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Wenn amerikanische Kinder an die Maskenfront müssen #covid-19 #USA

Beschäftigt man sich mit dem Königsschnupfen, pardon, der Covid-19-Pandemie, dann wird einem Skeptiker immer wieder vorgehalten, man würde nicht den wissenschaftlichen Prinzipien folgen. So wird mit Zuversicht darauf gepocht, dass sich Regierungen und Gesundheitsbehörden auf der ganzen Welt ausschließlich auf wissenschaftliche Expertisen stützen, wenn es darum geht, Gesetze zu verabschieden und Eindämmungsmaßnahmen durchzuführen. Der gutgläubige Bürger, von den Medien verängstigt und verschreckt, setzt auf vernünftige Politiker, kompetente Behörden und die unfehlbare Wissenschaft. Aber wie so oft, ist nichts wie es scheint.

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Maskenpflicht und der Mut, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen

Mit heute gibt es auf der Insel der Seligen, genannt Österreich, wieder eine „verschärfte“ Maskenpflicht. Also heißt es, Duschhaube aufsetzen und ab ins höllische Einkaufsinferno. War vor Corona das Shoppen noch ein entspannender (und sehr teurer) Zeitvertreib, ist es gegenwärtig ein Frustrations-Hürdenlauf, der mutigen Bürger, die sich getrauen, ihren eigenen Verstand zu benutzen, ordentlich in die Mangel nimmt. Wer hätte gedacht, dass es mit der Demokratie – hüben wie drüben – nicht weit her ist? Dass „Notstandsverordnungen“ ohne Sinn und Verstand, mit einem politischen Seufzer, „von oben“ diktiert werden können. Demokratie, so wie wir sie jetzt sehen, ist de facto nur noch ein Einbahnstraßen-System – von oben nach unten.

Auch in England und Frankreich werden nun die Maskenpflicht-Zügel wieder angezogen. Und Israel überlegt den Lockdown. Verdächtig, meinen Sie nicht auch? Während also der us-israelische Geheimkrieg in Iran munter weiter geht, während die USA der chinesischen Regierung den Handschuh ins Gesicht geschlagen, das heißt Wirtschaftssanktionen verhängt hat, während in Frankreich Kirchen brennen und bei alledem die globale Wirtschaft sich für eine Bruchlandung bereit macht, verordnen die hohen Herren den Bürgern einen Maulkorb.

Doch was hatt die Wissenschaft dazu zu sagen? Können Mund-Nasen-Schutz Viren abhalten? Geht man von den Größenverhältnissen aus, so ist ein Virus viel zu klein, um von den herkömmlichen Masken abgefangen zu werden. Sogar die amerikanische CDC, die sich für das Tragen von Masken stark macht, stellt in einer Auswertung von 14 Studien (Meta-Übersicht) klar, dass es keine substanziellen Effekte gäbe. Bestätigt wird dies durch eine Oxford-Meta-Studie. Mit anderen Worten, die Maskenpflicht ist ein politisches Instrument – was die Politiker, dazu befragt, auch zugeben. Was sie nicht zugeben, ist der Umstand, dass das (längere) Tragen gesundheitliche Nebenwirkungen haben kann. Von psychologischem Stress ganz zu schweigen.

Irgendetwas ist jedenfalls im Busch. Sieht man sich nämlich die Statistiken an, kann niemand ernsthaft behaupten, wir hätten es mit einer Spanischen Grippe oder der Pest zu tun. Die Behörden, hüben wie drüben, sind bereits gezwungen, bei gewöhnlichen Todesfällen den einen oder anderen „Corona-Fall“ draufzusetzen. Wir haben es hier in der Tat, wie die WHO verlautbart, mit einer Infodemic zu tun. Freilich, während die WHO Fake News im Internet und vor allem in Social Media ortet, sehe ich diese bei all den Mainstream-Medien, die ihrer Pflicht als 4. Gewalt im Staat gar nicht mehr nachkommen, sondern vielmehr Staatspropaganda betreiben. Enttäuschend, aber in gewisser Weise vorhersehbar.

Eines liegt freilich klar auf der Hand. Wir hatten nie eine Pandemie, sondern einzig und allein einen Informationskrieg, der mit allen Mitteln geführt wurde und wird. In den USA läuft es darauf hinaus, dass die großen Medienhäuser, gemeinsam mit Silicon Valley Tech Giganten, alles unternehmen, um die Wahlen im November „frei“ von Fake News und disinformation zu halten. Was Project Origin bedeutet sollte jedem mündigen Bürger klar sein:

Das Ende der (bereits längst ins Kreuzfeuer geratenen) Meinungsfreiheit im Internet. Während unsere Kinder im Geschichtsunterricht noch über Zensur, Pranger und Inquisition in feudalen Zeiten aufgeklärt werden, erzählt man ihnen unentwegt, dass dies heutzutage, in einer Demokratie, unmöglich sei. Orwells doublethink in seiner reinsten Form.

Wehret den Anfängen.

Als wir gezwungen wurden, Duschhauben zu tragen #Covid-19

Es war einmal, vielleicht, vielleicht auch nicht, in einem weit weit entfernten Land mit Namen Freedonia, als eine unheimliche Krankheit die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzte. War es die Pest? Tuberkulose? Gar Typhus? Die Experten waren sich uneinig und nannten diese Krankheit Königsschnupfen. Die Symptome dieser hoch ansteckenden Krankheit waren so vielfältig, wie man es noch nie zuvor gesehen und erlebt hatte. Manche berichten von einem trockenen Husten, andere von einem schleimigen Hals, immer wieder hört man von Kopfschmerzen – einmal spitz, einmal brummend – und einem Gefühl der Abgeschlagenheit, besonders nach getaner Arbeit, wenn die strebsame Bevölkerung aus Fabriken und Bürohäusern strömte. Die Zeitungen des Landes und die TV-Nachrichten schlugen mit jedem Tag die Hände über den Kopf zusammen und bekreuzigten sich. Hatte hier vielleicht der Teufel seinen Pferdefuß in die Tür gestellt? So gab es Menschen, alt und gebrechlich, längst über dem Durchschnittsalter, zuweilen mit schwerwiegenden Vorerkrankungen, die sanft entschliefen. Panik brach in der Bevölkerung aus. Wie konnte diese so gefährliche Krankheit entstehen? Man blätterte in alten Büchern, kramte in den Archiven – aber nichts wurde gefunden, das von solch einer unheimlichen Krankheit erzählte. Resignation machte sich breit, weil die stündlich hinausposaunte Statistik über die Zunahme der Kranken, die die oben erwähnten Symptome aufwiesen, die Hoffnung auf Besserung zerstörte.

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Als der Königsschnupfen die Gedanken regierte – eine Polemik wider einer grenzenlosen Unvernunft

Falls es Ihnen noch nicht aufgefallen sein sollte, die großen Tech-Brüder zensieren im Web alles, was nicht einen offiziellen „Wahrheits“-Stempel hat. Möchte man also über den lästigen Königsschnupfen schreiben und verwendet die bewährten Begriffe, schwupps wird Ihr Beitrag nicht mehr gelistet, ans Ende eines Suchergebnisses gereiht oder gelöscht. Deshalb verzichte ich in diesem polemischen Blog-Post auf all die punktgenauen Begriffe, die von Algorithmen aufs Korn genommen werden. Überhaupt, wenn Sie sich umschauen, so müssten Sie längst erkannt haben, dass die Rede- und Meinungsfreiheit abgeschafft wurde. Gewiss, Sie können auf ihrem Blog oder Ihrem facebook schreiben, was Sie wollen, so lange das Geschreibsel nicht viral geht. Wirbelt aber ihr Beitrag zu viel Staub auf, dann kommt die „Wahrheits“-Inquisition und prüft, wie „gefährlich“ die ausgesprochenen Gedankengänge sind. Im schlimmsten Falle werden Sie und Ihre Existenz von den Medienleuten in der Luft zerrissen. Siehe Wolf Wotan (sic!). Nobody expects the Spanish Inquisition.

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