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Mythen der Ernährung (1): Leben um zu essen oder Essen um zu leben

Dieser Beitrag ist kurz gehalten – obwohl es viel, sehr viel zu sagen, zu schreiben gäbe. Aber so ist das, wenn die Dinge im Kopf reifen und im Herzen blühen.

Vor über einer Woche war es, als es Klick machte und wieder einmal ein Puzzleteilchen in ein anderes ging. Ich musste erfahren, dass die sogenannte »Ernährungswissenschaft«, die sich in den letzten 50 Jahre ans Licht der Öffentlichkeit propagandisiert hat, am ehesten einer religiösen Glaubensgemeinschaft ähnelt, die so manche Studien, die die damalige und gegenwärtige Orthodoxie in Frage stellen, als Häresie verdammt und die verantwortlichen Forscher als Ketzer medial und beruflich verbrennt. Man könnte beinahe meinen, wir wären im finsteren Mittelalter gelandet, wo die hohen Herren und Damen in den Universitäten, Forschungsanstalten und Krankenhäusern sich wie Hohepriester gebärden und so tun, als hätte es die Aufklärung nie gegeben. Der österreich-ungarische Kinderarzt Ignaz Semmelweis (1818-1865) kann diesbezüglich ein trauriges Lied darüber singen:

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Syrien und die Normalität völkerrechtlicher Lynchjustiz

Bezüglich des sogenannten „Vergeltungsschlages“ der amerikanischen, britischen und französischen Streitkräfte gegen ausgewählte Ziele in der syrischen Hauptstadt Damaskus, gilt es, sich die folgenden Tatsachen vor Augen zu führen:

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Nur ein Brief an die Firma HOFER KG

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Sie von einem Vorfall in Kenntnis setzen, der sich gestern, etwa gegen 12 Uhr 20 in Ihrer Filiale Nordwestbahnstraße (1200 Wien) zugetragen hat.

Eine ältere Dame wollte gerade mit ihrem Einkauf die Filiale verlassen, als das Warensicherungssystem einen Alarm auslöste. Ein Mitarbeiter machte daraufhin die Dame lautstark darauf aufmerksam, dass sie stehenzubleiben und zurückzugehen habe. Er schickte sie dann ohne Einkaufstaschen durch die beiden Antennen, vermutlich um zu prüfen, ob sie gestohlene Waren bei sich trägt und durchsuchte danach ihre Einkaufstaschen. Diese ganze Situation weckte die Assoziation einer – man verzeihe mir diesen brüsken Vergleich – Amtshandlung der GESTAPO. Man sollte hierbei vielleicht anmerken, dass sich gegenüber der Filiale das „Haus der Zukunft“ am Rabbiner-Schneerson-Platz befindet. Wie sich dann herausstellte, hat das Warensicherungssystem falsch angeschlagen und die Dame wurde mit einer lapidaren Entschuldigung wieder in die Freiheit entlassen.

Diese ganze Situation war dermaßen beschämend und entwürdigend, dass ich es als meine Bürgerpflicht ansehe, einen Lösungsvorschlag zu unterbreiten. Sollte in Zukunft ein Fehlalarm Schuld für eine Verdächtigung sein, ist dem Kunden der Wareneinkauf rückzuerstatten. Ich denke, nur durch eine großzügige Geste von Seiten der Filialleitung kann diese unangenehme Erfahrung zwar nicht vergessen gemacht, aber wenigstens aufrichtig entschuldigt werden.

Ich erlaube mir, diese Nachricht auf meinem Blog zu publizieren und werde Ihre Antwort natürlich hinzufügen.

Hochachtungsvoll
Richard K. Breuer

Der Tod von Lady Diana und der sich seit 20 Jahren dumm stellende Journalismus

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In der Sonntagsbeilage zum Boulevardblatt Kronen Zeitung gab es vor Kurzem einen Artikel zum Tode von Lady Diana, die am 31. August 1997 in Paris mit ihrem damaligen Lebensgefährten Dodi Al-Fayed und dem Fahrer Henri Paul tödlich „verunfallte“. Einzig Leibwächter Trevor Rees-Jones überlebte die kurze Fahrt, die am 13. Pfeiler des Alma-Tunnels endete. Die Presseleute, immer bedacht und äußerst bemüht, nur ja keinen großen Wind über rätselhafte Ereignisse mit Todesfolgen zu machen, haben auch in diesem brisanten Fall alle Register gezogen, um den Deckel drauf zu halten. Seit nunmehr zwei Jahrzehnten. Ich schätze, Skepsis klingt in den Ohren der Journalisten nach einer üblen Blutvergiftung.

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Was der Mainstream verschweigt: Präsident Duterte, Philippinen

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Auf den Punkt gebracht für den eiligen Leser: Die westlichen Medienhäuser versuchen mit allen Tricks aus der Propagandakiste den mit überwältigender Mehrheit gewählten philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte – Vater von vier Kindern – anzuschwärzen und in Blut zu tauchen. Ohne die historischen Hintergründe und gegenwärtige Zustände des Landes zu kennen, kann sich der gewöhnliche Medienkonsument keinen Reim auf diesen „ruchlosen Anti-Drogen-Hardliner“ und „international verfemten Präsidenten“ machen. Wir haben es hier mit einer bewusst inszenierten medialen Hetzkampagne zu tun, deren Sinn m. E. nur darin liegen kann, eine kommende (illegale und völkerrechtswidrige) Intervention westlicher Globalisten zu rechtfertigen. Siehe Libyen, anno 2011.

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