richard k. breuer

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Der inszenierte Terror: Einfach nur schlecht gemachte Werbefilme

Kabal-Wall

Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, warum uns seit 2001 die Terroranschläge nur so um die Ohren fliegen? Man glaubt sich in einem schlechten Film, schlägt man die Zeitung auf oder klickt sich durch die News im Web: Terror, Terror, Terror! Angst, Angst, Angst! Kein Tag vergeht, wo nicht das Thema aller Themen ausgeschlachtet wird – sei es von Medien, sei es von Behörden, sei es von Politikern. Doch wem nützen diese „Anschläge“ wirklich und welches Ziel wollen diese fanatischen „Gotteskrieger“ am Ende bloß erreichen?

Wer sich mit den Ereignissen der letzten Zeit näher beschäftigt, wird mehr Fragen als Antworten erhalten. Es gilt deshalb, über den Tellerrand zu blicken und sich bewusst zu werden, dass wir es hier mit viel Lug und Betrug, viel Täuschung und Manipulation zu tun haben. Nichts ist wie es scheint.

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343 Stufen den Wiener Stephansdom hinauf und wieder hinunter

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Manchmal verschlägt es mich am Morgen zum Wiener Stephansplatz. Dann bleibt nichts anderes übrig als im Schanigarten einer Wiener Kaffeehauskette einen Verlängerten zu schlürfen und dazu eine Topfengolatsche zu verputzen. Wenn man Glück hat, ergattert man ein Plätzchen mit Sicht auf den Steffl. Herz, was willst du mehr? Gegen 10 Uhr wird es dann freilich ein wenig unangenehm, weil Touristenschwärme summen und zirpen. Aber bis dahin hat man wohl schon in sein Tagebuch gekritzelt und ist bereit, für neue Abenteuer. Und weil ich noch nie den Südturm bestiegen habe, dachte ich mir, dass es nun an der Zeit sei. Gesagt, getan.

Für €4,50 darf man nicht nur 343 Stufen hinauf- und hinuntersteigen, sondern erhält als Bonus einen beachtlichen Drehwurm. Als ich gerade die ersten Stufen nehmen wollte, kam mir ein asiatisches Touristenpärchen entgegen – beiden waren ziemlich gezeichnet vom Abstieg. Die junge Frau schien mir in einer besseren Verfassung zu sein als der junge Mann, der scheinbar dem Hergott dankte, wieder zu ebener Erd gehen zu können. Ja, die enge Wendeltreppe ist kein Zuckerschlecken, da büßt man schon ordentlich Kalorien ein. Der „Gegenverkehr“ gestaltete sich aber nicht so schlimm wie anfänglich befürchtet – der eine drückt sich an die Mauer, der andere schiebt sich vorbei. Easy.

Das Glocken- und das Turmzimmer sind schon die Anstrengung wert. Mit dem Aufzug kann ja heutzutage jeder fahren. Aber 343 Stufen zu erklimmen, das hat schon durchaus etwas Gottergebenes. Vergessen wir nicht, dass bereits vor über einem halben Jahrtausend hier Menschen auf- und abgelaufen sind. Später sollte hier die Pummerin (türkische Kanonen!) bis 1945 ihren Platz finden – kaum zu glauben, wie man diese 20 Tonnen schwere Glocke damals durch halb Wien bewegen und in rund 60 Meter Höhe befestigen konnte. In den Nachtstunden hat der Turmwächter im Turmzimmer nach einem möglichen Feuer Ausschau gehalten und gegebenenfalls Alarm geschlagen. Ja, Feuer war seit jeher die größte Gefahr in einer von Wehranlagen eingegrenzten und dicht an dicht gebauten mittelalterlichen Stadt. The Great Fire of London, im Jahr 1666, zeigt, wie schnell ganze Häuserzeilen in Schutt und Asche übergehen können – im Tagebuch von Samuel Pepys ist dieses Großfeuer in aller emotionaler Deutlichkeit beschrieben.

Ja, manchmal braucht es ein Feuer. Ein inneres, versteht sich. Dieses innere Feuer – ist es göttlicher Natur? – wird am Ende all die bösen und dunklen Gedanken verbrennen, die einen plagen. Gerade in einer Zeit, in der man an einer Weggabelung steht, braucht es 343 Stufen und einen Drehwurm, um zu verstehen, worum es im Leben wirklich geht. Bedenken wir, dass der Stephansdom, in all seiner Größe, in all seiner Detailverliebtheit, vor über 500 Jahren Stein für Stein gebaut wurde. Unglaublich, dünkt es einen. Und doch hat der Mensch dieses unglaubliche Werk vollbracht. Daran soll man ermessen, wozu der Mensch – so er gemeinsam mit Gleichgesinnten an der Zukunft schmiedet – fähig ist. Ja, das sollte wir niemals vergessen.

Ein bisschen Krieg, ein bisschen Sonne, für unsere Wirtschaft, unter der wir stöhnen

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Es geht ganz einfach, wirklich!

Weil im Moment in manchen Köpfen die Sicherungen durchbrennen, möchte ich zeigen, wie einfach es ist, die Leutchen dazu zu bringen, sich die Schädel einzuschlagen. Deshalb, seien Sie kritisch/skeptisch, wenn Sie bemerken, dass die Zeitungen oder TV-Nachrichten Sie dazu bringen möchten, ein politisches Lager zu hassen oder zu fürchten. Bedenken Sie, dass in (Vor-)Kriegszeiten in allen Staaten eine offizielle Propaganda-Stelle (in George Orwells 1984 heißt diese sinnigerweise Wahrheitsministerium) für den „richtigen“ Ton und die „notwendigen“ Schlagzeilen in den Medien sorgt. Die Wahrheit, wie man bekanntlich weiß, ist im Kriegsfall das erste Opfer. Aber glauben Sie ja nicht, dass nach Ende der Kampfhandlung der Sieger die Historie geraderückt, ganz im Gegenteil. Der Sieger, auch das ist eine Binsenweisheit, schreibt die Geschichte in seinem Sinne.

Die belgische Historikerin Anne Morelli hat die Prinzipien der Kriegs-Propaganda auf 10 springende Punkte gebracht – ich habe mir erlaubt, die eine oder andere Anmerkung dazu zu machen:

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1. Wir wollen den Krieg nicht
Vgl. die pazifistischen Wahl-Slogans von den amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson (1913-1921), Franklin D. Roosevelt (1933-1945) und Barack Obama (2008-2016).

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2. Das gegnerische Lager trägt die alleinige Verantwortung
Vgl. Pearl Harbour und die zuvor von Washington durch Sanktionen in die Ecke gedrängte Japanische Regierung – „Der Gegner gab den ersten Schuss ab!“

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3. Der Führer des Gegners hat dämonische Züge
„Die Achse des Bösen/The Axis of Evil“

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4. Wir kämpfen für eine gute Sache
„The good war!“

The myth of the good war: [meine Übersetzung] „Die Glorifizierung des Zweiten Weltkriegs hatte auch praktische und unheilvolle Konsequenzen. Es verführte uns zu einer leichteren Akzeptanz von „liberalen Interventionen“, begründet in der Annahme, dass nur wir im Westen so rechtschaffen und qualifiziert seien, um die Unterscheidung zwischen dem politisch Richtigen und dem politischen Falschen zu treffen – und die Überzeugung, dass unsere verinnerlichte Rechtschaffenheit alle Mittel heiligt, welche Zwecke auch angewendet werden und so ziehen wir [guten Gewissens] eine Feuerschneise von Dresden über Bagdad bis nach Tripolis. Worse than that, the glorification of the second world war has had practical and baleful consequences. It has led us to an easier acceptance of “liberal interventionism”, founded on the assumption that we in the west are alone virtuous and qualified to distinguish political right from wrong – and the conviction that our self-evidently virtuous ends must justify whatever means we employ, lighting up a bomber flare path from Dresden to Baghdad to Tripoli.“

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5. Der Gegner kämpft mit unerlaubten Waffen
Präsident George Bush Oktober 2002: „Das irakische Regime besitzt und produziert chemische und biologische Waffen. Es versuch, an Nuklearwaffen heranzukommen. The Iraqi Regimet possesses and produces chemical and biological weapons. It is seeking nuclear weapons.“

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6. Der Gegner begeht mit Absicht Grausamkeiten, bei uns handelt es sich um Versehen
Vergleiche die Bombardierung eines Spitals von Ärzte ohne Grenzen der US-Luftwaffe in Kunduz und den Vorwurf Washingtons, dass russische Streitkräfte Spitäler bombardiert hätten, ohne jedoch faktische Beweise vorzulegen. Die westliche Presse übernahm die Vorwürfe ungeprüft.

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7. Unsere Verluste sind gering, die des Gegners enorm
Präsident George Bush Sr. Jänner 1991: „I’m hopeful that this fighting will not go on for long and that casualties will be held to an absolute minimum.“

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8. angesehene Persönlichkeiten, Wissenschaftler, Künstler und Intellektuelle unterstützen unsere Sache
Hollywood Goes to War: Patriotism, Movies and the Second World War from Ninotchka to Mrs Miniver: „Hollywood ging mit Enthusiasmus in den Krieg […] und versuchte die Kriegsanstrengungen zu zu verstärken. Hollywood went to war with gusto […] was trying to boost the war effort.“

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9. Unsere Mission ist heilig
Präsident George Bush Mai 2003: „In this battle, we have fought for the cause of liberty and for the peace of the world.“

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10. Wer unsere Berichterstattung in Zweifel zieht, steht auf der Seite des Gegners.
Präsident George Bush November 2001: „You’re either with us or against us in the fight against terror.“

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Ich würde noch einen weiteren Punkt anführen:
11. Nur der Gegner betreibt Propaganda, während wir unsere Bürger aufrichtig informieren.
Somit ist es unmöglich, für einen aufrichtigen Politiker, der Weltöffentlichkeit jemals Fakten und Beweise vorzulegen, ohne vom Presseapparat diskreditiert und der Propaganda beschuldigt zu werden. Vgl. Staatsstreich in Guatemala 1954 – angezettelt und ausgeführt mit Unterstützung der CIA: In den USA werden zu jener Zeit Artikel in den Zeitungen publiziert, die davon sprechen, dass (Präsident von Guatemala) Arbenz tausende politische Gegner inhaftiert hätte (was freilich nicht stimmte). Vor der UN-Versammlung in New York fordert der Außenminister von Guatemala einen neutralen Ausschuss, der die vorgebrachten Anschuldigungen der USA prüfen soll. Aber die USA und ihre Verbündeten tun diese Anschuldigungen als Propaganda ab und blockieren durch ihre Stimmen im Sicherheitsrat die Bildung eines Ausschusses und damit eine offizielle Prüfung der politischen Lage in Guatemala. Die Folge war der Sturz der demokratisch gewählten Regierung. Guatemala versank für 30 Jahre in einen Bürgerkrieg, der rund 200.000 Zivilisten das Leben kosten sollte. Die Opfer waren in der Mehrzahl Ureinwohner (Mayas) des Landes. Kommt uns das jetzt nicht alles irgendwie bekannt vor?

Gedanken zum Wiener Stadtgespräch mit Ulrike Hermann

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Der eine oder andere Gedanke zum gestrigen Wiener Stadtgespräch mit Ulrike Hermann, Wirtschaftskorrespondentin der genossenschaftlich organisierten Berliner Zeitung TAZ und Autorin von Sachbüchern, die sich kritisch mit dem Kapitalismus auseinandersetzen. Wer sich für das zweistündige Gespräch, geführt von Peter Huemer, interessiert, hat die Möglichkeit, die Aufzeichnung demnächst hier anzugucken und anzuhören.

Ja, Ulrike Hermann trifft mit ihrer Kritik den richtigen Ton, macht auf neoliberale Irrtümer aufmerksam („es gibt heutzutage keinen freien Markt, die Wertschöpfungskette wird von transnationalen Konzernen vollkommen beherrscht“), fordert ein Umdenken der Mittelschicht in Bezug auf Vermögens- und Erbschaftssteuer sowie Bankgeheimnis („es gibt keine Vermögensdaten, niemand weiß, wer von den Top 1% wie viel wirklich hat“), lehnt das „Freihandelsabkommen“ TTIP ab („Konzerne könnten dann Regierungen verklagen, wenn sie das Gefühl haben, ihre Profite würden durch ein neues Gesetz geschmälert“), wünscht sich, dass Österreich gegen das Lohndumping Deutschlands protestiert („Schäuble kapiert es wirklich nicht: Höhere Löhne sind gut für die Wirtschaft“), glaubt an ein Platzen der Finanzblase in absehbarer Zeit („viele wissen schon gar nicht mehr, wohin mit dem Geld und kaufen sich einen Picasso um 180 Mio Dollar“) und prophezeit mit dem Versiegen der Rohstoffe auch das Ende des Kapitalismus.

Über die Entstehung des Kapitalismus gegen Ende des 18. Jahrhunderts in England gibt es viele Theorien (lt. Hermann über dreißig). Sie geht davon aus, dass es die hohen Löhne im Land waren, die Fabrikanten dazu „zwangen“, in moderne und effiziente Gerätschaften zu investieren. Auf diese Weise schufen sie Kapital und setzten die Wachstumsspirale in Gang. Ich gehe wiederum davon aus, dass die Entstehung mit den englischen Kolonien zu tun hatte: zum einen konnte London Nahrungsmittel und Rohstoffe zu günstigen Preisen importieren (auf diese Weise konnte man die zuvor so dringend benötigten Landarbeiter in die neuen Fabriken stecken), zum anderen konnte London die produzierten Güter zu hohen Preise in die Kolonien exportieren – nicht umsonst revoltierten die amerikanischen Siedler gegen den „Kaufzwang“ englischer Produkte, nicht umsonst wurden souveräne Staaten mit Waffengewalt gezwungen, ihre „Märkte“ zu öffnen (bezeichnende Beispiele dafür sind China und Japan). Kurz und gut: Ohne Überfluss an Nahrungs- und Lebensmittel, sowie an Rohstoffen und Skrupellosigkeit gäbe es keinen Kapitalismus. Das sind jedenfalls meine two cents dazu.

Erfreulich, dass sich Ulrike Hermann getraut, nicht nur die Vermögensverteilung anzuprangern („rund 70 % der Deutschen besitzen so gut wie nichts“), sondern auch die Anonymität der Vermögensinhaber. Und in der Anonymität liegt die Macht! Das sage nicht ich, das sagte der Industrielle Walther Rathenau, Sohn des Unternehmensgründer der AEG, im Jahre 1912. Da liegt der Hase im Pfeffer.

Ein halbes Dutzend Männer an der Spitze der fünf Großbanken (Big Five Banks) könnten das Gerüst der Staatsfinanzierung zum Einsturz bringen, in dem sie von einer Verlängerung amerikanischer Staatsanleihen Abstand nehmen.“ „Half a dozen men at the top of the Big Five Banks could upset the whole fabric of government finance by refraining from renewing Treasury Bills.“

Financial Times, 26. September 1921.
zit. n. Caroll Quigley in Tragedy & Hope.

Unruhen in London – Chefredakteure, die Merkeln – ein Löschantrag für „Zeuge der Finanzkriminalität“ und die Frage, was hat das mit mir zu tun?

Mattscheibe

Mattscheibe

Ehrlich. Die Zeit läuft ab. Nicht unbedingt jene der Welt. Die wird sich auch noch drehen, wenn diese seltsame Spezies wieder dort angelangt ist, wo sie ihren Anfang nahm: in einer unbedeutenden Anhäufung von Zellen, die sich verbinden. Als die Chose vor hunderten von Millionen Jahren los ging, hätte sich wohl keiner gedacht, dass mal ein Kerl darüber bloggen würde. Okay. Kommen wir zum Punkt. Der ist ein wenig schwammig, wie Sie aus dem Titel entnehmen können. Sprunghaft, könnte man sagen. Aber so ist das, wenn man sich mit einem Thema kurzzeitig beschäftigt und dann bemerkt, dass andere da irgendwie auch von Bedeutung sind, wenn man die Zusammenhänge verstehen möchte. Ja, ehe man sich versieht, wuchert einem eine undurchdringliche Dornenhecke an offiziellen und manipulierten und unter den Tisch gekehrten Fakten, sowie die daraus fußenden Vermutungen und Meinungen entgegen. Freilich, jeder kann, darf und soll sich heute ein BILD (sic!) machen. Falls einem nicht die interessantesten Informationen vor der Nase weggelöscht werden.

Der youtube-Clip Zeuge der Finanzkriminalität mit dem Journalisten Dr. Schumann wurde ratzeputz aus dem Verkehr gezogen. Grund: Urheberrechtsverletzung – eingebracht von der Teudschen Fermögensperatungs AG – laut deren Webseite eine der größten eigenständigen Vinanzfertriebe mit 37.000 Fermögensberatern. Ich schätze, da dürften einige Perater Zeit und Muße haben, das Internetz nach Urheberrechtsverletzungen zu durchforsten – ich hoffe, die Satire ist angekommen. Dass der Inhalt des Clips vermutlich kritische Töne gegen die Finanzindustrie gesungen hätte, nun, das ist freilich irrelevant, nicht? Und wenn Sie noch immer denken, diese ganze Internetz-Urheberrechts-Debatte hätte mit Beatles- und Rolling Stones- und Justin Bieber-Songs oder mit armen brotlosen Musikern und Schriftstellern zu tun, äh, ja, dann würde ich sagen, schlafen Sie bitte weiter und stören Sie nicht meine Kreise.

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