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Die Grenze des Erlaubten in der Presse: Der Tod von Osama bin Laden

We came, we saw, he died, sozusagen.
We came, we saw, he died, sozusagen.

Falls Sie einmal wissen möchten, wo die Grenzen des Erlaubten in der Mainstream-Presse liegen, anno 2015, nun, dann lade ich Sie ein, die folgenden zwei Artikel* zu lesen und zu bestaunen.

Im New York Times Magazine vom 18. Oktober 2015 erschien der lange Artikel What Do We Really Know About Osama bin Laden’s Death? The history of Obama’s most important foreign-policy victory is still being written von Jonathan Mahler. Darin geht Mahler der Frage nach, was wir, die gewöhnlichen Bürger, über den Tod von „Terror-Mastermind“ Osama bin Laden im Mai 2011 wissen.

Nun, es war, wie so oft, Hollywood, die die offizielle Version des historischen Ereignisses, der größten Fahndung in der Geschichte der USA, im Jahr 2012 in bunten Farben auf die Leinwand brachte. Vielleicht haben Sie ja den Film Zero Dark Thirty gesehen, oder die Bücher gelesen, die allesamt auf „wahre Begebenheiten“ beruhen, dann wissen Sie, wie das Ganze abgelaufen ist und sind im Bilde, sozusagen. Doch dann, im Mai 2015, kam der unbequeme investigative Journalist Seymour Hersh und publizierte in der London Review of Books einen Essay mit dem nüchternen Titel The Killing of Osama bin Laden, der die offizielle Version kurzerhand anzweifelte. Naturgemäß, wenn respektable Journalisten in einem respektablen Medium die offizielle Version eines Ereignisses in Frage stellen, ist Feuer am Dach. Es brauchte nicht lang, bis die medialen Fetzen flogen.

Senator Dianne Feinstein, die als Vorsitzende des Geheimdienst-Ausschusses die Erstellung des Berichts [über die Ausschaltung bin Ladens] überwachte, sagte, dass sie die Vorführung des Films vorzeitig verließ: „Ich konnte das nicht mehr ertragen“, sagte sie. „Weil alles [im Film] so falsch ist.“ Die Absicht der Filmemacher dürfte jene gewesen sein, eine ausgewogene Geschichte zu erzählen – die hässliche Wahrheit wie wir bin Laden fanden – aber in dem sie das taten, haben sie wohl eine Lüge verewigt.

Senator Dianne Feinstein, who oversaw the report as the committee’s chairwoman, said she walked out of a screening of the film. ‘‘I couldn’t handle it,’’ she said. ‘‘Because it’s so false.’’ The filmmakers’ intent had presumably been to tell a nuanced story — the ugly truth of how we found bin Laden — but in so doing, they seem to have perpetuated a lie.

Aber all die medialen Vorwürfe, Schuldzuweisungen und Verunglimpfungen lösten nur noch mehr Verwirrung und Konfusion in der Bevölkerung aus. Das Faszinierendste an der ganzen Sache ist der Umstand, dass der gewöhnliche Bürger noch immer nicht weiß, was damals in Pakistan geschah, aber er weiß jetzt wenigstens, dass das offizielle Narrativ, vorsichtig formuliert, größere Lücken aufweist.

Sehen Sie, genau darin liegt die Aufgabe einer freien und unabhängigen Presse, nämlich Lücken, ob klein, ob groß, in einer Geschichte zu finden und darauf hinzuweisen. Erschreckend bei alledem ist, dass es 4 Jahre brauchte, bis Zweifel an der offiziellen Version in der Qualitätspresse formuliert wurden. Der von mir so überaus geschätzte Artikel im New York Times Magazine geht sogar noch einen Schritt weiter und erklärt dem Leser, dass die Behörden oftmals gar nicht erst versuchen, Informationen zu Ereignissen geheimzuhalten, sondern gewillt sind, das bestehende Vakuum mittels eines leicht verständlichen Narrativs auszufüllen. Je simpler die Story, desto eher wird die Masse die Erklärung akzeptieren – und da der Mainstream noch selten Ambitionen gezeigt hat, seiner Aufgabe nachzukommen, müssen sich die Behörden und Regierungsstellen gar keine Sorgen machen, entlarvt zu werden. Schlag nach bei 9/11.

Es ist nicht so, dass die Wahrheit über bin Ladens Tod völlig unbekannt wäre; es ist nur so, dass wir darüber nichts wissen. Und wir können uns auch nicht damit hinwegtrösten, mit der Hoffnung, dass wir eines Tages mehr Antworten erhalten; bis zum heutigen Tage hält die CIA ihre offizielle Geschichte der Schweinebucht-Affäre unter Verschluss. Wir wissen nicht, was sich vor mehr als einem halben Jahrhundert ereignet hat, noch weniger im Jahr 2011.

[…]  Es gibt verschiedene Möglichkeiten das Narrativ zu kontrollieren. Da ist die althergebrachte: Halte Dokumente, die du nicht in die Öffentlichkeit bringen möchtest, unter Verschluss, in Worten des ehemaligen CIA-Direktors Gates: „wenn es um die Details geht, halte den Mund“. Aber es gibt auch noch eine modernere, social-media-sichere Herangehensweise: Erzähl die Geschichte, die du ihnen glauben machen möchtest. Schweigen ist eine Möglichkeit ein Geheimnis zu bewahren. Plaudern eine andere. Und diese beiden Möglichkeiten schließen sich nicht gegenseitig aus.

It’s not that the truth about bin Laden’s death is unknowable; it’s that we don’t know it. And we can’t necessarily console ourselves with the hope that we will have more answers any time soon; to this day, the final volume of the C.I.A.’s official history of the Bay of Pigs remains classified. We don’t know what happened more than a half-century ago, much less in 2011. […] There are different ways to control a narrative. There’s the old-fashioned way: Classify documents that you don’t want seen and, as Gates said, ‘‘keep mum on the details.’’ But there’s also the more modern, social-media-savvy approach: Tell the story you want them to believe. Silence is one way to keep a secret. Talking is another. And they are not mutually exclusive.

Ich denke, dieser langatmige Artikel ist das Ende der Fahnenstange im Mainstream. Mehr Zweifel sind nicht erlaubt. Denn bei einem bin ich mir sicher, nämlich dass der Autor auch vom vorzeitigen natürlichen Ableben Osama bin Ladens Ende 2001 hörte – beispielsweise auf FOX News. Gewiss, das klingt nach einer Verschwörungstheorie, aber am Ende ist es für mich die einzige sinnvolle Erklärung, wie es möglich gewesen sein soll, dass ein einzelner, von Krankheit gezeichneter Mann die größte Geheimdienstallianz, die die Welt je gesehen hat, für zehn Jahre an der Nase herumzuführen. Das mag sehr weit hergeholt sein, gewiss, aber falls Sie George Orwells Zukunftsroman 1984 gelesen haben, dann werden Sie hoffentlich noch wissen, was es mit Emmanuel Goldstein und seiner „Terrorgruppe“ The Brotherhood auf sich hat, oder?

Eine weitere Lektion hat New York Times Kolumnist Thomas Friedman erteilt. Da Bin Laden jetzt endgültig Geschichte sei, sagte er CNN, sei es nun an der Zeit Bin Ladenismus auszumerzen. Er definierte Bin Ladenismus als die Anwendung von Gewalt um politische Veränderungen herbeizuführen. Als ein Befürworter des extrem gewalttätigen Staates von Israel und der US-geführten Invasion des Irak, dürfte es Friedman egal sein, dass es die USA ist, die den ersten Platz in der Welt einnimmt, wenn es darum geht, Gewalt für politische und wirtschaftliche Ziele anzuwenden. Sogar vor 9/11 hatten die Taliban wiederholt angeboten, bin Laden an die USA auszuliefern, aber Amerika wollte davon nichts wissen. Unsere Absicht, damals wie heute, war und ist zu bombardieren, zu bombardieren, zu bombardieren!

An additional lesson was provided by New York Times columnist Thomas Friedman. With Bin Laden gone, he said to CNN, it was time to eradicate Bin Ladenism, which he defined as using violence to affect political changes. An apologist for the ultra violent state of Israel and America’s invasion of Iraq, Friedman did not seem to care that it is the US that leads the world in violence for political and economic ends. Even before 9/11, the Taliban made repeated overtures to hand Bin Laden over to the US, but America would have none of it. Our intention, then as now, was to bomb, bomb and bomb!

Lin Dinh
The Strange Death of Osama Bin Laden
18. Mai 201

* der zweite Artikel wird in einem separatem Blog-Beitrag abgehandelt.

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Eine Zeitung am Sonntag Morgen, bringt nur Kummer und Sorgen

Es gibt nur zwei Möglichkeiten
Es gibt nur zwei Möglichkeiten.

Selten, aber doch, nehme ich eine Tageszeitung zur Hand. Beim Durchblättern überkommt mich das Gefühl, in einen dunklen Abgrund zu blicken. Geht es Ihnen vielleicht ähnlich? Oder bin ich nur ein sensibler Schriftsteller, der zu viel denkt und zu wenig lebt?

Ich frage mich bei vielen der Artikel, ob der Redakteur respektive Journalist naiv oder skrupellos ist, ob er einfach nur mit Scheuklappen oder mit gutem Gewissen der Blattlinie folgt, ob er ahnt, wie die Welt beschaffen ist und sich nur dumm stellt oder ob er ahnungslos die Märchen der intelligent few für bare Münze hält. Verstehen Sie jetzt vielleicht, wie es mir geht? Ich habe nur die Auswahl zwischen zwei Möglichkeiten: entweder besteht die schreibende Zunft grundsätzlich aus gutgläubigen Idioten oder aus skrupellosen Mitläufern, die keine Hemmungen haben, Ihnen den allergrößten Bären aufzubinden. Ehrlich gesagt, ich wüsste nicht, welche der beiden Möglichkeiten mir angenehmer ist. Das ist vielleicht auch das Dilemma, in dem ich mich befinde.

Wer mit offenen Augen durch das Social Media Universum klickt, erfährt, wie gewöhnliche Leute ticken – wenn wir einmal von den bezahlten und behördlichen Shills absehen. Auch hier blicke ich in einen dunklen Abgrund. Ich bemerke, wie die Manipulation der Masse funktioniert. Ich bemerke, wie der Einzelne indoktrinierte Phrasen von sich gibt und gleichzeitig der felsenfesten Überzeugung ist, nicht manipuliert zu sein. Er idealisiert das „Gute“ und setzt es mit DER „Wahrheit“ gleich. Der gewöhnliche westliche Mensch der Gegenwart glaubt sich aufgeklärt und ist trotzdem abergläubischer als der Mensch der grauen Vorzeit. Der Gott, den er anbetet, ist die Wirklichkeit, die in seinem Kopf verankert wurde. Der Teufel, den er fürchtet, ist eine andere Wirklichkeit.

Wir leben in dunklen Zeiten, die hell geredet und geschrieben werden. Ruhm und Ehre sind verdächtig. Heimat und Vaterland sind unerwünscht. Kultur und Tradition werden verächtlich gemacht. Gier wird gepriesen. Egoismus zum Individualismus gekrönt. Die Muttersprache politisch korrekt bereinigt. Die Historie durch Klischees ersetzt. Der gesellschaftliche Zusammenhalt untergraben. Alle für einen und einer für alle wird zu einem Jeder gegen Jeden. Gestern die Ukraine. Heute Griechenland. Morgen Europa.

Sehen Sie, ich verlange nicht gerade viel. Ich möchte doch nur, dass all diese Redakteure, all diese Journos, all diese Experten endlich einmal begreifen, dass sie ein gefährliches Spiel spielen. Gut möglich, dass mir die alten Hasen des ältesten Gewerbes sagen werden, dass der Pöbel mit der Wahrheit nicht fertig werden würde (Einspielung: Jack Nicholsons Colonel Jessep in A Few Good Men) und es zu einem zivilisatorischen Zusammenbruch kommen könnte.

Nun, wie ist es mit Ihnen? Würden Sie eine andere Wirklichkeit hinnehmen? Oder würden Sie alles daran setzen, die bestehende Wirklichkeit zu erhalten? Es ist die berühmt-berüchtigte Matrix-Frage nach der roten und blauen Pille. Faites vos jeux.

Die Wahrheit ist ein seltsames Spiel, sie kommt und geht von Einem zum Anderen …

Glauben Sie nicht alles, was Sie lesen!
Glauben Sie nicht alles, was in der Zeitung steht. Und ein Foto macht noch keine Wahrheit. Finden Sie den Fehler!

Also. Sie blättern die Zeitung durch, lesen die eine oder andere Schlagzeile, sehen sich das eine oder andere Foto an und nicken gedanklich. Am Ende des Tages bleiben von all den aufgenommenen Informationen nur noch vage Gedankenfetzen übrig. Es ist eine Collage aus halben Schlagzeilen und vielen Bildern. Möchten Sie also eine Gesellschaft manipulieren, müssen Sie nur darauf achten, eine simple Gleichung mit einem passenden Bild zu versehen. Das wiederholen Sie, bis der gewünschte Effekt eintritt. Beispielsweise können Sie einen „größenwahnsinnigen Diktator“ in einer „größenwahnsinnigen Situation“ oder einen „lächerlichen Wahrheitssucher“ in einer „lächerlichen Pose“ oder einen „beliebten Politiker“ in einer „jubelnden Menge“ zeigen. Genauso gut ist es möglich, ein ganzes Land als „chaotisch“, „revolutionär“ oder „freiheitsliebend“ darzustellen. Wie gesagt, wichtig ist, dass diese „Information“ flächendeckend in den Medien präsentiert wird. Der Bürger wird diese „Fakten“ immer im Hinterkopf haben – ob er will oder nicht. Beispiele gefällig?

USA? Die Guten!
UdSSR/Russland? Die Bösen!
NATO? Die Guten!
Warschauer Pakt? Die Bösen!
CIA? Die Guten!
KGB? Die Bösen!
Obama? Gut!
Putin? Böse!
Griechenland? Schulden!
Deutschland? Melkkuh!
Griechische Regierung? Rotzbuben!
NASA? Apollo Mondlandung!
JFK? Oswald!
9/11? Osama bin Laden!
Terrorist? Muslimischer Fanatiker!
Krieg? Notwendiges Übel!
Verschwörungstheoretiker? Dummkopf!
Ihre Zeitung? Frei und unabhängig!

Und so weiter und so fort. Möchten Sie nun diese von der Mehrheit der Bevölkerung verinnerlichte „Wahrheit“ in Frage stellen, schwimmen Sie gegen den Strom und verlieren ihre letzten Haare. Schlussendlich wird der Wahrheitssucher auf der Strecke bleiben. Einerseits kann er nichts endgültig beweisen – dazu bräuchte er juristische, politische und polizeiliche Handlungsvollmachten und die hat er nun mal nicht – andererseits kann sein Gegenüber jede sachlich geführte Diskussion mit der Killer-Phrase beenden: „Können alle Medien so falsch liegen? Ist es überhaupt möglich, die Wahrheit so lange unter Verschluss zu halten?“

Ich könnte jetzt lang und breit über die Manipulation der Mainstream-Medien, die sich in wenigen Händen befinden, erzählen. Über „Verschwörungstheorien“, die sich dann doch als wahr herausstellten. Aber das wird Sie auch nicht hinter dem Monitor hervor locken. Besser, ich stelle Ihnen eine Aufgabe. Hier ist der Trailer zum Film Apollo 18 – „Blair  Witch Project“ im Weltraum, wenn man so will. Nehmen wir an, ich würde Ihnen sagen, dass diese Bilder im Trailer allesamt authentisch sind und tatsächlich am Mond gedreht wurden, können Sie mir nun Beweise liefern, die mich eines Besseren belehren? Viel Spaß.

Erdöl, Lebensmittel, Krebs und andere Wahrheiten

Keine Sorge. Ich werde Ihnen jetzt nicht die 3948. Verschwörungstheorie herunterbeten und Sie damit amüsieren.  Ich war vor Jahren ähnlich abgebrüht wie Sie heute und ich war damals davon überzeugt, die Welt und ihre Mechanismen zu verstehen. Auch wenn ich mich mit den näheren Umständen nicht beschäftigte. Es gab und gibt ein allgemeines Wissen in den Köpfen der meisten Menschen, das als Maßstab für richtig und wahr herangezogen wird. Aber wenn wir einmal von unserem hohen Ross heruntersteigen und uns kurz in die Nase zwicken *aua*, dann sollten wir doch bemerken, dass schon Generationen vor uns viele vermeintlich kluge Leute einem Irrtum aufgesessen sind. Nicht nur, dass sich einige wenige irrten, nein, es waren so viele, dass jeder, der diesen Irrtum erkannte oder zu erkennen glaubte mit unangenehmen Konsequenzen zu rechnen hatte. Ein Scheiterhaufen war schnell errichtet. Und der Signore der Inquisition konnte jedem abtrünnigem Wissenschaftler den Zahn ziehen. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Heute, werden Sie sagen, ist alles anders. Wir sind aufgeklärt. Wir sind skeptisch. Wir sind kritisch. Wir haben die Medien. Wir haben eine Demokratie. Ach?

Weiterlesen?

9/11 – von Terroristen und Hexenmeistern im Club der Inquisition2.0

»Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat.«
Voltaire (1694 − 1778)

»Wenn der Präsident etwas tut, dann heißt es, dass es nicht illegal ist.«
Richard Nixon, 1977

»Dieser War on Terrorism ist Schwindel«
Michael Meacher
Umweltminister von GB (1997 – 2003)
wurde wegen dieses Artikels im Guardian von Tony Blair gefeuert

*

update: Der Schweizer Historiker Daniele Ganser schreibt im Schweizer Tagesanzeiger über WTC7 und andere Rätsel rund um 9/11. Ganser hält auch einen 60minütigen Vortrag über 9/11 (in Englisch).

update: Gute Zusammenfassung  «9/11 and the Conquest of Iraq» link

update: Gute Querverweise zw. JFK und 9/11 link

update: Darstellung von «Operation Northwood» – der Plan des US-Militärs in den 1960ern sah vor Anschläge in den USA zu verüben, um sie Fidel Castro in die Schuhe zu schieben und einen guten Grund zu bekommen, Kuba zu besetzen. Die Kennedy-Regierung lehnte den Plan ab. link

update: «Former chief economist for the Department of Labor during President George W. Bush’s first term Morgan Reynolds comments (2005) that the official story about the collapse of the WTC is “bogus” and that it is more likely that a controlled demolition destroyed the Twin Towers and adjacent Building No. 7.» – Washington Times/UPI, 6/13/05 link

update: Susan Lindauer was a U.S. Intelligence Asset covering Iraq and Libya at the United Nations from 1995 to 2003. «The New York media never investigated reports that security cameras in the parking garage had photographed mysterious trucks/vans arriving at the World Trade Center at about 3 a.m and departing at 5 a.m, before Type AAA personalities arrived to start their days on Wall Street. The vans were different than the janitorial trucks, in make, model and decal. They arrived at the World Trade Center from August 23 to September 3.» link

Am 11.September 2011 jährt sich die größte Verschwörungsaktion in der Geschichte der Menschheit. Runde Geburtstage sollte man ja unbedingt feiern. Am besten mit viel Alkohol. Erst wenn man sich die Birne einigermaßen weich gesoffen hat, ist man in der Lage, das offizielle Märchen von 9/11 zu akzeptieren. Hicks.

Ich habe nicht viel Zeit. Und ich gehe davon aus, dass Sie auch nicht den ganzen Tag mein Konvolut an Thesen und Meinungen und Anmerkungen und Hinweisen lesen möchten. Deshalb mache ich es mir einfach und verweise auf jene TV-Dokumentationen, die auf respektablen öffentlich rechtlichen Sendern gezeigt wurden, als da wären: ORF, WDR, BBC. Natürlich ist es nicht legal, diese Dokus hier zu posten, weil sie widerrechtlich auf youtube hochgeladen wurden. Gut möglich, dass ich mich dadurch ins Knie schieße und man mir die Hölle heiß macht. Andererseits, ich bin ja doch nur ein brotloser Schriftsteller, bei mir gibt’s nichts zu holen. Bitte bedenken Sie, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis youtube und google und wie sie alle heißen, Mittel und Wege finden werden, widerrechtlich hochgeladenes Material zu löschen oder wenigstens zu unterdrücken. Das gilt nicht nur für Kommerz-Dosen-Musik oder abgefilmte-Wackel-Hollywood-Filme, sondern auch für Material, an dem der aufgeklärte Bürger großes Interesse haben müsste.

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