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Erik goes Korrektorat

So! Die „Druckfahne“ zur „autobiographischen Fiktion“ ging an FB. zum Korrektorat. Jetzt hoffen wir mal, dass sie am Inhalt nichts auszusetzen hat oder mir die Ohren lang ziehen möchte, weil ich vielleicht übers literarische Ziel hinausgeschossen bin. Na, wie dem auch sei, dieser Blog-Beitrag soll mich nur daran erinnern, dass ich heute Nachmittag, kühl und regnerisch, den guten „Erik“ abgeschlossen habe. Fürs erste bin ich also guter Dinge. Das Format kurzerhand auf  US TRADE PAPER BACK geändert – also höher, nicht unbedingt breiter (21 x 13,5 cm) – mit all den letzten Änderungen kommt das Buch nun auf 422 Seiten – zuvor waren es 437. Nicht zu viel, nicht zu wenig, denke ich. Das Cover hat sich nun wieder verändert. Ich tendiere jetzt zu einem schlichten, unaufgeregten Sujet, wie es bei literarisch anspruchsvollen Büchern oft der Fall ist. Die nächsten Tage werde ich vielleicht einmal die vielen Cover-Versionen posten, die es über die Jahre gegeben hat. Daran kann man gut erkennen, wie der Autor den Text nach außen hin präsentieren wollte.

So! „88/4 – eine banale Liebesgeschichte“

Gestern, am späteren Nachmittag 88/4 – eine banale Liebesgeschichte abgeschlossen. Die gute A. war so freundlich und hat sich gleich mal die verschiedenen Teile angeguckt und Rückmeldung gegeben. Der innere Monolog der Protagonistin findet sie „weiblich“ und durchaus gelungen. Gut so. Das war ja doch die Hürde, die ich nehmen wollte. Unbedingt.

Rund 120 Seiten hat das „Büchlein“ mal in der 1.Version. Die nächsten Tage und Wochen wird es an die Überarbeitung gehen. Aufgrund des überschaubaren Umfangs sollte es recht bald auf Schiene sein. Es sei denn, die Rückmeldung meiner Lektorin (wer käme da jetzt in Frage? EJ. ist mit „Penly“ beschäftigt, PK. mit „Erik“ – vielleicht FB.?) würde eine völlige Überarbeitung vorschlagen. Tja. Alles schon gehabt. Aber so ist das.

Das Jahr 2011 fängt also ganz gut an. Ich darf mich nicht beklagen. Wieder ein Mosaikstein hinzugekommen, im literarischen Schaffen. Wer hätte das gedacht? Noch im Dezember hatte ich ganz andere Überlegungen. Wir sehen: erstens kommt es anders und zweitens und überhaupt.

Deshalb ist es wichtig, wenn immer möglich, in den Zug zu steigen. Falls die Reise am Ende nicht dein Leben angenehm verändert, dann beschenkt sie dich vielleicht mit einem Musenkuss. Aber nur vielleicht.