston A. Price vor, der in den 1930er Jahren die ganze Welt bereiste, um indigene Volksgruppen zu finden, die noch nicht mit der westlichen Ernährung (Zucker, Weißmehlprodukte, Konserven, Marmelade, Sirups, Milchschokolade, usw.) in Kontakt kamen. Er stellte fest, dass die „primitiven Völker“ gegenüber den „Weißen“ gesundheitlich und körperlich in allen Belangen überlegen waren. Wichen die gesunden Ureinwohner von ihrem traditionellen Weg ab und konsumierten die Nahrung der westlichen Zivilisation, degenerierte ihr Körper, wurden sie krank und plagten sich mit Karies, Zahnfehlstellungen und ernsthaften Krankheiten (vor allem Tuberkulose).

So stellt sich die berechtigte Frage, welche Nahrung die indigenen Völker zu sich nahmen, um (geistig sowie  körperlich) gesund und kräftig zu bleiben?

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Mythen der Ernährung (4): Wenn ich nur aufhören könnt‘ mit dem süßen Gift

Was bisher geschah // »Genauso wie Alkohol und Tabak ist Zucker in Wirklichkeit eine Droge. Das mag übertrieben und weit hergeholt sein, aber Zucker ist die gefährlichste Droge aller Zeiten und kann noch immer überall ohne Probleme erworben werden«“, schrieb Paul van der Velpen, Leiter des Amsterdamer Gesundheitsdienstes im Jahr 2013.

Diese Ansage war der britischen Tageszeitung The Telegraph sogar einen Artikel wert. Während die verbotenen, weil abhängig machenden Substanzen nach allen Regeln der Kunst medial und politisch ausgeschlachtet werden (War on drugs), rudern Politiker und Redakteure bei den erlaubten Drogen (Tabak, Alkohol und Zucker) immer wieder zurück und verharmlosen das Problem. Aber Zucker, so unschuldig dieses süße Gift auch in den Köpfen der meisten Menschen erscheinen mag, ist eine Einstiegsdroge. Eric Clapton stellte einmal in einem Interview fest, dass seine Heroinabhängigkeit mit Zucker, dem er in der Kindheit verfallen war, begonnen hat. Lustig, nicht?

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