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Wie es sich anfühlt, die Welt zu verändern.

Heute werde ich also meine detaillierte Untersuchung zum vermeintlichen Amoklauf in Las Vegas online stellen. Mehr als zwei Wochen habe ich daran gearbeitet. Eine herrliche Zeit. Das Besondere an diesem Artikel? Er ist in Englisch verfasst. Auf diese Weise klopfe ich an die Tür der amerikanischen Truth Community. Werde ich mit meinem Beitrag etwas ändern können?

»As a citizen I must ask: What is true? What is false?«
Harold Pinter

Am Ende ist das Leben eine einzige Versuchsanordnung. Man tut, man probiert, man versucht sich. Im Hinterkopf all die Möglichkeiten, die sich auftun – oder auch nicht auftun. Die Illusion ist dein ständiger Begleiter, die Realität ein Wegelagerer, der dir deine Hoffnungen und Tagträume stiehlt, dich unter die Gürtellinie boxt und dir hämisch ins Gesicht lacht. Trotzdem lässt du dich dadurch nicht klein kriegen. Niemals.

Verlorene Chance: Der Widerspruch in Nizza, 14.Juli 2016

Ich schreibe diesen unbedeutenden Eintrag, um mich später zurück erinnern zu können. An diesen Dienstag, 14. November 2017. Vor einem Jahr war ich in einer vergleichbaren Situation, als ich meine detaillierte Untersuchung zum vermeintlichen Terroranschlag in Nizza online stellte. Das positive Ergebnis dieser Recherchearbeit war ein bezahlter zweiteiliger Artikel im deutschsprachigen Magazin NEXUS. Die Welt konnte ich dadurch freilich nicht ändern. Dabei hätte die europäische Truth Community alle Trümpfe in der Hand gehabt. Der Widerspruch zwischen dem deutschen Journalisten Gutjahr und den französischen Behörden ist zu offensichtlich als dass ihn Medien unter den Teppich kehren hätten können. Aber die Wahrheitsbewegung in Europa ist nur ein flüchtiger Schatten. Der Zug ist hier längst abgefahren, die Hoffnungen liegen jenseits des Atlantiks.

Bezüglich des vermeintlichen Amoklaufs in Las Vegas gibt es keine Smoking Gun, keinen Trumpf. Was es gibt sind unzählige Indizien, die darauf hindeuten, dass der Welt etwas vorgespielt wurde. In meinem Artikel breite ich diese Indizien vor dem gewöhnlichen Leser aus, in der Hoffnung, etwas in ihm auszulösen. Was will ich bewirken? Zweifel. Mehr ist nicht möglich. Wenn es mir gelänge, in dem einen oder anderen gutgläubigen Bürger Zweifel am offiziellen Narrativ, Zweifel an der medialen Berichterstattung zu säen, dann wäre schon sehr viel gewonnen. Aber bis dahin ist es ein weiter Weg. Zuvor gilt es, sich nicht von Ignoranz, Emotionen und Drohungen unterkriegen zu lassen. Keine leichte Aufgabe für einen bescheidenen Schriftsteller, irgendwo im Herzen Europas.

Uups. Jetzt macht doch glatt wordpress Probleme. Kruzitürken …

 

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Barcelona im August 2017: The show must go on and on and on …

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Eigentlich wollte ich mich so gar nicht mit den Ereignissen in Barcelona beschäftigen. Wieder Terrorismus. Wieder ein Fahrzeug. Wieder Menschenmengen. Wieder unzählige Opfer. Wieder Trauerkundgebungen. Wieder das Schüren emotionaler Gefühle. Wieder das politische Ausschlachten an allen Fronten.

Same shit, different smell, wenn es mir erlaubt ist, so salopp die englische Sprache zu verwenden. Schön langsam ist eine eingespielte Routine zu bemerken. Die Behörden und die Medien laufen wie eine geölte Maschine. Die kleineren und größeren Zahnräder greifen scheinbar mühelos ineinander und bewegen die unglaubwürdigsten Storys vorwärts. Wer sich anmaßt, auf Lücken und Widersprüche der offiziellen Verlautbarung, auf seltsam unecht wirkendes Bildmaterial und absurden, aber fotogenen Rettungsmaßnahmen hinzuweisen, wird mit der „Opfer-Keule“ grün und blau geschlagen. Es ist, als würde von einem Moment auf den anderen der Verstand des gewöhnlichen Bürgers aussetzen. Mehr noch, der Medienkonsument zeigt längst Anzeichen einer Pawlowschen Konditionierung. Gut, würde ich nicht wissen, was ich weiß, ich wäre nicht anders. Deshalb ist die Frage aller Fragen, wie man den Einzelnen wieder zum Gebrauch seines Verstandes bewegen kann. Gibt es eine Möglichkeit, diese Konditionierung – oder ist’s gar ne Hypnose? – aufzulösen? Wo sind nur die unschuldigen Kinder, die rufen, dass der Kaiser keine Kleider trägt?

„In der großen Stadt, in welcher der Kaiser wohnte, ging es sehr munter her. An jedem Tage kamen viele Fremde an, und eines Tages kamen auch zwei Betrüger, die gaben sich für Weber aus und sagten, daß sie das schönste Zeug, was man sich denken könne, zu weben verständen. Die Farben und das Muster seien nicht allein ungewöhnlich schön, sondern die Kleider, die von dem Zeuge genäht wurden, sollten die wunderbare Eigenschaft besitzen, daß sie für jeden Menschen unsichtbar seien, der nicht für sein Amt tauge oder der unverzeihlich dumm sei.“ [Märchen]

Die große Ironie bei alledem ist, dass die breite Masse der festen Meinung ist, sie würde die Wahrheit in Händen halten, dabei wiederholt sie nur, was sie in den Medien gelesen, gehört und gesehen hat. Beweise hat sie freilich keine. Beweise gibt es auch keine. Gewiss, jedem steht frei, zu behaupten, dass die Behörden schlagende Beweise hätten. Aber dann läuft es auf eines hinaus – immer läuft es darauf hinaus: Vertrauen Sie der Obrigkeit?

Und bitte, kommen Sie jetzt nicht mit der Gegenfrage: „Aber warum sollte man das tun?“ Auf diese Frage kann es keine Antwort geben. Weil Sie und ich und der ganze Rest keine Ahnung hat, welche Agenda* im Hintergrund abläuft. Deshalb sollten wir uns mit dem Motiv auch gar nicht weiter beschäftigen. Bleiben wir beim Faktischen, beim Widerlegbaren, beim Überprüfbaren. Versuchen wir Zusammenhänge zu erkennen. Verbinden wir das eine mit dem anderen. Verwerfen wir simple Antworten. Stellen wir unbequeme Fragen. Seien wir hartnäckig und ausdauernd. Lassen wir uns nicht ins Bockhorn jagen, lassen wir uns kein X für ein O vormachen. Mag es auch heute keine zufriedenstellende Antwort geben, morgen kann sich bereits eine Tür öffnen.

Aber vor allem, seien wir wachsam gegen jegliche Form der Zensur bzw. Einschränkung der Rede- und Meinungsfreiheit. Kaiser Joseph II. war seiner Zeit weit voraus, als er 1781 die Zensur weitgehend auflöste:

„Soll man gegen alles, was unsittliche Auftritte und ungereimte Zotten enthält, aus welchen keine Gelehrsamkeit, keine Aufklärung jemals entstehen kann, strenge, gegen alle übrige Werke aber, wo Gelehrsamkeit, Kenntnisse und ordentliche Sätze sich vorfinden, um so nachsichtiger sein, als erstere nur vom grossen Haufen, und von schwachen Köpfen gelesen, letztere hingegen schon bereiteten Gemüthern, und
in ihren Sätzen standhafteren Seelen unter die Hände kommen.“ [Zensurordnung]

Leider dankten es ihm weder die Bürger noch die Schreiberlinge, aber das ist eine andere Geschichte.

….

*) update September 2017: „In Spanien gilt Terrorstufe vier, aber 70 Prozent der Polizeieinheiten von Madrid sind in Katalonien auf der Suche nach Wahlurnen“, schreibt eine Aktivistin: ‚Wie in einer Diktatur‘

Der (vermeintliche) Anschlag in Nizza, ein Jahr danach

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Der Moment als die Straßenbahn in die Menschenmenge fuhr – oder doch nicht?

Heute jährt sich also der (vermeintliche) Anschlag von Nizza. Ich habe dieses Ereignis in allen Details und Schattierungen damals recherchiert und kam schlussendlich zum (vorläufigen) Ergebnis, dass die offizielle Version widersprüchlich, lückenhaft und mit zuweilen haarsträubenden Erklärungen aufwartet (siehe hier).

Ein Jahr später hat sich dahingehend nichts geändert. Der deutsche Wikipedia-Eintrag setzt den Beginn des Ereignisses auf 22 Uhr 45, da war das Ganze aber schon längst vorbei und der (vermeintliche) Attentäter erschossen. Dumm, wenn dann ein vierköpfiges Journalistenteam der größten Tageszeitung Österreichs einfach den falschen Wiki-Eintrag übernimmt und in einem zweiseitigen Artikel anführt. Peinlich. Die englische Wiki hat längst die (in)offiziellen Zeitangaben eines seinerzeit geleakten Polizeireports im Artikel verarbeitet. Warum die deutschsprachigen Wiki-Autoren die falschen Zeitangaben nicht ändern wollen, bleibt eines der vielen Rätsel dieses Events.

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Der inszenierte Terror: Einfach nur schlecht gemachte Werbefilme

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Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, warum uns seit 2001 die Terroranschläge nur so um die Ohren fliegen? Man glaubt sich in einem schlechten Film, schlägt man die Zeitung auf oder klickt sich durch die News im Web: Terror, Terror, Terror! Angst, Angst, Angst! Kein Tag vergeht, wo nicht das Thema aller Themen ausgeschlachtet wird – sei es von Medien, sei es von Behörden, sei es von Politikern. Doch wem nützen diese „Anschläge“ wirklich und welches Ziel wollen diese fanatischen „Gotteskrieger“ am Ende bloß erreichen?

Wer sich mit den Ereignissen der letzten Zeit näher beschäftigt, wird mehr Fragen als Antworten erhalten. Es gilt deshalb, über den Tellerrand zu blicken und sich bewusst zu werden, dass wir es hier mit viel Lug und Betrug, viel Täuschung und Manipulation zu tun haben. Nichts ist wie es scheint.

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Anatomie eines Anschlags: Was geschah in Nizza wirklich? (VIDEO)

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Das Bild ist mit youtube verlinkt!

Wer sich für den (vermeintlichen) Anschlag in Nizza vom 14. Juli 2016 interessiert, sollte sich den ersten Teil des oben verlinkten Videos angucken. Zwar dauert der Beitrag rund eine Stunde, dafür erhält der Zuseher Einblick in all die Ungereimtheiten und Widersprüche der offiziellen Version. Es stellt sich die Frage, was am 14. Juli 2016 in Nizza wirklich geschehen ist.

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Was geschah in Nizza wirklich? Magazin Nexus No. 67 Okt/Nov

Das Video entstand in Zusammenarbeit mit dem NEXUS-Magazin, das meinen Blog-Artikel (in lektorierter Form) in zwei Teilen veröffentlichte.