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Die mutwillig herbeigeführte Implosion einer Gesellschaft #COVID19

Morgen beginnt der Oster-Lockdown in Österreich. Eine Woche wird er dauern. Danach, man ahnt es längst, sind weitere „Schutzmaßnahmen“ geplant, um diese vermeintliche Pest2.0 einzudämmen. Da spricht man bereits von Maskenpflicht im Freien. Kaum jemand, der sich dahingehend viele Gedanken macht. Dienen diese „Schutzmaßnahmen“ nicht unserem Wohlbefinden? Warum sonst sollten Regierungen, hüben wie drüben, die Implosion der Gesellschaft in Kauf nehmen, wenn nicht um die Ausbreitung diese gefährlichsten aller Infektionskrankheiten zu verhindern? Aber es ist nicht ein obskures Virus, das hoch ansteckend und gefährlich ist, sondern vielmehr eine grenzenlose Naivität die zu einer willenlosen Gefolgschaft führt. Covidianer und ihre Hohepriester werden schon bald dafür eintreten, dass Ketzer und Ungläubige bekehrt oder vernichtet werden müssen. Willkommen im Mittelalter der Moderne.

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Die Kaiserliche Infektionsordnung von 1551 und die COVID-19 Maßnahmen, Anno 2020

Falls Sie der Meinung sind, die Medizin hätte in den letzten 500 Jahren große Fortschritte gemacht, muss ich Sie enttäuschen. Die Kaiserliche Infektionsordnung aus dem Jahr 1551 weist frappante Ähnlichkeiten mit den gegenwärtigen Maßnahmen zur „Eindämmung“ von Covid-19 auf. Während sich die Wiener seinerzeit unter anderem mit der asiatischen Beulenpest herumschlagen mussten, die aus Ungarn eingeschleppt wurde, plagen wir uns rund 500 Jahre später mit dem Königsschnupfen herum und glauben, das Ende der Welt sei gekommen.

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