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Präsident Donald Trump und der Hass der Gegenseite, anno 2020 #USA

In einer Woche geht die US-Wahl über die Bühne und wer die unzähligen Berichte darüber liest, die vielen Videos sieht, die interessantesten Podcasts hört, der weiß, dass sich in den Vereinigten Staaten etwas zusammenbraut. Kommt ein Sturm auf? Ist es ein Orkan? Oder wird es am Ende nur ein laues Lüftlein, während die ganze Welt den Atem anhält? Eines ist klar und liegt auf der Hand: Verliert Donald Trump die Wahl gehen in der westlichen Welt die Lichter aus und wir dürfen uns auf einen dunklen Winter* gefasst machen. Ich gehe freilich von einem zweiten Frühling aus.**

*) In der zweiten Debatte, auf die Covid-19-Pandemie Bezug nehmend, prophezeite Herausforderer Joe Biden „a dark winter“. Ironischerweise war das der Codename für eine tabletopÜbung, die im Juni 2001 einen Bio-Terroranschlag mit Pocken-Viren simulierte.

**) Die Anzeichen deuten auf einen Erdrutschsieg von Donald Trump. Eine Präsidentschaft Joe Bidens und Kamala Harris ist so unvorstellbar, dass ich eher glaube, die Demokraten haben einen 78-jährigen gesundheitlich bereits angeschlagenen Berufspolitiker als ihren Kandidat ins Rennen geworfen, um kurz vor der Wahl einen Rückzieher „aus gesundheitliche Gründen“ machen zu können, falls der Kahn absäuft. Eines steht nämlich fest: Die linksliberalen Kräfte müssen einen Erdrutschsieg ihres so verhassten Gegners um jeden Preis verhindern, ansonsten laufen sie Gefahr von einer konservativen Erfolgswelle hinfort gespült zu werden. Ob Wahlmanipulation eine entscheidende Rolle spielt, wird sich zeigen. Beide Parteien werden jedenfalls an den Schrauben drehen, die eine mehr, die andere weniger. Joe Biden teilte der Welt vor kurzem mit, dass „we have put together, I think, the most extensive and inclusive voter fraud organization [Wahlbetrugsorganisation] in the history of American politics“. Ein recht beachtlicher gedanklicher Aussetzer; wir können uns vorstellen, was die Medien geschrieben hätten, wäre es aus dem Mund eines Donald Trumps gekommen, nicht?

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Nur ein Versuch, den gegenwärtigen Wahnsinn zu entschlüsseln #theorie #ShipOfFools

Fragen Sie sich auch manchmal, was da gerade vor sich geht, in der Welt? In den Einbahnstraßen-Medien finden wir keine Antwort. Wir werden mit einem süffisanten Schulterzucken abgespeist: „Es gibt hier nichts zu verstehen, gehen Sie zum nächsten Event weiter!“ Aber was, wenn es Zusammenhänge gibt, wenn es Gruppierungen gibt, die Möglichkeiten haben, Krisen medial und politisch in Szene zu setzen, sie auszuschlachten, um eine Agenda, ein Ziel zu verfolgen?

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Als Regierungsrat K. das BMI auf den Kopf stellte: Gedanken zum geleakten Dokument #COVID-19

Das deutsche Innenministerium, kurz BMI (tatsächlich ist der korrekte Wortlaut Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat – fragen Sie mich nicht, ob „Bau“ hier im (Wienerischen) Sinne von Gefängnis verstanden werden soll) fühlte sich genötigt, eine Pressemitteilung zu veröffentlichen. Das kommt selten genug vor – wer steigt schon gern vom hohen Ross? – und hat sicherlich etwas zu bedeuten. Die Frage ist nur, was?

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wehe dem, der nicht klatscht: Woke Hollywood goes broke

Die beiden Kinofilme Terminator Dark Fate (blog) und Charlies Angels (2019), sowie die TV-Serie Batwoman sind ordentlich gefloppt und haben an den Kinokassen bzw. bei den Einschaltquoten eine Bruchlandung hingelegt. Wie bereits beim Fiasko Ghostbusters (2016) und dem lauen Superheldenfilm Captain Marvel (blog) war die Ursache dieser finanziell-kreativen Abstürze schnell gefunden: Männliche Kinogeher, die es nicht ertragen konnten, „starke Frauen“ und Minderheiten in Hauptrollen zu sehen, riefen zum Boykott auf und bombardierten die Foren mit negativer Kritik. Das ist jedenfalls der Tenor, der aus Hollywood und liberal-progressiven Kreisen zu hören ist.

Go woke, go broke

Die verantwortlichen Filmemacher treten somit die Flucht nach vorne an. Vorbei die Zeiten, als sich Regisseure für ihre Flops entschuldigten: (beispielsweise Joel Schumacher und seine ungewollte Lachnummer Batman & Robin 1997) oder die Produzenten zähneknirschend die Schecks ausstellten (Heaven’s Gate, 1980 / Cutthroat Island, 1995). Seit jedoch political correctness in Hollywood Einzug hielt, ist nichts mehr wie es früher einmal war. Die kulturmarxistischen Sittenwächter in den Medien fordern lautstark Gleichberechtigung in allen Belangen: Haupt- und Nebenrollen sollen vermehrt mit Frauen, Minderheiten und LBQT-Charakteren besetzt, mehr progressive Themen behandelt, das Patriarchat verteufelt, die traditionelle Familienstruktur belächelt, die christlich-westlichen Werte ignoriert und Männer, die ohne Fehl und Tadel sind, in den Allerwertesten getreten werden. Kurz und gut, die Filme sollen mehr woke sein.

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Es war Keinmal: Die Mondlandung, anno 1969

Wie erzähl ich’s nur meinem Kinde, frage ich mich seit einer Weile und stolpere von einem Gedankengang in den nächsten. Die sogenannte Mondlandung, sie hat mit dem heutigen Tage 50 Jährchen auf dem Raketenbuckel, ist eine solch absurde Behauptung, dass es mir schwer fällt, dem unbedarften Leser, der nicht zweifeln will, reinen Wein einzuschenken. Der gewöhnliche Bürger kann eine solch ungeheuerliche Lüge nicht glauben, es übersteigt seine Vorstellungskraft, deshalb muss es wahr sein, muss dieses wundersame Weltraumabenteuer tatsächlich stattgefunden haben, dort oben, irgendwo im dunkelsten Schwarz des Kosmos, am entferntesten und unmenschlichsten Ort, an den ein Mensch mit wachem Geiste gerade noch denken kann. Die Chancen, dass diese Mission mit allem Drum und Dran erfolgreich sein würde, war so gering, dass man sie nicht mal mit einer Zahl hätte ausdrücken können.

Ein Gedankenexperiment!

Stellen Sie sich vor, ich würde Ihnen sagen, dass ich mir das Ziel gesetzt habe, in einem Jahr den höchsten Berg, den Mount Everest in Nepal, erklimmen zu wollen. Alpine Erfahrung hab ich freilich keine, aber was soll’s, vor meiner Wiener Haustür gäb’s den Leopolds-, Bisam- und Kahlenberg. Diese annähernd 500 Meter hohen Berge dienen mir als Trainingsgelände, dort werde ich meine Ausrüstung überprüfen, dort werde ich das Terrain des Everest simulieren. Freilich, um überhaupt nach Pakistan und zum gewünschten Ziel zu kommen, wird es einen fahrbaren Untersatz bedürfen. Die Wahl fiel auf ein Elektroauto. Die Batterien sind so ausgelegt, dass sie für die Hin- und Rückreise – im Ganzen rund 12.000 km – das Auto antreiben und zusätzlich noch allerlei Gerätschaften mit Strom befeuern. Die Reise muss natürlich auf meinen Social Media Kanälen mit Live-Bilder dokumentiert werden. Ei, was werden die Leutchen aus dem Häuschen sein, wenn ich vor dem Gipfelkreuz einen Luftsprung mache und den einen oder anderen wichtigen Anruf entgegen nehme. Coolio, nicht?

Sie können mir nun sagen, warum meine Mission, den Everest zu besteigen, eine ziemlich lächerliche Idee ist – und ich werde Ihre Schwarzmalerei in den Wind schlagen. Verglichen mit dem Apolloflug ins unbekannte Schwarze wäre mein Ausflug ein Kindergeburtstag.

Temperaturen auf dem Mond?

Die Temperatur auf dem Erdtrabanten, so sagt Wikipedia, beträgt in der Sonne rund +130° C, während das Thermometer im Schatten auf etwa -160° C und mehr fällt. Ich weiß nicht, wie Sie das sehen, aber die damaligen Raumanzüge sowie Klimatisierung der Mondlandefähre (LEM) müssen ihrer Zeit weit voraus gewesen sein. Zusätzlich wurden die Astronauten auch noch von der kosmischen Strahlung geschützt. Eine beeindruckende Ingenieursleistung. Jahrzehnte später rätselt NASA, wie man Menschen im Weltraum von diesen gefährlichen Strahlen schützen könnte. Ach, wenn man nur wüsste, was da draußen, im All so vor sich ginge. Übrigens teilt uns Kodak mit, dass man Filmrollen idealerweise bei etwa + 13°C aufbewahrt. „Do not store or ship unprocessed film near x-ray sources or other radio active material“, heißt es weiters im SafetySheet.

Pressekonferenz

Völlig merkwürdig wird das Ganze, wenn man sich die Pressekonferenz der ersten drei Weltraum-„Pioniere“ anguckt, die nicht nur mit heiler Haut zur Erde zurückgekehrt sind, sondern etwas vollbracht haben, was als unmöglich galt. Ihre Körpersprache im August 1969 ist, nun ja, äußerst verdächtig. Da ist kein Feuer in ihren Herzen, kein Leuchten in ihren Augen und ihre Sprachmelodie ist langsam und monoton. Sie antworten so bedächtig auf jede Frage der Journalisten, dass man meinen könnte, sie rufen keine persönliche Erinnerung im Kopf ab, sondern vielmehr einen eingelernten Text. Auf die Frage, ob sie Sterne gesehen hätten, antwortet Buzz Aldrin „Stars? I don’t remember seeing any“, nur um sogleich von seinem Nebenmann Michael Collins korrigiert zu werden, dass sie sehr wohl Sterne gesehen hätten.

Es gäbe so viel Anomalien und Widersprüche, so viele ungelöste Problemstellungen in Bezug auf die Raumfahrt*), dass man gar nicht weiß, wo einem der Kopf steht. Wenn die Medienleute gegenwärtig den Fokus auf den Mars richten, dann nur deshalb, um zu verschweigen, dass sich seit fünfzig Jahren in der bemannten Raumfahrt nichts getan hat. Es ist, als hätte Moskau seinerzeit verlautbart, der neue LADA-Prototyp würde mit einem Treibstofftank von Warschau bis Wladiwostok fahren können. Leider wurden der Prototyp und all die dazugehörigen Aufzeichnungen nach erfolgreicher Fahrt von 10.000 km zerstört und so rätseln heute noch Wissenschaftler über das Geheimnis des sparsamen Motors. Der Gedanke, dass es diesen Motor nie gegeben hat und alles nur ein gut gemachte Propaganda gewesen sein muss, solch einen Gedanken verfolgen sie nicht.

Die Frau im Mond

Falls ich Sie noch immer nicht überzeugen konnte, weil Sie es nicht für möglich halten, dass solch eine Lüge so lange aufrecht erhalten werden konnte, dem lege ich Fritz Langs Stummfilm „Die Frau im Mond“ ans Herz. Der gute Fritz Lang und sein Experte, der Physiker Willy Ley, machten sich Mitte der 1960er in einem Interview einen Spaß aus Wernher von Braun und seinen Weltraumflug-Ambitionen.

Ley: »Mit der heutigen Technologie können wir zu den Monden
des Jupiters reisen. Nicht in fünf oder sechs Jahren, nein, heute schon.«
Lang: »Wer sagte das?«
Ley: »Wernher [von Braun] sagte das. Ich bin zu 95 Prozent sicher mit der Rakete zum Mars.«
Lang: »Mach den Fernseher an, vielleicht werden diese Nachrichten gerade gezeigt.«

Fritz Lang wurde damals interessanterweise von den NASA-Mitarbeitern mit offenen Armen als Stammesältester („their elder“) aufgenommen und man fragt sich, zu welchem Zweck. Man stelle sich vor, die Weltraumbehörde, die am bemannten Marsflug arbeitet, engagiert Regisseur Ridley Scott, da er den Film „Der Marsianer“ (2015) gedreht hat. Macht das Sinn?

Ironischerweise klatschte die FAZ einen Ausschnitt des Fritz Lang Films auf die Titelseite. Vielleicht sind manche der Medienleutchen am Ende gewitzter als ich dachte.

***

Was war damals eigentlich los?

Auch sollte man nicht die damaligen politisch-gesellschaftlichen Umstände vergessen: Der Kalte Krieg zwischen Moskau und Washington war am Höhepunkt; der Krieg in Vietnam, der seit Jahren viele Tote auf beiden Seiten beklagte, löste mehr und mehr Proteste aus; die weltweiten Friedens- und Bürgerbewegungen waren drauf und dran, die bisherigen Macht-Eliten im Westen herauszufordern und das systemische Grundgerüst zum Einsturz zu bringen; im Jahr 1968 fällt Robert F. Kennedy – wie schon sein Bruder John F. Kennedy – einem Attentat zum Opfer, das gerade bei der jungen Bevölkerung einen Schock auslöste. Dadurch konnte Präsidentschaftsanwärter Richard Nixon – der sich seinerzeit JFK knapp geschlagen geben musste – ohne Schwierigkeiten die Wahl für sich entscheiden und im Januar 1969 ins Weiße Haus einziehen. Während seiner Amtszeit erfolgten alle sieben Apollo-Missionen. Er war es auch, der ein Telefongespräch mit den Astronauten am Mond führte. Tricky Dick, wie ihn seine Gegner abfällig nannten, hatte keine Skrupel, die Machtverhältnisse nicht nur in Washington, sondern weltweit neu zu ordnen. Unter seiner Regierungszeit wurde die Golddeckung des Dollars aufgehoben, der Krieg gegen die Drogen ausgerufen (War on Drugs), das Tor nach Peking aufgestoßen (Maos Kulturrevolution wurde gepriesen!), der Vietnamkrieg intensiviert und (völkerrechtswidrig) auf Nachbarstaaten ausgeweitet, den Konzernen die Möglichkeit eingeräumt, politisch einzuwirken, … Am Ende musste er seinen Thron im Oval Office unfreiwillig räumen. Der Watergate-Skandal ist freilich komplexer als es die Medien für gewöhnlich darstellen. Wirklich schlau bin ich aus Nixon nicht geworden, aber es scheint, dass er sich mit einer Machtgruppe anlegt haben dürfte, die in der Lage war, einen Präsidenten in der Öffentlichkeit schlecht aussehen zu lassen und die Teile des behördlich-geheimdienstlichen Apparats in der Hand hatte. Da halfen auch Nixons TV-Auftritte nicht und seine Beteuerung „I am not a crook!“ kam beim Publikum nicht so gut an. Vielleicht, wer weiß, handelt das oft in Verschwörungskreisen genannte „Code-Wort“ Bay of Pigs, das Nixon in Gesprächen hin und wieder fallen lässt, gar nicht um die Hintergründe des Attentats auf JFK, sondern vielmehr um die inszenierten Mondlandungen.

***

*) Eine Frage, die sich manch verquere Kopf gestellt hat, ist, ob es sich beim Mond überhaupt um einen Festkörper handelt. Nebenbei bemerkt wird sich früher oder später die Kosmologie neu erfinden müssen, da sie im Moment von althergebrachten Theorien an der Wahrheitssuche gehindert wird. Mit anderen Worten, eine wissenschaftliche Elite schreibt vor, wie der Kosmos zu interpretieren sei. Erinnert es nicht an eine längst vergangene Zeit, als Gelehrte den religiösen Vorgaben folgen mussten? Ja, lange ist das her.