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Nolans Interstellar – NASA-Märchen oder Kubrick-Symbolismus?

Ja, die Menschheit will hoch hinaus.
Ja, die Menschheit will hoch hinaus.

Gestern, yep, Christopher Nolans Science-Fiction-Melodram Interstellar (imdb) auf der großen Leinwand gesehen. Schlappe 169 Minuten dauert diese emotional-ko(s)mische Achterbahnfahrt und am Ende ist man – wenigstens als Skeptiker – nicht schlauer als zuvor. Ich habe mir den Kopf zermartert, aber es will mir nicht und nicht klar werden, ob der gute Nolan nur einen grenz-genialen Plunder abgeliefert hat, der primär auf die Tränendrüse abzielt und gleichzeitig als perfekte NASA-Propaganda funktioniert. Oder ist es genau andersrum und der ko(s)misch-verstaubte Endzeitfilm, versehen mit dem Hollywood-Gütesiegel, angereichert mit geheimnisvollen Symboliken und versteckten Hinweisen, die eines Kubricks würdig sind, soll dem gewöhnlichen Bürger auf die Sprünge helfen.

Something unknown is doing we don’t know what.

Definition der Quanten-Theorie von Physiker, Mathematiker und Astronom Arthur Eddington (1882-1944)

Meine ersten Gedanken, ich will sie dem Leser nicht vorenthalten – gingen dahin, dass es sich bei Interstellar – wie bereits bei Gravity – um eine gelungene NASA-Propaganda-Arbeit handelt. Bestes Beispiel dafür ist jene Szene, zu Beginn des Nolan-Films, in der eine Lehrerin festhält, dass die Schulbücher in Bezug auf die Apollo-Mondlandungen überarbeitet wurden, da diese nicht stattgefunden hätten (sondern inszeniert, um die UdSSR im Kalten Krieg auszustechen). Gut möglich also, dass Gravity und Interstellar vor allem deshalb gemacht wurden, um den Boden für dieses zukünftige Mea Culpa zu bereiten. Klingt das jetzt in Ihren Ohren absurd und an den Haaren herbeigezogen? Dann haben Sie noch nicht Interstellar gesehen oder Kommentare gelesen, die den Film raketenhaft in den Himmel loben bzw. Kritiker in den Erdboden stampfen (siehe The Spectator oder Vanity Fair) und dabei punktgenau unter die Gürtellinie zielen*.

* Sagen Sie jetzt bloß, Sie hätten gewusst, was Reviewer on the rag bedeutet?!

Wenn einer eine Zeitung liest, aber dann …

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Fotos? Sie wissen schon, wie das ist, mit den rechtlichen Belangen. Man will ja nicht gleich in den Knast, nur weil man vielleicht vor Jahren ein Foto hier …

Seit langer Zeit ist mir wieder einmal eine Mainstream-Publikation vor die Füße gefallen. Die Wiener Zeitung ist übrigens eine der ältesten Tageszeitungen der Welt. Laut ihrem Twitter-Profil gibt es sie schon seit 1703. Respekt. Jedenfalls machte ich mir den einen oder anderen Gedanken in Bezug auf den einen oder anderen Artikel über das eine oder andere Thema.

Auf Seite 3 hat man den ‚Globalhistoriker‘ (gibt es dafür ein Uni-Fach?) und Professor für neuere Geschichte an der Universität Konstanz J. O. zum Gespräch gebeten. Interessant, für mich jedenfalls, ist der Aspekt, dass jener welcher die Laudatio zu Angela Merkels 60. Geburtstag halten durfte. Über den Inhalt des Interviews muss man deshalb nicht viel mehr wissen, als dass Putin die Krim ‚annektiert‘ hätte (ich dachte, da gab’s ne demokratische Abstimmung der Bevölkerung?), die ‚extreme Rechte‘ in Frankreich unter Le Pen mit Putin eine Achse bildet, die „evident“ ist und der Einfluss Russlands in Ungarn ’spürbar‘ ist. Aha. Über den Einfluss Washingtons liest man bei Prof. O. hingegen nichts. Tja. Ich werte deshalb diesen „Artikel“ als Propaganda. Punktum.

Im Feuilleton hat man dem neuen Sachbuch Mozart und Salieri von Franz Forster eine viertel Seite gewidmet. Der Wiener Germanist stellt in seinem Buch die These auf, dass Wolfgang Amadeus Mozart tatsächlich ermordet worden und nicht eines natürlichen Todes gestorben sei. Folgerichtig schließt der Artikel – der Rezensent möchte nicht missverstanden werden: „Gedankengänge dieser Art nennt man ‚Verschwörungstheorien‚. Sie haben den Nachteil, nicht beweisbar zu sein, und den Vorteil, die Fantasie nachhaltiger zu beschäftigen als jede trockene wissenschaftliche Erklärung“. Aha. Also, wenn Sie mich fragen, seit ich mir seine Wohnung angesehen habe – also damit meine ich nicht jene des Rezensenten -, ist mir der – Schottengeselle? – Wolferl  äußerst suspekt und es tät mich nicht die Note wundern, würde er nur die Rolle des Genies gespielt haben. Gewiss, ich habe mich nicht im Detail mit dem Leben Mozarts auseinandergesetzt, aber die wenigen Fakten, die ich kenne, deuten mir an, dass hier der Hund im Detail steckt, sozusagen. More to come.

Auf Seite 35 erfahren wir etwas über die Gefährlichkeit der kosmischen Strahlung. „Für Flugbedienstete gehört [die kosmische Strahlung] hingegen zum Alltag. Nicht umsonst vergleicht die NASA deren Strahlenbelastung mit jener von AKW-Mitarbeitern.“ Aha. Entscheidend für die Strahlenbelastung ist nicht nur die Flugdauer, sondern auch die Flughöhe. Hm. Wie war das noch, damals, bei den Mond-Flügen? Erinnern Sie sich noch? Oder haben Sie davon gehört? Da flogen tollkühne Männer in raketenbetriebenen Metalldosen ins Weltall, spazierten am Mond herum, machten Fotos, die sicherlich einen Helmut Newton vor Neid erblassen ließen und reisten – mir nix, dir nix – zurück auf die Erde. Wohlbehalten allesamt. Man könnte beinahe meinen, es wäre eine Erfrischungskur gewesen, so rund und g’sund, wie die Astronauten nach ihrer Reise wirkten. Hautkrebs tritt bei Piloten und Flugbegleiter rund doppelt so oft auf als in der Bevölkerung. Wie mag es dann da ganz weit oben sein? Müssten die armen Astronauten nicht vom Krebs zerfressen sein? Nope. Nada. Also, wie man es auch dreht und wendet, irgendeine der „wissenschaftlichen Erklärungen“ dürfte nicht ganz zutreffen – entweder ist die Strahlung in den lichten Höhen des Weltalls marginal oder die Flüge zum Mond, nun ja, … Wissen Sie was ich denke? Ich denke, der im Jahr 1965 von der NASA zum ‚Stammesältesten‘ [‚their elder‘] erkorene österreichische Filmregisseur Fritz Lang könnte uns diesbezüglich ein wenig auf die Sprünge helfen. Aber bis es so weit ist, sehen Sie sich doch seinen Stummfilm Die Frau im Mond aus dem Jahr 1927 an. Beeindruckend, was der gute Lang damals schon vorausgeahnt hatte. Ja, ja.

So! Ich hoffe, Sie haben wieder etwas gelernt.

And the Oscar goes to … 3 Filmtipps abseits von Hollywood

Film-Plakat Confessions (imdb)Nach dem ich bereits 2009 (»Schnarch«), 2010 (»wtf«), 2011 (»Banksters of Wall Street«) und 2012 (»Paris«) live über die Oscar-Nacht gebloggt habe, möchte diese hübsche Tradition, wie bereits letztes Jahr 2013, nicht mehr fortsetzen. Diese Nicht-Fortsetzung wird demnach fortgesetzt. Verwirrt? Ja, das bin ich auch. Willkommen im Club. Nun, um kein Spielverderber zu sein – Hey, es geht doch nur um Unterhaltung! – dachte ich mir, ich schreibe hier über ein paar gute Film-Tipps, die einem die sattsam bekannte Hollywood-Besessenheit austreibt. Es ist freilich schwierig, sich gegen Zuckersüßes zur Wehr zu setzen. Die Nahrungsmittel- und Filmindustrie weiß nur zu gut, wie süchtig einem der Zucker machen kann. Die Folgen sind nicht nur ausufernde Bäuche, sondern auch verklebte Gehirnzellen. Na, bevor ich mich hier zu weit aus dem Fenster lehne, beginnen wir mit Filmen, die ich empfehlen kann.

Geständnisse ¦ Confessions ¦ Kokuhaku (2010/imdb): Ein japanischer Psychothriller, der nicht nur mit einem beeindruckenden Plot (basierend auf einem Buch) aufwarten, sondern auch mit visuellen Reizen punkten kann. Neben der Twist-Hochschaubahn, erhält der Zuseher einen kleinen Einblick in den japanischen Schulalltag, der mittlerweile von aufsässigen Kids und klingelnden Smartphones dominiert wird. Es braucht freilich eine Weile, bis man in den filmischen Sog kippt – immerhin hat man es hier mit dem japanischen Universum zu tun – auch wenn es immer mehr verwestlicht (Shogun, someone?). Falls Sie jetzt Lust auf den Film bekommen, dann rate ich, gar nicht erst zu lesen, worum es im Detail geht. Trailer angucken ist natürlich genauso strikt verboten. Einfach zurücklehnen, entspannen und warten, bis die Wirkung dieser besonderen Filmdroge einsetzt. Huh.

A bittersweet Life ¦ Dalkomhan insaeng (2005/imdb) Wer meint, Südkorea wäre nur der verwestlichte Gegenpart von Nordkorea könnte durchaus Recht haben. Dieses Actiondrama um einen Mitarbeiter in einem südkoreanischen Syndikat ist natürlich blutig und gewalttätig, aber was will man auch vom organisierten Verbrechen erwarten, nicht? Das Besondere an A bittersweet Life ist dieser Hochglanzstyle, mit dem der Hauptdarsteller scheinbar geboren wurde. Beeindruckend die Locations, in der sich das Drama und die Action langsam, aber stetig entwickeln. Ob es all diese cool designten Clubs und Restaurants wirklich gibt, kann ich nicht sagen, aber im Film sind sie eine Augenweide. Könnte man bitte die Setdesigner nach Wien einladen? Danke.

Old boy ¦ Oldeuboi (2003/imdb) Ebenfalls aus Südkorea kommt ein Thriller, der das Genre des intelligenten Films neu erfindet. In Hollywood versucht man den Anspruch so gering wie möglich zu halten. Die breite Masse bringt schließlich die Bucks und darum geht es ja, nicht? Wundern wir uns deshalb nicht, wenn Kalifornien vorrangig durchschnittliche Filme, auf globale Massentauglichkeit und political correctness geprüft, exportiert. Für den Fall, dass ausländische Kinofilme doch einen Nerv – und damit die Geldbörsen – treffen, werden sie amerikanisiert und den Zuschauern zum Fraß vorgeworfen. Das muss nicht immer in einem Fiasko enden, wie Departed – Unter Feinden (2006/imdb) zeigt, ein Remake, basierend auf den chinesischen (Hong Kong) Thriller Infernal Affairs – Die achte Hölle (2002/imdb). Oldboy wurde das gleiche Schicksal zuteil, aber ich habe es bis dato verabsäumt, das Remake auch nur in Erwägung zu ziehen. Das Original ist nur schwerlich zu übertrumpfen. Im Besonderen, da der Plot ein Tabu anschneidet und sogar soweit geht, es zu einem zentralen Baustein der Handlung zu machen. Huh, politisch völlig inkorrekt! Pfui, pfui! Ich wende mich mit Abscheu ab. Sozusagen. Eine Empfehlung ist der Film natürlich allemal. Und auch hier gilt: Gucken Sie ja nicht den Trailer. Lesen Sie keine Kritiken/Reviews. Am Ende fügt sich alles zu einem Ganzen. Versprochen.

Und als letzter Tipp – drei im Preis von einem – sind kurz ein paar Filmchen genannt, die den Zuschauer nicht nur gut unterhalten, sondern auch seine Intelligenz nicht beleidigen. Gut möglich, dass sie bei Triangle – Die Angst kommt in Wellen (2009/imdb – äh, sorry für den shitty deutschen Zusatztitel) und Timecrimes – Mord ist nur eine Frage der Zeit (2007/imdb – äh, sorry für den …) einen Knopf in der, pardon, Birne bekommen – sagen Sie nicht, ich hätte sie nicht gewarnt. Als Draufgabe wäre da noch der unaufdringliche, aber äußerst charmant witzige Film Journey of Love (häh?), Originaltitel: Safety Not Guaranteed (2012/imdb). Looper fällt mir gerade ein. Für diesen gibt es sogar einen Kino-Audiokommentar des Regisseurs zum An- und Mithören – für den Fall, dass Sie nicht mehr wissen, in welcher Schleife Sie sich gerade befinden. 

Ich denke, diese Film-Tipps sollten fürs Erste reichen. Übrigens, habe ich schon gesagt, dass der für den Oscar nominierte Weltraumflick Gravity den Beweis erbringt, dass es keinen filmischen Beweis für die Mondlandungen der NASA geben kann. Oder können Sie mir einen Beweis liefern, nur anhand des gefilmten Materials, dass Gravity NICHT im Weltraum gedreht wurde? Ich höre …

Und bezüglich dem clooneysken The Monuments Men, also, was darf der rechtmäßige Eigentümer (Besitzer?) eines Kunstwerkes mit dem Kunstwerk anstellen? Es vernichten? Es in seinen Tresor/Bunker einsperren? Für alle Ewigkeit? Falls tatsächlich die Kunst nicht nur einer Elite, sondern der Allgemeinheit gehört, nun, dann dürfte es dahingehend keinen Kunstprivatbesitz geben. Oder? Was meinen Sie? Ich höre …

NAPOLEON von Stanley Kubrick, 1969

Nach zwei Jahren war Kubrick ein wirklicher Gelehrter, was die
Französische Revolution und ihre Auswirkungen auf Europa anging.
Kubricks Schwager

Durch Zufall auf das rund 150seitige Script von NAPOLEON gestoßen und gelesen. Faszinierend, wie Filmzauberer Stanley Kubrick versucht hat, das Leben und die Ereignisse rund um das Leben Napoleons in 180 Minuten exemplarisch darzustellen und zu inszenieren. Gewiss, 1969 war das Script vermutlich seiner Zeit voraus. Heute, nun ja, wäre es eher ein TV-Dokudrama, als ein episches Hollywood-Stück. Am ehesten vergleichbar mit der TV-Mini-Serie Napoléon von 2002.

Eines aber lässt mich nachdenklich zurück. Wie konnte es einem Regisseur vom Format eines Stanley Kubricks passieren, dass er nicht die Unzulänglichkeiten der Stoff-Aufbereitung bemerkte? Im Besonderen und vor allem, dass der ganze Film hindurch mit historischen Erklärungen aus dem Off begleitetet werden muss. Ist es noch zu Beginn eines gewichtigen Stoffes sinnvoll und notwendig, so ermüdet nach einer Weile die narrative Aneinanderreihung den Zuschauer (der nichts von den vielen historischen Bezügen und Querverweisen versteht). Generell gilt ja, dass der Film eine visuelle Umsetzung der Geschichte sein soll, ohne dass dabei jemand aus dem Off etwaige Erklärungen hinzufügen muss. Aus meiner Sicht kann das Script nicht funktionieren. Noch mehr, wo ich mich ein wenig in die Historie eingelesen habe. Nicht so intensiv, wie es Kubrick getan hat bzw. getan haben soll, aber immerhin kann ich mir von Fouché und Talleyrand ein einigermaßen gutes Bild machen. Zwar bekräftigt Kubrick im Script, dass diese beiden historischen Persönlichkeiten eine wichtige Rolle im Film spielen, tatsächlich bleiben sie im Script unbedeutend. Hm.

Man könnte sich beinahe in die (böse) Vermutung versteigen, dass das Script keine sonderliche Aufmerksamkeit von Kubrick erhielt, obwohl es (angeblich) sein Herzblut-Projekt war. Oder übersehe ich hier etwas?

By the way, eine witzige Anekdote am Rande ist ja, dass es die konspirative Theorie gibt, dass Kubrick die Mondlandung 1969 für die NASA inszeniert hat. Seine Weltraum-Extravaganz 2001: Odyssee im Weltraum erschien im Jahr 1968 und stellte alles bisher Dagewesen an Weltraum-Spezialeffekten in den Schatten (»Es ist voller Sterne!«). Was liegt demnach näher, als Kubrick mit einer inszenierten Mondlandung in Verbindung zu bringen? Eben. Und Kubrick selbst soll im Film Shining ein paar Hinweise versteckt haben. Wer mehr wissen möchte, der kann als Einstieg den DiscoveryNews Artikel Faked Moon Landings and Kubrick’s ‚The Shining‘ lesen. Seltsamerweise wurde der Beitrag vom Server genommen, obwohl der Autor keinen Hehl daraus macht, dass er diese Theorie lächerlich findet. Im Cache von google ist der Artikel noch zu finden – und sicherlich auch im Internetarchiv.

Bevor man mich mit kommentierenden faulen Tomaten bewirft, muss ich hinzufügen, dass ich keine Ahnung habe, was im Juli 1969 geschehen ist. Ich war damals gerade mal ein Jahr alt und hatte vermutlich andere Probleme (Hunger und ne volle Windel!), als mich um solche Sachen wie die bemannte US-Raumfahrt zu kümmern. Heute, Jahrzehnte später, ist es ein seltsam unbestimmtes Gefühl, das ich mit dem Apollo-Programm verbinde. Ich sehe die Bilder und Filme von damals. Sehe die vielen, nahezu perfekten Fotos, die die Astronauten, mit einem herkömmlichen Fotofilm, aus der Hüfte schossen (im wahrsten Sinne des Wortes). Hm. Wenn ich mir überlege, wie viele Bilder ich mit meiner digitalen Spiegelreflexkamera schieße, um wenigstens ein gutes Foto zu bekommen, dann ist das schon recht erstaunlich, wie die Apollo-Boys in einer völlig feindlichen Umwelt (Scheiß kalt im Schatten, Scheiß Heiß in der Sonne), ohne Hilfsmittel, ohne Ausleuchtung oder Spots, Fotos zum Niederknien machten. Respekt.

Da fällt mir ein. Ein Fotograf, der während der Tschernobyl-Katastrophe vor Ort war und Fotos schoss, zeigte Bilder, die von den atomaren Strahlen verändert wurden. Die Radioaktivität war so intensiv, dass sie auf dem Fotofilm Spuren hinterließ und manche Filmrollen sogar zerstörte. Ich habe natürlich keine Ahnung, wie hoch die natürliche Strahlung auf dem Mond ist, aber ich denke, ohne einem schützenden Magnetfeld sollte es dort oben schon recht heftig zur Sache gehen. Naja. Ich bin kein Astrophysiker. Nur ein Schriftsteller mit viel Phantasie. Und vielen Fragen.