Schlagwort-Archive: politik

Die 100 Tage des Joe Biden oder Wie entschärft man eine tickende Zeitbombe? #USA #Geopolitik #Voraussagen

Vorgestern also wurde Joe Biden und Kamala Harris angelobt. Die Amtseinführung war ein surreal anmutendes Schauspiel, das später einmal als unverhohlener Wink der Elite verstanden wird. Washington D.C., das politische Herzstück des amerikanischen Imperiums, wurde zur militärischen Sperrzone erklärt. Das Gelände rund ums Capitol zäunte man mit Stacheldraht ein, während mehr als 20.000 Soldaten in den Straßen patrouillierten und Checkpoints die bürgerliche Spreu vom elitären Weizen trennte.

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Die Ungereimtheiten einer Pandemie und die Angst vor einer unbequemen Wahrheit – Teil 3: Wie testet man ein totes Pferd? #Covid-19


Teil #1: China Im ersten Teil meiner Analyse beschäftigte ich mich mit möglichen politisch-wirtschaftlichen Beweggründen, warum eine nur auf dem Papier stattfindende und von Medienleuten und Politikern mit Angst und Schrecken propagierte Pandemie ausgelöst wurde.

Teil #2: Ursachenfindung Im zweiten Teil zeigte ich auf, dass es für chinesische Experten unmöglich war, das Virus SARS-CoV-2 als Auslöser und Ursache einer (unspezifischen) grippeähnlichen Krankheit zu identifizieren (später als Covid-19 tituliert), da das Kochsche Postulat verletzt wurde.*

Der dritte Teil beschäftigt sich nun mit Labortests, die behaupten, das besagte Virus in Menschen nachweisen zu können. Da jedoch das SARS-CoV-2-Virus nicht die Ursache sein kann, ist jeder Test, so exakt und spezifisch er auch technisch ist, sinnlos und entspricht dem Verhalten, einem toten Pferd die Peitsche zu geben. Der einzige Zweck für Einführung und Durchführung dieser Tests kann deshalb nur ein politischer sein. Durch die behördlichen Verlautbarung von „Fällen“ bzw. „Infizierten“ können Regierungen Verfassungsgesetze außer Kraft setzen, Menschenrechte ignorieren und orwellsche Kontrollmechanismen ohne Widerstand der Bevölkerung einführen.

quod erat demonstrandum

*) Anmerkung: Blasphemische Wissenschaftler weisen die gängige Ansicht zurück, dass Viren der ursächliche Auslöser von Krankheiten sein sollen. Sieht man sich die „wissenschaftlichen“ Vorgänge rund um Covid-19 genauer an, ist man geneigt, dieser Ansicht beipflichten. [Siehe beispielsweise das Gespräch zw. Dr. Kaufman und Dr. Cowan]

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Wenn amerikanische Kinder an die Maskenfront müssen #covid-19 #USA

Beschäftigt man sich mit dem Königsschnupfen, pardon, der Covid-19-Pandemie, dann wird einem Skeptiker immer wieder vorgehalten, man würde nicht den wissenschaftlichen Prinzipien folgen. So wird mit Zuversicht darauf gepocht, dass sich Regierungen und Gesundheitsbehörden auf der ganzen Welt ausschließlich auf wissenschaftliche Expertisen stützen, wenn es darum geht, Gesetze zu verabschieden und Eindämmungsmaßnahmen durchzuführen. Der gutgläubige Bürger, von den Medien verängstigt und verschreckt, setzt auf vernünftige Politiker, kompetente Behörden und die unfehlbare Wissenschaft. Aber wie so oft, ist nichts wie es scheint.

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Rede von Robert F. Kennedy Jr., 30. August 2020 in Berlin #Protestkundgebung #Covid-19

Im Mainstream hört und liest man recht wenig über die Rede von Robert F. Kennedy während der Protestkundgebung am Sonntag, 30. August 2020 in Berlin, die sich in erster Linie gegen die einseitigen politisch-gesellschaftlichen ‚Pandemie‘-Maßnahmen richtete und den offenen Diskurs forderte.

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Das böse Erwachen der gütigen Gemeinschaft: Minneapolis, Stuttgart und Dijon, 2020

Jedes Pendel muss unweigerlich zu einem Punkt kommen, wo es nicht mehr vor, sondern zurück geht. Das Jahr 2020 dürfte solch ein Endpunkt sein. Der mediale Eiertanz, der seit vielen Jahren und Jahrzehnten die gewöhnlichen Bürger desinformiert, sie nach Strich und Faden manipuliert, aus der Befürchtung heraus, die Mehrheit würde einen „starken Führer“ herbeiwünschen, ist an einem logischen Ende angelangt. Die Journalisten und Medienleute können die plötzlich auftretenden Ereignisse nicht mehr kontrollieren, die Informationshoheit entgleitet ihnen Stück für Stück.

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