Schlagwort-Archive: muse

Rom, du ewige Stadt #Leben #Liebe #Literatur

Während ich diese Zeilen schreibe, genauso wie noch vor 20 Tagen, warte ich erneut, nein, vielmehr noch immer, voller Sehnsucht auf das helle Lachen einer Frau, die mir Muse ist und die mir Wörter und Sätze und, wer weiß, eine blühende Zukunft schenkt, die von einem gemeinsamen Wir spricht.

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Eine Clementine aus Korsika und ein turbulenter Flug von Nizza nach Wien

Das Festival International des Jeux in Cannes ging Sonntags zu Ende. Die Stadt zeigte sich von ihrer schönsten, so mild-frühlingshaften Seite – sah ich nicht sogar einen abgebrühten Kerl im Meer schwimmen? – der Abschied fiel wahrlich schwer. Die Abreise am Abend vom kleinen, hübsch aufgeräumten Flughafen in Nizza begann mit Verspätung. Da konnte keiner der Fluggäste ahnen, dass die Reise nach Wien recht turbulent werden würde. Aber der Reihe nach. Ich saß in der 29.

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Die dunklen Lebensgeschichten und die Essenz des Lebens

Gestern ergab es sich, dass mir meine Mutter Familiengeschichten erzählte, die von Tragödien und Verirrungen handelten. Dieser Rückblick, sentimental durchzogen, melancholisch geprägt, ließ mich nachdenklich werden. Worin besteht die Essenz des Lebens, besser die Essenz seiner eigenen Lebensgeschichte? Und ist nicht jede Lebensgeschichte wiederum eng mit den dunklen Lebensgeschichten anderer Menschen, die einem sehr nahe stehen oder nahe gestanden sind, verschränkt?

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Im Schatten eines verwunschenen Gartens

Wie lange mag es jetzt wohl her sein, dass ich an dieser Stelle einen Beitrag aufs virtuelle Papier brachte, der sich nicht um politische Querelen oder weltmeisterliche Fußballspiele drehte? Eine gefühlte Ewigkeit und eine Nacht.

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So! „88/4 – eine banale Liebesgeschichte“

Gestern, am späteren Nachmittag 88/4 – eine banale Liebesgeschichte abgeschlossen. Die gute A. war so freundlich und hat sich gleich mal die verschiedenen Teile angeguckt und Rückmeldung gegeben. Der innere Monolog der Protagonistin findet sie „weiblich“ und durchaus gelungen. Gut so. Das war ja doch die Hürde, die ich nehmen wollte. Unbedingt.

Rund 120 Seiten hat das „Büchlein“ mal in der 1.Version. Die nächsten Tage und Wochen wird es an die Überarbeitung gehen. Aufgrund des überschaubaren Umfangs sollte es recht bald auf Schiene sein. Es sei denn, die Rückmeldung meiner Lektorin (wer käme da jetzt in Frage? EJ. ist mit „Penly“ beschäftigt, PK. mit „Erik“ – vielleicht FB.?) würde eine völlige Überarbeitung vorschlagen. Tja. Alles schon gehabt. Aber so ist das.

Das Jahr 2011 fängt also ganz gut an. Ich darf mich nicht beklagen. Wieder ein Mosaikstein hinzugekommen, im literarischen Schaffen. Wer hätte das gedacht? Noch im Dezember hatte ich ganz andere Überlegungen. Wir sehen: erstens kommt es anders und zweitens und überhaupt.

Deshalb ist es wichtig, wenn immer möglich, in den Zug zu steigen. Falls die Reise am Ende nicht dein Leben angenehm verändert, dann beschenkt sie dich vielleicht mit einem Musenkuss. Aber nur vielleicht.