richard k. breuer

Schriftsteller & Verleger

Schlagwort-Archiv: lösungen

Die Hörigkeit der klugen Leute bezüglich 9/11

Die letzten Tage ist das Gespräch auf den Anschlag vom 11. September 2001, sprich 9/11, gekommen. Kluge Leute saßen da mit mir am gemütlichen Tisch. Abitur. Studium. Technisch durchaus versiert. Liberal. Aufgeklärt. Und doch verteidigen sie mit Händen und Füßen die offizielle Version des Anschlags. Warum?

Mehr von diesem Beitrag lesen

Advertisements

Die freie WC-Wahl und der Literaturbetrieb

WC_M-W

In den USA – immer die Vorreiter, wenn es um die ›Liberalisierung‹ konventioneller Lebensanschauungen geht – möchte die Regierung die »freie WC-Wahl« einführen. Amerikanische Schulen und Unis, so heißt es auf orf.at, müssen Transgender-Schüler die Toiletten nutzen lassen, die »ihrer geschlechtlichen Identität entsprechen«

Ich meine, wer denkt sich so etwas aus? Vor ein paar Jahren hätte man diese Idee noch als einen gelungenen Aprilscherz verstanden. Heutzutage kann man die absurdesten Vorschläge einbringen – so lange es um den Schutz sogenannter Minderheiten geht. Aber wer bestimmt, ob eine Gruppe zu einer schützenswerten Minderheit gehört?

Nehmen Sie mich, zum Beispiel. Ich gehöre zu den aufopfernden Autorenverlegern, die sich mühselig durchs Leben schlagen müssen, um ihre Literatür an Mann und Frau bringen zu können. Darf ich nun mit meinen Leidensgenossen eine Gruppe bilden und wir uns als diskriminierend betrachten? Gegenüber all den Verlagsschreiberlingen, die fürstlich honoriert und von der Presse bejubelt werden? Sie werden sagen, ich würde nicht gut genug sein, für den professionellen Literatürbetrieb, aber das verbitte ich mir. Das ist diskriminierend! Sie haben meine Werke nicht gelesen, aber Inhalt und Qualität stehen hier sowieso nicht zur Debatte. Vielmehr geht es um mein Innenleben, meine geschundene Seele. Tagein, tagaus werde ich von den Publikationen in den großen Verlagshäusern erniedrigt. Jede Rezension großer und kleiner Verlagsautoren stößt mir den Dolch in die Brust. Verzweiflung. Die Gemeinschaft muss endlich einsehen, dieser unmenschliche Herabwürdigung einen Riegel vorzuschieben. Förderungen im Literatürbetrieb werden nur Verlagsautoren zuteil. Diskriminierung! Einladungen für Leseauftritte im öffentlichen Raum werden vorrangig an Verlagsautoren ausgesprochen. Diskriminierung! Der Bachmannpreis, der Nobelpreis, all diese Literaturpreise – und stipendien, sie sind ein Hort allerhöchster Diskriminierung gegenüber uns Autorenverlegern, die doch nichts anderes wollen, als akzeptiert zu werden. Warum können die einen auf die anderen herabsehen? Wir wollen doch nur auf gleicher Stufe mit Verlagsautoren stehen. Verlangen wir da zu viel?

Warum gibt es keine Humanisten, die sich der unmenschlichen Sache annehmen? Warum wurden noch keine Vereine gegründet, die diese unsägliche Diskriminierung in die Wohnzimmer der Bürger trägt? Warum gibt es keine Lobby für uns? Ist es den Politikern egal, wie eine Minderheit in unserem liberalen Land behandelt wird? Als unwert (der Publikation) werden unsere (Literatur)Kinder in den Verlagshäusern deklariert und der Schredderisierung preisgegeben. Erinnert es nicht an dunkle Zeiten? Als die einen von den anderen aussortiert wurden? Wehret den Anfängen! Heute werden wir als Hobbyschreiberlinge verächtlich gemacht, heute spricht man uns das Recht zur Verlagspublikation ab. Wenn wir nicht alle politischen Hebel in Bewegung setzen, werden erneut die Flammen der Unvernunft über uns zusammenschlagen. Dann sind auch Verlagsautoren nicht mehr sicher.

Was kann getan werden, um unserem Leiden ein Ende zu setzen, fragen Sie? Nun, man könnte Verlagen gesetzlich vorschreiben, dass sie einen bestimmten Prozentsatz ihres Publikationsprogrammes mit Autorenverlegern zu befüllen haben. Die Medienkonzerne sollen mittels Quote dazu verpflichtet werden, Bücher von Autorenverleger zu besprechen, ohne dabei die Qualität zu werten. Literatürförderungen und -stipendien, genauso wie Leseauftritte, müssen allen Autoren offen stehen. In Kaffeehäuser sollen Autorenverleger die freie Platzwahl haben dürfen. Verlagsautoren dürfen auf ihren Ankündigungen keinerlei Hinweis mehr darauf machen, dass Sie Verlagsautor sind. Es soll eine Gleichbehandlungskommission eingeführt werden, die die Rechte der Autorenverleger wahrt und gegebenenfalls Streitigkeiten schlichtet.

Dass das öffentlich-rechtliche TV genauso wie die Presse in Österreich noch nicht auf diese Diskriminierung hingewiesen haben, zeigt einmal mehr, dass es noch viel zu tun gibt, nicht nur in diesem Land, sondern weltweit.

Der Preis der Ungleichheit in Frankfurt und der Buchmesse, 2012

Steinbrück links, Stiglitz rechts

Frankfurter Buchmesse 2012. Am Freitag lauschte ich den Ausführungen von US-Ökonom und Nobelpreisträger Joseph Stiglitz, der für eine halbe Stunde am blauen Sofa Platz nehmen durfte. Etwa zwei Stunden später gab es ein Gespräch mit ihm und Peer Steinbrück, ehemaliger teutonischer Finanzminister von 2005 bis 2009. Wie ich der Wikiseite entnehme ist Steinbrück der Kanzlerkandidat der SPD für 2013. Damit wird für mich einiges klarer, streute er sich doch Asche auf sein Haupt, als er meinte, er hätte in der Vergangenheit (als Finanzminister) Fehler gemacht (in Bezug auf die Vermögens- bzw. Transaktionssteuer). Ja, so leicht geht das, in der hohen Politik. Da greifst du aus Inkompetenz, Unvermögen, Lustlosigkeit oder bewusster Ignoranz voll daneben und nach ein paar Jahren kräht kein Mainstream-Hahn mehr danach, es sei denn, du hast einen günstigen Kredit erhalten oder eine wissenschaftliche Arbeit gegen Geld schreiben lassen. Tja, seit ich mich en detail mit der vergangenen internationalen Weltpolitik und dem ausufernden Mainstream-Medienapparat beschäftige, kann mich eigentlich keine politische Unverfrorenheit und dreiste Spin-Lügerei mehr überraschen. Sie ärgern mich nur noch. Dafür aber maßlos. Bezeichnend, dass Steinbrück zu guter Letzt eine Zentralisierung der Bildungspolitik in Germania forderte. Das brachte ihm auf dem Vorwärts-Messestand Applaus ein. Aber wenn wir eines wissen sollten, dann ist es der Umstand, dass Zentralisation noch nie etwas gebracht hat. Jedenfalls nicht für die Bürger. Nur für ein Establishment. That’s fact!

Joseph Stiglitz ist sympathisch. Es gefällt mir, wenn er mit eindringlich sachlicher Stimme die Dinge auf den Punkt bringt, dabei aber trotzdem Humor und ein Lächeln zeigt. Nicht umsonst prägte er in einem Artikel im Mai 2011 den Begriff der »top one percent«, einer superreichen Minderheit, die jeglichen Versuch, Vermögen und Einkommen in der Gesellschaft gerechter zu verteilen, verhindert. Dadurch, so Stiglitz, würde die Kluft zwischen »arm und reich« (besser vielleicht: Debitor und Kreditor) größer werden und diese extreme Ungleichheit würde für jede zukünftige Gesellschaft eine Zerreißprobe darstellen, mit anderen Worten: Für diese Ungleichheit hat die Gesellschaft und damit jeder Einzelne einen, womöglich hohen, Preis zu zahlen. Stiglitz schlug am Ende des Gesprächs vor, dass Bildung kostenlos/kostengünstig zugänglich sein solle, so dass sich Studenten nicht mehr exorbitant verschulden müssten. Weiters setzte er sich für die Einführung einer Transaktionssteuer auf Börsengeschäfte ein (tatsächlich gab es noch in den 1990ern in Österreich eine BUSt, eine Börsenumsatzsteuer, die man aber gänzlich strich, als auch Wien vom internationalen Börsenboom erfasst wurde); schließlich wünschte er sich eine gerechtere Versteuerung bzw. Verteilung von Einkommen und Vermögen. Das waren die Eckpfeiler. Peer Steinbrück stimmte dem zu. Und das sollte einen auf der Stelle nachdenklich stimmen.

Wenn Sie meine Meinung hören möchten, dann ist es jene, dass diese (und alle anderen Mainstream-) Lösungsansätze unzureichend und de facto sinnlos sind. Es würde den Rahmen sprengen, wollte ich mich im Detail erklären, dafür ist ja mein Buch Con$piracy geschrieben, aber eine Hand voll Informationen will ich dem geneigten Leser nicht vorenthalten.

Der wichtigste Punkt, um die Welt, die Politik, die Wirtschaft, usw. zu verstehen, ist, wie Geld entsteht und in Umlauf gebracht wird. Wächst es auf den Bäumen? Nope. Wird es durch Gold- oder Silbervorräte gedeckt? Nope. Sind es Sparguthaben, die als Kredite vergeben werden? Nope. Geld entsteht aus dem Nichts. Geld entsteht durch einen gewöhnlichen Eintrag in den Büchern der Banken. Geld kann immer nur durch ein Verschuldungstransaktion (Kredit, Anleihe) in Umlauf gebracht werden. Würde von heute an niemand mehr, also kein Bürger, kein Unternehmen, kein Staat, einen Kredit aufnehmen bzw. eine Obligation ausgeben, würde auch kein Geld mehr in Umlauf gebracht werden. Bargeld macht nicht einmal 10 % des Bruttoinlandsproduktes eines Landes aus. Bei Schweden sollen es überhaupt nur noch 3 % sein. Es könnte also gut sein, dass Bargeld in ferner Zukunft abgeschafft wird. Damit gäbe es nur noch Buchgeld, das virtuellen Charakter hat und demnach unendlich verfügbar gemacht, vollständig überwacht und manipuliert werden kann.

Die wichtigsten Zentralbanken, die das Geldvolumen und die Zinssätze eines Landes steuern, sind in privaten Händen und entziehen sich staatlicher/demokratischer Kontrollen. Der Spin des Establishments ist, dass sie einen staatlichen Eingriff in Finanzangelegenheiten für bedenklich und gefährlich erachten und deshalb auf eine strikte Trennung bestehen. Weiters heißt es, dass an den Zentralbanken nur Banken eines Landes beteiligt sind. Dass diese Landesbanken längst multinationalen Konzernen gehören, wird genauso verschwiegen, wie die Tatsache, dass jede Bank eine Aktiengesellschaft ist, deren (anonyme) Besitzer die Großaktionäre sind. Dass unter den 50 einflussreichsten Multinationalen Konzernen 48 dem Banken- und Finanzbereich angehören, ergab die Studie dreier Professoren der ETH Zürich im Jahr 2007.

Zinseszins ist eine exponentielle Funktion. Werden Kredite nicht zurückgezahlt, sondern durch weitere Kredite verlängert, fressen einem früher oder später die Zinsen die Haare vom Kopf und die Zahlungsunfähigkeit ist unausweichlich. Deshalb sollte die Frage nicht heißen, ob ein verschuldeter Staat bankrott geht, sondern wann. Standard & Poors schätzt, dass innerhalb der nächsten 50 Jahre etwa 60 % aller Staaten Schiffbruch erleiden werden.

Freies Unternehmertum ist nur noch ein Mythos. Tatsächlich ist es für aufstrebende Entrepreneurs nicht möglich, gegen alteingesessene Konzerne zu bestehen. Das hat viele Gründe, aber um es nicht zu kompliziert zu machen, müssen Sie sich nur die Frage stellen, welche Unternehmen jahrzehntelange Lobbyarbeit in der Politik betreiben und welche Unternehmen aufstrebenden Jungunternehmer Kredite einräumen. Sogar Joseph Stiglitz gibt unumwunden zu, dass die »vom Tellerwäscher zum Millionär«-Story ein Mythos ist. Ein Bill Gates, ein Steve Jobs, ein Mark Zuckerberg, sie alle mussten einerseits (politisch verhängte) Auflagen und Konzessionen erfüllen, andererseits ihre Ideen durchfinanzieren und (im Mainstream) vermarkten. Mit anderen Worten, ein Jungunternehmer ist nur so erfolgreich, wie ein Establishment, das Politik, Finanz und Mainstream kontrolliert, diesen erfolgreich werden lässt. That’s fact!

Der Mainstream-Medien- und Verlagsapparat, der nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten (Profit) agieren muss, ist alles, nur nicht unabhängig. Wer Ihnen das Gegenteil erzählt, der möchte Sie nur in die Irre führen und ablenken. Eine Qualitätszeitung muss sich genauso dem Marktdiktat ergeben wie ein Boulevardblatt. Beide erzählen dem Leser eine schöne, schreckliche, spannende oder ernste Geschichte. Die Wahrheit spielt dabei freilich keine Rolle. Wer das nicht glaubt, der schlage bei Noam Chomsky nach.

Die Demokratie hat längst abgedankt. Gut zu sehen, als man in Griechenland und Italien Technokraten an die Spitze der Regierungen setzte, obwohl sie keinerlei Legitimation durch das Volk erhalten haben (siehe dazu die »Master of the Eurozone« und wie die Bank Goldman Sachs Europa erobert: The Independent). De facto war es ein Putsch des Establishments, der aber im Mainstream schön geredet wurde. Politiker sind nur noch »Sachzwängen« unterworfen. Egal, welche Partei an die Spitze gespült wird, es ändert nichts daran, dass Geld die Welt regiert. Und da Staaten nicht mehr schuldenfrei und von weiteren Krediten abhängig sind, um fällige Kredite tilgen zu können usw. muss sich die Politik zwangsweise beugen. Das sagte bereits der Präsident der Deutschen Bundesbank, Hans Tietmeyer, im Jahr 1996. Aufruhr gab es damals keinen. Ein gefälliges Nicken im Mainstream. Sollte sich jedoch eine Regierung diesem Finanz-Diktat widersetzen, dann wird es gnadenlos ausgelöscht. Die Liste der Regierungen und Regime, die deshalb vom Establishment einen Kopf kürzer gemacht wurden, ist lang. Beispielhaft: Iran, Guatemala, Afghanistan, Jugoslawien, Irak, Libyen, usw.  Griechenland ist gegenwärtig vom Establishment ausgewählt worden, um als Exempel herzuhalten: Wer sich nicht unserem Diktat beugt, dem werden keine Kredite eingeräumt und falls das nicht reicht, wird die Bevölkerung mittels Propaganda in Angst und Schrecken versetzt. Diese Schocktherapie hat in den Dritte-Welt-Ländern und in der auseinanderbrechenden UdSSR bestens  funktioniert. More to come!

Zum Abschluss sei noch Prof. Lietaer zitiert. Vermutlich werden Sie ihn nicht kennen. Nobelpreis erhielt er keinen, und in großen Verlagen publiziert er meines Wissens auch nicht. Das müsste nichts bedeuten. Freilich nicht.

»Von allen uns bekannten Mitteln, eine traditionelle Gemeinschaft zu zerstören, Religion, Gewalt, was auch immer, das sicherste Mittel ist Geld.«

P.S.: Ich würde per Gesetz verordnen, dass jeder aktive Politiker gezwungen wird, innerhalb eines Stadtgebietes auf sein Auto zu verzichten. Somit sollte er nur noch zu Fuß, mit dem Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln seine Runden ziehen dürfen. Damit müsste die politische Elfenbeinturm-Exklusivität ein Ende haben. Jedenfalls denke ich mir das immer wieder, wenn ich um Mitternacht in der U-Bahn sitze und beobachten muss, dass die Sozialpolitik der letzten fünfzig Jahre völlig versagt hat. Dabei ist es egal, ob man sich in Frankfurt oder Wien bewegt. Die nächsten fünfzig Jahre werden zeigen, ob wir das Kapitel »gelebte Demokratie« offiziell ad acta legen müssen.

Was mit der Wirtschaft nicht stimmt.

immer mehr, immer schneller und noch mehr und noch schneller

Der Hauptursache von Problemen ist Problemlösung.
The chief cause of problems is solution

Eric Sevareid

Dr. Joseph Tainter erklärt komplexe Systeme und Gesellschaften und warum sie kollabier(t)en. Kurz gesagt, komplexe Gesellschaften erfinden komplexe Lösungen für einfache Probleme und verfeuern dafür nicht erneuerbare Energie (bzw. bezahlen mehr, als sie haben). Weiters ist es so, dass komplexe Gesellschaften alles daran setzen, um nicht zu kollabieren, in dem sie noch komplexer werden. Mit anderen Worten: man schiebt den Zusammenbruch nur in die Zukunft. Analog eines Schuldners, der bemerkt, dass er seine Schulden samt Zinsen nicht zurückzahlen kann und als einzige Lösung nur den Weg sieht, neue Schulden zu machen. Der Mensch (und eine Gesellschaft besteht nun mal aus Menschen) schiebt Probleme in die Zukunft und geht davon aus, dass der Erfindungsgeist des Individuums ausreicht, die gegenwärtigen Probleme in der Zukunft zu lösen. Dummerweise müssen aber Forschung und Entwicklung immer komplexer (und teuerer) werden, um komplexe Probleme von komplexen Gesellschaften zu lösen.

Vereinfacht gesagt, versuchen Sie einmal zwölf Leute an einen Tisch für eine Stunde zu bringen. Obwohl Sie technologisch alle Möglichkeiten haben, diese zwölf Leute zu erreichen – E-Mail, Festnetz, Anrufbeantworter, Mailbox, Mobiltelefon – ist es nahezu unmöglich, sich kurzfristig auf einen Termin zu einigen. Wird der Termin aber in eine weite Zukunft verlegt, ist es scheinbar kein Problem eine Zustimmung zu erhalten. Nur um später, wenn der Termin heranrückt, zu bemerken, dass der eine oder andere den Termin verschieben möchte. Es braucht wohl eine gesunde Einsicht, nur dann ist man bereit, seine Prioritäten neu zu ordnen.

Wissenswertes über Peakoil von Prof. Tad Patzek, der jene Leute benennt, die „das Ende des billigen Öls“ für unwichtig erachten. Darunter auch ein gewisser Henry Kissinger.

*